Seniors
Am Samstag, den 29.04.2023, reisten die Seniors der Jets zu den Bulldogs nach Bielefeld. Diese Fahrt stellte zugleich auch die längste Fahrt für das Team in dieser Saison dar.
Seniors gewinnen auch in Bielefeld - Foto: Ruth Engelmann
Die Rollen waren klar verteilt. Die Bulldogs galten als klarer Favorit, da sie die letzten fünf von sechs aufeinanderfolgenden Begegnungen gewinnen konnten. Zudem kamen die Ostwestfalen letzte Woche mit einem klaren Sieg gegen die Düsseldorf Bulldozer nach Hause, während die Jets gegen den Aufsteiger aus Wuppertal nur mit Mühe gewinnen konnten.
So waren die Rollen auch bei dem Kick-off um 18:00 Uhr klar verteilt. Die Bielefelder versuchten, die Jets mit einem kurzen Kick zu überraschen, aber Matthias Krüschet konnte den Ball sichern und die Jets-Offense kam in aussichtsreicher Position aufs Feld. Diese konnte sich dann auch bis an die Bielefelder 14-Yard-Linie vorkämpfen, musste sich dann aber letztendlich mit einem Field Goal begnügen, welches Kicker Stefan Herkenrath gewohnt souverän verwandelte.
Ein guter Start, welcher aber direkt im nächsten Drive von den Bielefeldern beantwortet wurde. Nach zwei kurzen Läufen fand Quarterback Luis Altenhöfer seinen Wide Receiver Max Nolte tief im Jets-Backfield und der ließ sich auf dem Weg in die Jets-Endzone nicht aufhalten. Nach anschließendem PAT stand es 7:3 für die Hausherren.
Im anschließenden Drive bewegte die Jets-Offense den Ball zwar gut und konnte den Ball auch in die Bielefelder Endzone bringen. Ein Pass von Quarterback Jon Brown auf Runningback Pepe Bürling fand das Ziel. Der Jubel in der Jets-Teamzone war groß, allerdings nur kurz. Ein gelbes Tuch lag auf dem Feld. Bürling war wohl auf seinem Weg in die Endzone ins Aus getreten, bevor er den Ball fing, weshalb der Score leider regelkonform nicht zählte. HC Jungmann entschied sich für ein weites Field Goal, welches allerdings aus 48 Yards einen Yard zu kurz war und so musste man unverrichteter Dinge wieder den Platz verlassen.
Allerdings spielte die Jets-Defense wie in der Woche zuvor wieder stark auf und auch die Bulldogs konnten im nächsten Drive keine Punkte auf das Board bringen – wie übrigens in der ganzen ersten Halbzeit nicht mehr.
Die Troisdorfer Offense hingegen zeigte sich deutlich wacher als in der Woche zuvor. Running Back Johannes „JJ“ Mensing erzielte schließlich den ersten Rushing Touchdown der Saison. Wide Receiver Max Langshausen legte noch einen drauf und so ging es mit einem Zwischenstand von 17:7 aus Sicht der Jets in die Halbzeit.
Dort fand Jungmann dann deutliche Worte: „Nicht zufrieden sein, nicht nachlassen.“ Schließlich sei man auch letztes Jahr mit einer Führung in die Halbzeit gegangen und habe am Ende doch noch verloren.
Und das Team zeigte, dass es verstanden hatte. Die Offense der Bulldogs erhielt zwar den Ball in der zweiten Halbzeit, konnte jedoch nichts ausrichten und musste das Feld erneut verlassen. Die Jets-Offense hingegen arbeitete sich von einem 1st Down zum nächsten vor und stand schließlich an der 18-Yard-Linie mit einem 4. Versuch. HC Jungmann entschied sich dafür, den 4. Versuch auszuspielen, was sich jedoch als falsche Entscheidung herausstellte. Die Bielefelder Defense sackte Spielmacher Brown, wodurch die Jets ohne Punkte vom Feld mussten.
