Seniors
Die Zweitliga-Footballer der Lübeck Cougars sind mit einem Sieg in die neue Saison gestartet: Vor rund 700 Zuschauern am Buniamshof gewannen die „Berglöwen“ deutlich mit 18:0 (18:0) gegen die Paderborn Dolphins.

Foto: Bjarne Almstedt / HFR
Die Punkte erzielten Jamie Dale (14) und Julian Dohrendorf (4). „Es fühlt sich gut an, mit einem Sieg zu starten. Unsere Defense und unsere Special Teams haben herausragend gespielt“, freute sich Head Coach Mark Holtze nach dem Abpfiff. Die Cougars begannen dabei aber insgesamt stark. Während die Abwehrreihe den Dolphins-Angriff gut im Griff hatte, rannte Lübecks Publikumsliebling Jamie Dale in der zweiten Angriffssequenz prompt in die Gäste-Endzone. Auch die Conversion verwandelte er. 8:0. Einziges Negative am ersten Viertel: Lübecks Offensive Lineman Niels Mälk und Paderborns Linebacker Marvin Lücke wurden wegen einer Schlägerei beide des Platzes verwiesen. Im nächsten Saisonspiel müssen beide damit Zuschauen.
Auch ins zweite Viertel starteten die Cougars gut: Donald Smith eroberte erst einen Fumble von Dolphins-Aushilfs-Quarterback Robby Kendall. Dann verwandelte der angeschlagene Julian Dohrendorf ein 46-Yard-Field-Goal. Und es kam noch besser: Nach einem Three-and-Out der Ostwestfalen retournierte Jamie Dale den Punt bis in die Endzone. 18:0 und Partystimmung am „Buni“. Die ebbte auch nicht ab, als Dale den nächsten Punt der Dolphins ebenfalls in die Endzone zurücktrug, die Schiedsrichter verweigerten dem Touchdown aber wegen eines illegalen Blocks die Anerkennung.Nach der Pause kamen die Dolphins dann das erste Mal gefährlich dicht an die lübsche Endzone. US-Running-Back Triston McCathern, der in der Vorwoche gegen die Berlin Adler vier Touchdowns erzielt hatte, wurde aber von der bärenstarken Defense im vierten Versuch gestoppt. Das gesamte Quarter sollte punktlos bleiben, weil sich die Dolphins-Defense ihrerseits etwas besser auf Taylor Watkins, der sein Team (fast) fehlerfrei über das Feld führte, eingestellt hatte.Erst acht Minuten vor dem Ende leistete sich Lübecks Spielmacher einen Fauxpas, als er einen tiefen Pass auf den eng gedeckten Dohrendorf warf und Paderborns Heiko Bals den Ball abfangen konnte. Der Fehler blieb ungesühnt. Berend Grube, Donald Smith und Torben Amend packten in der Defense kompromisslos zu, ließen nur selten größere Raumgewinne der lauflastigen Paderborner zu. Mit 3:44 Minuten auf der Spieluhr kamen die Ostwestfalen an der eigenen Neun-Yard-Linie zwar noch einmal in Ballbesitz. Eine Interception von Norman Witt machte aber die letzte Hoffnung der Gäste auf einen Auswärtssieg zunichte. Die Cougars starten damit zum ersten Mal seit 2013 mit einem Sieg in eine neue Saison. In einer Woche reisen die „Berglöwen“ jetzt zu Aufsteiger Solingen Paladins.
Scoreboard
08:00 Jamie Dale 2-Yard-Run (Conversion Jamie Dale)
11:00 Julian Dohrendorf 46-Yard-Field-Goal
18:00 Jamie Dale 50-Yard-Punt-Return (Kick Julian Dohrendorf)
Die Bundesliga-Footballer der Hamburg Huskies haben ihre Heimdebüt 2018 verloren. Gegen den Nordrivalen, die Kiel Baltic Hurricanes, mussten sich die Schlittenhunde vor 1337 Zuschauer im Hammer Park mit 14:24 (0:3/7:7/0:7/7:7) geschlagen geben.
