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Paladins und Headcoach Michael Tiedge beenden ihre Zusammenarbeit - „Wir danken Michael für fünf tolle Jahre bei den Paladins, davon die letzten beiden Saisons sogar als Headcoach an der Spitze unseres GFL2-Teams. Er hat die Hauptverantwortung mitten in der Pandemie übernommen und uns durch die extrem herausfordernde COVID-Krisenzeit geführt“, lobt Ingo Hübner Silva, der 1. Vorsitzende der Solingen Paladins, seinen langjährigen Weggefährten und Mitstreiter.
Paladins und Headcoach Michael Tiedge beenden ihre Zusammenarbeit - Foto: Oliver Jungnitsch
Nachdem die Saison im Jahr 2020 komplett ausgefallen war, standen die Footballer der Paladins vor einem kompletten Neuanfang. Nur noch wenige erfahrene Spieler standen aus der erfolgreichen 2019er-Saison zur Verfügung – dafür allerdings eine Vielzahl an jungen Talenten, die gerade erst aus dem Jugendprogramm zu den Seniors wechselten. „Ich erinnere mich noch sehr gut an diese ersten Monate. Wir sahen schon ein wenig nach Jugendmannschaft aus“, so der scheidende Headcoach mit einem Lächeln. Daran, dass sich aus dieser Gruppe frischer Spieler ein wettbewerbsfähiges Team entwickeln sollte, hatte Tiedge mit seiner Coaches-Crew gehörigen Anteil. „Wir sind immer mehr zu einer Familie zusammengewachsen und haben uns stetig weiterentwickelt. Das war sicherlich auch ein Grund dafür, dass wir die schwierige Phase am Ende der vergangenen Saison überhaupt überstanden haben“, blickt Tiedge auf die nervenaufreibenden Abstiegskrimis der letzten Wochen zurück.
„Wir alle wissen, welch großartigen Job Michael gemacht hat. Er stand uns auch im Vorstand aufgrund seiner langjährigen Verbandserfahrung bei vielen Entscheidungen verlässlich mit Rat und Tat zur Seite. Seit 2018 half Michael dem Verein in immer wieder unterschiedlichen Rollen. Das war großartig und wir würden uns sehr freuen, wenn die Zusammenarbeit im strategisch-administrativen Bereich auch in Zukunft Bestand hätte. Hierzu haben wir schon die ersten gemeinsamen Überlegungen getätigt“, so Hübner Silva.
„Nun müssen wir allerdings in die Zukunft blicken. Nicht nur unser Trainingsfeld und das Vereinsheim werden runderneuert - wir wollen auch sportlich für die Saison 2023 ein neues Kapitel aufschlagen. Die letzte Saison hat uns alle aus den unterschiedlichsten Gründen sehr viel Kraft gekostet und wir sind froh, den Klassenerhalt geschafft zu haben. Allerdings müssen wir uns nun in einigen Bereichen neu aufstellen und unsere ganze Kraft in das Fundament einer erfolgreichen, neuen Spielzeit legen. Die meisten wichtigen Personalentscheidungen im Coaching-Bereich konnten schon getroffen werden. Auch viele Leistungsträger der letzten Saison haben schon ihre Zusage gegeben. Wir sind sehr froh, dass wir kurzfristig auch offiziell über die weiteren Entwicklungen berichten können“, weist Pascal Ott, Vorstand Finanzen und Trainer der Herren, auf die aktuellen Planungen hin.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Ingo Hübner - Solingen Paladins
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Mit einem klaren 31:14 Sieg über die Langenfeld Longhorns schließen die JuniorJets die Saison 2022 in der U19 Regionalliga West mit dem zweiten Platz ab. Dabei war der Start in die Liga zunächst noch holperig. Nach der Auftaktniederlage im Spiel gegen die Spielgemeinschaft Shamrocks/Mammuts/Devils setzte jedoch eine gute Lernkurve ein und das sehr junge Team steigerte sich von Spiel zu Spiel.

Es gelang den JuniorJets dann sogar später die Paderborn Dolphins, den jetzigen Meister der Regionalliga West, im Hinspiel knapp zu schlagen. Im Rückspiel führten vier Turnover zu einem frühen Rückstand, der im weiteren Verlauf des Spiels nicht mehr ganz aufgeholt werden konnte. Die restlichen Partien wurden wiederum gewonnen.
