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Es ist an der Zeit. Zeit für einen Sieg. Das ist natürlich die klare Zielstellung auch für das nächste Wochenende, wenn die Greifen bei den Huskies in Hamburg gefordert werden.

Die letzten drei Spiele verloren die Griffins zum Saisonstart, zwei davon knapp und am letzten Wochenende folgte eine klare Niederlage in Langenfeld. Auch die Schlittenhunde starteten mit drei Niederlagen in die Saison und so kommt es zum Aufeinandertreffen der zwei bisher sieglosen Teams. Wer am Ende die Nerven im Duell der beiden Hansestädte behält und als Sieger vom Platz gehen wird, findet den Anschluss an das Tabellenmittelfeld, für den Verlierer wird es dann schon eng in Richtung Klassenerhalt.
Eine richtungsweisende Partie also für beide. Hoffnungsvoll stimmt die Greifen die Rückkehr einiger Leistungsträger nach Verletzung, Sperre oder arbeitsbedingtem Fehlen in der Vorwoche. Doch auch weitere Rückschläge sind zu verzeichnen. Verletzungsbedingt werden DB Carlos Aguilar und LB Max Kothe auf jeden Fall fehlen. Beide wurden unter der Woche bereits operiert, eine Rückkehr in der Saison ist damit so gut wie ausgeschlossen. Wir wünschen beiden an dieser Stelle eine schnelle Genesung.
Ebenfalls Hoffnung schöpfen die Verantwortlichen aus den beiden Partien der Vorsaison. Beide Spiele konnten klar für die Rostocker entscheiden werden und genau daran will man vor der ersten bye week der 22´er Saison anknüpfen. Leider wird das Spiel aus Hamburg nicht im Stream übertragen. Daumendrücken also im Facebook Ticker für die Griffins.
Anschließend wartet am 25.06. dann endlich das zweite Heimspiel auf die GrifFANS, zu Gast im FSN Gameday werden dann die Dolphins aus Paderborn sein. Kickoff ist um 16:00 Uhr im Leichtathletikstadion.
Verfasserin und verantwortlich für den Inhalt: Jens Putzier- Rostock Griffins
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Die Minden Wolves erwarten Verfolger Recklinghausen Chargers zum Topspiel im Weserstadion
Kenneth Michael Davis ist rechtzeitig zum Spitzenspiel aus den USA zu den Minden Wolves zurückgekehrt - Foto: DJK Dom Minden
Sie sind wieder da. Die Rede ist von Cory Gardiner und Kenneth Michael Davis, die das Team der Minden Wolves rechtzeitig zum Spitzenspiel Erster gegen Zweiter verstärken werden. Die noch ungeschlagenen American Footballer der DJK Dom Minden erwarten am Samstag ihren Verfolger, die Recklinghausen Chargers. KickOff ist um 15 Uhr, das Weserstadion öffnet zum Gameday um 13 Uhr.
Mit seinen fast 190 Kilogramm ist Cory Gardiner das Schwergewicht im Wolfsrudel – und eine ganz wichtige Säule in der Offensivline, die ja den Quarterback abschirmen und den Runningbacks die Lücken schaffen soll. Nach dem Heimsieg gegen Meisterschaftsaspirant Lippstadt Eagles klagt Gardiner in der Nacht über Schmerzen, wird ins Klinikum gebracht, wo er wenig später bereits unterm Messer liegt. „Es ist alles glatt gegangen. Was viel schlimmer ist, ist die Tatsache, nur zuschauen zu müssen. Aber jetzt bin ich wieder da und freue mich, dem Team helfen zu können.“
Auch wieder im Lande ist Kenneth Michael Davis. Der US-Amerikaner lief bereits im vergangenen Jahr für die Wolves aus, kehrte nach der Saison aber in seine Heimat zurück. Die enge Freundschaft zum Mindener Headcoach Phil Gamble sorgt jetzt für eine Rückkehr nach Europa. Davis, inzwischen bereits stolze 36 Jahre alt, spielte in jungen Jahren in der NFL für die Greenbay Packers und die Buffalo Bills, bevor es ihn nach Deutschland zog. Dort stellte er u.a. in der GFL1 sein Können unter Beweis. Trotz seines Alters ist Davis immer noch eine echte Verstärkung. „Ich bin froh, dass Mike wieder bei uns ist. Seine Erfahrung wird uns sicherlich zugutekommen“, ist sich Gamble sicher, der seinen Landsmann auch gleich in den Trainerstab der Wolves aufnimmt.
Gardiner und Davis sollen am Samstag dazu beitragen, dass die Wölfe weiter auf Kurs bleiben. Noch ist der Aufsteiger ungeschlagen. Nicht nur in dieser Saison, sondern seitdem das Team zu Spielen antritt. Doch damit nicht genug. Die Defense ist aktuell das Prunkstück der DJK-Footballer, ließ inklusive des Saison-Openers in vier Spielen hintereinander nicht einen einzigen gegnerischen Punkt zu. Der Score von 131:0 unterstreicht das.