Nach einem weiteren Punt pro Team setzte die Jets-Defense den nächsten Akzent. Anfang des 4. Quarters konnte Cornerback Matthias Berger einen Pass von Altenhöfer an der 25-Yard-Linie der Bulldogs abfangen und die Offense wieder aufs Feld bringen. Obwohl sie bis an die 1-Yard-Linie der Bulldogs vordringen konnte, war sie nicht in der Lage, den Ball in die Endzone zu tragen. Daher entschied sie sich dieses Mal für ein Field Goal, das von Herkenrath versenkt wurde. Somit stand es 20:7 für die Jets mit noch etwa 10 Minuten zu spielen.
Es wurde dramatisch, da die Bulldogs unter Zugzwang gerieten und zeigten, dass sie mit Druck umgehen können. Ein langer Drive kam jedoch an der 4-Yard-Linie der Jets zum Stillstand. Notgedrungen entschied sich das Bielefelder Team, den 4. Versuch dort auszuspielen. Ausgerechnet in diesem entscheidenden 4. Versuch unterlief der Jets-Defense ein folgenschwerer Fehler. Zuerst sprang sie ins Defense-Offside und erlaubte sich dann noch einen Roughing-the-Passer-Call. Dadurch wurde aus einem Incomplete Pass im 4. Versuch ein neuer erster Versuch für die Bulldogs, die den Touchdown erzielten. Nach dem PAT stand es 14:20 aus Sicht der Hausherren, die nun auf jeden Fall noch einen Touchdown und einen zusätzlichen PAT brauchten, um in Führung zu gehen.
Folglich führte das Heimteam einen Onside Kick aus, der jedoch von Max Langshausen gesichert werden konnte. Allerdings waren noch knapp vier Minuten auf der Uhr und Bielefeld hatte noch alle drei Timeouts, was genug Zeit war, um die eigene Offense aufs Feld zu bringen. Dies sollte jedoch nicht mehr geschehen.
Die Jets erzielten zwar einige neue erste Versuche, aber es wurde nochmal dramatisch. Ein Run von Spielmacher Brown brachte eigentlich ein neues 1st Down, jedoch sah das die Schiedsrichter-Crew anders. Somit kam es an der 40-Yard-Linie der Jets zu einem 4th Down und 1 Yard zu gehen.
Die Jets versuchten, die Defense der Bulldogs ins Offside zu locken, um per Strafe einen neuen ersten Versuch zu bekommen. Die Bulldogs-Defense ließ sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen und der Ball wurde überraschenderweise trotzdem gesnappt. Zum Glück reagierten alle Jets-Spieler geistesgegenwärtig und Quarterback Jon Brown konnte einen kurzen Pass auf den glänzend aufgelegten Tom Florian komplettieren. Somit hatten die Jets einen neuen ersten Versuch.
Diesen ließen sich die Jets nicht mehr nehmen. Am Ende war es erneut Tom Florian, der einen Screen Pass für vier Yards nach vorne trug und damit den entscheidenden neuen ersten Versuch für die Jets erkämpfte. Die Bulldogs konnten die Uhr nicht mehr anhalten, weshalb die Jets nur noch dreimal auf das Knie gehen mussten, um den zweiten Sieg der Saison perfekt zu machen.
Am Ende bescheinigten die Coaches dem Team eine großartige Teamleistung und die Jets konnten gut gelaunt die Heimfahrt antreten. Die Jets haben am kommenden Wochenende spielfrei. Das nächste Spiel findet am 13.05.2023 gegen die Cologne Falcons im Aggerstadion statt. Es handelt sich um das sogenannte "Kleine Derby" und der Kick-off ist um 18:00 Uhr.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Michael Schella- American Football Club Troisdorf Jets e.V. (redaktionell geändert)
Am vergangenen Sonntag war es endlich wieder so weit: Die Lippstadt Eagles hatten zum ersten Heimspiel der noch jungen Saison geladen. Diesem Ruf sind bei bestem Wetter über 500 Zuschauer gefolgt, sodass alles für einen tollen Footballnachmittag angerichtet war.
Heimpremiere geglückt - Foto: Lippstadt Eagles
Zu Gast waren die Coesfeld Bulls, die in der vorherigen Saison eindrucksvoll durch die Landesliga marschierten und ungeschlagen aufgestiegen sind.
