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Nach dem Rückzug der Mannschaft im April, wollen die Cologne Crocodiles die Senioren neu aufbauen. Hierzu wurden die ersten Schritte getan mit der Verpflichtung des neuen Head Coaches: Jan Steickmann.
Jan Steickmann - Foto: Privat
Jan Steickmann ist kein Unbekannter in den Reihen der Crocodiles. Zuletzt hat er das GFLJ U19 Team zur Meisterschaft geführt. „Ich bin dankbar das der Vorstand mich gefragt hat und mir die große aber auch schwere Aufgabe anvertraut hat, die Herrenmannschaft wiederaufzubauen und diese zu etablieren. Mein Ziel ist es erstmal eine Mannschaft aufzubauen die sowohl aus jungen aber auch aus erfahrenen Spielern besteht die bei diesem Aufbau helfen wollen und vor allem Bock haben für die Cologne Crocodiles zu spielen“ so der frischgebackene Cheftrainer. Die Senioren werden den Einstieg in die Regionalliga avisieren, dieses ist dennoch abhängig von Kaderstärke und dem Entscheid des AFCV NRWs zum Ligabetrieb.
Das Ziel wieder hochklassischen Football in Köln anzubieten ist unumstritten. Der 1. Vorsitzende Timo Kohnert zuversichtlich: „Wir freuen uns Jan an Bord zu haben. Er ist ein Crocodile seit der ersten Stunde und definitiv der richtige Coach für einen Neuanfang. Wir wollen zukünftig ganz klar wieder an den bisherigen Erfolgen anknüpfen.“ Die Cologne Crocodiles zählen bis heute zu den traditionsreichsten Football Clubs in Deutschland und wollen diese Tradition auch im Herrenbereich wieder aufleben lassen.
Der neue Head Coach motiviert: „Es ist eine große Ehre in die Fußstapfen von Coaches wie Brüggemann, Heidelberg, Köpper, Odenthal etc zu treten. Mit Markus Ferber und Markus Radke haben wir zwei Koordinatoren, die bei den Crocodiles das Football spielen gelernt und in den letzten Jahren bereits in verschiedenen U- und Herrenmannschaften trainiert haben. Ich habe mit beiden schon zusammengearbeitet, deshalb weiß ich, was ich von ihnen erwarten kann und vor allem wissen sie, was sie von mir erwarten können. Wir werden versuchen Coaches zu akquirieren, die Crocodiles Background haben.“
Defensive Coordinator wird Markus Ferber, welcher selbst in der Crocodiles Jugend aktiv war und im Herrenbereich als Linebacker bei den Cologne Falcons gespielt hat. Coach Ferber hat bis jetzt die Geschicke verschiedener U-Mannschaften geleitet, zuletzt in Form des HC der U16. Dieses Amt wird er zum Saisonende niederlegen, um sich voll auf den Herrenbereich konzentrieren zu können.
Markus Ferber: „Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe als Defensive Coordinator. Hier habe ich die Möglichkeit mit jungen Männern zu arbeiten, die ich schon als Teenager gecoacht habe“
Markus Radke wird als Offensive Coordinator fungieren. Er spielte ebenfalls selbst in der Crocodiles Jugend und bei den Senioren. Zuletzt gewann er mit Coach Steickmann die deutsche Jugendmeisterschaft.
Markus Radke hierzu: „ Die Jahre 2021 und 2023 waren für mich von besonderer Bedeutung. Die Ehre, die U19-Mannschaft als Offensive Coordinator in der GFL Juniors zu coachen, war eine Erfahrung, die mich zutiefst bereicherte und meinen Blick auf den Sport erweiterte.
