Seniors
Das gab es noch nie: American Football auf einem Kreuzfahrtschiff! Eine neue Kooperation zwischen AIDACruisesund dem Football-Bundesliga-Team der Hamburg Huskies macht es möglich und bringt den Gästen der AIDA-Flotte diesen aufregenden Teamsport zum Mitmachen an Bord.

Foto bereitgestellt von den Hamburg Huskies
„Wir haben nach Wegen gesucht, unseren Sport über neue Kanäle einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und hatten die Idee, dies im Rahmen eines Sportprogramms an Bord eines Kreuzfahrtschiffes anzubieten“, erklärt Huskies-GFL-Vorstand Werner Hippler. Im Rahmen der Ostseekreuzfahrt vom 19. bis 26. Mai bieten AIDACruisesund die Huskies nun einen Flag-Football-Workshop an Bord der AIDAmar an. Flag Football ist eine kontaktarme Version des American Football. Die Abläufe, Technik und Regeln sind nahezu gleich, es wird allerdings ohne Helm und Schulterpads gespielt. Da hier der Körperkontakt nur äußerst begrenzt erlaubt ist, können auch Frauen und Männer (Jungen und Mädchen) zusammen ein Team stellen. Beim Flag Football ist ein Spielzug dann zu Ende, wenn dem Ballträger eine an einem Gürtel befestigte Flagge abgerissen wird. Dieses Abreissen der "Flag" ersetzt das "Tackling" beim American Football, bei dem der Gegner zu Boden gebracht werden darf. So können auch Anfänger die Grundzüge dieses Sports ohne Vollkontakt erlernen. Mitmachen kann jeder Interessierte im Alter ab 10 Jahren, benötigt werden lediglich eigene Sportsachen. Die Workshops finden zweimal (je 90 Minuten) an den Seetagen während der Reise statt.
„Wir bieten auf unseren AIDA Reisen ja bereits ein unglaublich vielseitiges Entertainmentprogramm an. Durch die Kooperation mit den Hamburg Huskies können wir noch einen drauf setzen. Für mich ist American Football besonders spannend, weil es für wirklich jeden Mitspieler die perfekte Position in diesem Sport gibt und Teamgeist großgeschrieben wird - genau wie bei uns im AIDA Team“, sagt Borris Brandt, Director AIDA Entertainment.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Thomas Köhn - Hamburg Huskies
Die Pechsträhne der Griffins will nicht abreißen. Nach zahlreichen Verletzungen in der Pre-Season und dem abgesagten Trainingslager hat sich nun Quarterback Teejay Gordon im Spiel in Langenfeld das Sprunggelenk gebrochen. Er wird leider auch für den Rest der Saison ausfallen. Manager Jens Putzier:“ Wenn ein Footballteam seinen Quarterback verliert, ist das immer ein herber Rückschlag. Teejay ist nicht nur ein sehr guter Footballspieler, sondern auch ein großartiger Mensch. Wir waren natürlich alle sehr geknickt. Er wurde bereits erfolgreich operiert und es geht ihm den Umständen entsprechend gut. Er lässt herzliche Grüße an die GrifFANS ausrichten und bedankt sich für die zahlreichen Genesungswünsche.“

Dass auch Ersatz-Spielmacher Michael Bensch urlaubsbedingt fehlt, macht die Sache für die Greifen nicht einfacher. In Langenfeld musste der etatmäßige Safety und ehemalige Jugend-Quarterback Daniel Beumer in die Bresche springen und machte seine Sache gar nicht schlecht. HC Kuhfeldt:“ Wir haben uns in Langenfeld auch mit Daniel als QB nicht blamiert und haben beachtlichen Raumgewinn erzielt. Wir müssen jetzt alle noch etwas enger zusammenrücken und einander unterstützen!“
Nichtsdestotrotz sind Trainerstab und Management natürlich mit Hochdruck auf der Suche nach einem Nachfolger für Gordon, was mitten in der Saison natürlich keine leichte Aufgabe ist.
Der kommende Gegner Solingen Paladins wird am kommenden Samstag definitiv keine Rücksicht auf die Griffins nehmen. Der ohne Niederlage aus der Regionalliga-West kommende Aufsteiger ist zwar mit einer äußerst knappen 18 zu 22 Schlappe gegen Lübeck in die Saison gestartet, hegt grundsätzlich aber hohe Ambitionen. Ein sehr starker deutscher Kader, der die Regionalliga absolut dominierte, wurde vor der Saison zudem mit 6 Amerikanern verstärkt. Trotzdem sehen sich die Greifen nicht chancenlos.
