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Die Black Branons verstärken ihr Trainerteam in der Offense mit Gregorio Martinez.
Greg Martinez verstärkt Trainerteam der Black Barons - Foto: Oliver Jungnitsch
Martinez verfügt über sehr viel Erfahrung im American Football und spielte selbst für die Herner Ravens und Gelsenkirchen Devils. Als Trainer arbeitete er für die Gelsenkirchen Devils, Dorsten Reapers und Bochum Rebels. Zuletzt führte er als Head Coach die Coesfeld Bulls zu zwei Aufstiegen in Folge.
“Wir freuen uns, das wir einen so erfahrenen Mann für uns gewinnen konnten. Greg wird eine große Hilfe sein, unsere Offense weiterzuentwickeln“, sagte Head-Coach Kai Uwe Weitz.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Dirk Dreßler für die Herne Black Barons
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Die Cologne Centurions sichern sich doppelte Verstärkung aus Großbritannien. Mit Jai-Albert Jackson und Kris Wedderburn wechseln zwei Top-Athleten von der Insel an den Rhein.
Jai Jackson - Photo: Steffen Makai
Kris Wedderburn - Photo: Aslinaz Aykaya
Kris Wedderburn trifft in Köln auf „alte Bekannte“: „Mit Chad Walrond und Zach Blair war ich bei den Rams – nun freue ich mich, mit diesen talentierten Spielern wieder auf dem Feld zu stehen.“ Gespannt ist er auf die großartige Fan-Legion in Köln. "Ich kann es kaum erwarten, diese Saison mit der gesamten Centurions-Familie auf und neben dem Spielfeld zu verbringen. Schon beim Rams-Spiel in Köln konnte ich die Leidenschaft für das Team spüren. Ich kann es kaum erwarten, ein Teil davon zu sein und ein Teil der talentierten Franchise zu sein, die Köln in den letzten zwei Spielzeiten aufgebaut hat.“ Der Receiver möchte in Köln auch mit sozialem Engagement überzeugen und kündigt eine Touchdown-Aktion an. „Ich möchte mich für die Förderung psychischer Gesundheit starkmachen. Die Aktion basiert auf erzielten Touchdowns – ich werde für meine Touchdowns spenden und hoffe, dass ich Mitstreiter finde.“
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Manfred Damaschke - Cologne Centurions
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Mit dem 49-jährigen Kim Kuci, kehrt nicht nur einer der besten Runningbacks in der Geschichte der Lions zurück an die alte Wirkungsstätte, sondern Headcoach Troy Tomlin gelingt es damit auch, einen Coach mit über 20 Jahren Erfahrung, davon allein acht Jahre als Cheftrainer in der German Football League, nach Braunschweig zu holen.
Kim Kuci – Neuer Offensive Coordinator der Lions - Foto: Christian Goslar
Der in Osnabrück geborene, aber bereits seit frühen Kindheitstagen in Berlin lebende Niederländer, begann seine Footballkarriere 1989 in der Jugend der Berlin Rebels. Über die Bundesligateams der Rebels (1992 – 1998), der Munich Cowboys (1999 – 2001) und der Berlin Adler (2002), fand er zur Saison 2003 seinen Weg nach Braunschweig in das Team der Löwen. Ebenfalls lief er von 1999 – 2002 in der NFL Europe für die Mannschaft von Berlin Thunder auf, mit denen er 2001 und 2002 den World Bowl Titel gewinnen konnte. Während seinen drei Spielzeiten (2003 – 2005) im Kader der Lions, davon zwei (2003, 2004) unter Troy Tomlin, konnte er als Runningback nicht nur diverse Titel gewinnen (z.B. Eurobowl Champion und MVP 2003, German Bowl Champion 2005), sondern verewigte sich auch in den Statistiken der Löwenstädter. Mit insgesamt 258 Punkten (42 Touchdowns und drei Conversions) belegt er Platz 14 in der All-Time Scorer Liste. Zusätzlich hält er mit 280 Läufen, den Rekord für die meisten Laufversuche in einer Saison. Mit insgesamt 2.140 Yards Gesamtraumgewinn aus Läufen und Passfängen 2003, ist er nach David McCants (2013 – 2.301 Yards) der bisher einzige in der langen Geschichte der Löwen, der die 2.000 Yard Marke knacken konnte.
Nach der Saison 2005 ging es für jeweils zwei weitere Jahre zu den Dresden Monarchs und zurück zu den Berlin Rebels, bevor er zum Ende 2009 seine Footballschuhe als Aktiver an den Nagel hing. Nicht weniger beeindruckend als seine Karriere als Spieler, ist die als Trainer. Bereits während seiner aktiven Zeit war er als Headcoach und Offensive Coordinator für das Junioren Team der Berlin Rebels aktiv (2004 – 2012). Zusätzlich coachte er bei den Berlin Rebels die Runningbacks (2002) und unterstützte bei den Dresden Monarchs als Players Coach.