Der Headcoach der U19 Philipp Westphal bilanzierte daher auch: „Insgesamt gesehen war es ein wirklich erfolgreiches Jahr. Wir sind alle sehr zufrieden, gerade weil wir so viele 2005er hochbekommen haben und wir ein großartiges Team formen konnten. Ich danke daher auch allen Helfern, Betreuern und Coaches, die das ermöglicht haben!“
In der Gruppe West der U19 Jugendbundesliga GFLJ sind aktuell vier Teams auf sechs möglichen Plätzen gelistet: Die Düsseldorf Typhoons, die Cologne Falcons, die Cologne Crocodiles und der frisch gebackene deutsche Jugendmeister Düsseldorf Panther. Die Paderborn Dolphins haben schon für das kommende Jahr hoch gemeldet. Die Troisdorf Jets haben nun ebenfalls entschlossen, sich mit der U19 auf den sechsten offenen Platz zu bewerben.
Die Voraussetzungen sind gut, denn bei acht Abgängen aus Altersgründen bekommen die JuniorJets mit 18 Spielern schon mal guten internen Zuwachs aus der eigenen U16. Dazu U19-Headcoach Westphal: „Wir haben schon jetzt aufgrund der breiten Basis in der Jugendabteilung eine gute Kaderstärke für das nächste Jahr. Wir Coaches freuen uns sehr auf die neuen Spieler die hoch kommen! Wir sind mit denen schon gut aufgestellt. Aber wir wissen alle, dass eine GFLJ-Saison anstrengend wird und von einem großen Kader lebt. Alle erfahrenen Jugendspieler oder auch Anfänger sind herzlich willkommen sich unserem Team anzuschließen...“
Die U19 wird noch bis zum 27.09. einschließlich in Ausrüstung trainieren, um die neuen hochrückenden Spieler direkt zu integrieren. Dann wird mit dem gemeinsamen Training pausiert und die Vorbereitung auf die Saison 2023 beginnt am 3. November mit dem offenen Teammeeting. Spielberechtigt sind dann die Jahrgänge 2004, 2005 und 2006.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Michael Schella- American Football Club Troisdorf Jets e.V. (redaktionell geändert)
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Die perfekte Saison spielte die U10 der Black Barons in diesem Jahr.
Pefekte Saison - U10 gewinnt die NRW Liga Mitte (Foto: Herne Black Barons)
Mit 8 Siegen in 8 Spielen beendeten die kleinen Baron ihre Saison und wurden Meister der NRW Liga Mitte. Aufregung gab es nur am Morgen vor dem Spieltag, denn das Turnier wurde aufgrund der Wetterbedingungen kurzfristig von Mülheim nach Essen verlegt. Die Mini Barons liesen sich davon aber nicht beeinschlussen und gewannen wieder beide Spiele des Tages, diesmal gegen die Mülheim Sharmrocks und die Düsseldorf Panther. Am Ende gewannen die Black Barons, die NRW Liga Mitte, völlig verdient und souverän mit 16:0 Punkten. Die kleinen Barone werden am 25.9. in Halbzeitpause des Senioren-Spiels, für ihre Meistersaison geehrt.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Dirk Dreßler für die Herne Black Barons (redaktionell geändert)
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Footballer aus Brilon unterliegen im Weserstadion 51:0
Ab durch die Mitte: Hier gewinnen die Minden Wolves mit einem Laufspielzug einige Meter Raum - Foto: Mario Polzer
Die Minden Wolves haben am Samstag (17. September) vorzeitig die Meisterschaft in der Verbandsliga NRW Ost klar gemacht. Nach ihrem Sieg vor heimischem Publikum im Mindener Weserstadion sind sie nun uneinholbar Tabellenerster. Die Brilon Lumberjacks waren mit der Minimalbesetzung von 22 Spielern nach Minden gefahren. In einer temporeichen und fairen Begegnung hatten sie keine Chance und verloren 51:0.
Nach wie vor plagen personelle Sorgen den einzigen American-Football-Verein des Hochsauerlandes. 22 Spieler – das ist die Mindestbesetzung, die ein Team braucht, um überhaupt anzutreten. „Beim Aufwärmen darf niemand umknicken“, sagte Headcoach Chris Nehls vor dem Kickoff und war sich vielleicht selbst nicht sicher, ob das ein Scherz war oder nicht. Das Hinspiel in Brilon hatten die Minden Wolves mit 0 : 60 für sich entscheiden. Die Rollen waren also klar verteilt. Alles andere als die vorzeitige Meisterschaft der Mindener wäre eine riesengroße Überraschung gewesen.
Schon kurz nach dem Kickoff gelang den Gastgebern der erste Touchdown mit Extrapunkt. Schnell und effektiv machten sie weiter und nutzten dabei auch Fehler der Brilon Lumberjacks aus. Die Mindener Defense fing drei Mal Pässe des Briloner Quarterbacks Marco Triharta ab (sogenannte Interceptions) und nutzte die sich daraus ergebenden Möglichkeiten für eigene Raum- und Punktgewinne. Am Ende standen sieben Touchdowns mit und ohne Extrapunkte auf dem Scoreboard sowie ein Fieldgoal. Wäre ein weiterer Fieldgoal-Versuch der Wolves kurz vor dem Ende des Spiels erfolgreich gewesen, wäre der Sieg noch etwas höher ausgefallen.