Moritz Maack (Foto: Zelter Media)
Gegenüber der Vorwoche warteten die Huskies mit einer Überraschung in Sachen Aufstellung auf: Für den US-Amerikaner Kennedy Johnson, der kurzfristig mit einem eingeklemmten Nerv passen musste, stand Kendral Ellison, in dieser Saison eigentlich Defensive Coordinator der Hanseaten auf dem Platz. „Der Ausfall von Kennedy war natürlich schon schwerwiegend, zumal ja auch mit Tim Ole Schweidweiler ein weiterer Defensive Back aus der Vorwoche fehlte, deshalb haben wir uns zu diesem Schritt entschlossen“, so Huskies-Headcoach Timothy Speckman. Und so entwickelte sich auf beiden Seiten des Balles zunächst ein Spiel, in dem vor allem die Abwehrreihen die Partie bestimmten und nur die Kieler im ersten Quarter per Fieldgoal Punkte aufs Scorboard bringen konnten. Im zweiten Drittel wurde beide Teams auch im Angriffsspiel mutiger und so erzielte Moritz Maack auf Hamburger Seite nach schönem Pass von Quarterback Quentin Williams den ersten Touchdown der noch jungen GFL-Saison. Mit einem 7:10-Rückstand ging es in die Halbzeit – auch weil die Hamburger eine weitere große Chance zur Führung liegen ließen: Schon in der Redzone befindlich, fanden die Hamburger jedoch nicht den Weg in die Endzone, der Fieldgoal-Versuch wurde von Kiel geblockt. Speckman: „Das war ein Moment, wo wir das Spiel hätten auf unsere Seiten ziehen können.“ Auch in der zweiten Hälfte wurde eine große Gelegenheit nicht genutzt: Nach der erneuten Kieler Führung und einem recoverten Fumble der Hurricanes durch Hamburgs Michael Taylor mussten sich die Gastgeber wieder schnell vom Ball trennen. Am Ende kamen die Schlittenhunde durch den Touchdown von Colby Goodwyn nur noch auf 14:24 heran.
„Wir haben wieder viele Sachen richtig und gut gemacht, aber nicht kontinuierlich über die ganze Partie gesehen“, analysierte Speckman. „Wir müssen die Chancen, die sich uns bieten, konsequent nutzen, das haben wir heute nicht gemacht.“ Auch die Variabilität im Angriff ist ein Thema, an dem die Huskies in dieser Trainingswoche arbeiten wollen. Zu oft wurden die Angriffsversuche über Runningback Colby Goodwyn von der Kieler Defense im Keim erstickt. „Wir haben natürlich gegen eine starke D-Line gespielt, aber wir müssen kreativere Wege finden, um Colby und auch unsere Receiver besser einzusetzen.“
Am kommenden Wochenende wird die Aufgabe für die Huskies nicht leichter: Dann ist der deutsche Vize-Meister, die New Yorker Lions, zu Gast im Stadion Hammer Park (Kickoff: 16 Uhr).
Etwas mehr als 3.000 begeisterte Footballfans erlebten im ersten Heimspiel der New Yorker Lions der Saison 2018 ein Punktefestival der Extraklasse.

RB #33 Tobias Nick (Foto: Fabian Uebe)
Nach effektiven 48 Spielminuten zeigte die Anzeigetafel im Braunschweiger Eintracht Stadion an der Hamburger Straße ein Ergebnis von 60:0 (21:0; 28:0; 3:0; 8:0) zu Gunsten der Gastgeber, welches bei weiten noch wesentlich höher hätte ausfallen können. Zu keinem Zeitpunkt der Partie hatte der Gast aus den Niederlanden, die Amsterdam Crusaders, auch nur den Hauch einer Chance gegen den amtierenden Titelverteidiger im Eurobowl Wettbewerb und musste nahezu unverrichteter Dinge wieder die Reise nach Amsterdam antreten.
