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„Er ist jemand, auf den man sich immer verlassen kann. Ein Fels in der Brandung“, diese starken Worte findet Ingo Hübner Silva, der Vorsitzende der Solingen Paladins, nicht häufig, aber bei Tim Rüttgers passen sie einfach wie die vielzitierte „Faust auf´s Auge“.
Mr. 110 Tim Rüttgers ein Paladin der ersten Stunde - Foto: Oliver Jungnitsch
„Ich kenne und schätze Tim nun seit über zehn Jahren und es gab keine Situation, in der er dem Verein und seinen Mitgliedern nicht loyal und zuverlässig zur Seite gestanden hat. Ich bin stolz, ihn als Mentor, Coach und vor allem als Freund in meinem Team zu haben“, so Hübner Silva weiter.
Tim Rüttgers, der im Jahre 1996 zum ersten Mal auf einem Footballfeld stand, kann mittlerweile auf eine langjährige Historie als Spieler und Coach zurückblicken. „Tim war von Beginn an jemand, der American Football gelebt und geliebt hat. Ich weiß noch, wie er mit seinen Jungs auf dem vereisten Garagenhof der Spedition Rüttgers Tacklings trainiert hat. Ein Wahnsinntyp!“, erinnert sich sein ehemaliger Jugendtrainer Jens Merten an viele Anekdoten aus der Anfangszeit. Zusammen mit seinem Mitstreiter Simon Schwarzer wurde 1996 das erfolgreiche Jugendprogramm der Solingen Hurricanes praktisch aus dem Boden gestampft. „Tim war schon damals einer der Antreiber. Er brachte seinen Freundeskreis zum Training mit und sorgte dafür, dass auch immer alle dabei blieben. Er gehörte zum harten Kern, um den sich das Team letztendlich gebildet hat“, blickt Merten auf die Zeit vor 25 Jahren zurück.
Seitdem hat sich viel getan. Nach dem Niedergang der Solingen Hurricanes wechselte Rüttgers erst nach Langenfeld, dann nach Remscheid und Wuppertal, um 2006 bei der Gründung der Solingen Paladins wieder an seiner alten Heimstätte, dem Rasenplatz am Weyersberg, wirken zu können. Sein damaliger Headcoach war zudem kein Unbekannter: Jens Merten. „Wir haben damals mit Klingenstadt Football praktisch bei Null wieder angefangen. Zu ein paar alten Recken gesellten sich allerdings dann schnell die ehemaligen Jugendspieler und die Erfolgsgeschichte der Paladins begann. Wir hatten eine großartige Zeit“, erinnert sich Markus Jantke als ehemaliger Spieler und später Vorsitzender. 2009 spielte Rüttgers dann seine letzte aktive Saison und wechselte wie selbstverständlich in den Coaching-Staff der Paladins. Da die Defense schon immer sein Steckenpferd darstellte, war es eigentlich klar, dass Coach Tim sich um Linebacker und Defensive Backs kümmern würde. Mit der Zeit kam immer mehr Verantwortung, sodass Rüttgers 2015-2017 sogar eine Zeitlang erfolgreich den Headcoach-Posten in der Oberliga bekleidete. Klingenstadt-Legende Frank Richters hat noch heute klare Bilder vor Augen: „Tim ist ein wirklich feiner Kerl mit einer Menge Football-Verstand. Er war für Jung und Alt immer ein Vorbild und dazu verlässlich wie ein Schweizer Uhrwerk. Ich bin stolz auf die vielen Begegnungen, die ich mit und unter ihm spielen durfte. Dieser Junge hat sich meinen Respekt mehr als verdient und das haben nicht viele geschafft.“
Auch in der aktuellen Trainercrew unter dem neuen Headcoach Klaudiusz Cholewinski nimmt Rüttgers eine wichtige Rolle ein. „Tim gehört zu den zuverlässigsten Menschen, die ich in der Footballwelt getroffen habe. Er war einer der ersten deutschen Coaches, die ich 2014 kennenlernen durfte. Das war damals bei der C-Lizenz und ich bin froh, dass dieser Kontakt bis heute nicht abgerissen ist. Tim lebt Football und ich weiß, dass ich immer auf seine Expertise und seine Erfahrung zurückgreifen kann. Tim Rüttgers ist für mich ein unglaublich wichtiger Teil dieses Vereins“, schwärmt Coach Cholewinski von seinem Trainerkollegen.
