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Mit dem aus Großbritannien stammenden Deon Mutsvanemoto, erhält die Offensive Line der New Yorker Lions für die bevorstehende Erima GFL Saison 2023, europaweit erprobte Verstärkung.
Deon Mutsvanemoto - Foto: Thomas Sobotzki Berlin Thunder
2017 begann der 26-jährige Marketingexperte an der Coventry University mit dem American Football. Mit viel Einsatz und Leistungsbereitschaft entwickelte er sich schnell zu einen der besten auf seiner Position und erhielt 2019 erstmalig die Chance, sich international zu beweisen.
Über die Düsseldorf Panther (GFL) ging es zu den Seinäjoki Crocodiles in die Maple League nach Finnland. 2020 zeigten zum einen die Winterthur Warriors in der Schweiz, als auch die Solingen Paladins (GFL2) Interesse an dem britischen Kraftpaket, doch fiel bekannterweise die Spielzeit der Pandemie zum Opfer.
2021 folgte neben einer Spielzeit in der spanischen Serie A bei den Murcia Cobras, ein Engagement in der European League of Football bei den Berlin Thunder. Die aktuell letzte Station für den 1,89 m großen und 130 kg schweren Line-Spieler, war das Team der St. Ouen L’Aumone Cougars in der französischen ersten Division.
Schon immer waren die New Yorker Lions für Deon Mutsvanemoto ein Team, was er verfolgte und für welches er gerne auflaufen würde. Umso überraschender war es für ihn, als Headcoach Troy Tomlin in kontaktierte und ein Angebot machte, für die Braunschweiger 2023 aufzulaufen.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - New Yorker Lions
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Die für den Spielbetrieb im deutschen American Football wichtigsten Eckpfeiler sind gesetzt: Die Spielregeln und die Bundesspielordnung 2023 sind vom Präsidium des American Football Verbandes Deutschland (AFVD) verabschiedet worden. Daraus ergeben sich auch Neuerungen für die Bundesligen ERIMA GFL und GFL 2.

Kurz vor dem Jahreswechsel wurde die 2023er Fassung der Bundesspielordnung (BSO) vom Präsidium des AFVD verabschiedet und veröffentlicht. Neben der bereits im Oktober von den ERIMA-GFL-Vereinen beschlossenen Wiedereinführung von Interconference-Spielen, wird 2023 die Übernahme der Overtime-Regel aus den amerikanischen NCAA-Rules die größte Veränderung für alle Bundesliga-Teams darstellen. Mit dieser Änderung wird es nun nicht mehr erst in den Playoffs, sondern bereits in den Rundenspielen kein Unentschieden in einem GFL-Spiel mehr geben.
Bei einem Unentschieden nach der regulären Spielzeit wird die Entscheidung dadurch herbeigeführt werden, dass beide Teams einen First Down an der gegnerischen 25-Meter-Linie bekommen. Sollte es nach zwei solcher Overtime-Serien immer noch unentschieden stehen, wird die 2-Point-Conversion-Regel angewandt. Jedes Team hat dann nur noch jeweils einen Versuch, um zu punkten. Bereits nach der zweiten Overtime Serie darf nach einem Touchdown im Extrapunkt-Versuch auch nicht mehr gekickt werden. Es muss dann bereits eine 2-Point-Conversion versucht werden.
Der GFL-Vorsitzende Carsten Dalkowski begrüßt die beschlossene Änderungen: „Sowohl die Interconference-Spiele als auch die neue Overtime-Regelung werden für mehr Spannung auf den deutschen Football-Feldern sorgen“, ist sich Dalkowski sicher.
Weitere, für den GFL-Spielbetrieb wichtige Neuerungen sind die bislang nur als Corona-Regel geführte Verringerung der Wechselsperre von fünf auf drei Spiele sowie der Wegfall der Jahressperre für Spieler, die reamateurisiert werden wollen. Als ein weiterer Schritt zu mehr Digitalisierung soll zukünftig auf die Einsendung des papierhaften Spielberichtsbogens verzichtet werden.
Grundlage für die Verabschiedung der BSO 2023 waren die Vorarbeiten des AFVD-Vizepräsidenten Sebastian Berndt in Zusammenarbeit mit dem Schiedsrichterausschuss unter der Leitung von Schiedsrichterobmann Sebastian Barth sowie der Zuarbeit des früheren Vizepräsidenten Sport Jan Bublitz. Der Entwurf wurde dann von der Technischen Kommission des AFVD, der neben den AFVD-Vizepräsidenten Berndt und Marcel Krohn auch Sportdirektor Florian Langer und der GFL-Ligaverbund-Vorsitzende Carsten Dalkowski angehören, finalisiert und dem AFVD-Präsidium zum Beschluss vorgelegt.
Zusätzlich zu den Regelungen der BSO gelten für die ERIMA GFL und die GFL 2 in der neuen Saison auch die Vorgaben aus der im Dezember von der GFL-Mitgliederversammlung beschlossenen Mindeststandards-Ordnung. Im ersten Quartal des neuen Jahres werden dafür die Ausführungsbestimmungen festgelegt.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Geschäftsstelle AFVD
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Mit dem 25-jährigen Australier Alan Steinohrt, erhielten die New Yorker Lions in der laufenden Saison 2019 eine im Vorfeld ungeplante, aber gern gesehene Unterstützung.
Alan Steinohrt - Foto:Fabian Uebe
Das 1,93 m große und 120 kg schwere Kraftpaket wechselte vom direkten Ligakonkurrenten den Berlin Rebels nach Braunschweig und stand nachdem absitzen einer fünf Spiele Sperre, den Löwen ab August 2019 für die Rückrunde zur Verfügung.