2008 war er am Westminster College (Fulton, Missouri, USA) für die Special Teams Koordinator und Running Backs zuständig und erstmalig gemeinsam mit New Yorker Lions Headcoach Troy Tomlin in einer Mannschaft als Trainer aktiv. Troy Tomlin war zum damaligen Zeitpunkt als Offensive Coordinator für das Team der Blue Jays verantwortlich.
Von 2011 bis 2013 übernahm Kuci erstmalig als Headcoach die Verantwortung für die Berlin Rebels und führte sie gleich im ersten Jahr zurück in die GFL. Es folgte ein weiteres Jahr als Cheftrainer bei den Berlin Adler, mit denen er 2014 gegen die Lions den Eurobowl-Titel gewinnen konnte. Nach einer weiteren Spielzeit in den USA, dieses Mal im Arena Football League Team der New Orleans Voodoo (Special Team Koordinator, Defensive Line Coach), ging es wieder zurück in die Heimat und es folgte die zweite Amtszeit als Headcoach der Berlin Rebels in der GFL (2016 -2019), in welcher er in jedem Jahr die Play-Offs erreichen konnte.
Nach der Saison 2019 nahm sich der sympathische Sportler mit Herz und Seele aus familiären Gründen eine Auszeit, begann aber bereits 2021 wieder als Trainer der Junioren der Berlin Rebels, um u.a. seinem Sohn ein Versprechen einzulösen, ihm im letzten Jahr in der Jugend zu unterstützen. Seine langjährige Erfahrung als Trainer im Juniorenbereich auf höchsten Level, wird er natürlich auch gerne in Braunschweig mit einbringen und den Junior Lions bei Bedarf mit Rat und Tat in der GFL-Juniors zur Verfügung stehen.
Berufliche Gründe sorgten dafür, u.a. ist Kim Kuci verantwortlich als Betreiber des größten privaten Impfzentrums in Berlin, dass es nicht bereits 2022 zu einem Comeback als Trainer in der GFL kam. Nachdem aber zum Ende des Jahres das Impfzentrum geschlossen wird, kann nun Kim Kucis größter Wunsch in Erfüllung gehen, in einer guten funktionierenden Organisation ausschließlich als Trainer für den offensiven Bereich verantwortlich zu sein.
Kim Kuci: „Ich glaube ganz fest daran, dass die Kooperation zweier GFL-Coaches mit unseren so unterschiedlichen Erfahrungen, eine sehr explosive und fruchtbare Kombination ergeben. Für mich persönlich erhoffe ich mir eine Menge neuer Erfahrungen und glaube nicht nur, dass ich sehr viel Netzwerk und Know-how mitbringen, sondern auch, dass ich sehr viel von der Organisation und den Coaches lernen kann. Nach ein paar schwierigen Jahren hoffe ich sehr dazu beitragen zu können, die Lions wieder zurück an die Spitze der Liga zu setzen. Es ist nun genau 20 Jahre her, seit ich das erste Spiel im Trikot der Lions gespielt habe. In meiner nunmehr 30-jährigen Laufbahn habe ich in der GFL noch keine vergleichbare Fangemeinschaft erlebt. Es erfüllt mich mit Stolz, so eine wichtige Aufgabe hier bei den Lions übernehmen zu dürfen.“
Mit der Verpflichtung von Kim Kuci als Offensive Coordinator für die New Yorker Lions 2023, wird es automatisch auch einen anderen relevanten Wechsel in den Aufgaben innerhalb des Trainerstab der Lions geben. Headcoach Troy Tomlin wird ab sofort die Geschicke als Defensive Coordinator der Braunschweiger übernehmen und damit zurück zu den Verantwortungsbereich gehen, den er bereits in der früheren Vergangenheit innehatte.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - New Yorker Lions
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Die Minden Wolves hoffen im Jahr 2024 auf ein Einlenken der Stadt Minden

„Ich hatte schon etwas Grummeln in der Magengegend, als ich an die Gestaltung des Spielplans für die Saison 2023 dachte“, blickt Volker Krusche, Sportdirektor der Minden Wolves, zurück. Denn eigentlich war seitens der Stadt Minden eine Baumaßnahme geplant, die die neue Spielzeit der DJK-Footballer auseinandergerissen hätte. „Ursprünglich sollte das Weserstadion mit Beginn der Sommerferien für mindestens ein halbes Jahr geschlossen werden, um dort in allen Bereichen notwendige Renovierungs- und Erneuerungsarbeiten durchführen zu können. Entsprechend hatten wir geplant und wollten all unsere Heimspiele in der Oberliga vor die großen Ferien legen“, so Krusche.
