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Heimspiel am kommenden Samstag in Odenkirchen-Süd ist Topspiel des NRW-Oberliga-Wochenendes: Nach vierwöchiger Spielpause kehrt der American Football am kommenden Wochenende zurück nach MG-Odenkirchen. In ihrem dritten Saisonspiel erwarten die Seniors des MG Wolfpack am Samstagnachmittag den aktuellen Tabellenführer und Titelaspiranten, die Minden Wolves.
Heimspiel am kommenden Samstag in Odenkirchen Süd ist Topspiel des NRW Oberliga Wochenendes - Foto: Mike Hohnen
Die Namensvettern aus Minden hatten bereits in der vergangenen Spielzeit ihre Stärke beweisen und die Saison im Oktober letzten Jahres als Vizemeister beendeten können, einen Platz vor den Mönchengladbachern. Für die Vitusstädter Gastgeber bedeutet auch die Partie am Samstag eine echte Herausforderung, sind doch die Wolves aus allen ihren vier bereits absolvierten Spielen bislang als klarer Sieger hervorgegangen.
Eine deutliche Steigerung im Vergleich zu den ersten beiden Spielen der Saison, in der es insbesondere der Offense des Wolfpack noch an der entscheidenden Durchschlagskraft fehlte, muss also am Samstag her für das von HC Phil Scales betreute Mönchengladbacher Team. Als Vorteil für die Gastgeber könnte sich in diesem Zusammenhang die etwas längere Pause erweisen, die die Mönchengladbacher im Vergleich zu den Wolves machen konnten. Am Rande des Trainings in der letzten Woche sprach Scales von einer „neuen Entschlossenheit“, sich dem Favoriten mit Allem entgegenzustellen, was man habe.
Zweifelsohne dürfen sich Zuschauer und Fans auf ein intensives und hoffentlich hochklassiges Match freuen, wenn die beiden Mannschaften am Samstagnachmittag im Stadion Odenkirchen-Süd (Kölner Str. 160,, 41199 Mönchengladbach) erneut aufeinandertreffen.
Der Kick Off zur Partie ist auf 15:00 Uhr angesetzt, die Tore öffnen sich bereits ab 14:00 Uhr. Der Eintritt kostet €4,- für Erwachsene und wie immer werden Catering, Musik, Stadionsprecher und Cheerleader für eine faszinierende und familienfreundliche Atmosphäre sorgen.
Auch am Sonntag dürfen sich die Mönchengladbacher Fans auf American Football im heimischen Stadion freuen: der U16-Nachwuchs des Rudels trifft in seinem zweiten Saisonspiel auf die Lokalrivalen der U16 Schiefbahn Riders (KO 11:00h). Zu diesem Jugendspiel ist der Eintritt für alle frei.

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Volker Boos - American Sports Mönchengladbach e.V.
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Am Sonntag, 12. Mai 2024, bestritten die Bocholt Rhinos ihr erstes Saisonspiel nach fünf Jahren Abstinenz gegen die Düren Demons. Vor rund 300 enthusiastischen Zuschauern setzten sich die Bocholter mit 35:00 am Ende durch.
Bocholt Rhinos feiern gelungenes Comeback am Muttertag - Foto: Bocholt Rhinos Media Team
Es war angerichtet auf dem Rhinos Homefield am Hemdener Weg. Ein Jahr nach dem Neuaufbau und fünf Jahre nach dem letzten Spiel gab es wieder Football in Bocholt. Die Offense der Gastgeber erwischte einen soliden Start, konnte aber zunächst keine Punkte auf das Scoreboard bringen. Anders hingegen die Defense der Rhinos. Cornerback Julian Zeschke (#32) erzielte nach einem Pick-6 die ersten Punkte. Kurz danach war es Safety Dennis Fuchs (#14) der den Hemdener Weg ebenfalls mit einem Pick-6 zum beben brachte.