Sportdirektor Schmidt:“Wenn wir Strafen sowie Turnover reduzieren und defensiv das starke Laufspiel der Paladins stoppen können, haben wir definitiv eine Chance.“
Und wer die Griffins kennt weiß, dass sie alles geben werden, um mit einem Sieg aus Solingen zurückzukehren. Für die GrifFans heißt es also Daumen drücken ! Kick Off in Solingen ist am Samstag um 18 Uhr.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Jens Putzier - Rostock Griffins
Topspiel am dritten Spieltag: Die Zweitliga-Footballer der Lübeck Cougars haben am Samstag (17.30 Uhr) die Düsseldorf Panther am heimischen Buniamshof zu Gast. Beide Teams sind mit zwei Siegen gestartet, wer setzt seine Serie fort?
Foto: Bjarne Almstedt/HFR
Die Ausgangslage
Die Panther haben in ihren beiden Partien noch keine Punkte zugelassen. 13:0 gewannen die Raubkatzen gegen Langenfeld und 35:0 gegen Paderborn. Die Cougars gewannen 18:0 gegen Paderborn und in der Vorwoche 22:18 in Solingen. Beide Teams stehen ungeschlagen an der Tabellenspitze.
Der Gegner
Im Vorjahr musste der Traditionsclub aus Düsseldorf nur den Potsdam Royals den Vortritt im Meisterschaftsrennen lassen. Daher geht der sechsfache Deutsche Meister als Mitfavorit in die neue Saison. Allerdings tauschten die Raubkatzen kurz vor Saisonstart noch einmal ihren halben Trainerstab aus: Head Coach Deejay Anderson und Defense Coordinator Gary Spielbuehler mussten gehen. Pepijn Mendonca, früherer Quarterback der Panther, ist jetzt Cheftrainer, die Defense führt Luigi Figlia an. Kyle Graves aus Kanada ist Quarterback, aus den USA kommen die Abwehr-Asse Stephon Toomer und Cameron Grad sowie Running Back Michael Madkins (schon drei Touchdowns).
Die Statistik
Vier Siege, acht Niederlagen und zwei Unentschieden haben die Cougars gegen die Panther auf dem Konto. Zuletzt setzte es eine 7:30-Pleite im vergangenen Jahr.
Das Personal
Rookie-Linebacker Jan-Earl Beekhuis feiert sein Debüt gegen Düsseldorf. Offensive Lineman Niels Mälk hat seine Sperre nach dem Platzverweis am ersten Spieltag abgesessen. Auch Linebacker Erik Schween, Defensive Lineman Torben Amend und Running Back Mohamed Arfaoui sind zurück. Dafür müssen die Offensive Linemen Tobias Schulze und Max Czelk passen.
Das sagt der Coach
Head Coach Mark Holtze: "Wir freuen uns auf das Spiel gegen Düsseldorf. Die Panther sind der Ligafavorit - und den zu Hause bei uns zu haben, ist ein Highlight. Ich mag es, gegen die großen Traditionsteams zu spielen."
Rund ums Spiel
Tickets gibt es ab 6 Euro an der Abendkasse, Kinder unter 13 Jahren haben freien Eintritt.
Parkplätze/Anfahrt
Kostenpflichtige Parkplätze gibt es im "Parkhaus am Holstentor" (Possehlstraße 1/rund 800 Meter Fußweg zum Stadion/7,50 Euro pro Tag/0,50 Euro für 20 Minuten). Mehrere kostenlose Parkmöglichkeiten gibt es darüber hinaus in der Welsbachstraße (rund 800 Meter Fußweg). Wegen der eingeschränkten Parkmöglichkeiten unmittelbar am Stadion wird ansonsten empfohlen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Die Bushaltestelle "Holstentorplatz", an der insgesamt zwölf Buslinien halten, liegt rund einen Kilometer vom Buniamshof entfernt. Die Haltestelle "Wielandstraße" und "Welsbachstraße" (beide Linie 15) sogar nur knapp 450 Meter. Für Anreisende mit dem Zug: Der Hauptbahnhof ist 1,5 Kilometer vom Stadion entfernt.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Jan Wulf - Lübeck Cougars
Allen Wilson #1 (Foto: Nick Jungnitsch)Es gab nicht nur die ersten Gegenpunkte im Spiel für die Assindia Cardinals, am Ende ging man in Bielefeld sogar ganz leer aus. Mit 24:29 musste man erstmals in dieser Spielzeit ohne Punkte das Feld verlassen.