Alan, der außerhalb der Saison auf einer Rinderfarm in seiner Heimat lebt und arbeitet, ist in der GFL kein Unbekannter und wirbelt die gegnerischen Angriffsreihen bereits seit der Saison 2016 gehörig durcheinander. Von 2016 bis 2018 spielte der Naturbursche für die Dresden Monarchs und konnte in drei Spielzeiten für die Sachsen insgesamt 225 Tackle, davon 66 für einen Raumverlust und 27 Quarterback-Sacks erzielen. Auf Grund einiger Schwierigkeiten im Team der Hauptstädter, entschied sich Alan Steinohrt kurzfristig dazu, nach der Partie gegen die New Yorker Lions und einem Gespräch mit Troy Tomlin, nach Braunschweig zu wechseln.
Entgegen seiner eigentlichen Position in der ersten Reihe der Verteidigung, mischte der sympathische Australier 2019 vor allen als Tight End die gegnerischen Verteidigungsreihen auf. Bereits 2020 sollte der Australier wieder für die Braunschweiger auf seine angestammte Position zurückwechseln und auf Quarterbackjagd gehen, doch die Pandemie verhinderte dieses. Nun drei Spielzeiten später, kehrt er wieder zurück.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - New Yorker Lions
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Mit Javier Carrasco Sanz, wechselt ein auf höchstem europäischem Niveau erfahrender Spieler, für die Erima GFL Saison 2023 zu den New Yorker Lions.
Spanier Javier Carrasco Sanz wird ein Löwe(Foto: Simon Braun Leipzig Kings)
Mit 12 Jahren startete der Spanier gemeinsam mit seinem Bruder, im Juniorenteam der Las Rozas Black Demons (Madrid) mit dem American Football. Inspiriert durch ihren Vater, der selbst für die Madrid Panteras spielte, wollte es das Bruderpaar ihm gleichtun. Was folgte war eine für den 27-jährigen Spanier mittlerweile fast 15-jährige Erfolgsgeschichte sowohl als Spieler, als auch Trainer im Junioren Bereich.
Neben diversen Spielzeiten in der ersten spanischen Liga mit den Las Rozas Black Demons, lief der als Maskenbildner, Friseur und Special Effekt Verantwortliche für Theater-, Film- und Fernsehproduktionen Arbeitende, auch für die Seinäjoki Crocodiles, Vaasa Royals und UNC Crusaders in der finnischen Maple League auf. Dazu folgte 2021 eine Spielzeit für die Bydgoszcz Archers in der ersten polnischen Liga, mit denen er den Titel gewinnen konnte und die Liga in Interceptions anführte.
Weitere Stationen waren 2021 die Barcelona Dragons und 2022 die Leipzig Kings in der European League of Football. Nachdem der 1,80 m große und 100 kg schwere Spanier bereits zuvor schon über einen längeren Zeitraum mit Headcoach Troy Tomlin in Kontakt war, war es letztendlich nur eine Frage der Zeit, dass der als Runningback und Safety auf beiden Seiten des Balls einsetzbare Spieler, dass Jersey der New Yorker Lions final in 2023 überziehen wird.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - New Yorker Lions
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Die Cologne Centurions haben sich einen weiteren Top-Athleten aus den Vereinigten Staaten gesichert. Mit Wide Receiver Terryon Robinson kommt ein aufsehenerregender Spieler nach Köln, der im vergangenen Jahr bei den Istanbul Rams aktiv war und dort schnell von sich reden machte. Erst in Woche 7 an den Bosporus gekommen, glänzte er mit 39 Receptions für 829 Yards und acht Touchdowns in nur sechs ELF-Spielen.
Wide Receiver Terryon Robinson wechselt zu den Centurions - Foto: Istanbul Rams / Aslinaz Aykaya
Seine Collegezeit verbrachte Robinson an der D1AA Western Carolina University, wo er für die Carolina Catamounts auflief. Dort bestritt er acht Spiele mit mehr als 100+ Receiving Yards und beendete seine College-Karriere mit 230 Receptions, 2.839 Receiving Yards und 19 Touchdowns. Damit ist er einer der erfolgreichsten Athleten dieses Programms.
Für Kölns General Manager David Drane ist der Sportler eine große Bereicherung für das Receiving-Corps der Centurions „Terryon war einer der aufregendsten Spieler in der European League of Football, als er Ende der letzten Saison in die Liga kam. In seinen wenigen Spielen führte er die Liga in mehreren Kategorien an. Er ist ein spielverändernder Receiver und wir sind stolz darauf, ihn einen Centurion nennen zu dürfen!“
Auch Robinson freut sich auf die neue Herausforderung in Köln: „Ich möchte, dass ihr alle wisst, dass ich in der Lage war, die Liga bei den Receiving Yards pro Spiel und den Receiving Yards pro Fang anzuführen. Ich bin ein absoluter Teamplayer und fühle mich gesegnet, den Centurions beizutreten. Ich möchte unsere Fans für die Show begeistern, die wir 2023 in die ELF bringen werden. Ich garantiere, dass es viele große und aufregende Spiele auf dem Feld geben wird, die euch alle stolz darauf machen werden, ein Fan der Cologne Centurions zu sein. Zusammen mit meinen Coaches und Mitspielern werde ich hart trainieren, um 2023 eine unaufhaltsame Kraft zu sein. Danke an alle für die Unterstützung und danke an die Centurions für die Chance.“
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Manfred Damaschke - Cologne Centurions
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