Im zweiten Quarter belohnte sich auch die Offense der Hausherren mit Punkten. Zunächst war es Running Back Kevin Mende (#45) der aus 5 Yards die Endzone erreichte. Kurz darauf beendete Running Back Timo Funke (#24) einen sehenswerten Drive mit einem 4 Yards Touchdown lauf, nach einer fumble recovery von Defense Liner Sven Esser (# 58). Kicker Youri Üffing (#4) verwandelte alle Point after Touchdown Versuche sicher, so dass es mit einer 28:00 Führung in die Halbzeit ging.
In der zweiten Halbzeit zollte die Hitze auf beiden Seiten Ihr Tribut. Die Rhinos Defense, angeführt von Michel Clouth (#78), der auf 11 Tackles in diesem Spiel kam, hielt die Demons Offense das ganze Spiel über in Schach. Erst fing Cornerback Max Elting (#3) einen Pass des Dürener Quarterbacks ab, ehe kurze Zeit später Safety Dennis Fuch (#14) seine Leistung mit der zweiten Interception des Tages krönte. In der Offense erhöhte Running Back Timo Funke (#24) mit einem schönen 30 Yards Lauf Touchdown auf 35:00. (PAT Youri Üffing #4).
„Ich bin extrem glücklich. Der gesamte Tag war perfekt. Gutes Wetter, viel mehr Zuschauer als erwartet, ein deutlicher Sieg und viele Ehemalige Wegbegleiter aus den letzten Jahren die nach dem Spiel geblieben sind um mit den Spielern und Trainern zu feiern.“ Sagt Heachdoach Marcel Seidel. „Düren hatte eine uns unbekannte Defense aufgestellt, als neues Team brauchten wir dann ein wenig Zeit um uns anzupassen. Wir haben dann mehr als geplant auf das Laufspiel gesetzt, was mit über 8yds pro Lauf dann auch gut geklappt hat. Das Team ist ruhig geblieben und hat sich der Situation souverän angenommen. Die Defense hat gegen einen sehr physisch spielenden Gegner sehr gut gekämpft und in über 50% der Drives den Ballbesitz frühzeitig zurückerobert. Die kleinen Fehler in den Special Teams kriegen wir in den nächsten Tagen korrigiert.“ So Seidel weiter.
Für die Bocholt Rhinos markierte dieser Sieg nicht nur den gelungenen Start in die Saison, sondern auch ein beeindruckendes Comeback nach einer Zeit der Vorbereitung und Planung. Die Spieler und ihre Fans feierten diesen Erfolg gebührend und freuen sich bereits auf weitere spannende Begegnungen in der laufenden Saison.
Zum Abschied gab es noch eine Ehrenrunde für die Mütter und ein gemeinsames Foto hinter dem eigens zu diesem Zweck erstellten Banner.Wir bedanken uns bei den Düren Demons für das intensive und immer faire Spiel und wünschen eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison.
Verfasser:in und verantwortlich für den Inhalt: Bocholt Media Team
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Am vergangenen Samstag versammelten sich rund 250 begeisterte Zuschauer im Sportpark Sentruper Höhe in Münster, um das Aufeinandertreffen der Münster Blackhawks und der Cologne Falcons in der Regionalliga mitzuerleben. Das Spiel fand nicht im großen Stadion, sondern auf dem traditionsreichen Rasenplatz, dem "Cave", statt. Trotz des eher kleinen Rahmens versprach das Duell Spannung, besonders für die Blackhawks, die aus der GFL2 abgestiegen waren, und die bisher sieglosen Falcons aus Köln.
Blackhawks kamen gegen die noch sieglosen Falcons mit der Zeit immer besser ins Spiel - Foto: Oliver Jungnitsch
Das Spiel begann mit einem Paukenschlag, als die Gäste aus Köln gleich zu Beginn zwei Interceptions verbuchen konnten. Phillip Troge fing einen Pass von Blackhawks-Quarterback Keegan McCormack-Reamer ab und sorgte mit einem spektakulären Return für die ersten Punkte im Spiel. Der anschließende Extrapunkt-Versuch wurde jedoch von der Münsteraner Verteidigung blockiert, was den Spielstand vorerst auf 0:6 für die Falcons brachte. Die zweite Interception von Navid Forudastan blieb hingegen ohne direkte Folgen, da die Blackhawks sich schnell erholten und die Führung übernahmen. McCormack-Reamer fand seinen Rhythmus und verband sich erfolgreich mit Receiver Kevin Sikora, der für den Ausgleich sorgte. Nach dem erfolgreichem PAT von Maxi Elvers übernahmen die Blackhawks die Führung zum 7:6.