Die einzigen nennenswerten Aktionen der Gäste konnten auf Seiten des Angriffs des niederländischen Rekordmeisters Quarterback Emmanuel Lewis und Wide Receiver Lamar Davis setzen. Auf Seiten der Defense stach Linebacker Dylan Bakker hervor, der wenigstens ansatzweise sein Können und das der Abwehr der Crusaders, immer wieder aufblitzen ließ.Anders sah es bei den New Yorker Lions aus. Gab es vor zwei Wochen gegen das Team von Flash La Courneuve noch viele Unsicherheiten, war am heutigen Tag davon fast nichts mehr zu spüren.
So stand die Verteidigung der Löwen erneut sicher und ließ nur selten einen größeren Raumgewinn zu und die Offense um Spielmacher Jadrian Clark zeigte erstmalig, zu was sie im Stande sein kann. Nach dem Kick-Off der Partie durch Lions Spieler Tom van Duijn und dem erstmaligen Angriffsrecht für die Amsterdam Crusaders, dauerte es nicht lange, bis die Gäste aus den Niederlanden merkten, das es am heutigen Tag gegen die gut auflegten Hausherren, nichts zu gewinnen gab. So stand es bereits zum Ende des ersten Spielabschnitts 21:0 für die Löwen um Head Coach Troy Tomlin und die Partie war eigentlich schon entschieden. Für die Scores sorgten zum 7:0 Jadrian Clark mit einem 14 Yard Pass auf Christian Bollmann und nur wenig später erneut Spielmacher Clark mit einem 28 Yard Pass auf Wide Receiver Niklas Römer zum 14:0.
Für den dritten Touchdwon zum 21:0 im ersten Quarter sorgte Runningback Lennies McFerren, mit seinem ersten Punkteerfolg im Lions Jersey mit einem Lauf aus vier Yard Entfernung.
Die drei fälligen Extrapunkte verwandelte Kicker Tobias Goebel sicher. Auf Seiten der Verteidigung der Gastgeber sorgten Patrick Finke und Mete Konya jeweils mit einem Sack und Passverteidiger Tissi Robinson mit einer Interception, für die Highlights. Noch besser lief es für die New Yorker Lions im zweiten Spielabschnitt. Kurz nachdem ersten Seitenwechsel bediente Jadrian Clark erst Ballfänger Nicolai Schumann über 18 Yards zum 28:0 (PAT T. Goebel), dann Justus Holtz über 12 Yards zum 35:0 (PAT. T. Goebel) Wenige Sekunden später, nach einem Fumble der Gäste und Ballgewinn durch Julian Völker für die Lions, war es dann zum zweiten Mal an diesem Tag die Kombination Clark auf Vollmann,
in dem Fall über sieben Yards, die zum 42:0 (PAT T. Goebel) führte. Doch damit nicht genug im zweiten Quarter, denn fast mit dem Halbzeitpfiff fand Jadrian Clark mit seinem sechsten Touchdown-Pass in der ersten Halbzeit, was gleichzeitig Rekord in der über 30-jährigen Geschichte der Löwen bedeutet, abermals Justus Holtz mit einem sechs Yard Pass zum 49:0 (PAT T. Goebel). Dazwischen gab es aber noch eine Schrecksekunde für das Team und natürlich auch für die Fans der New Yorker Lions. Wide Receiver Niklas Römer fing einen Pass von Jadrian Clark und lief Richtung Endzone, bis er auf Höhe der 20 Yard Linie hart von einem Spieler der Gäste am Helm getroffen wurde. Dabei verlor der Ballfänger der Löwen den Ball und auch wohl kurzfristig das Bewusstsein und musste nach längerer Behandlungszeit, mit Verdacht auf eine starke Gehirnerschütterung, das Spielfeld verlassen.