Und nun stehe ich hier, an einem Punkt in meiner Karriere, an dem ich das Privileg habe, die Herrenmannschaft der Crocodiles als Coach zu betreuen. Mit all meinen Erfahrungen, Erinnerungen und Leidenschaften freue ich mich darauf, das Team auf und neben dem Feld zu unterstützen. Die Crocodiles sind mehr als ein Verein für mich – sie sind eine Familie. Gemeinsam werden wir neue Höhen erreichen und die Zukunft des Footballs gestalten.“
Coach Steickmann ist bester Dinge und freut sich auf seine Aufgabe: „Wir fangen bei 0 an, deswegen müssen jetzt ALLE zusammenstehen und GEMEINSAM den Karren aus dem Dreck holen.“ Im September fängt die Senioren Mannschaft zunächst mit einem Open Practice an. Infos dazu folgen.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Vorstand der Cologne Crocodiles
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Dieses Wochenende treffen die New Yorker Lions aus Braunschweig im Rückspiel auf die Berlin Rebels. Vor etwa zwei Monaten fand das erste Duell der Saison in Braunschweig statt und endete im vierten Viertel klar zugunsten der Lions. Obwohl das Spiel bis dahin knapp war, haben die Hauptstadt Rebellen den Löwen das Leben schwer gemacht.
Letzter Schritt zu den Playoffs: Berlin Rebels gegen Braunschweig Lions - Foto: Christian Goßlar
Seitdem hat sich sowohl bei den Lions als auch bei den Rebels einiges verändert. Die Berliner Rebels sind nach einer fünfwöchigen Sommerpause mit einigen neuen Spielern und Rückkehrern in die Rückrunde gestartet. Einer dieser Rückkehrer ist der Running Back Andreas Betza, der in der zweiten Saisonhälfte wieder nach Berlin kam. Mit ihm kamen auch Offensive Tackle Jakub Krystecki, Linebacker Rayane Hafsi und Defensive Back Ryan Jacquin aus Frankreich zurück. Außerdem kehrte Cornerback Gino Chongo nach Charlottenburg zurück.
Auch die New Yorker Lions mussten aufgrund von Verletzungen einige Änderungen in ihrem Kader vornehmen, ebenso wie im Trainerstab. Der Offensive Coordinator Kim Kuci und die Lions haben sich getrennt, und der Quarterback aus dem ersten Spiel musste aufgrund einer Verletzung durch QB Joshua Cartwright ersetzt werden.
Die Berliner Rebels haben ebenfalls eine ähnliche Situation erlebt, da sie kurz vor dem Spiel im Saarland erfahren haben, dass ihr Starting Quarterback Connor Kaegi aufgrund einer Verletzung, die er sich im Spiel gegen Dresden zugezogen hat, nicht spielen kann. An seiner Stelle sprang Wide Receiver Dario Dobrolevski ein, der Erfahrungen als Quarterback aus dem Allgäu und seiner Heimat Österreich mitbringt.
Trotz dieser Herausforderungen haben die Rebels sich bemüht, sich anzupassen. Gegen die Saarland Hurricanes beeindruckten die Kombination von Goggin und Dobrolevski mit einigen großen Spielzügen, die in Touchdowns resultierten.
Bryce Goggin, der führende Wide Receiver der Berlin Rebels, hat die gesamte Saison über beeindruckende Leistungen gezeigt. Mit 16 Touchdowns führt er die Statistiken der Berliner klar an. Auf der anderen Seite steht Luc Meacham, der führende Wide Receiver der New Yorker Lions, mit 8 Touchdowns in 10 Spielen. Statistisch gesehen ist jedoch der Running Back D´Wayne Obi der Spitzenreiter bei den Lions. Er hat bereits im vorherigen Spiel die Verteidigung der Hauptstädter gefordert und ist ihnen davongelaufen. Er erzielt durchschnittlich 121,9 Yards pro Spiel und ist der Statistikführer der GFL. Insgesamt hat er bereits 1219 Yards gelaufen. Die Berliner Offense erzielt durchschnittlich 26,5 Punkte pro Spiel, während die Lions 30,1 Punkte erzielen.