Genauso selbstbewusst starteten die Bulls auch in das Spiel, nachdem sie den ersten Drive der Eagles schnell stoppen konnten. Anschließend erspielten sie sich auch einige Yards Raumgewinn und verdeutlichten, dass sie ihre Siegesserie ausbauen wollten. So waren es dann auch die Gäste, die in ihrem zweiten Drive die ersten Punkte auf das Scoreboard bringen konnten. Nach einem langen Pass über 55 Yards konnte der Receiver nicht mehr zu Boden gebracht werden und erzielte den ersten Touchdown des Spiels. Den anschließenden Extrapunkt konnte die Defense allerdings blocken, sodass die Bulls nur mit 6:0 in Führung gingen.
Im zweiten Quarter lief dann auch der Angriff der Eagles immer besser an, weil Quarterback und Offense Coordinator David Wagner Pässe auf Tight End Moritz Kasper und Wide Receiver Mike Kitenge verteilte. Kurz vor der Endzone konnten die Bulls dann jedoch einen Pass abfangen, wodurch die Führung nicht verkürzt werden konnte. Erneut war es dann die Defense der Eagles, die den Ball kurz vor der Two Minute Warning eroberte: Die Linebacker Tobias Tabertshofer und Vincent „Brot“ Holthaus forcierten gemeinsam einen Fumble und übergaben den Ball an der eigenen 30-Yard-Line an die Offense. Mit nur drei Pässen auf die Wide Receiver Schneider, Kitenge und Kokott marschierte diese dann 65 Yards über das Feld und stand kurz vor der Goalline. Diesmal konnte Quarterback Wagner den Pass in die Endzone auf Receiver Andreas Kokott anbringen und nach dem verwandelten Extrapunkt durch Tim Schulze gingen die Eagles direkt vor der Pause mit 7:6 in Führung.
In der zweiten Halbzeit schaffte es die Eagles-Defense dann tatsächlich, die starke Leistung aus dem ersten Durchgang noch zu toppen. Zuerst war es Linebacker Hendrik Schöps, der einen Field Goal Versuch der Bulls blocken konnte. Anschließend wurde der Angriff der Bulls durch Interceptions von Safety Jan Mönnig und den Linebackern Holthaus und Ammann immer wieder aufs Neue gestoppt, doch der Angriff der Eagles konnte die erlösenden Punkte für eine höhere Führung nicht erzielen. Mitte des vierten Quarters stand man wieder vor der Endzone des Gegners, doch individuelle Fehler führten erneut zum Ballverlust in der Redzone.
Am Ende hat die knappe Führung trotzdem zum Sieg gereicht, weil die Verteidigung unter Defense Coordinator Luca Berdelmann ein nahezu perfektes Spiel abgeliefert hat.
Headcoach Philipp Reiche zum Spiel: „Als allererstes freue ich mich darüber, dass wir gewonnen haben. Dann sehe ich natürlich die vielen kleinen Fehler die wir gemacht haben und dass wir sehr viel liegen lassen haben. Das Rückspiel wird hart, aber jetzt schauen wir erstmal auf die nächste Woche und versuchen uns vernünftig vorzubereiten.“
Schon am Sonntag, den 7. Mai, geht es um 15 Uhr weiter für die Lippstadt Eagles. Dann sind die Siegen Sentinels zu Gast im Waldschlösschen, was ein aufregendes Aufeinandertreffen verspricht. Denn die Sentinels sind die Mannschaft, die Head Coach Philipp Reiche aus beruflichen Gründen verlassen musste, um anschließend den Posten in Lippstadt zu übernehmen. Außerdem waren es auch die Sentinels, die 2019 den Aufstieg der Eagles in die Oberliga verhindert haben – damals noch mit Phillip Reiche als Defense Coordinator und Headcoach.
Die Black Barons mussten eine deutliche Niederlage hinnehmen, als sie gegen Wesseling mit 6:52 verloren.

