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Die Saison 2024 steht vor der Tür. Aus diesem Anlass wird es am 17.05. für das gesamte Rhein Fire Team einen Empfang durch Oberbürgermeister Sören Link im Duisburger Rathaus geben. Im Anschluss an den offiziellen Empfang und die Begrüßung durch den Oberbürgermeister, beginnt um 18:30 Uhr vor dem Rathaus die Fan Party, auf der ab 19:30 Uhr die Mannschaft für die kommende Saison offiziell vorgestellt werden wird. Für Essen und Getränke ist, dank diverser Food- und Getränke Trucks der offiziellen Rhein Fire Partner Sinalco und König Pilsener, gesorgt.

Rhein Fire Geschäftsführer Max Paatz ist erfreut über die Einladung: „Der Empfang im Rathaus ist eine große Ehre für uns. Wir sind glücklich darüber Duisburg ein weiteres Jahr als Heimspielstätte an unserer Seite zu haben. Die Zusammenarbeit mit der Stadt, dem Stadionpersonal und den Behörden ist sensationell.“
Auch Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link freut sich auf den Besuch des amtierenden ELF-Champions: „Rhein Fire und Duisburg – das ist eine echte Erfolgsgeschichte. Unvergessen, wie sich Rhein Fire in der vergangenen Saison in unserer ausverkauften Schauinsland-Reisen-Arena zum europäischen Champion gekrönt hat. Ich drücke Rhein Fire fest die Daumen, dass sie in der neuen Saison daran anknüpfen, wir unsere gemeinsame Erfolgsgeschichte fortsetzen und so erneut für viele Gänsehautmomente sorgen werden.“
Verantwortlich für den Inhalt: Rhein Fire - Number One Sportbetriebs GmbH
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Eric Renz wird weit in der Hälfte der Düsseldorf Bulldozer zu Fall gebracht. Den großen Raumgewinn bejubeln alle Minden Wolves (Foto: DJK Dom Minden)
Am Freitag schleppte er sich noch mit einer starken Erkältung herum, die man ihm auch am Samstag noch anmerkte. Doch auf dem Rasen drehte Aymen Tlili auf, ging es doch gegen das Team, wo er als 16-Jähriger mit dem American Football begonnen hatte. „Dieses Spiel konnte und wollte ich auf gar keinen Fall verpassen.“ Und heute 23-Jährige zeigte es seinem alten Ausbildungsverein. Drei Touchdowns gelangen dem Tight End gegen die Düsseldorf Bulldozer. Eine Genugtuung für den Zwei-Meter-Mann. „In Düsseldorf sagte man mir damals, dass aus mir nichts werden würde. Darauf habe ich heute eine Antwort gegeben!“ Tlili und seine Minden Wolves deklassierten die zum Saisonauftakt an die Tabellenspitze gerückten Bulldozer nach starkem Auftritt mit 49:0 (7:0,21:0, 21:0, 0.0).
Es war der letzte Auftritt der American Footballer der DJK Dom vor der nur 48 Stunden später startenden Renovierung im Mindener Weserstadion. Trotz widriger Witterungsbedingungen bei nur zehn Grad Außentemperatur wurde das Wolfsrudel lautstark von fast 1.400 Zuschauern unterstützt. „Wenn kein Regen vorhergesagt und die Temperaturen höher gewesen werden, hätten wir die 2.000er-Marke sicherlich wieder geknackt. Aber hätte, wenn und aber interessieren nicht“, so Sportdirektor Volker Krusche, der daher mit der Kulisse zufrieden war. „Ich hoffe, dass man uns ab dem 4. Mai, wenn wir das Topspiel gegen den wohl härtesten und ebenfalls noch verlustpunktfreien Gegner Kachtenhausen haben, genauso gut unterstützt.“
Pfiff am Freitag noch ein kräftiger Wind durch das Stadion, waren es am Samstag die „Wölfe“, die noch einen drauflegten und wie ein Hurrikan über den Drittligaabsteiger vom Rhein hinwegfegten. Von der ersten Minute an lief die „Kraftmaschine“ aus Düsseldorf irgendwie nur auf wenigen „Pötten“. Die Gäste wurden von konzentriert und mannschaftlich geschlossen agierenden Hausherren regelrecht vorgeführt. In den ersten beiden Vierteln gelang den Bulldozern aus eigener Kraft lediglich ein einziges Frist Down. Ansonsten scheiterten sie immer wieder mit ihrem drei Versuchen an der Mindener Defense, die einmal mehr einen erstklassigen Job machte.