Auf der Defensivseite ist eine bemerkenswerte Rückkehr der Lions der Defensive Back Tissi Robinson. Die Lions erlauben durchschnittlich nur 16,9 Punkte pro Spiel, während die Rebels nach den letzten beiden Niederlagen bei 23 Punkten pro Spiel stehen.
Beide Teams kämpfen um den Sieg und die damit verbundenen 2 Punkte. Die Rebels brauchen vielleicht etwas dringender einen Sieg, da sie aus den letzten beiden Spielen Niederlagen hinnehmen mussten (16:28 gegen Dresden und 44:28 gegen das Saarland) und ihren Platz in den Playoffs noch nicht sicher haben. Ein Sieg am Samstag würde dies sicherstellen, aber es sei angemerkt, dass selbst bei einer Niederlage für die Berliner noch nicht alles verloren ist. Dann haben sie die Kontrolle jedoch nicht mehr in ihren eigenen Händen.
Die kommende Aufgabe gegen die Braunschweig Lions wird zweifellos eine Herausforderung für die Rebels sein, wenn sie im Mommsenstadion in Berlin antreten. Aber es ist keine unlösbare Aufgabe, wie die Geschichte gezeigt hat. Dennoch sind wir uns der Tatsache bewusst, dass die Lions als Favoriten gelten.
Verfasserin und verantwortlich für den Inhalt: Anne Kadler - Berlin Rebels (redaktionell geändert)
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Ein aufregendes American Football Spiel in der Landesliga zwischen den Oberhausen Tornados und den Bochum Rebels ließ die Herzen der Sportfans höher schlagen. Trotz anfänglicher Startschwierigkeiten auf beiden Seiten entwickelte sich die Partie zu einem wahren Krimi. Mit einem Endstand von 21:19 behielten die Tornados knapp die Oberhand über die Rebels und sicherten sich somit wichtige Punkte.
Dramatisches Duell in der Landesliga: Oberhausen Tornados behalten knapp die Oberhand gegen Bochum Rebels - Foto: Oliver Jungnitsch
Beide Teams standen nach der Rückrunde erstmals wieder auf dem Feld und schienen anfänglich mit Nervosität und Unsicherheit zu kämpfen. Fehler auf beiden Seiten des Balles waren nicht zu übersehen und prägten das Spielgeschehen von Beginn an.
Die ersten Punkte des Spiels gingen auf das Konto von Rebels Kicker Dominik Falk, der mit einem präzisen Field Goal die Rebels mit 3:0 in Führung brachte. Wide Receiver Niklas Deutscher erhöhte mit einem Touchdown auf 0:9. Auch der anschließende PAT (Point After Touchdown) von Falk fand sein Ziel und erhöhte den Punktestand auf 0:10. Falk zeigte im weiteren Verlauf des Spiels seine Stärke als Kicker und baute die Führung der Rebels mit einem weiteren Field Goal auf 13:0 aus.
Doch die Tornados kämpften sich zurück in die Partie. Mit beeindruckenden Spielzügen und hohem Einsatz gelang es ihnen, die Führung der Rebels zu überwinden. #8 Jonas Cop, Mel Lucas Neumann #26 und Pix Sick von Dominik Reuschel #9 erzielten Touchdowns für die Oberhausener. Die jeweiligen PATs von Lukas Lehwald brachten die Tornados mit 21:13 in Führung.
Die Bochum Rebels gaben jedoch nicht auf und kämpften bis zum Schluss. Niklas Deutscher gelang ein Anschluss-Touchdown, der die Spannung ins Unermessliche steigen ließ. Doch die TPC (Two-Point Conversion) der Gäste misslang, was dazu führte, dass der Endstand bei 21:19 blieb und die Tornados den Sieg knapp über die Ziellinie retteten.