Ähnlich wie im letzten Heimspiel begannen die Barons stark und arbeiteten sich Yard um Yard näher an die Endzone heran. Doch fünf Yards vor der Endzone wurde ihr Drive durch einen Turnover gestoppt. Im Gegensatz zum Spiel gegen Schiefbahn hatte die Herner Defense jedoch Schwierigkeiten, das Spielsystem der Blackvenom zu durchbrechen. Die Gastgeber konnten schnell das Spielfeld zur Führung von 6:0 überqueren, doch die Defensive der Barons verhinderte die 2-Punkt-Konversion. Im nächsten Drive schaffte es Runningback Maximilian Weitz sogar in die Endzone, aber eine Strafe machte die Punkte zunichte. Die Herner Defense hatte einige Änderungen vorgenommen, die jedoch nicht von Erfolg gekrönt waren, so dass Wesseling bis zur Halbzeit auf 20:0 davonziehen konnte.
Die Herner Defense-Coaches stellten nun das Spielsystem um, um besser auf Wesseling reagieren zu können. Doch die Mannschaft hatte zunächst Schwierigkeiten, damit zurechtzukommen. Obwohl die Offensive der Barons Raumgewinn erzielen konnte, machten sie sich diesen durch Strafen oder Ballverluste wieder zunichte. Wesseling hingegen nutzte jede Gelegenheit und erhöhte im dritten Viertel auf 44:0.
Im letzten Viertel konnten die Barons schließlich ohne Fehler einen Drive durchspielen und endlich punkten. Quarterback Tim Schiffer fand Adam Vinn mit einem Kurzpass in der Endzone, was das Ergebnis auf 44:6 verkürzte. Die Defense konnte nun auch besser mit dem neuen Spielsystem umgehen und sammelte durch Lukas Grebe und Maurice Zernicke noch zwei Turnover ein. Doch trotzdem endete das Spiel mit einer deutlichen 52:6 Niederlage. "Manchmal passt das Ergebnis einfach nicht zum Spielverlauf", sagte Head Coach Kai Uwe Weitz. "Wesseling hat verdient gewonnen, aber das Ergebnis ist viel zu hoch. Jetzt müssen wir schnell unsere Fehler abstellen und uns auf das nächste Spiel gegen Mülheim vorbereiten, wo wir besser aussehen wollen.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Dirk Dreßler für die Herne Black Barons (redaktionell geändert)
Am gestrigen Sonntag trafen die Essen Assindia Cardinals in ihrem ersten Saisonspiel der Regionalliga auf die Wuppertal Greyhounds. Die Cardinals, die im letzten Jahr aus der GFL2 abgestiegen waren, empfingen den Aufsteiger vor fast 300 Zuschauern. Doch der erhoffte Heimsieg blieb aus, denn die Gäste aus Wuppertal setzten sich mit 27:12 (13:6) durch.
Men in Blue mit Fehlstart in die neue Saison - #33 Toby Nick mit dem Ball (Foto: Oliver Jungnitsch)
Die Begegnung startete mit einem Kickoff von Wuppertal. Essen versuchte sich im Laufspiel, musste aber bereits im ersten Drive den Ball abgeben und punten. Die Greyhounds hingegen starteten stark und erzielten nach einem kurzen Lauf von Sven Osterholt (#35 RB/Kicker/Punter) den ersten Touchdown der Partie. Der PAT war gut, und somit stand es früh 0:7 für die Gäste. Im nächsten Drive hatten die Men in Blue erneut keinen Erfolg und mussten sich erneut durch einen Punt vom Ball trennen. Doch Wuppertal konnte im zweiten Drive erneut punkten, diesmal durch weiteren Lauf von Osterholt, bei dem jedoch der PAT nicht gut war. Somit stand es Ende des ersten Quarters bereits 0:13 für die Greyhounds.
Im dritten Drive marschierte Essen jedoch bis kurz vor die 5 Yardline der Gäste. Doch ein Rückwärtspass von Quarterback Lars Sell #8 wurde von den Gästen abgefangen, und somit blieb der erhoffte Touchdown aus. Auch die Greyhounds konnten im Anschluss keine weiteren Punkte erzielen und es kam zu einem erneuten Punt. Essen wechselte daraufhin auf der Quarterbackposition und brachte Lennart Brodeßer ins Spiel. Dieser übergab den Ball an Runningback Robert Shufford #3, der ungehindert über rund 60 Yards in die Endzone lief und somit den ersten Touchdown für die Assindia Cardinals erzielte. Doch Kicker Christoph Steinmetz hatte an diesem Tag einen "gebrauchten Tag" erwischt und verschoss sowohl den ersten PAT als auch später ein Field Goal. Somit stand es zur Halbzeit 6:13 für die Greyhounds.