Mehrere Regenschauer erschwerten die Bedingungen für beide Teams. Rutschige und damit unkontrollierbare Bälle und ein nasser Rasenplatz machten sowohl den Wolves als auch den Lumberjacks zeitweise das Leben schwer. Hervorzuheben ist die Fairness beider Teams. Die Schiedsrichter kamen weitgehend ohne Strafen aus und der Briloner Headcoach Chris Nehls war zwischendurch trotz den hohen Rückstandes der Ansicht: „So macht Football spielen Spaß!“
Die Brilon Lumberjacks erwarten schon am nächsten Sonntag (25. September) die Hamm Aces im Rembe Sportpark. Ein Sieg – es wäre der erste in diesem Jahr – im letzten Heimspiel dieser Saison würde den personell gebeutelten Lumberjacks gut tun. Vor der Partie wird es ein inklusives Basketballspiel geben, bei dem Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam auf die Jagd nach Körben und Punkten gehen. Kickoff für das Footballspiel ist um 15 Uhr, Einlass und Rahmenprogramm schon ab 13 Uhr.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Mario Polzer - Brilon Lumberjacks
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Nachdem das American Football Team von Rhein Fire mit der Niederlage gegen die Leipzig Kings den Einzug in das Halbfinale um die Meisterschaft der European League of Football knapp verpasst hat, befindet sich Organisation von Rhein Fire nur eine Woche später bereits voll in der Planung für die Saison 2023.
Rhein Fire benennt Jim Tomsula zum President of Football Operations - Foto: Oliver Jungnitsch
Insgesamt ist man bei Fire mit der ersten Saison in der ELF mehr als zufrieden. Die Fanbase der NFL Europa konnte reaktiviert und um viele neue und treue Fans erweitert werden. Hatte man vor der Saison mit 3.000 - 5.000 Zuschauern pro Spiel geplant, kamen in die Duisburger Schauinsland-Reisen Arena im Schnitt knapp 9.000 Zuschauer, gegen die Frankfurt Galaxy sogar über 12.000 - beides Liga Rekord. Dabei zeigten sich Fans, aber auch auch andere ELF Teams durchaus beeindruckt von dem Gesamtpaket, das man in so kurzer Zeit auf die Beine stellen konnte. Insbesondere die Fire Party, auf der zu jedem Heimspiel nicht nur verschiedene Verkaufsstände, sondern auch Live Musik angeboten wurde, begeisterte alle Beteiligten.
Auch sportlich war Rhein Fire im Premierenjahr bereits sehr erfolgreich. Nach einer Siegesserie zu Beginn der Saison musste die Mannschaft in der Saisonmitte zwar auch einige Niederlagen hinnehmen, am Ende steht jedoch eine positive Bilanz von 7 Siegen bei nur 4 Niederlagen. Hochleistungssport gab es dabei aber nicht nur auf dem Platz, sondern auch an der Sideline. Die Pyromaniacs Dancers und die Flight Crew wurden von den Fans für ihre Einlagen teilweise euphorisch gefeiert und dürften mit Abstand die besten Cheerleader der Liga sein.
Für das nächste Jahr sind die Ziele klar gesteckt: der Einzug in die Playoffs und das Endspiel der ELF. Bereits vor rund vier Wochen konnte dazu der Grundstein gelegt und der Vertrag mit Headcoach Jim Tomsula unbefristet verlängert werden. Jim hat bereits im ersten Jahr die Kultur bei Fire maßgeblich geprägt und zuletzt mitgeteilt, dass er und seine Familie sich mehr als wohl in Düsseldorf fühlen und er sich - nach Rücksprache mit seiner Frau Juli - noch mehr in die Organisation einbringen möchte.
Die Organisation von Rhein Fire hat sich deshalb dazu entschlossen, Jim Tomusla neben der Position des Headcoaches auch die Position des President of Football Operations zu übertragen. Im Rahmen dieser Funktion wird Jim nicht nur mit General Manager Tom Aust eng zusammenarbeiten, sondern hat bei der Verpflichtung von Spielern und Coaches das "letzte Wort" für die kommende Saison. Die Gesellschafter von Rhein Fire sind stolz und freuen sich, mit der Familie Tomsula zukünftig noch enger zusammen arbeiten zu dürfen.
Verfasser*in und verantwortlich für den Inhalt: Rhein Fire - Number One Sportbetriebs GmbH (redaktionell geändert)
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