Seniors
Mit einer Rumpftruppe reiste das Team von Head Coach Philip Laake am vergangenen Sonntag nach Rheine in die deutsch-niederländische Grenzregion. Nach dem ersten Heimsieg gegen Bochum sollte nun auch der erste Auswärtssieg der Saison folgen. Aber die Gastgeber ließen den dezimierten Recklinghäusern keine Chance.
Recklinghausen Chargers - Foto: Oliver Jungnitsch
Die Solingen Paladins kehren mit einem 21:7 gegen die Cologne Crocodiles heim. Kurz nach 16 Uhr hob der Hauptschiedsrichter den Ball in die Höhe und der Jubel der 150 mitgereisten Paladins-Fans brandete laut auf. Abgekämpft, aber glücklich klatschten die Footballer im Anschluss mit ihren Supportern ab und feierten den wichtigen Erfolg gegen ein bis zum Ende nicht aufgebendes Kölner Team.
Revanche geglückt: Die Solingen Paladins kehren mit einem 21:7 gegen die Cologne Crocodiles heim (Foto: Solingen Paladins)
„Besonders die erste Halbzeit war beeindruckend. Die Offense hat zu alter Stärke zurückgefunden und war kaum zu stoppen. In der zweiten Hälfte hat uns dann die Defense im Spiel gehalten. Insgesamt haben wir heute eine großartige Mannschaftsleistung gesehen“, so Paladins-Pressesprecher Jens Merten. Nach diesem Sieg stehen die Paladins auf Platz zwei der Regionalliga NRW.
Schon mit dem ersten Ballbesitz zeigte Quarterback Alexander Busch, dass er die Woche gut genutzt hatte. Mit einem bunten Mix aus Pass- und Laufspiel überbrückten die Paladins schnell das Feld und kurz darauf war es Thilo Lindenberg, der mit einem Lauf das 7:0 (PAT Luca De Cooman) erzielte. Die Crocodiles ließen sich im Anschluss nicht lange bitten und kamen recht einfach zum 7:7 Ausgleich. Defensive-Coordinator Andreas Oelker stellte sein Team danach um und erzeugte von da an deutlich mehr Druck auf den Quarterback der Crocodiles. Auch Busch bekam häufig die Attacken der Crocodiles zu spüren, brachte aber mehrfach noch kurz vor knapp den Ball zu einem seiner Mitspieler.
Mit einem dieser Zuspiele fand Alexander Busch dann seinen Zwillingsbruder Lucas, der über 40 Yards das 14:7 markierte (PAT De Cooman). Köln zeigte im Anschluss Nerven, als Kee Whetzel einen Pass vor der eigenen Endzone abfangen konnte. Insgesamt vier Strafen von je 15 Yards wegen unsportlichen Verhaltens der Kölner Teamzone brachten die Paladins kurz vor der Halbzeit an die 20 Yards-Linie. Ein weiterer toller Pass von Busch auf Busch und es stand 21:7 (PAT De Cooman). Mit dieser Führung ging es in die Halbzeit.
Nach der Halbzeit flachte das Spiel ein wenig ab. Beide Defense-Reihen standen solide und es gab kaum Highlights der Offensiven. Runningback Luca De Cooman erlief wie schon in Hälfte Eins Meter um Meter und konnte so mehrere First Downs erzielen. Immer wieder kam es allerdings zu Verletzungspausen auf beiden Seiten.
Zu Beginn des letzten Quarters brachten die Klingenstädter sich selbst in eine brenzlige Situation, als ein Punt geblockt wurde und die Crocodiles plötzlich direkt an der Endzone anklopften. Die Defense um Jan Berens, Robert Mic und Michael Stadler hielt jedoch stand. Und es kam noch besser: Thilo Lindenberg, der aufgrund der Vielzahl an Verletzungen auch in der Verteidigung spielen musste, entriss dem Kölner Runningback den Ball und sicherte diesen dann auch noch für sein Team. Während die Paladins die Zeit immer weiter von der Uhr nahmen, griffen die Domstädter noch mehrfach mit tiefen Pässen an. Insbesondere Reggie Whitfield und Batuhan Giray sicherten das Backfield ab. Letztendlich hielt die Solinger Defensive und so stand die gelungene Revanche fest.