Ein weiterer Touchdown von Maxi Elvers brachte die Blackhawks mit 13:6 in Führung, allerdings wurde der Extrapunkt von der Kölner Verteidigung geblockt. Bis zur Halbzeitpause bauten die Blackhawks ihre Führung auf ein komfortables 28:6 aus.
Nach der Pause zeigten die Falcons eine verbesserte Leistung, insbesondere durch den Wechsel auf der Quarterback-Position. Aaron Willenbücher wurde durch Leo Hesseln ersetzt, was zu mehreren First Downs führte. Auch konnte er selbst einem Touchdown erzielen. Doch trotz dieser Aufholjagd konnten die Falcons den dominanten Auftritt der Blackhawks nicht aufhalten. Münster behielt die Kontrolle über das Spiel und sicherte sich am Ende einen überzeugenden 41:13-Sieg.
Neben dem Sieg gab es auch wichtige Veränderungen im Team der Blackhawks. Sebastian Fahrinsland übernahm die Position des Head Coaches, während Alex Naretz in den Vorstand der Blackhawks wechselte und nun als Club-Präsident fungiert. Nach dem Spiel zog Coach Fahrinsland ein gemischtes Fazit. Er lobte die kämpferische Leistung seines Teams, betonte jedoch auch, dass noch Raum für Verbesserungen besteht, insbesondere mit Blick auf zukünftige Gegner wie die Ravens, Crocodiles oder Paladins. Fahrinsland unterstrich die Bedeutung eines fitten und gesunden Teams für den Verlauf der Saison und betonte die Notwendigkeit, kontinuierlich hart zu arbeiten, um die gesteckten Ziele zu erreichen. Die Münsteraner reisen am nächsten Sonntag zu den Wuppertal Greyhounds und die Kölner haben eine spielfreie Woche, bevor sie bei den Greyhounds antreten.
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Oliver Jungnitsch für NRW Football
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Eine Woche nach dem Krimi in Minden ging es am vergangenen Samstag (11.05.) für die White Hawks aus Kachtenhausen ins Münsterland, um dort ihr viertes Spiel der noch jungen Saison in der Oberliga NRW zu bestreiten. Die Erwartungen waren entsprechend der Leistung des vorherigen Wochenendes hoch, doch sie trafen in den Mammuts auf einen ernstzunehmenden Gegner.
Lauf durch Viktor Gorschkow (#19) - Foto: Kai Griesshammer
Das Spiel begann mit Ballbesitz für das Heimteam. Münster erwischte eine noch nicht wach gewordene Defense der Gäste das ein ums andere Mal auf dem falschen Fuß, sodass sie schnell kurz vor der Endzone standen. Eine Interception in der Endzone durch Philipp Ohlendorf (#22) beendete den Drive jedoch ohne Punkte. Doch auch die Offense der White Hawks begann mit Schwierigkeiten und so mussten sie den Ball nach nur wenig Raumgewinn letztendlich punten. Die Mammuts ließen sich kein zweites Mal bitten und nutzten ein Abstimmungsfehler der Defense, um einen langen Pass anzubringen und zu scoren – Zwischenstand 07:00 für das Heimteam.