Dabei waren die „Men In Blue“ gut in das Spiel gestartet. Bereits der erste Angriff brachte die Führung. Jan Malte Jarchow brachte den Ball mit einem kurzen Lauf in die Endzone. Mit dem Extrapunkt durch Fernando China stand es früh 7:0. Im Gegenzug konnte der Angriff der Bulldogs schnell gestoppt werden. Der nötige Punt der Bielefelder ging schief und Franck Ewane reagierte am schnellsten und sichert den Ball in der Bielefelder Endzone. Mit dem Extrakick durch Fernando China hieß es bereits nach wenigen Minuten 14:0. Doch die Bulldogs sollten sofort eine Antwort finden. Nach fast 154 Minuten in dieser Saison war es soweit, die Defense musste den ersten Touchdown hinnehmen.
Mit 14:7 ging es in das zweite Viertel. Die Cardinals hatten den Ball konnten aber nicht in die Nähe der Torlinie kommen. Fernando China sorgte mit dem Fieldgoal für Punkte und den 17:7 Zwischenstand. Die Bielefelder Offense blieb in jeder Situation gefährlich. Schnell ging es wieder über das Feld und leider auch in die Essener Endzone zum 17:13. Doch auch die Cardinals konnten sofort wieder kontern. Jan Dupon-di-Moutassy trug den Ball nach dem Kick-off von Endzone zu Endzone und mit dem Extra-Kick hieß es 24:13. Kurz darauf gab es noch einmal die Chance auf Punkte in der ersten Halbzeit. Die Defense schlug den Ball frei, doch der anschließende Angriff brachte nichts ein. Mit 24:13 ging es in die Halbzeitpause.
Bielefeld kam nach der Pause besser zurück auf das Feld. Im ersten Angriff konnten die Bulldogs auf 24:20 verkürzen. Jetzt lief erst einmal wenig bei den „Men In Blue“. Schnell hatten die Gastgeber wieder den Ball aber die Defense der Cardinals konnte einen weiteren Touchdown verhindern. So kamen die Bulldogs mit einem Fieldgoal zum 24:23. So ging es in das letzte Viertel.
Den knappen Vorsprung zu verwalten würde sehr schwer werden, dem waren sich die Cardinals bewusst und wollte schnell zu weiteren Punkten kommen. Der erste Angriff wurde aber gestoppt. So bekam Bielefeld die Möglichkeit das Spiel zu drehen. Die Bulldogs nutzten die Chance mit einem Touchdown und damit gingen erstmals in Führung. Der Versuch, noch zwei Punkte statt ein Fieldgoal zu erzielen, ging fehl. So hieß es gut fünf Minuten vor dem Ende 24:29 für die Gastgeber.
Der nächste Angriff der Cardinals war schnell wieder vorbei und Bielefeld bekommt die Chance zur Entscheidung, welche die Bulldogs fast hätten nutzen können, doch zählte weder der Touchdown nach einer Strafe, noch gelang das Fieldgoal. Damit hatten die „Men In Blue“ in den letzten zwei Minuten plötzlich wieder die Möglichkeit zur Entscheidung, doch die 80 Yards waren zuviel. Nach vier Versuchen ohne ersten Versuch war klar, man hatte die erste Niederlage nach drei Siegen in Folge kassiert
Wie schon in der Woche zuvor gegen Remscheid, blieb man in der zweiten Halbzeit erneut ohne eigene Punkte. Zahlreiche Verletzungen zwangen die Coaches dazu immer wieder zu Umstellungen. Viel Zeit bleibt den „Men In Blue“ nicht, um sich auf den nächsten Gegner vorzubereiten. Berits am Samstag geht es wieder auf „Tour“. Um 16 Uhr müssen die Cardinals bei den Bonn Gamecocks ran und wollen dort natürlich die Punkte nicht wieder liegen lassen.
Nächstes Auswärtsspielder Assindia Cardinals:
- Bonn Gamecocks - Assindia Cardinals
- Samstag - 12.Mai 2018
- Kick-off 16 Uhr
- Stadion Pennenfeld in Bonn
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Dirk Unverferth - Essen Assindia Cardinals
Unsere Bildergalerien zum Spiel:
Nick JungnitschDoubleheader am Sonntag

Die Jets erwarten einen harten Fight gegen Remscheid (Foto: Adam Sander).
Die Troisdorf Jets haben am kommenden Sonntag, den 13. Mai 2018, den Amboss aus Remscheid zu Gast im Aggerstadion. Am gleichen Tag erwarten zuvor die JuniorJets die Cologne Crocodiles (11 Uhr) zum Beginn der Rückrunde der GFL Juniors (Gruppe West).
