ROSTOCK GRIFFINS - Foto: Gunnar Rosenow
Gamecocks Runningback Ben Michel im Spiel gegen die Cologne Falcons am 8.6.2019 (Foto: Holger Pamler)
Zwar war Köln mit einem Fieldgoal früh in Führung gegangen, die Hausherren konnten aber noch im ersten Viertel mit Touchdown-Pässen von Quarterback Ferdi Rieck auf die Wide Receiver Lars Borchwald und Vincent Randhofer auf 14:3 davonziehen; beide Extrapunkt-Kicks verwandelte Borchwald sicher. Dabei profitierte Bonn auch von einem Kölner Fumble, nach dem die Gamecocks-Defense den freien Ball erobern konnte.
Im zweiten Viertel legten die Gamecocks nach: Runningback Ben Michel erlief den nächsten Touchdown für die Gastgeber, Borchwald erzielte erneut den Extrapunkt. Weitere drei Punkte für die persönliche Erfolgsbilanz blieben Borchwald dann aber zunächst verwehrt, denn sein Fieldgoal-Versuch vor der Pause ging an den Torstangen vorbei. So ging es mit einer Bonner 21:3-Führung in die Halbzeit.
Nach der Pause schien Köln kurz im Aufwind, als der Defense eine Interception eines Passes von Quarterback Rieck gelang. Die Freude währte indes nur kurz: Nur wenige Plays später schnappte sich Bonns Jerome Sauren einen Pass von Falcons-Spielmacher Dante Bartholome und schickte seine Offense damit gleich wieder zurück aufs Feld. Rieck machte seinen Fehlpass noch im selben Viertel mehr als wett, indem er per Run den vierten Bonner Touchdown des Tages zum 28:3 erzielte. Top-Scorer Borchwald holte erneut den Extrapunkt und konnte im letzten Durchgang mit einem diesmal erfolgreichen Fieldgoal-Versuch nochmals erhöhen. Das 31:3 sollte auch den Endstand markieren. Der Schlusspunkt war jedoch der Defense mit einer weiteren Interception von Kölns Quarterback vorbehalten – diesmal schnappte sich Defensive Back Christopher Klemmer einen Pass von Bartholome und unterstrich damit die starke Leistung der Abwehr.
Gamecocks-Headcoach Stefan Naumann – vertretungsweise erstmals in seiner Trainerkarriere auch als Koordinator der Offense in der Verantwortung – zeigte sich nach Spielende sehr angetan vom Auftritt seines Teams: „Das war heute eine super Leistung, ganz besonders vor dem Hintergrund, dass wir durch Ausfälle viele Positionen neu besetzen mussten. Und gerade diese Spieler haben sich besonders in den Dienst der Mannschaft gestellt. Ein großes Lob geht natürlich an die Defensive, die hervorragende Arbeit geleistet hat.“
In der Tabelle tauschen die beiden Teams die Plätze: Bonn springt auf Rang vier, Köln fällt auf den sechsten Rang zurück. Ihr nächstes Spiel bestreiten die Gamecocks am kommenden Samstag, den 15. Juni beim aktuellen Tabellenzweiten Bielefeld Bulldogs.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Noël Martin Heyen - Bonn Gamecocks
ROSTOCK GRIFFINS - Foto: Gunnar Rosenow Vom Ausgleich der Gäste unbeeindruckt folgte der nächste fehlerfreie Drive der Greifen, den Chiam James per Catch in der Endzone zum 14:7(PAT gut) abschloss. Beim anschließenden Kickoff stellten die Coaches der Griffins taktisch um, eine Maßnahme, die auch im weiteren Spielverlauf dafür sorgte, dass dem Return-Team der Gäste kein nennenswerter Raumgewinn mehr gelingen sollte. Der erste Drive der Gäste aus Hannover wurde von der Rostocker Defense mit einem 3 and out direkt gestoppt und ein weiterer Pass auf Erik Weilandt sorgte noch vor Ablauf des 1.Viertels für die 21:7 (PAT gut) Führung.
Im 2.Viertel geriet der Offense-Motor der Griffins ins Stocken, nachdem man nun vermehrt aufs Laufspiel setzte und sich durch Strafen das Leben unnötig schwer machte. Ein Blackout der Rostocker Defense sorgte dafür, dass die Gäste mit einem 75 Yard Lauf auf 21:13 verkürzen könnte. Beim Thema Gastgeschenke wollte die Offense der Greifen offensichtlich in nichts nachstehen und servierte den Hannoveranern nach misslungenem Pitch den Ball per Fumble direkt an der eigenen 1-Yard Linie. Die Gäste nahmen dieses Geschenk dankbar an und so stand es zur Verwunderung aller Zuschauer im Stadion zur Halbzeit recht überraschend 21:21.