Für die Bochum Rebels bedeutet diese Niederlage die zweite in Folge, was den Kampf um den Aufstieg umso spannender gestaltet. Damit ist ein Dreikampf zwischen Bochum, Oberhausen und den Euskirchen Lions entfacht, da die Lions und Tornados bisher nur eine Niederlage verzeichnen. Die Rebels stehen vor einem entscheidenden Spiel gegen die Lions, während die Tornados noch auf Spiele gegen die Brilon Lumberjacks, Lüdenscheid Lightnings und Iserlohn Titans treffen werden. Die Lions müssen, neben den Rebels, auch noch gegen die Titans spielen.
Oliver Jungnitsch für NRW Football
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Rhein Fire hat auch die Schweizer Berge erstürmt. Mit dem 43:17 (14:7, 27:0, 2:0, 0:10) bei den Helvetic Guards absolvierte das rheinische Team in der European League of Football (ELF) auch das elfte Saisonspiel erfolgreich. Als Spitzenreiter der Western Conference der ELF könnten sich die Schützlinge von Cheftrainer Jim Tomsula im abschließenden Spiel bei Frankfurt Galaxy kommenden Sonntag sogar eine Niederlage mit 24 Punkten Unterschied leisten und sich trotzdem direkt für das Halbfinale samt Heimspiel am Wochenende 16./17. September 2023 qualifizieren.
43:17 - auch Helvetic Guards können Fire nicht stoppen - Foto: Justin Alexander Derondeau
Im Sportpark in Wil kam der Fire-Angriff zunächst etwas mühsam ins Spiel, musste die beiden ersten Angriffsserien per Punt und ohne Punkte abschließen. Erst Mitte des ersten Viertels sprang die Angriffsmaschinerie der Gäste an – erteilte den Schweizern aber anschließend bis zur Pause eine Football-Lehrstunde. Auch ohne Anthony Mahoungou, der bislang beste Wide Receiver wurde wegen seiner Oberschenkelverletzung aus dem Spiel in München geschont, nahmen Quarterback Jadrian Clark und seine Mitstreiter die Schweizer Abwehr nach Belieben auseinander.
Bis Ende des zweiten Quarters hatte Spielmacher Clark seine Bilanz auf 50 Touchdown-Pässe für die Saison ausgebaut. Willie Patterson, Harlan Kwofie (je 2) und Jannik Lörcks waren die Adressaten für Clarks fünf Sechs-Punkte-Würfe. Am begeistertsten gefeiert wurde allerdings der Touchdown zum zwischenzeitlichen 27:7: Den erlief der etatmäßige Offenseliner Yasir Raji, der in der Fire-Offense oft als zusätzlicher Blocker mit der Berechtigung, Pässen zu fangen, eingesetzt wird. Die dann vom Regelwerk vorgeschriebene Ansage des Referees „Number 78 is eligible“ (verfügbar) hat bei den Fire-Fans schon lange Kult-Status erlangt und Raji dementsprechend auch.
In diesen fast perfekten 23 Minuten, in denen die Tomsula-Boys von 7:7 auf 41:7 davonzogen, brillierte auch einmal mehr die Defense der Deutschen. Der erneut starke Till Janssen fing einen Pass des Guards-Quarterbacks Tristan Noble ab und insgesamt ließ die Fire-‚Dee‘ bis zur Halbzeit gerade einmal 82 Yards Raumgewinn zu.
Angesichts der klaren Führung – und mit Blick auf das Spitzenspiel bei den ‚Galaktischen‘ nächsten Sonntag und die folgenden Play-offs - plätscherte der Rest der Begegnung nur noch vor sich hin. Was die Schweizer, die sich vor allem im Angriff deutlich strukturierter präsentierten als beim 51:0 für Fire im Hinspiel, energisch zur Ergebniskorrektur nutzten. Die einzigen Zähler für die Gäste markierte im dritten Viertel bezeichnenderweise die Defense: Eric Adam erwischte Runningback Cesare Alberti in der Guards-Endzone, dieser Safety brachte zwei weitere Punkte für die Rheinländer.