Nach der Pause wurden die Hausherren sofort kalt erwischt, denn nach nur zwei Minuten Spielzeit erzielten die Gäste erneut einen Touchdown, dieses Mal durch einen Pass von Quarterback Riley Cooper #12 auf seinen Wide Receiver Thorben Peil #24. Der PAT von Osterholt war erneut gut, und somit stand es nun 6:20 für die Greyhounds. Essen verlor im Anschluss den Ball nach einem Missverständnis zwischen Quarterback und Center. Wuppertals D-Liner mit der #51 sicherte den Ball an der Essener 5 Yardline. Nach einem Snap auf Wuppertals Neuzugang Aaron Bryant #9 gab es den nächsten Touchdown für die Gäste, und somit stand es nun 6:27. Essen konnte zwar noch einmal durch einen Lauf von Shufford #3 über rund 40 Yards punkten, doch auch hier war der Snap beim PAT nicht gut. Somit blieb es beim Endstand von 12:27 für die Greyhounds.
Für die Assindia Cardinals gibt es nun viel Arbeit in den kommenden Tagen. Besonders die Offense muss sich steigern und die Abstimmungsprobleme beheben, um in der Regionalliga erfolgreich zu sein. Das nächste Spiel gegen die Düsseldorf Bulldozer wird hier eine erste Bewährungsprobe sein.
Die Wuppertal Greyhounds hingegen können mit viel Selbstvertrauen in ihr nächstes Spiel gegen die Bonn Gamecocks gehen. Die Gamecocks haben zwar ihr erstes Spiel gegen die Cologne Falcons gewonnen, aber die Greyhounds werden sicherlich versuchen, ihre starke Leistung aus dem Spiel gegen die Cardinals fortzusetzen.
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Oliver für NRW Football
Am Sonntag, den 30.04.2023, fand das erste reguläre Heimspiel der Oberhausen Tornados unter dem Motto “Homecoming” statt. Gegner waren die Euskirchen Lions. Am Ende gingen die Oberhausener mit einem Spielstand von 14:07 als Gewinner vom Platz.
Tornados gewinnen “Homecoming Game” - Foto: Bastian Beckers
Doch von Anfang an. Im ersten Quarter gab es einen deutlichen Schlagabtausch zwischen Euskirchen und Oberhausen. Die Lions waren ein wenig dominanter. Dies wurde dann auch mit einem Touchdown plus Extrapunkt belohnt. Im weiteren Verlauf des Quarters schenkten sich beide Teams nichts, aber in die Endzone kam der Ball nicht mehr. Spielstand 0:7.
Im zweiten Quarter versuchten es die Lions mit einem Field Goal, scheiterten jedoch. Beide Mannschaften kämpften um jeden Yard. Für Oberhausen wurde es belohnt. Quarterback #8 Jonas Cop warf den Ball auf Wide Receiver #10 Lukas Lehwald und dieser sorgte für einen erfolgreichen Abschluss. Touchdown Oberhausen Tornados. Auch der Extrapunkt war gut. Somit ging es mit einem Spielstand von 7:7 in die Pause.
Nach der Pause wirkte Oberhausen wesentlich geordneter. Vor allem die Defense spielte stark gegen die Lions. Das hat die Tornados Offense belohnt. #26 Mel Neumann erlief einen Touchdown und der Extrapunkt zählte ebenfalls. Zum letzten Quarter stand es 14:07.
In der Endphase des Spiels konnte keines der beiden Teams punkten. Oberhausen versuchte sich am Field Goal, dieser ging aber daneben. Am Ende stand es 14:07 für den Gastgeber. Jetzt haben die Tornados zwei Wochen Zeit neue Kräfte zu tanken. Am 14.05.2023 spielt das Team in Neuss gegen die Gladiators.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Corinna von Eicken - Oberhausen Tornados
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