Nach zuletzt zwei Siegen gegen Bielefeld und Bonn wollen die Jets Seniors den nächsten Schritt in Richtung Tabellenspitze gehen. Der Amboss steht hingegen mit drei Niederlagen momentan auf dem letzten Tabellenplatz.
„Remscheid hat jedes Mal knapp verloren und der Tabellenstand täuscht sicherlich über die eigentliche Leistungsfähigkeit der Mannschaft hinweg“, ist sich Jets Head Coach Heinen sicher. „Wir haben im vergangenen Jahr den Fehler gemacht, den Amboss zu unterschätzen und das wird uns sicherlich nicht noch einmal passieren.“
Nach einem deutlichen 49:21-Sieg im Hinspiel kassierten die Jets 2017 in der Rückrunde eine ärgerliche aber verdiente 34:29-Niederlage.
Während sich die Jets gezielt und in Ruhe auf die Partie am Sonntag vorbereiten konnten, ging es bei den Ambossen in den vergangenen Tagen weitaus turbulenter zu. Gleich nach dem ersten Saisonspiel trennten sich die Bergischen von ihrem Head Coach und Amboss-Urgestein Christian Müller. Ihm folgten aus Solidarität fünf weitere Trainer, darunter die Koordinatoren für Offense, Defense und Special Teams.
Interimsmäßig übernahm Vereins-Chef Franco Finelli daraufhin die Mannschaft und trägt nun zusammen mit nur noch wenigen gebliebenen Trainern die Verantwortung für das Wohl des Teams. So hatten sich die Remscheider, die sich immerhin mit drei US-Importen verstärkt haben, ihren Ligastart sicherlich nicht vorgestellt.
„Ich kann die Situation nachvollziehen“, so Heinen. „Wir haben ebenfalls in der Vorbereitung drei Coaches schweren Herzens gehen lassen müssen, weil sie als junge Väter zu Hause dringender gebraucht wurden. Das sorgt schon für einen gewissen Stressfaktor bei den übrigen Trainern und die Ausbildung der Spieler leidet darunter.“
Die Troisdorf Jets freuen sich aber umso mehr darauf, ihren Freunden und Fans im Aggerstadion wieder eine spannende Football-Partie zu bieten. Alle Mütter, die am Muttertag das Team vor Ort unterstützen, erhalten nach dem Spiel eine kleine Überraschung.
Vor dem Regionalligaspiel geht es auch für die JuniorJets (U19) weiter im Ligabetrieb. Das Team von Head Coach Lorenz Kunkel empfängt bereits ab 11 Uhr die Cologne Crocodiles im Aggerstadion. Für die A-Jugend der Jets war in der Liga bisher kein Blumentopf zu ernten. Nach einer, zwar knapp verlorenen, aber durchaus sehenswerten Partie gegen die Düsseldorf Typhoons, mussten die Juniors zuletzt in Paderborn gegen den amtierenden Deutschen Meister eine herbe Niederlage einstecken (9:92).
Auch wenn ein Sieg vorab durchaus unwahrscheinlich war, scheint dies doch etwas zu viel Lehrgeld gewesen zu sein. Die JuniorJets spielen beileibe nicht schlecht, das haben sie spätestens in der Vorbereitung gegen den Bundesligisten aus Wiesbaden unter Beweis gestellt. Die anderen Teams, allen voran die Crocodiles, die Düsseldorf Panther und eben Paderborn, spielen einfach nur mindestens eine Klasse besser als der Rest in ganz Deutschland. Die JuniorJets haben einfach das Pech, als Bundesliga-Anfänger in der härtesten deutschen GFLJ-Gruppe spielen zu müssen.
Doubleheader
Jets Prospects starten in die Saison
Zum offiziellen Saisonbeginn erwartet die 2. Herrenmannschaft der Troisdorf Jets bereits am Samstag, den 12. Mai 2018, die Kevelaer Kings. Die Könige vom Niederrhein haben schon ein Saisonspiel absolviert und hier gegen die Kreis Heinsberg Bisons mit 22:6 gewonnen.
Es geht also gegen den Tabellenführer der noch sehr jungen Landesliga-Saison. In der Südgruppe dieser Liga erwarten die Jets Prospects im Laufe des Jahres dann noch die bereits genannten Bisons und die Wesseling Black Venom. Die Leverkusen Tornados haben vor Saisonbeginn ihr Team zurückgezogen, so dass die Mannschaft von Head Coach Udo Volberg in diesem Jahr lediglich sechs reguläre Saisonspiele bestreiten kann.
Kickoff zu dieser Partie auf dem Kunstrasenplatz im Aggerstadion ist um 15 Uhr.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Heinen - Troisdorf Jets
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