Ingo Hübner Silva abschließend: „Die Solingen Paladins würden ohne Tim Rüttgers in ihrer derzeitigen Form so nicht existieren. Tim ist nicht nur der dienstälteste Coach in unseren Reihen, nein, er ist auch derjenige, der immer und immer wieder einspringt, wenn irgendwo Not am Mann ist. Wir können ihm, und auch seiner Frau Bianca, nur ein ganz großes Danke für die uns gegebene Zeit, Energie und Kraft sagen. Tim, du bist Paladins!“
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Ingo Hübner Silva- Solingen Paladins
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Nach zwei eingeschränkten Saisons - aufgrund der Pandemie - soll es in dieser Saison eine gewohnte Wettkampfstruktur geben.
Foto von Felix Labus (zeigt "Rebellious" Team 21/22 auf der deutschen Meisterschaft im Mai 2022)
Am 03. Dezember 2022 wird in der Phoenix-Contact-Arena in Lemgo der Saisonauftakt gefeiert. Beide Teams der Senior Wildcats (Team Ü16, genannt "Rebellious" und "Rising") starten auf der offenen Meisterschaft. Die Kleinsten, die Peewees, starten bereits am 27.11.2022 auf einer Landesmeisterschaft des CCVD-Verbandes. Tabby wird dort im Level 0 zeigen, wie die Jüngsten an Tanz und Akrobatik herangeführt werden. Der Wettkampf findet in Bonn statt.
Rebellious wurde in der letzten Saison deutscher Meister und geht im höchstmöglichen Level (7) an den Start. Das zweite Team der Wildcats ist unter anderem mit vielen Neueinsteigerinnen besetzt und startet in Level 5. Die Sparte der Bielefeld Wildcats durfte noch vor wenigen Wochen im Campwochenende vom eingeflogenen Coach Matjaz Gerbec lernen. Der Slowene ist mehrfach auf den Weltmeisterschaften unterwegs gewesen- als Coach und als aktiver Sportler. Neben dem dänischen Nationalteam trainierte Gerbec bereits erfolgreich andere Teams in Deutschland, der Schweiz, Italien und natürlich auch Slowenien.
Die Saison wird mit der Landesmeisterschaft des CVD für den größten Teil der Bielefeld Wildcats offiziell eingeläutet. Diese wird voraussichtlich Mitte bis Ende März stattfinden. Für Bielefeld gehen dann die Peewee Wildcats "Brave", die Juniors Wildcats, Wildcats "Rebellious", Wildcats "Rising" und voraussichtlich ein neu gebildeter Groupstunt an den Start. Auf diesem Wettkampf gilt es dann die Qualifikation für die deutsche Meisterschaft zu sichern.
Verfasserin und verantwortlich für den Inhalt 1. AFC Bielefeld Bulldogs e.V. - Sarah Möller
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Der Quarterback ist der Spielgestalter der Offensive, der die Anweisungen der Coaches auf dem Feld umsetzt. Somit kann man ihn als den „Dreh- und Angelpunkt“ des Angriffs beschreiben. Er ist eines der wichtigsten Puzzleteile eines funktionierenden Football-Teams.
Die Position des Paladins-Spielmachers übernimmt Tom van Duijn (Foto: the shot photography - Picturestyles bei Fabia Eube)
Dadurch, dass Jeremy Konzack, der ehemalige Quarterback der Solingen Paladins, aus beruflichen Gründen einen Schritt zurücktreten musste und Nachwuchstalent Alex Busch das Angebot erhalten hat, in den USA an einem College zu spielen, waren Coaches und Vorstand sich einig, dass die Lösung dieser Personalie Vorrang hatte. Mit Tom van Duijn haben die Solingen Paladins keinen „Unbekannten“ verpflichten können.
Denn der 29-jährige gebürtige Niederländer bringt einen großen Erfahrungsschatz auf dieser Position mit. Bereits im Alter von 7 Jahren begann 1999 seine Laufbahn bei den Lightning Leiden und den Alphen Eagles. Dort durchlief er die verschiedenen Stationen des Jugendfootballs und errang eine Vielzahl an Meisterschaften. Allein in den Jahren 2011 - 2014 erreichten die Alphen Eagles 3 Mal den Titel „Niederländischer Meister“. 2015 - 2018 spielte van Duijn dann bei den Braunschweig Lions in GFL. Die Lions, die eines der erfolgreichsten deutschen Football-Programme der letzten Jahrzehnte aufgebaut haben, gewannen mit ihm zusammen 2 Mal die Deutsche Meisterschaft und 4 Mal den Eurobowl. 2019 und 2020 war er der Spielmacher und Offensive Coordinator der 2. Mannschaft der Braunschweiger in der Regionalliga Nord. 2021 nahm ihn die ELF-Franchise der Leipzig Kings unter Vertrag. In 2022 wechselte Tom wieder zurück nach Braunschweig und führte dort erneut das Regionalliga-Team an. Parallel zu all diesen Teams und Erfolgen steht er seit 2011 im Roster der Niederländischen Nationalmannschaft.