Geschockt von diesem Start mussten die Hawks dringend einen Weg zurück ins Spiel finden und nach einigen ereignislosen Ballwechseln, während denen auch das erste Viertel zu Ende ging, gelang es ihnen. Ein starker Drive wurde mit einem erlaufenen Touchdown des Quarterbacks Bastian Schulze (#27) beendet (07:07). Auch die Verteidigung der Kachtenhausener wachte immer mehr auf und so ließen sie zwar weitere Yards aber keine weiteren Punkte in der ersten Halbzeit zu. Mit nur noch wenigen Minuten auf der Uhr brach Viktor Gorschkow (#19) bei einem Lauf über außen durch und trug den Ball fast das gesamte Feld herunter, bevor er nur wenige Yards vor der Endzone gestoppt wurde. Unglücklicherweise verletzte er sich bei dem Tackle, doch sein Opfer wurde belohnt – erneut trug Bastian Schulze den Ball zum Touchdown und drehte so kurz vor der Halbzeit das Spiel (07:14). Mit einem guten Gefühl hätte man in die Halbzeit gehen können, doch stattdessen gelang die Offense der Hawks nach einem starken Drive ihrer Defense erneut in Ballbesitz. Dieses Mal jedoch beendete man den Drive mit einer Interception und so ging es zwar mit der Führung aber gemischten Gefühlen in die Halbzeit.
Die zweite Hälfte begann mit Ballbesitz für die Gäste, doch den gemischten Gefühlen gerecht werdend, setzte die Defense der Hausherren ein Ausrufezeichen und stoppte die Hawks mit einem Forced Fumble. Die Defense aus Kachtenhausen war durch einen Weckruf während der Pause aber endgültig im Spiel angekommen und ließ auf ihrer Seite des Balls nichts mehr anbrennen. Keine weiteren Punkte wurden zugelassen und gleich zwei weitere Male beendeten sie Drives durch eine Interception. Im dritten Viertel griff erneut Philipp Ohlendorf zu und den letzten Drive der Mammuts beendete Elias Finke (#12) durch seine Aktion frühzeitig. So war es an der Offense der Hawks ihren Teil zum Sieg beizusteuern. Im dritten Viertel erhöhten sie durch einen Pass auf Michael Franzen (#14) auf 7 zu 21 und im Vierten folgten ein Field Goal durch Elias Heger (#6) und ein weiterer Touchdown durch die Luft auf Yannic „Dante“ Senftner (#87) sodass auf dem Scoreboard nach Abpfiff und wackeliger erster Halbzeit ein versöhnliches 07:31 zu lesen war.
Auch wenn das Ergebnis am Ende stimmte, ließen die Hawks nach dem Spiel verlauten, dass noch viel Arbeit vor ihnen läge, wenn sie ihrer Rolle als Mitstreiter um die Tabellenspitze gerecht werden wollen würden. Bedankt wurde sich bei den treuen Fans, die den Weg auf sich genommen hatten, um das Team zu unterstützen und natürlich bei den HelferInnen, die die am Seitenrand unterstützen. Weiter geht es für Kachtenhausen bereits am nächsten Sonntag (19.05.). Dann heißen sie vor heimischem Publikum den Absteiger aus der Regionalliga und somit ernstzunehmenden Konkurrenten aus Düsseldorf willkommen und freuen sich auf ein zahlreiches Erscheinen am Haferbach.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Jonas Henning - Kachtenhausen White Hawks
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Mit großer Spannung fieberten die über 100 angereisten Solinger Fans dem Anpfiff im traditionsreichen Aggerstadion entgegen. So richtig sicher war sich niemand, wie man die beiden Siege in den ersten Spielen einordnen konnte. Die Begegnung gegen die Troisdorf Jets sollte für Klarheit sorgen.

„Wir wissen jetzt definitiv, dass wir zu den Top-Teams der Liga gehören. Wie weit oben das ist, werden die nächsten beiden Wochen zeigen. Die Cologne Crocodiles sind sicherlich ein Liga-Favorit, deshalb sind wir sehr gespannt auf diese Begegnungen. Besonders das Heimspiel in der Jahnkampfbahn wird es in sich haben“, so ein erleichterter Pressesprecher Jens Merten nach dem Schlusspfiff.