Das Spiel der Wolves beinhaltete alles, was sich ein Trainer von seinen Mannen wünscht. Immer wieder variierten sie mit Laufspiel durch die Mitte und über Außen, ließen die Receiver beim Passspiel den Gegner zumeist nur die Rücklichter sehen. Und fand Quarterback Fabrice Steinbach mal keine Anspielstation, erzielte er über seine Läufe so manches Yard für sein Team. Die Wolves zeigten sich gegenüber dem Saisonauftakt in Münster deutlich formverbessert. Puntreturn in die Endzone oder Interceptions, die zum Pick Six führten, ließen selbst die Spieler des Specialteams oder der Defense aufs Scoreboard kommen.
„Wenn ich ehrlich bin, hatte ich von Düsseldorf mehr Gegenwehr erwartet“, bilanzierte Volker Krusche. „Aber ein Gegner ist halt auch nur so stark, wie es sein Gegenüber zulässt. Und wir haben diesmal kaum etwas zugelassen.“
Auch Headcoach Phil Gamble, der selbst nicht aktiv eingriff und seine Mannschaft von der Seitenlinie coachte, war absolut zufrieden. „Wir haben in allen Mannschaftsteilen eine überzeugende Vorstellung abgeliefert und Düsseldorf zu keinem Zeitpunkt der Partie zur Entfaltung kommen lassen.“ Er räumte aber zugleich ein: „Kachtenhausen, als unser nächster Gegner, wird es uns sicherlich nicht so leicht machen.“
Kaum waren die Bulldozer mit ihrer Offensive auf dem Platz, war sie auch schon wieder runter. Und so erging es ihr Angriff für Angriff. Und einmal mehr hatten die Mindener gleich bei ihrem ersten Offensivplay Grund zum Jubeln. Nach zwei guten Läufen von Runningback René Lange passte Fabrice Steinbach auf Willie Fedd jr. und der aktuelle MVP der Wolves schüttelte einmal mehr seine Gegner ab und sorgte für den ersten Touchdown des Spiels, der durch einen erfolgreichen Point after Touchdown (Tobias Pauls) die 7:0-Führung des Gamble-Schützlinge bedeutete.
Richtig Gas gaben die Mindener dann in den Vierteln zwei und drei, die jeweils ein 21:0 für sie brachten, teilweise auch begünstigt durch folgenschwere Fehler der Gäste. Zunächst bejubelte Aymen Tlili gegen seinen alten Verein seinen ersten Touchdown, dann returnierte Willie Fedd jr. den Ball nach gegnerischem Punt von der eigenen 35 Yard-Linie bis in die Endzone. Wenig später fing Kevin Neal in der Defense einen gegnerischen Pass ab und brachte ihn als „Pick Six“ ins Ziel. Es war sein erster Touchdown im Trikot der Minden Wolves. So hieß es zur Pause unter dem Jubel der Fans bereits 28:0 für den Meisterschaftsaspiranten.
Und genau so, wie das zweite Viertel aufgehört hatte, ging das dritte weiter. Frederic Hempelmann gelang eine weitere Interception, so dass seine Offensive acht Yard vor der Goalline wieder aufs Feld zurückkehren konnte. Ein Pass von Fabrice Steinbach durch die Mitte bedeutete den zweiten Touchdown für Aymen Tlili, dem wenig später gar sein dritter Besuch im gelobten Land gelang. Der Hunger der Wölfe war aber noch nicht gestillt. Und erneut war es die Defense, die ihre starke Leistung belohnte. Kenneth Patten blockte einen Düsseldorfer Punt und trug das „Ei“ zum siebten Mindener Touchdown in die Endzone. 49:0 für die Ostwestfalen. Eine weitere Interception durch Willie Fedd jr. blieb anschließend ohne Folgen für die Gäste vom Rhein.
Die konnten froh sein, dass Minden im letzten Abschnitt einige Gänge rausnahm, seine Leistungsträger schonte und den Backups Spielzeit ermöglichte. So blieb das vierte Viertel ohne Punkte, was der Freunde nach Spielende aber keinen Abbruch tat. Eine Partie, die nicht nur Aymen Tlili viel Spaß gemacht hatte.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Volker Krusche - Minden Wolves
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Die Minden Wolves erwarten am Samstag den zum Auftakt siegreichen Drittliga-Absteiger Düsseldorf Bulldozer. Zweiter gegen Erster. Das mag am 2. Spieltag noch nicht sehr viel heißen, es bedeutet aber zumindest, dass zwei beim Saisonauftakt siegreiche Team im direkten Duell aufeinandertreffen.