Doch wie findet Tom van Duijn den Weg von den Niederlanden, über Braunschweig und Leipzig in das Bergische Land, genauer gesagt in die Klingenstadt? Tom: „Ich habe für die Season 2023 aktiv einen neuen Verein in NRW gesucht, weil wir näher zu meiner Familie, die in den Niederlanden lebt, ziehen wollen. Ich habe mir einige Teams in der Umgebung angeschaut. Meine abschließende Wahl fällt jedoch eindeutig auf die Paladins. Bei den Paladins hatte ich seit dem ersten Kontakt direkt ein sehr gutes Gefühl. Ich habe eine Trainingseinheit besucht und Carsten Schumacher (Offensive Coordinator) hat mir direkt den Trainingsplatz und das Stadion gezeigt. Dabei haben wir natürlich auch über die mittel- und langfristigen Ziele gesprochen. Von den Möglichkeiten und den Plänen des Vereins war ich schnell begeistert. Alles war stimmig und hat sehr gut mit meinen Vorstellungen zusammengepasst. Beim Training durfte ich dann die anderen Coaches und Spieler kennen lernen. Alles war professionell, aber trotzdem noch familiär – das merkt man sowohl am Umgang aller Beteiligten unter- und miteinander als auch an der der Qualität der Spieler, der Coaches und des Staffs. Bei den Receivern, mit denen ich während des Trainings zusammengearbeitet habe, kann man sofort die hervorragende technische Ausbildung und den Willen zum Gewinnen erkennen. Die Jungs haben genau wie ich richtig Lust. Wir alle wollen mit dieser Offense attraktiven und erfolgreichen Football spielen und die Ziele der Trainer, der Mannschaft und des Vereins gemeinsam erreichen. Meine Frau und ich freuen uns sehr auf ein neues Kapitel in unserem Leben mit diesem Verein und in der Klingenstadt. Go Paladins!“, so Tom selbst zu seiner Verpflichtung bei den Paladins.
Auch sein Offensive-Coordinator, Carsten Schumacher, freut sich sehr über die Neuverpflichtung: „Als Quarterback ist man nicht nur einfach der Spielmacher eines Footballteams. Man ist derjenige, auf den sich von Beginn an alle Blicke richten, und auf den es besonders ankommt, wenn das Spiel oder sogar die Saison auf der Kippe stehen. Gerade in den kritischen Momenten einer Saison steigen die Erwartungen gegenüber dieser besonderen Position, sowohl von den Zuschauern, den Trainern, als auch von den eigenen Mitspielern. Wir sind davon überzeugt, dass Tom mit seinen Fähigkeiten genau der richtige für uns ist und wir unserer Ziele gemeinsam erreichen werden.“
Somit ist ein wichtiges Puzzleteil beim „Rebuilt“ der Paladins gefunden worden. „Ich freue mich sehr, dass wir schon so früh den richtigen Mann für unser Team konnten. Mit Tom van Duijn haben wir jemanden an Bord geholt, der langfristig ein Teil der Paladins sein möchte und sich auch persönlich sehr gut in der Philosophie unseres Vereins wiederfindet. Ein interessanter Nebeneffekt ist, dass Tom als Europäer keinen der streng limitierten Import-Slots belegt. Somit haben wir derzeit noch Platz für zwei weitere Importspieler aus den USA, um unsere Offense noch breiter aufzustellen“, so Ingo Hübner Silva sichtlich glücklich über den neuen Spielmacher.
Die Verpflichtung des neuen Quarterbacks war sicherlich eine der wichtigsten Aufgaben des Teams rund um Cheftrainer Klaudiusz Cholewinski. Allerdings sind noch viele weitere kleinere und größere Schritte nötig, um die Neustrukturierung des GFL-Teams weiterzubringen. Ingo Hübner Silva abschließend: „Momentan führen wir noch sehr viele Gespräche mit potenziellen Spielern und Coaches, die bei uns anfragen. Dadurch eröffnen sich für uns interessante Möglichkeiten, die wir gemeinsam abwägen. Einiges steht auch schon fest, sodass wir in Kürze weitere, äußerst spannende Nachrichten verkünden werden.“
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Ingo Hübner Silva- Solingen Paladins
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Mit dem 27-jährigen OJ Thompson wird auch in der Erima GFL Saison 2023, einer der besten Verteidiger der Liga, für die New Yorker Lions auf Quarterbackjagd gehen.
Extended – Löwe OJ Thompson weiter auf Quarterbackjagd - Foto: Fabian Uebe
Der Brite OJ Thompson begann seine Footballkarriere in Georgia, bevor er für sein Senior Jahr an die Ponderosa High School in Parker, Colorado wechselte. Für die dort ansässigen Mustangs war er sowohl auf Seiten der Defense als auch in der Offense auf dem Feld aktiv. Nach der High School ging es an das Fort Lewis College, wo er als Defense End für Furore sorgte und sich als Quarterbackjäger einen Namen machte. In vier Spielzeiten für die Skyhawks (NCAA Div. II), verbuchte er insgesamt 138 Tackles, davon 30 für einen Raumverlust und konnte 16,5 Sacks erzielen.