Sowohl für Defense als auch für die Offense gab es während der Halbzeit offenbar klare Ansagen der Rostocker Coaches, und als hätte es das zweite Viertel nie gegeben, setzte sich nun die Dominanz des 1.Viertels fort. Die Defense schickte die Gäste im ersten Drive der zweiten Halbzeit umgehend wieder vom Feld und ein Touchdown-Lauf durch Jermichael Selders brachte die 28:21 (PAT gut) Führung. Auch der nächste Drive der Gäste wurde durch die starke Verteidigung der Greifen im Keim erstickt und brachte erneut die Offense aufs Feld. Für die Zuschauer folgte nun ein Wechselbad der Gefühle mit zwei Ballbesitzwechseln innerhalb von 30 Sekunden. Nach einem Fumble der Offense sorgte Defense Back Lucas Gunkel mit einer spektakulären Interception direkt wieder für den Ballgewinn, eine gute Feldposition und eine Gänsehaut-Stimmung im Stadion. Nun war es erneut Jermichael Selders, der den Ball zum 34:21 (PAT geblockt) in die Endzone tragen könnte.
Einen weiteren Stop der Griffins-Defense später war es Quarterback Christopher Jeffrey Griggs, der per Lauf zum 41:21 (PAT gut) und somit für die Vorentscheidung sorgte. Mit der hohen Führung im Rücken gab es nun auf Seiten Griffins auch für die Ersatzspieler die Möglichkeit, Spielpraxis zu sammeln und vor den Augen von Freunden und Verwandten im Ostseestadion auf dem Rasen zu stehen. Der leichte Bruch im Spiel wurde durch die Gäste mit dem einzigen längeren Drive der Partie noch zur 41:29 Ergebniskosmetik genutzt, welche gleichzeitig den Endstand bedeutete. Mit einem Blick auf die Statistik ein sicher schmeichelhaftes Ergebnis für die Gäste, die insgesamt nur 171 Yards Raumgewinn im Vergleich zu den 458 Yards der Griffins verbuchen konnten. Head Coach Dr. Christopher Kuhfeldt nach dem Spiel: „In einem Spiel, dass wir in beiden Mannschaftsteilen klar dominiert haben, haben wir Hannover durch individuelle Fehler und mentale Aussetzer unnötig wieder ins Spiel gebracht, aber ich bin stolz, wie die Mannschaft nach der Halbzeit reagiert und das Spiel souverän gewonnen hat.“ Für die Greifen steht am nächsten Wochenende bereits das nächste Heimspiel gegen die Troisdorf Jets auf dem Programm, bevor es in zwei Wochen zum Rückspiel nach Hannover geht.
Greifen Manager Putzier hatte zudem noch Folgendes anzumerken: „Im Hinblick auf das Pfingstfest und der traditionellen Abwesenheit vieler Rostocker ist es uns wieder gemeinsam mit unseren Partnern und vor allem der OstseeSparkasse gelungen, viele Fans ins Stadion zu locken und ein tolles Footballfest zu feiern. Ich habe mich über viele kleine Dinge sehr gefreut, vor allem die Anwesenheit aller MV Teams natürlich oder die aufgrund des Spielverlaufes mögliche Einsatzzeit vieler verdienter Rostocker Jungs, die vielleicht nicht mehr so viele Seasons mit uns gehen. Zudem war der Ablauf des Rahmenprogramms diesmal schon fast beängstigend gut, so als hätte das ehrenamtliche Team jede Woche eine solche Veranstaltung zu stemmen. Ich denke, dass wir wieder viele Fans dazu gewinnen konnten, die unsere ehrenamtliche Arbeit auch hinter den Kulissen mittlerweile sehr zu schätzen wissen. Auch die Treue unserer Partner und Sponsoren über die letzten Jahre lässt mich glücklich in die Zukunft schauen. Dafür allen einfach ein Danke !“
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Jens Putzier - Rostock Griffins
Die Solingen Paladins hatten am vergangenen Samstag den Tabellenführer aus Elmshorn zu Gast. Es sollte das Spitzenspiel der bisherigen GFL2 Saison werden, für die Klingenstädter die Chance bedeuten die Tabellenführung zu übernehmen und für die Pirates die Chance den ersten Sieg der Vereinsgeschichte gegen die Paladins mitzunehmen.