Phil Gamble erwartet eine Leistungssteigerung - Foto: DJK Dom Minden
Während die Minden Wolves ihr Gastspiel bei den Münster Mammuts problemlos mit 27:13 für sich entschieden, gewannen die Düsseldorf Bulldozer ihr Heimspiel gegen Oberliga-Aufsteiger Wesseling Blackvenom mit 29:15 – weisen also einen erzielten Punkt mehr auf, als die Mannen von Headcoach Phil Gamble. Bei denen sind sie am Samstag zu Gast. Um 15 Uhr erfolgt der letzte KickOff im altehrwürdigen Weserstadion vor dessen Renovierung.
„Hauptsache gewonnen“ – so die einhellige Meinung im Wolfsrudel. Obwohl stark ersatzgeschwächt angetreten – es fehlten durch Krankheit, Verletzung oder Beruf sage und schreibe 19 Spieler – nahmen sie die nicht einfache Hürde erfolgreich. „Münster ist besser als im vergangenen Jahr“, erkannte Gamble die Leistung der Gastgeber an. „Die wollen ja auch unter die ersten Drei kommen.“
Ein Ziel, das auch der heutige Gegner der Wolves vor Augen haben dürfte. Nach zwei Jahren gelang den Düsseldorfern endlich wieder ein Sieg auf dem grünen Rasen. Und als Absteiger aus der 3. Liga dürfte ihr Hunger nach mehr damit sicherlich nicht gestillt sein. Für Phil Gamble sind die Bulldozer kaum bekannt. „Das spielt aber auch keine entscheidende Rolle. Wir müssen in erster Linie auf uns schauen. Ich erwarte, dass wir personell besser aufgestellt sind, als in Münster. Dann haben wir einerseits mehr Variabilität, andererseits aber auch größere Wechselmöglichkeiten.“
Zum Auftakt in Münster war bei den American Footballern der DJK Dom noch ordentlich Sand im Getriebe. Da lief ungeachtet der Personaldecke längst nicht alles nach Wunsch. Einzig die Defense heimste sich ein Sonderlob ein, sorgte dafür, dass es nur zu einem Holperstart und nicht zu einem Fehlstart kam. „Sie hat mal wieder die Basis gelegt“, freute sich Headcoach Gamble. Der hofft am Samstag beim letzten Spiel im Mindener Weserstadion vor der Renovierung auf lautstarke Unterstützung von den Rängen. „Ich denke unsere große Football-Familie wird uns den Rücken stärken. Ich hoffe, dass unsere Fans zahlreich ins Stadion kommen.“
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Volker Krusche - Minden Wolves
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Die Solingen Paladins gewinnen gegen die Cologne Falcons vor großartiger Kulisse eindrucksvoll mit 47:24. Bei sommerlichen Temperaturen verließen die Footballer der Solingen Paladins vor knapp 1000 Fans den Platz abgekämpft aber gut gelaunt. Nach einer punktereichen ersten Halbzeit stand der 1. Heimsieg der Saison schon frühzeitig in den Büchern.
Paladins gewinnen ihren Season-Opener / #25 RB Christoph Jansen - Foto: Marcus Liebsch
Die Stimmung im Stadion war hervorragend, als der Kickoff um 16 Uhr durch die Paladins erfolgte. „Wir waren extrem gespannt, inwieweit der Abstieg sich auch auf die Zuschauerzahlen auswirken würde. Dass wir heute sogar noch mehr Fans als in den letzten Jahren in der Jahnkampfbahn begrüßen durften, war natürlich überwältigend“, so ein sichtlich erleichterter Paladins-Vorsitzender Ingo Hübner Silva.
Mit diesem Sieg platzieren die Paladins sich im oberen Bereich der Regionalliga NRW, deren Tabelle bislang jedoch noch keinen echten Wert hat, da bislang insgesamt erst drei Partien stattgefunden haben.