Für die Paladins stehen nun eine Woche Pause und am 8. Juni das Spiel gegen den Mitabsteiger aus der GFL 2, die Münster Blackhawks an.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Ingo Hübner Silva- Solingen Paladins
Mit einem durch eine Viruserkrankung stark dezimierten Kader, traten die New Yorker Lions die schwere Fahrt nach Dresden an. Vor über 12.600 Zuschauer im Dresdener Rudolf-Harbig-Stadion, unterlag das Team von Headcoach Troy Tomlin aber schlussendlich nach aufopfernden Kampf,mit 21:7 (0:7; 14:0; 0:0; 7:0) gegen die Hausherren.
Dezimierte Lions unterliegen in Dresden - hier QB #2 Donovan Isom - Foto: Fabian Uebe
Mit nur 40 Spielern, davon einige, welche ihr erstes Spiel überhaupt in der laufenden Saison bestritten und mit Neuzugang Donovan Isom auf der Quarterbackposition, starteten die Lions nachdem Kick-Off durch die Dresden Monarchs, in die Partie. Mit Donovan Isom, sowie Luc Meacham als Spielmacher in einer Formation, erwischten sie die Verteidigung der Monarchs auf dem falschen Fuß. Mit abwechselnden Läufen überbrückten beide Spielzug für Spielzug in kurzer Zeit das Feld. Luc Mecham brachte final sein Team mit einem neun Yard Lauf, mit 0:7 (PAT L. Jeckstadt) in Führung.
Die Dresden Monarchs um ihren Spielmacher Brock Domann, erwischten ihrerseits einen nicht optimalen Start gegen eine, von Defense Koordinator Dave Likins, gut eingestellte Verteidigung der Lions. Zwar kamen sie bis dicht an die Mittelinie heran, mussten sich dann aber mit einem Punt durch Florian Finke, vom Angriffsrecht trennen. Die Löwen blieben ihrer erfolgreichen Spielweise der ersten Angriffsserie treu und gingen abermals mit einer Formation mit zwei Spielmachern in Rennen, welche sie wieder bis tief in die Spielfeldhälfte der Gastgeber brachte. Leider erwischte es Neuzugang Donovan Isom, bei einem Lauf von Luc Meacham, an der Schulter und er musste vorerst verletzt vom Feld. Die Angriffsserie selbst endete kurz danach erneut in einem Punt.
Auch bei Dresden lief es nach wie vor nicht rund und ihre nächste Angriffsserie verlief ebenfalls ohne Erfolg. Somit ging es mit der knappen Führung der Braunschweiger, ins zweite Spielviertel. Was folgte war der Erste und auch einzige wirkliche Fehler der Lions. Unter starken Druck der Monarchs Verteidigung, landete ein Passversuch, vom mittlerweile wieder auf dem Feld zurückgekehrten Donovan Isom, nicht in den Armen seines Receivers, sondern in den von Dresdens Verteidiger Devonni Reed. Was folgte, war der erste erfolgreich vorgetragene Angriffsdrive der Gastgeber und der 7:7 (PAT F. Finke) Ausgleich, durch Quarterback Brock Domann mit einem drei Yard Lauf. Der nächste Drive der Lions endete schnell und brachte die Sachsen erneut in Ballbesitz.
Mit Pässen von Brock Domann auf Max Gracie-Ainscough und einem Anspiel über 33 Yards auf Ricky Smalling, standen sie nach kurzer Zeit wieder tief in der Hälfte der Löwen. Nur einige Spielzüge später, war es abermals der US-amerikanische Quarterback der Sachsen Brock Domann, der mit einem 15 Yard Lauf seine Mannschaft mit 14:7 (PAT F. Finke) in Führung brachte. Das sollte auch der Halbzeitstand der Partie sein, denn keines der beiden Teams konnte bis zum Pausenpfiff, nochmals scoren.