Foto: ©Nick Jungnitsch
Ein vielversprechendes Spiel also, mit besserem Start für die Gäste. Im zweiten Play des Spiels konnte ein Pass von QB Danny Farley erst abgefälscht und dann abgefangen werden. Das Momentum nahm die Offensive der Elmshorner mit und ging durch einen kurzen Lauf von Khairi Dickson in Führung (00:07, PAT erfolgreich). Die Offensive der Paladins schien ihren Rhythmus im ersten Quarter noch nicht gefunden zu haben, unter anderem aufgrund zahlreicher Strafen. Diese fielen allerdings nicht nur auf die Gastgeber, insbesondere die Gäste leisteten sich bereits früh im Spiel zahlreiche Strafen- teilweise auch zum Glück für die Paladins. Nichtsdestotrotz bauten die Pirates ihre Führung Ende des ersten Viertels weiter aus. Erneut war es RB Khairi Dickson, der mittlerweile wie eine Ein-Mann-Show wirkte, mit einem 11-Yard Run (00:14, PAT erfolgreich).
Das schien die Klingenstädter jetzt aber wach gerüttelt zu haben, und der Knoten in der Offense platzte. Nach einem langen Pass von QB Farley auf WR Dorian Stanard, erzielte Patrick Poetsch den Anschluss Touchdown zum 07:14 (PAT Daniel Rennich). Auch die Defense war nun hellwach und stoppte Elmshorn anschliessend im vierten Versuch. Die Offense bedankte sich, und Farley fand TE Thilo Lindenberg aus 12 Yards in der Endzone- 14:14 (PAT Daniel Rennich). Was nun startete war ein Schlagabtausch mit offenen Visieren. Die Gäste konterten erneut mit einem kurzen Touchdown Lauf von Khairi Dickson (14:21, PAT erfolgreich). Den anschließenden Kickoff konnte Brice-Jacques André Cocquin jedoch bis zur 10 Yard Line zurücktragen. Mit nur noch Zentimetern bis zur Endzone leistete sich aber die Offense im dritten Versuch eine Strafe und der Drive endete lediglich mit einem Field Goal von Daniel Rennich (17:21). Was nachfolgend wie ein weiterer vielversprechender Drive der Gäste wirkte, wurde diesmal von Dwight Caulker jäh beendet. Der Brite fing einen langen Pass der Elmshorner ab und gab der Paladins Offense kurz vor der Halbzeit erneut die Chance zu punkten. QB Danny Farley führte sein Team sogar noch bis an die 10 Yard Line, die Zeit reichte allerdings nicht mehr aus und so ging man erneut mit einem Rückstand in die Halbzeit.
Der erste Drive im zweiten Durchgang zeigte ein Bild, welches das ganze Spiel über präsent war. Die Elmshorner leisteten sich Strafen en masse, konnten aber trotz Strafyards und einer gut gestarteten Solinger Defense ihre Führung mittels Field Goal auf 17:24 ausbauen. Der anschliessende Kickoff zeigte aber ein exzellent aufgelegtes Return Team der Paladins. Diesmal war es Daniel Rennich der den Ball bis zur gegnerischen 20-Yard Linie zurücktrug. Nachfolgend war es dann erneut Rennich der einen 8 Yard Pass von QB Farley in der Endzone fangen konnte- 24:24 (PAT Daniel Rennich)! Es schien erneut auf ein abwechslungsreiches, bis in das letzte Viertel spannende Spiel hinauszulaufen.