Für die Paladins steht nun am 4. Mai das nächste Spiel gegen die Greyhounds aus Wuppertal. Dieses Derby wird das erste Aufeinandertreffen beider Teams in der Geschichte sein.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Ingo Hübner Silva- Solingen Paladins
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Wolfpack mit Auswärtsniederlage zum Saisonstart - Foto: Egon PennerDass die Kachtenhausen White Hawks nicht zu unterschätzen sind, wusste die Mönchengladbacher Football-Vertretung vor Anpfiff des ersten Saisonspiels. Hatte sich der Aufsteiger aus der Verbandsliga doch in der Winterpause durch einige Spieler aus Essen und Paderborn gleich auf mehreren Positionen verstärken können. Trotzdem ließ sich die Defense des Rudels am Sonntagnachmittag im ersten Quarter des Spiels gleich bei den ersten beiden Drives der Gastgeber entscheidend überraschen. Schnell lag das Wolfpack mit 14:0 zurück, konnte zwar vor der Pause noch mit seinem ersten Touchdown kontern, der aber nachträglich von den Schiedsrichtern aberkannt wurde. Sehr zum Unverständnis vom Mönchengladbacher Cheftrainer P. Scales, der dann die Halbzeitpause nutzte, um sein Team besser auf den bis dato unbekannten Gegner einzustellen.
In der zweiten Halbzeit fand das Wolfpack besser ins Spiel, verpasste aber mehrfach den entscheidenden Abschluss, um die dringend benötigten Punkte zu erzielen. Nach einem abgefangenen Pass der Wolfpack-Offense im vierten Viertel und dem langen Pass der Kachtenhausen-Offense im nächsten Drive schien die Partie dann entschieden zu sein. Aber die Wolfpack-Verteidigung schlug mit einer Interception (abgefangene Pass) durch Sven Brosi zurück und diesmal trieb der Mönchengladbacher Angriff den Ball über das Feld zum wohlverdienten ersten Touchdown. Dachten die Gäste zumindest, doch wieder entschieden die Schiedsrichter nach langer Diskussion, den Treffer zu annullieren. Erneut eine Entscheidung, die bei den mitgereisten Mönchengladbacher Fans nicht unbedingt auf Verständnis stieß.
Jetzt setzte Scales alles auf eine Karte und ließ den vierten Versuch, mit einem Yard zu gehen, ausspielen. Seine Offense rechtfertigte das Vertrauen und QB Jason Scales überwand, mit großartigem Anschub seiner Vorderleute, die Linie in die Endzone der Gastgeber. Der bange Blick zum Schiedsrichter war unbegründet, dieser Touchdown des Wolfpack hatte Bestand. Den Extrapunkt verwandelte Niklas Schützendorf, es waren die letzten Punkte des Spiels. Die Kachtenhausen White Hawks hatten das erste Saisonspiel mit 21:7 für sich entscheiden können.
Nach dem Spiel zeigte sich Scales leicht enttäuscht über die eigene Leistung, sparte aber nicht mit Lob für die Gastgeber: „Kachtenhausen hat viele gute Spieler mit viel Erfahrung, dazu heute ein exzellentes Gamecoaching. Sie haben einen verdienten Sieg errungen. Ich bin etwas unzufrieden wegen der Fehler, die auf unserer Seite des Balls gemacht wurden. Besonders über die ersten beiden Drives, bei denen sich unsere Defense noch im Tiefschlaf befand. Leider haben uns einige erfahrene Spieler nach der letzten Saison verlassen, was man hier und da doch deutlich merkt. So ist das Team mit den Neuzugängen und jungen Spielern noch etwas im Umbruch; alle brauchen Spielpraxis und noch ein wenig Zeit, um sich zu integrieren. Gleichzeitig ist der Grundstein für die Zukunft gelegt. Wir werden intensiv daran und an den Fehlern arbeiten und nächste Woche gestärkt zurückkommen. Um gegen Dortmund und dann vor eigenem Publikum besser zu spielen. Und zu gewinnen.“
Ebenfalls dem heimischen Publikum präsentieren wird sich zur Saisoneröffnung in Mönchengladbach am kommenden Samstag die U16 des Rudels. Das Spiel gegen den Nachwuchs der Krefeld Ravens findet vor der Partie der Seniors bereits um 11:00 Uhr statt.
nächstes Spiel/Saisoneröffnung:
Sa., 20.04.
KO 15:00h MG Wolfpack vs Dortmund Giants
Wolfpack-Stadium, Kölner Str. 160, 41199 MG-Odenkirchen
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Volker Boos - American Sports Mönchengladbach e.V.
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