Nach der Pause erhielten die Dresden Monarchs zuerst den Ball. Und näherten sich Yard um Yard der Braunschweiger Endzone. Dabei war es besonders Dresdens Spielmacher, welcher trotz starken Drucks der Löwenverteidigung, die Nerven behielt und seine Anspielstationen fand. Bis zur 10 Yard Linie der Lions ging es voran, doch war dort, für die Fans der Monarchs im weiten Rund überraschend, mit einmal Schluss. Brock Domann unterlief einer der nur wenigen Fehler und der Ball landetet in den Armen von Lions Defense Lineman Jordan Scanlan. Kapital konnte das Team von Headcoach Troy Tomlin keines aus dem Turnover für sich rausschlagen.
Nicht nur das Dresdens Abwehr immer besser das Angriffssystem der Löwen in den Griff bekam, Neuzugang Donovan Isom verletzte sich bei einem eigenen Lauf abermals und musste von dort an, den weiteren Verlauf des Spiel von der Seitenlinie aus verfolgen. Ebenfalls punktelos verlief der nächste Angriffsversuch der Dresden Monarchs.
Ein Fieldgoalversuch aus 37 Yards von Florian Finke, ging an den Torstangen vorbei. So blieb es bis zum letzten Seitenwechsel, weiter bei der knappen Führung von 14:7 für die Sachsen.
Das letzte und vierte Quarter begann mit dem nächsten und letzten Scoring-Drive der Partie. Nach erfolgreichen Pässen von Brock Domann auf verschiedene Anspielstationen in seiner Receiver-Crew, war es schlussendlich die Kombination Brock Domann auf seinen Landsmann Ricky Smalling mit einem 13 Yard Pass, welche die Führung für die Gastgeber auf 21:7 (PAT F. Finke) ausbaute. Die New Yorker Lions setzten jetzt auf der Quarterbackposition auf Neuzugang und Nachwuchstalent David Shafir. Mit Pässen auf Fabian Rolfes, Moritz Riedinger und Luc Meacham, führte er sein Team bis in die Hälfte der Monarchs. Dort war dann aber an der 25 Yard Linie der Dresdener Schluss mit dem Vorwärtsgang und nach einem erfolglosen vierten Versuch, musste man sich wieder vom Angriffsrecht trennen.
Bei noch etwas mehr als fünf Minuten Spielzeiten, versuchten die Hausherren jetzt bereits die Spieluhr zu kontrollieren. Doch die starke Defense der Braunschweiger, u.a. OJ Thompson mit einem Quarterback-Sack, machten dem einen Strich durch die Rechnung und brachten ihren Angriff auf Höhe der Mittellinie, nochmals zurück ins Spiel. Doch kamen die Lions nur bis knapp an die 40 Yard Linie der Monarchs voran. Dort war es dann Dresdens Passverteidiger Logan Mobelini, der mit einer Interception auch die letzten Hoffnungen der New Yorker Lions begrub, das Spiel noch einmal spannend zu machen.
Die Dresden Monarchs ließen im Anschluss kontrolliert die Spieluhr herunterlaufen und konnten somit ihren zweiten Saisonsieg feiern. Für die New Yorker Lions geht es jetzt in eine kleine Pause bis zum nächsten Spiel am 8. Juni zu Hause gegen die Kirchdorf Wildcats. Bis dahin ist hoffentlich genug Zeit, dass sich das aktuelle Lazarett lichtet und die Mannschaft in voller Stärke, die notwendige Aufholjagd in der Erima-GFL Nord starten kann.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - New Yorker Lions
Mit 35 : 07 siegten die Griffins am Samstag zum Saisonauftakt völlig verdient bei den Lübeck Cougars. Mit dem Sieg im Rücken wartet nun das aktuelle Saisonhighlight auf das Team.
Beumer nicht zu stoppen - Foto: Annemarie Ulbricht
Am späten Abend nach der kürzeste Auswärtsreise des Spieljahres herrschte große Freude, zumindest wenn man es mit den Griffins hält. Die zahlreichen Fans, es waren wohl an die 100 GrifFANS nach Lübeck gereist, und der gesamte Griffins Tross hatte ein breites Lächeln auf dem Gesicht, denn ein Derbysieg ist immer etwas Besonderes.