Doch so weit geht Sportdirektor Volker Krusche nicht. „Hochmut kommt vor dem Fall! Wir schwimmen aktuell sicherlich auf einer Erfolgswelle. Aber wir haben auch noch zwei Drittel der Saison vor uns. Da gilt es weiter mit der richtigen Einstellung und dem Respekt vor dem Gegner ins Spiel zu gehen.“ Und Coach Gamble ergänzt: „Ja, wir haben eine sehr gute Ausgangsposition. Die können wir uns eigentlich nur selbst kaputt machen. Bringen wir aber unsere Leistung, wird es jeder Gegner schwer haben, uns zu schlagen. Wir müssen also nur auf uns schauen!“
Die Chargers konnten ihre ersten drei Saisonspiele für sich entscheiden, mussten sich zuletzt aber in Lippstadt deutlich mit 0:20 geschlagen geben. Phil Gamble und ein Teil seiner Mannschaft waren Zeuge der Partie, nahmen den nächsten Gegner in Augenschein. „Aber jedes Spiel läuft anders. Es gibt keinen Grund, überheblich zu werden“, so Gamble, der im Spitzenspiel im eigenen Stadion auf viele, viele Zuschauer hofft. „Wir brauchen unsere Fans im Rücken. Für sie wollen wir unbedingt den vierten Sieg einfahren!“
Sollte das gelingen, dürfte man die eigenen Ziele, am Ende mindestens ein positives Punktekonto zu erreichen, wahrscheinlich nach oben korrigieren. Doch zunächst muss das Spitzenspiel erst mal gespielt und vor allen Dingen gewonnen werden.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Volker Krusche - Minden Wolves (redaktionell geändert und gekürzt)
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„Das Laufspiel der Mülheimer hätte beinahe die Heimsieg-Serie der Blackvenom beendet. Am Ende gingen die Wesselinger als strahlende Sieger vom Feld.“, sagt Udo Rath, der Head Coach der Wesselinger.
Blackvenoms gewinnen gegen Shamrocks - Foto: Wesseling Blackvenoms
Mit 33:18 gewannen sie ein wichtiges Spiel in der Verbandsliga gegen die Mülheim Shamrocks.
Rath sagt weiter: „Matchwinner des Tages waren die beiden Davis Brüder. So fing Timmy ein TD Pass von seinem älteren Bruder Jeremy und erzielte dazu noch zwei sehenswerte Reverse TDs. Den Deckel machte QB Jeremy selbst mit einem Lauf TD zu. Weitere Punkte für die Blackvenom erzielten Julius P. (6P.) durch einen Lauf und Michael H. (3P.) durch drei erfolgreiche PATs. Obwohl die Spieler vom TuS Wesseling in vielen Phasen des Spiels spielbestimmend waren, deutete der Spielstand lange Zeit auf eine ausgeglichene Partie hin. Die Gäste konnten das Spiel immer wieder durch ein gutes Laufspiel offen halten. Vor allem das letzte Viertel, welches eigentlich die Stärke der Wesselinger ist, konnten die Mülheimer mit 8:6 für sich behaupten. Wir haben jetzt 14 Tage Zeit um an einigen Schrauben zu drehen, insbesondere bei den Specialteams ist noch Luft nach oben.“
Verantwortlich für den Inhalt: Udo Rath - Blackvenom Wesseling
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Mit 75 Spielerinnen sind die Verantwortlichen der Frauen-Nationalmannschaft in das Camp in Berlin gegangen.
DL 99 Alina Voigt WR 84 Alicia Sorge - Foto: 1. FCC Braunschweig
Auf der Anlage der Spandau Bulldogs konnten sich die Athletinnen zwei Tage lang richtig zeigen. Denn eins war klar: Am Ende wird der Kader für die WM in Finnland verkleinert.
Tom Balkow, Leistungssport-Direktor Frauen: „Wir sind mit der klaren Zielsetzung in das Camp gegangen, nach dem Wochenende zu entscheiden, welche 55 Frauen uns auf dem weiteren Weg Richtung WM begleiten werden. Wir hatten zwei sehr intensive Tage, in denen die Athletinnen alles gegeben haben, um auf dem WM-Zug weiterzufahren. Die Leistungsdichte war sehr wahrscheinlich bei den Frauen noch nie so groß, daher ist eine Kaderreduzierung auch wirklich schwierig. Wir haben uns aufgrund der teilweise sehr guten Leistungen dazu entschieden, neben den 55 Spielerinnen 5 weiteren noch eine Art Practice Squad Platz zu geben. Wir werden also mit 60 Spielerinnen in das nächste Camp im Juni gehen. Dann gilt es, den finalen Kader von 45 plus 5 Nachrückerinnen zu finden. Wir haben Spielerinnen von noch 23 Vereinen in der Maßnahme. Das ist ein deutliches Zeichen für die Breite, die wir im Frauen-Football mittlerweile erreicht haben. Ich bin stolz auf jede einzelne Spielerin, die es bis hierher geschafft hat und ich bin gespannt, wie unser Camp im Juni verlaufen wird.“
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