Bei sommerlichen Temperaturen fing das Spiel im Aggerstadion mit einem Drive der Troisdorfer Offense an. Schnell zeigten die Solinger, die von Linebacker Michael Stadler angeführt wurden, dass sie Vorbereitungszeit gut genutzt hatten. Spielzüge der Jets wurden über die gesamten 48 Minten schnell erkannt und größtenteils schnell vereitelt. Stadler selbst war es, der den Jets-Quarterback für essenziellen Raumverlust zu Boden und die Paladins Offense auf den Platz bringen konnte. Alexander Busch, der Solinger Quarterback, machte da weiter, wo er gegen Wuppertal aufgehört hatte. Abgeklärt und routiniert bediente der junge Solinger seine Receiver und erzielte dann das 0:7 durch Pass auf Geoffrey Green (PAT Luca De Cooman). Auch im zweiten Anlauf kamen die Troisdorfer nicht weit und somit kehrte Busch mit seiner Angriffsformation wieder auf den Platz. Ein munterer Mix aus Laufspielzügen über Christoph Jansen und Pässen auf Thilo Lindenberg und Greene führte dann ins 2. Quarter.
Lindenberg war es dann, der den Ball über einen Yard zum 00:14 in die Endzone wuchtete (PAT Stadler). Der stark aufspielende Defender Jan Offermann eroberte den nächsten Ball von den Jets zurück und sorgte damit für die nächste Paladins-Chance. Lucas Busch erzielte einige Yards per Lauf, bevor sein Bruder Alex über 25 Yards in die Troisdorfer Endzone lief (PAT Stadler). Die nächste Angriffsserie der Jets endete dann in den Händen von Defense-Ass Kee Whetzel, der den Ball bis weit in die gegnerische Hälfte zurücktragen konnte. Heraus sprang am Ende ein Fieldgoal über 45 Yards durch Michael Stadler (24:0). Wenige Sekunden vor Schluss war es dann Reggie Whitfield, der seine starke Leistung mit einer Interception krönte.
Die zweite Halbzeit begann mit einem weiterhin hochkonzentrierten Alexander Busch, dem im gesamten Spiel kaum ein Fehler unterlief. Mit Pässen auf Gianni Böntgen, Lindenberg und Green sowie starken Läufen über Jansen und De Cooman überbrückten die Paladins schnell das Feld. Letztendlich war es dann „CJ“, der mit einem kurzen Lauf das 0:31 (PAT De Cooman) markierte. Die Defensive hielt weiter Stand, musste jedoch den verletzungsbedingten Ausfall von Jan Offermann kompensieren. „Das hat uns schon hart getroffen. Ich hoffe, Jan ist schnell wieder fit. Zum Glück hatten wir mit dem Rückkehrer Felix Losch einen passenden Ersatz“, berichtet Linebacker-Coach Tim Rüttgers. Losch hatte am Ende der letzten Saison sein Karriere-Ende verkündet und kehrte in Troisdorf zurück in den aktiven Kader. Alex Busch bediente kurz darauf erneut Geoffrey Greene und so stand es 0:38 (PAT De Cooman). Dann schlug die große Stunde von Nachwuchsspieler Niclas Fiorillo. Der junge Defensive Back, der schon während des Spielverlaufs durch mehrere starken Aktionen aufgefallen war, fing einen Jets-Pass an der Mittellinie ab und trug ihn unter den Jubelrufen der Solinger Fans bis kurz vor die Endzone. Kai Rosin, der nun auf der Position des Quarterbacks spielte, bediente Geoffrey Green über wenige Yards zum 0:45 (PAT De Cooman).
Im Laufe des finalen Abschnitts wechselte der Ballbesitz dann mehrfach hin und her, bis es wieder dann Kai Rosin war, der die Angriffsserie mit einem schönen Pass auf Marcel Perz und im Anschluss auf Michael Schönen zum 0:52 (PAT De Cooman) abschloss. Kurz vor Ende gelang den Jets noch das 7:52 per Pass, was dem Jubel der mitgereisten Fans jedoch keinen Abbruch tat.
Mit diesem Sieg platzieren die Paladins sich mit drei klaren Siegen auf Platz zwei der Regionalliga NRW. Punktgleich und mit den jeweils ungeschlagenen Krefeld Ravens und Cologne Crocodiles bilden sie das Spitzentrio der Liga.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Ingo Hübner Silva- Solingen Paladins
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