Allerdings gab es gleich im ersten Quarter zwei Schockmomente zu verdauen. Aufgrund eines medizinischen Notfalls auf der Tribüne sollte die Partie unterbrochen werden, es wurde aber noch ein Play gespielt, da die an diesem Tag gute und gut beschäftigte Schiedsrichter Crew die Signale des Veranstalters nicht gehört hatte und genau in diesem Play konnte der neue Cougars QB Salieu Ceesay die Verteidigung mit einem Pass auf TOP Receiver Paul Mäusling überwinden. Auch der Kick war gut – 0:7 aus Griffins Sicht. Die Cougars zeigten also zu Beginn, dass sie der erwartet schwerer Brocken sein können. Die Partie wurde aufgrund des Rettungseinsatzes anschließend für gut 12 Minuten unterbrochen.
Die Pause war gerade beendet, als QB Conor Regan einen guten Drive auf dem Feld organisierte und nun seinen TE Jonas Beumer völlig freistehend in der Endzone fand. Dieser verwandelte auch den Zusatzkick persönlich – Der Ausgleich. Das Spiel wogte nun hin und her, es gab auf beiden Sand viel Sand im Getriebe und zahlreiche Strafen. Kurz vor der Halbzeit dann nochmal ein Drive der Hausherren, komischerweise drei Sekunden vor Ende im 4.Versuch mit einem Lauf an der eigenen 25yd beendet. Und diese Chance ließen sich die Greifen nicht nehmen. In dem einzig verbliebenen Play der Halbzeit passte QB Regan in die Endzone, die „heiße Kartoffel“ wurde mehrfach berührt und landete letztlich in den Händen von Jonas Beumer. Kick gut und die 14:07 Führung.
Mit Beginn der Halbzeit schien der Vorteil dahin, denn im ersten Drive unterlief Regan ein Fehler, der Ball wurde abgefangen und brachte die Cougars aussichtsreich in Position. Zur Freude aller Giffans schlug nun die starke Defense um Captain Maurice Wright jr und Safety Dante Anderson zu. Immer wieder wurde der lübsche QB unter Druck gesetzt, DE Roberto Menke gelangen unter anderem an diesem Tag 4 Sacks. Der Versuch eines Fieldgoals durch Lübeck scheiterte. Auch die Offense fand nun ihren Rhythmus. Gute Läufe über Gabriel Love, Calum Davidson und Julian Hagen, dazu immer wieder Pässe auf den starken WR Ruben Saint- Jean und TE Beumer. Saint-Jean war es auch vorbehalten, den Abstand im Derby auszubauen. Ein wunderbarer Pass wurde über gut 50 yds zum TD. Kick Beumer zur 21:7 Führung. Die Cougars stemmten sich gegen die drohende Niederlage, fanden aber keine rechten Mittel gegen immer wieder starke Tackle der Greifen D. Zu Beginn des 4.Viertels die Vorentscheidung – die Griffins arbeiteten sich konsequent und schnell über das Feld. Letztlich war es Wildcat QB und MLB Maurice Wright jr. vorbehalten, den Ball in die Endzone zu bringen, Kick erneut gut und 28:07.