Das hätte beispielsweise bedeutet, dass an allen Samstagen im Mai ein Gameday im Weserstadion hätte durchgeführt werden müssen. „Wir hatten im Sportbüro sogar schon alle Termine reservieren lassen. Außerdem wurde unser Verband informiert, dass uns das Stadion ab Ende Juni nicht mehr zur Verfügung stehen würde und er dies bitte bei seinen Planungen berücksichtigen möge“, wurden seitens der Wolves bereits entsprechende Schritte eingeleitet. Dem seien Austausche mit den Mindener Leichtathleten vorangegangen und deren Veranstaltungswünsche berücksichtigt worden.
Der Wolves-Sportdirektor ist nicht böse, dass er diese Arbeit umsonst gemacht hat. Allerdings weiß er genau, dass die geplanten Maßnahmen im Weserstadion nicht aufgehoben, sondern nur aufgeschoben sind. „Die Stadt hat ja deutlich gemacht, dass die Renovierung umfangreicher als angenommen ausfallen würde und man sie auf 2024 verschoben habe.“ Was ihm allerdings schon heute mächtig Kopfzerbrechen bereite, sei die Tatsache, „dass in den Medien von einer Sperrung für das ganze Jahr 2024 gesprochen wird. Das wäre für uns der Super-GAU! Einen anderen Platz in Minden können wir nicht nutzen, da wir ja im Schnitt 2.000 Zuschauer bei unseren Spielen begrüßen dürfen. Wo sollen wir die dann lassen?“
Einem Ausweichen in eine andere Stadt im Kreisgebiet stehen Krusche und seine Footballer der DJK Dom Minden äußerst kritisch gegenüber. „Wo sollen wir denn dann hin? Ein Umzug, wenn es überhaupt eine Alternative gäbe, würde keinen Sinn machen, könnte sogar bedeuten, dass unser noch junges Projekt irreparablen Schaden nimmt! Bei allem Hype, ich hätte starke Zweifel, dass ein Umzug gutgehen würde.“ Die Absage einer Saison würde auch keine Alternative darstellen. „So was geht im Sport nicht. Dann wäre man Zwangsabsteiger!“
Volker Krusche hat bereits mit der Stadt Minden Kontakt aufgenommen und hofft nach dem Gespräch auf ein entsprechendes Einlenken. „GWD muss durch die Schließung der Kampa-Halle schon für mindestens ein Jahr nach Lübbecke ausweichen. Will Minden riskieren, dass ein weiteres Highlight verschwindet? Ich habe Vorschläge unterbreitet. Vielleicht können die ja berücksichtigt und umgesetzt werden“ Eine Möglichkeit sieht der Sportdirektor des Wolfsrudels: „Die Schließung des Stadions erfolgt im Jahr 2024 erst mit dem Start der Sommerferien, im Jahr darauf würde man mit den Heimspielen etwas später beginnen. Damit könnten wir noch leben, wären dann aber auch für zwei Saisons auf das Wohlwollen unseres Verbandes angewiesen.“
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Volker Krusche - Minden Wolves
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Nachtrag aus dem September: Mit dem ersten Heimsieg verabschiedeten sich die Bochum Rebels in ihrem letzten Heimspiel der Saison 2022. Mit 14:06 bezwangen sie die Iserlohn Titans.
Rebels mit ersten Heimsieg beim letzten Heimspiel - Foto: Nick Jungnitsch
Zunächst konnten die Rebels ein Fieldgoal nicht verwandeln, gingen im zweiten Quarter jedoch mit 07:00 in Führung. Nach Pass vom Bochumer Quarterback Dominik Schaumburg (#7) konnte sein Wide Receiver Niklas Deutscher (#10) den Ball nicht festhalten und fälschte ihn nach oben ab. In der Endzone fing jedoch sein Teamkollege, Jens Mumm # 24, das Ei zum Touchdown. Der PAT war gut.
In der zweiten Hälfte erhöhten die Gastgeber noch auf 14:00: Es war wieder ein Passspiel auf Niklas Deutscher in die Endzone (PAT erfolgreich).
Zum Ende wurde es noch einmal spannend, denn die Gäste aus Iserlohn kamen nach einem sehenswerten Lauf vom Running Back Lukas Görler (#32) auf 14:06 heran (PAT nicht gut). In der Folge machten die Titans weiter Druck, konnten jedoch nichts zählbares auf Scoreboard bringen.
Sorry für die Verspätung, aber so ist es ein Geschenk von uns zum Nikolaustag geworden. Allen eine schöne und verletzungsfreie Offseason und wir sehen uns im nächsten Jahr wieder auf den Plätzen in NRW.
Unsere beiden Bildergalerien zum Spiel:
Oliver für NRW Football
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