Nach der Halbzeitpause begannen die Lions munter durch zu wechseln und allen Spielern Einsatzzeit zu geben. So wechselten sich auf der Position des Quarterback der Löwen Tom van Duijn und Rückkehrer Mike Friese ab, bei den Runningbacks übernahm Tobias Nick die Hauptarbeit im Laufangriff und bei den Receivern, bekamen nun z.B. Paul Bogdann oder auch Christoph Oetken sowie Lukasz Omelanczuk Spielzeit und nutzten diese hervorragend aus. Für weiteren Punkte sorgte im Spielviertel drei Tobias Goebel mit einem 40 Yard Fieldgoal zum 52:0 und im letzten Spielabschnitt die Kombination Mike Friese auf Paul Bogdann über neun Yards zum 60:0 (TPC M. Merwarth).
Auf Seiten der Defense wurde weiterhin viel Druck auf den Angriff und dem Spielmacher der Crusaders ausgeübt , was zum einen zu diversen Tackles für Raumverlust und zum anderen zu einer Interception durch Safety Pierre Courageux, führte. Mit der Leistung insgesamt zufrieden war Head Coach Troy Tomlin, wie er in der nach dem Spiel stattfindenden Pressekonferenz mitteilte. Ebenfalls freudestrahlend als frischgebackener Rekordhalter (6 TD-Pässe im einer Halbzeit) und Quarterback der New Yorker Lions 2018, war Jadrian Clark als MVP des Spiels bei der Pressekonferenz anwesend. Mit diesem deutlichen Sieg ziehen die New Yorker Lions zum fünften Mal in Folge in das Endspiel um den Eurobowl am Wochenende des 9. / 10. Juni ein.
Gegner wird dann erneut wie bereits im letzten Jahr, die Mannschaft von Samsung Frankfurt Universe sein, die ihrerseitsheute mit 48:6 gegen das Team von Flash La Courneuve siegreich waren.
Am Sonnabend treten die Bundesliga-Footballer der Hamburg Huskies zum ersten Mal in dieser GFL-Saison vor eigenem Publikum an. Gast der Partie, die um 16 Uhr im Stadion Hammer Park angepfiffen wird, sind die Nordrivalen der Kiel Baltic Hurricanes.

Quentin Williams (Foto: Zelter Media)
Für beide Teams geht es beim 7. GFL-Nordderby darum, Wiedergutmachung für den verpatzten Saisonstart zu betreiben. Während das Kieler Team um Head Coach Dan Disch bei starken Cologne Crocodiles mit 14:32 unterlag, kassierten die Hamburger eine 0:24-Niederlage bei den Berlin Rebels. Lediglich 171 Offense Yards schafften die Schlittenhunde im Mommsenstadion, die Kieler in Köln sogar nur 165 Yards. Deutlich Luft nach oben also im anstehenden Spiel auf beiden Seiten.
„Wenn wir Kiel schlagen wollen, dann muss die Verbindung zwischen unseren Receivern und unserem Quarterback besser werden, daran haben wir auch in dieser Woche gearbeitet“, erklärt Huskies-Head Coach Timothy Speckman, für den die Kieler trotz der Niederlage in Köln die Favoritenrolle inne haben. „ Es war das erste Spiel, da kann es schon passieren, dass es noch nicht richtig gut läuft, aber dennoch ist Kiel ein starkes Team, vor allem im Bereich der Passempfänger. Da müssen wir sehr gut aufpassen und gleichzeitig versuchen, unser Offense-Spiel vernünftig aufzuziehen.“
Nicht dabei mithelfen, den Angriff der Kieler zu stoppen, kann Defensive Back Tim Ole Scheidweiler. Der 21-Jährige brach sich bei seinem gelungenen GFL-Debüt in Berlin das Wadenbein und fällt für den Rest der Saison aus.
Thomas Köhn - Hamburg Huskies
Kickoff für die Cougars: Lübecks Zweitliga-Footballer starten am Samstag (17.30 Uhr) am Buniamshof gegen die Paderborn Dolphins in die neue Saison.