Nach einer Auszeit vom Football zog es ihn 2019 erstmalig nach Europa zu den Seinäjoki Crocodiles in die erste finnische Liga, wo er sich umgehend zu einen der besten Spieler auf seiner Position entwickelte. In 12 Spielen für die Crocodiles standen nach 12 absolvierten Spielen 45,5 Tackles und 6,5 Sacks in den Statistikbüchern. Durch seine Leistungen in der Vaahteraliiga wurden Ende 2019 die Potsdam Royals auf den 1,88 m großen und 104 Kg schweren Verteidiger aufmerksam und verpflichteten ihn für die geplante Spielzeit 2020. Auf Grund der Corona-Pandemie dauerte es dann aber bis 2021, ehe der Träger des schwarzen Gürtels in Taekwondo, auch in der GFL sein Können unter Beweis stellen konnte. Mit insgesamt 46 Tackles, davon 15 für einen Raumverlust und acht Sacks, setzte er sich umgehend an die Spitze der Potsdamer Verteidigung.
Nachdem OJ Thompson eigentlich auch 2022 für die Potsdam Royals auflaufen sollte, führten persönliche Gründe dazu, das OJ Thompson seinen Vertrag beim Ligakonkurrenten der New Yorker Lions auflöste und kurz vor dem Saisonstart nach Braunschweig wechselte. Nach absitzen einer Sperre von drei Spielen, konnte er in den verbleibenden Partien für die Löwen insgesamt 33 Tackles, dafür 14 für einen Raumverlust und 10 Quarterback-Sacks erzielen und avancierte umgehend zu einem der besten Verteidiger in den Reihen des Teams von Headcoach Troy Tomlin.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - New Yorker Lions
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Rhein Fire Spieler Tryout am 10.12 im Düsseldorfer Süden auf der Anlage der SG Benrath-Hassels – Teilnahmebedingungen online

Alle Spieler, die in der nächsten Saison das Trikot des Football-Teams von Rhein Fireüberstreifen wollen, sollten sich jetzt einen ganz wichtigen Termin einbrennen:
Am 10. Dezember findet das Spieler-Tryout des Football Teams der ELF (European League of Football) auf der Düsseldorfer Bezirkssportanlage „Am Wald“ statt, bei dem sich die Athleten für einen heißbegehrten Platz im Kader von Fire empfehlen können.
Beim Tryout werden neben den athletischen Fähigkeiten, etwa beim Bankdrücken, Jump and Reach, 40-Yards-Sprint, Standweitsprung auch die Football-spezifischen Drills und vor allem das Verhalten in bestimmten Spielsituationen getestet.
Dafür stellt die SG Benrath-Hassels die Bezirkssportanlage „Am Wald“ mit Kabinen, Fitnessräumen und einen im besten Zustand befindlichen Kunstrasenplatz zur Verfügung.
Kai Schumacher, Geschäftsführer der SG Benrath-Hassels: "Wir freuen uns, dass mit Rhein Fire eine der Top-Marken des Düsseldorfer Sports ihr Tryout bei uns durchführt. Rhein Fire nutzt damit eine hochmoderne und vielseitige Sportanlage, die den heutigen Ansprüchen des Sports voll und ganz gerecht wird, auch über den Fußball hinaus."
„Für das Tryout haben wir hier auf der Anlage die besten Voraussetzungen, um die Spieler für unseren Kader zu testen“, resümiert Timur Beckmann, bei Rhein Fire Director of Player Personnel. „Wir können alle Drills und Tests in einem professionellen Rahmen durchführen und dadurch die bestmöglichen Erkenntnisse über den Leistungsstand der Athleten erwerben.“
Für alle Fire-Fans ist das Tryout die erste Gelegenheit, die zukünftigen Spieler ihres Teams hautnah erleben zu können. Die Veranstaltung ist für alle frei zugänglich, zudem gibt es neben dem sportlichen Aspekt auch ein „get together“ mit einem Merchandise Stand und einem zusätzlichen Food-Truck.
Rhein Fire Spieler-Tryout
Sa, 10. Dezember 2022, 9.00 – 18.00 Uhr
Bezirkssportanlage „Am Wald“, Am Wald 130, 40599 Düsseldorf
Anmeldung unter: https://www.rheinfire.eu/combine-team-2023/
Verfasser*in und verantwortlich für den Inhalt: Rhein Fire - Number One Sportbetriebs GmbH
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