Der Rest ist schnell erzählt. Alle Jungs kommen aufs Feld und WR Arthur Riemer zu seinen ersten QB-Snaps der Saison 24. Einen davon nutzt er für einen wunderbaren Pass auf Jonas Beumer, der anschließend so viel Schwung hatte, dass er noch die Hochsprungmatte am Buni ausprobieren musste. Auch der letzte Kick des Tages blieb fehlerfrei und so endete das Spiel verdient mit einem 35:07 Auftaktsieg im Derby. Nun gilt es, die Fehler abzustellen und sich auf das Spiel in zwei Wochen gegen die Hamburg Pioneers akribisch vorzubereiten. Auch Hamburg startete mit einem starken Sieg gegen die Bielefeld Bulldogs in die Saison… HC Grahn mit einem kurzen Statement zum Auftakt: „Ein typisches erstes Saisonspiel. Wir sind ungewohnt nervös ins Derby gegangen . Dazu kam, dass wir keinerlei Informationen im Vorfeld über die Scemes, Neuzugänge und Spieler der Cougars hatten. Da hat es eben eine Halbzeit gebraucht, um alle Spieler und Plays richtig einzustellen. Unsere Defense hat außer einem big play nichts zugelassen, die Offense ist in Halbzeit 2 bis auf den ersten Drive gut durchgelaufen und wir haben unsere 3 QB´s eingesetzt und wie immer alles gegeben – ich bin zufrieden.„
Am 08. Juni erwartet man die Pios im Rostocker Ostseestadion. Kickoff wird 18 Uhr sein und das Team hofft auf eine große Unterstützung von den Rängen. Die Vorparty auf dem Nordvorplatz startet bereits um 15:00 Uhr mit einer Riesen Show
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Jens Putzier- Rostock Griffins
Ein Satz mit X: So könnte man den gestrigen Spieltag der Berlin Rebels treffend beschreiben. Gegen die Hildesheim Invaders fanden die Berliner kein adäquates Mittel und mussten eine bittere Niederlage einstecken.
Berlin Rebels unterliegen den Hildesheim Invaders: Ein gebrauchter Tag im Berliner Stadion Wilmersdorf - Foto: Christian Goßlar
Bei bestem Wetter startete die Partie pünktlich um 16:00 Uhr im Berliner Stadion Wilmersdorf. Die Rebels gewannen den Coin Toss, was sich erneut als schlechtes Omen erwies, und begannen als empfangendes Team. Der erste Offense Drive endete jedoch enttäuschend ohne Punkte: Ein missglückter Fieldgoalversuch führte zur Ballübergabe an die Invaders, die sofort Kapital daraus schlugen und mit einem Touchdown in Führung gingen (0:7).
Das zweite Quarter begann für die Berliner besser: Quarterback Tyquell Fields entkam mit einem geschickten Spinmove einem Tackle und erzielte den ersten Touchdown für die Rebels (PAT Kris Cain/ 7:7). Doch die Antwort der Hildesheimer ließ nicht lange auf sich warten. Ein weiter Pass von QB Hughes auf seinen WR führte zu einem mühelosen Touchdown (7:14).
Strafen prägten das Spiel, wobei fraglich blieb, ob alle berechtigt waren. Ein Lichtblick war die Interception von DB Tony Smith, die jedoch erneut nicht in Punkte umgemünzt werden konnte. Die erste Halbzeit endete somit unbefriedigend für die Rebels.
In der zweiten Halbzeit hofften die Fans auf eine Wende wie am vergangenen Wochenende. Doch die Angriffs- und Verteidigungslinien der Rebels kamen einfach nicht ins Rollen. Hildesheim punktete erneut (7:21). Beide Defenses zeigten starke Aktionen, doch die Berliner Offense konnte ihre Drives nicht erfolgreich abschließen, was durch unnötige Strafen weiter erschwert wurde. Die Invaders erhöhten ihren Vorsprung auf 7:29.
Ein Hoffnungsschimmer keimte auf, als QB Tyquell Fields WR Lorenz Schäfer mit einem langen Pass fast bis in die Endzone bediente. Die letzten Yards wurden getragen (2Pt nicht gut/ 13:29). Doch ein Fumble der Invaders, der von den Rebels erobert wurde, brachte keine weiteren Punkte ein.
Im letzten Quarter erzielte WR Niklas Freund nach einem Pass von QB Bronson McClelland einen Touchdown (19:36), doch der folgende Onside Kick misslang und die Invaders konnten die Uhr herunterlaufen lassen. Damit endete das Spiel mit einer 19:36-Niederlage für die Berlin Rebels.
Es war ein gebrauchter Tag für das Berliner Team, das sich gegen die gut vorbereiteten Invaders nicht durchsetzen konnte. Die Invaders haben ihre Hausaufgaben gemacht und verdient gewonnen.
Verfasserin und verantwortlich für den Inhalt: Anne Kadler - Berlin Rebels (redaktionell geändert)
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