Foto: Bjarne Almstedt / HFR
Die Ausgangslage
Alles zurück auf null. Sowohl Cougars (Klassenerhalt erst am letzten Spieltag 2017 perfekt gemacht) als auch Dolphins (nur Platz fünf 2017 nach Vizemeisterschaft 2016) wollen die zurückliegende Spielzeit so schnell es geht vergessen. Am einfachsten geht das natürlich mit einem Sieg zum Saisonstart. Den Dolphins ist das bereits geglückt. Zum Auftakt gegen Erstliga-Absteiger Berlin Adler gewannen die Ostwestfalen deutlich mit 38.6.
Der Gegner
Die Dolphins setzen mit Moritz Johannknecht auf einen deutschen Quarterback. Aber der junge Spielmacher, der mit der Dolphins-Jugend im vergangenen Jahr Deutscher Meister wurde, verletzte sich im Match gegen die Adler früh am Ellenbogen. Er wird vermutlich in Lübeck passen müssen. US-Abwehrmann Robby Kendall übernahm nach dem Johannknecht-Ausfall die Spielmacherposition. US-Running-Back Triston McCathern erzielte vier Touchdowns. Mit Ofensive Lineman Gus Johnson und Defensive Linemen Derek Hurschman hat Paderborn zwei weitere US-Imports in seinen Reihen.
Die Statistik
Insgesamt sechs Mal trafen beide Teams aufeinander. Drei Mal gewann Paderborn, zwei Mal die Cougars, ein Unentschieden gab es. Das letzte Duell konnten die Ostwestfalen mit 27:14 für sich entscheiden.
Das Personal
Bei den Cougars fällt Receiver Julian Dohrendorf nach einer Knieverletzung im Training noch mindestens vier Wochen aus. Auch Receiver-Kollegen Alexander Ossik muss verletzt passen. Der britische Offensive Lineman Nick Childs fliegt erst nächste Woche ein. Daniel Töllner und Jan-Earl Beekhuis fehlen ebenfalls. Dafür sind mit dem Franzosen Máeric Achiepi und US-Linebacker Michael Barnaud unter der Woche die beiden letzten Importspieler sicher in Lübeck gelandet.
Das sagt der Coach
"Head Coach Mark Holtze: "Paderborn ist anscheinend eines der Topteams in der Liga. Super Vorbereitungsspiele, deutlicher Sieg gegen Berlin. Schwerer Brocken. Mit der Offense müssen wir schnell den Rhythmus finden, und die Fehler, die man normalerweise in einem Vorbereitungsspiel macht, minimieren."Rund ums Spiel
Tickets gibt es ab 6 Euro an der Abendkasse, Kinder unter 13 Jahren haben freien Eintritt. Am Freitag gibt es von 15 bis 17 Uhr einen exklusiven Kartenvorverkauf im Ristorante San Remo an der Obertrave.
Jan Wulf - Lübeck Cougars
Weitere Beiträge …
- Griffins zum Saisonauftakt mit schwerer Aufgabe
- Der Olymp ruft: Die Titans empfangen die Cleve Conquerers
- Lange nicht gesehen: Jets-Homeopener gleich mit Derbycharakter
- Assindia Cardinals gewinnen mit 34:0 bei den Gelsenkirchen Devils
- Schlittenhunde verlieren gegen die Rebels
- Jets siegen zum Auftakt
- Erstes Spiel der Vereinsgeschichte gelungen
- Riders: Die Football Saison startet wieder
- Huskies starten in Berlin in die vierte GFL-Saison
- Für die Assindia Cardinals geht es am Samstag zu den Gelsenkirchen Devils
Unterkategorien
GFL Nord Beitragsanzahl: 709
GFL2 Nord Beitragsanzahl: 706
Europa/Welt Beitragsanzahl: 188
GFL + GFL2 (Nord) - ELF Beitragsanzahl: 0
Regionalliga (Seniors) Beitragsanzahl: 430
Oberliga (Seniors) Beitragsanzahl: 180
Verbandsligen (Seniors) Beitragsanzahl: 255
Landesligen (Seniors) Beitragsanzahl: 173
NRW-Liga (Seniors) Beitragsanzahl: 76
FS / Training / sonstiges (Seniors) Beitragsanzahl: 57
Seite 393 von 555