So geht’s weiter: Beim Erzrivalen und härtesten Verfolger geht für Rhein Fire am nächsten Sonntag (3. September 2023, Kick-Off: 16.25 Uhr) die reguläre Saison zu Ende. Frankfurt Galaxy rechnet damit, dass die heimische PSD Bank-Arena erstmals in dieser Saison ausverkauft sein wird. Die Rheinländer, die natürlich weiter an der ‚perfect season‘ arbeiten wollen, könnten sich nach dem 33:9-Triumph im Hinspiel in der Duisburger Schauinsland-Reisen-Arena sogar eine Niederlage mit 24 Punkten leisten, um als Sieger der Western Conference der ELF im Viertelfinale spielfrei zu bleiben. Dann wäre Rhein Gastgeber im Halbfinale am Wochenende 16./17. September 2023.
Verfasser*in und verantwortlich für den Inhalt: Rhein Fire - Number One Sportbetriebs GmbH
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Mönchengladbachs American Footballer gewinnen Heimspiel mit 40:0 gegen Remscheid Amboss – Meisterschaftspokal und Ehrung für das U19-Team vor Anpfiff - Mit einem am Ende deutlichen 40:0-Erfolg (7:0/13:0/13:0/7:0) besiegten die Seniors des MG Wolfpack am Sonntagnachmittag das Team des Remscheid Amboss. Dabei sahen die rund 200 Zuschauer in Odenkirchen-Süd eine überwiegend von den beiden Defensive-Reihen geprägte Partie. Den Remscheider Gästen fehlten im Angriff die Mittel, der Offense des Rudels mangelte es lange Zeit an Präzision und Durchschlagskraft.
Wolfpack vs Amboss 27 08 23 - Foto: CEPD Sports
Bezeichnenderweise gelangen der Mönchengladbacher Defense zwei Touchdowns nach Interception-Returnläufen; beide Teams konnten je einen Fieldgoal-Versuch nicht verwandeln. Die Punkte für die Gastgeber besorgten Jason Scales (2x), Danny Lange, Nico Hommers, Taylor, Oliver Dickens und Oliver Martin je durch TD; Niklas Schützendorf (3x) und D. Lange verwandelten vier der sechs PATs.
Vor Anpfiff des Spiels wurde das U19-Team des MG Wolfpack für seinen hervorragenden Erfolg in dieser Saison gefeiert – der Mönchengladbacher Nachwuchs des Rudels ist Meister der NRW Verbandsliga geworden. Das Team von Headcoach Sebastian Radeck lief, unter großem Applaus der Zuschauer, durch ein Spalier aus Moonlight Cheers und Seniors Team im heimischen Stadion aufs Feld. Dort überreichte der Jugendvorstand des Stadtsportbundes, Hermann-Josef Stefes nach kurzen Worten der Gratulation und Anerkennung den Meisterschaftspokal.
Während damit die Spielzeit 2023 für den Nachwuchs bereits beendet ist, stehen die Herren des MG Wolfpack mitten in der Rückrunde der NRW Oberliga. Am kommenden Wochenende haben die Mönchengladbacher, die mit ihrem Sieg gegen den Amboss ihren dritten Tabellenplatz festigen konnten, spielfrei. Am 9.9. dann ist für das Team von HC Phil Scales das Rückspiel bei den Münster Mammuts angesetzt (Hinspiel: 17:0 Sieg Wolfpack), bevor es am 17.9. zum voraussichtlichen Entscheidungsspiel um die diesjährige Vizemeisterschaft kommt. Das MG Wolfpack erwartet dann im Stadion an der Kölner Straße 160 (41199 MG-Odenkirchen, KO 15:00h) mit den Minden Wolves das neben Krefeld einzige Team, dem sich die Vitusstädter in dieser Saison haben bislang geschlagen geben müssen.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Volker Boos - American Sports Mönchengladbach e.V.
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