Doch im nächsten Drive waren es erstmal wieder die Pirates, die in Führung gingen. Diesmal nicht durch Khairi Dickson, sondern durch einen langen Pass (24:31, PAT erfolgreich). Im letzten Durchgang zurückzuliegen war nichts neues für die Gastgeber. Nachdem der nächste Offense Drive der Paladins im Sand verlief, sollte die Defense nochmals mit einem Big Play für positives Momentum sorgen. DT Gino Vito Behling blockte einen Pass des gegnerischen Quarterbacks und DE Martin Pinter schnappte ihn aus der Luft- Interception! Das Momentum konnte die Offense leider nicht mitnehmen und das Spiel begann allmählich zu kippen. QB Farley leistete sich eine Interception an der gegnerischen 23-Yard Linie, welche die Gäste umgehend bestraften. Erneut war es Khairi Dickson der die Gäste mit 24:38 davonziehen ließ. Ein letztes Anrennen der Offense endete nach einem langen Pass erneut in einer Interception- und einem anschließenden Touchdown der Pirates. Das 24:45 eine Minute vor Schluss, war zeitgleich auch der Endstand. Als Niederlage bezeichnet HC Cevin Conrad das Spiel dennoch nicht: „Trotz dem großartigen Support der Zuschauer, haben wir im letzten Viertel nicht das zu Ende gebracht, was wir davor gezeigt haben. Aber wir gewinnen oder wir lernen. Heute haben wir eben in einem hochklassigen Spiel dazu gelernt aus dem wir stärker hervorkommen werden.“
Damit gelingt es den Elmshorn Fighting Pirates die Tabellenführung zu verteidigen und das erste Mal nach 3 Jahren die Paladins zu schlagen. Durch einen Sieg der Rostock Griffins im Parallelspiel gegen die Hannover Spartans, verweilen die Klingenstädter nun vorerst auf dem vierten Tabellenplatz. Die Chance sich wieder nach oben zu arbeiten, erhalten die Paladins bereits kommenden Samstag. Diesmal geht es nach Hannover gegen die Spartans, welche man im Auftaktspiel denkbar knapp mit 14:12 bezwingen konnte. Das Spiel gegen die Spartans bildet den Auftakt von gleich drei Auswärtsspielen in Folge. Das nächste Heimspiel gibt es dann erst wieder im August zu sehen, wenn die Longhorns im Derby empfangen werden.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Niklas Schopphoff - Solingen Paladins
Am vergangenen Samstag reisten die Hamburg Huskies zum Auftakt der Derby-Wochen zu den Cougars nach Lübeck. 21:07 ging das Spiel verloren vor 1400 Zuschauern im Stadion an der Lohmühle verloren.

Bereits vor dem Spiel stand fest, dass es am vergangenen Samstag zu einem Kräftemessen der Abwehrreihen kommen würde. Deutlich wurde dies von Anfang an. Beide Teams hatten Probleme, ihren Angriff ins Rollen zu bringen. Immer wieder wurden die Offensivbemühungen beider Teams gestoppt oder das Angriffsrecht ging durch Ballverluste verloren. Besonders für die Defense der Huskies war das Spiel eine besondere Zerreißprobe. Nachdem sich im letzten Spiel Defensive Tackle Alexander Babic schwer verletzte, sollte gegen Lübeck sein direkter Backup Oliver Bebensee die Lücke füllen. Dieser verletzte sich jedoch im Warm-Up und somit musste die Position notdürftig besetzt werden. Nichts desto trotz hielten die Huskies die Lübecker immer wieder auf und ließen in der ersten Halbzeit keine Punkte zu.
In der zweiten Halbzeit kam es dann zum Doppelschlag der Lübeck Cougars, die in der Halbzeit offensichtlich die richtigen Umstellungen vorgenommen hatten. Mit einem guten Drive arbeiteten sich die Cougars in die Redzone der Huskies, ehe Running Back Aaron Milton den Ball aus 19 Yards in die Endzone lief und damit für die ersten Punkte des Spiels sorgte. Im anschließenden Kickoff Return verlor Huskies-Returner Jean-Claude Madin-Cerezo den Ball und Lübeck war kurz vor der Endzone erneut im Ballbesitz. Der ehemalige Hamburger Quarterback Quentin Williams lief den Ball im Anschluss selbst in die Endzone und so stand es binnen 33 Sekunden 14:00 für die Cougars. Im vierten Viertel kamen dann auch die Huskies endlich zu Punkten. Quarterback Moritz Maack bediente Receiver Jean-Claude Madin-Cerezo über 75 Yards zum Touchdown und es schien so, als könnte das Spiel jetzt kippen. Jedoch kamen keine weiteren Punkte für die Hamburger zustande, der letzte Drive kurz vor Schluss wurde ein Pass von Maack abgefangen und bis kurz vor die Hamburger Endzone zurückgetragen. Von da aus war es erneut Williams der den Ball in die Endzone lief und das Spiel damit entschied.
Head Coach Kendral Ellison sagte nach dem Spiel: „Es war ein enges Spiel und am Ende hatte Lübeck mehr Big Plays als wir. Vor allem im dritten Quarter haben sie unsere Fehler genutzt. Und als sie erstmal das Momentum hatten, haben sie es auch nicht mehr hergegeben. Jetzt geht es darum, aus dem Spiel zu lernen und unsere Fehler zu beheben.“ Die Chance, das Gelernte anzuwenden, bekommen die Huskies direkt am kommenden Wochenende. Da kommt es zum Rückspiel gegen die Lübeck Cougars im heimischen Stadion Hammer Park. Am Samstag den 15. Juni um 16 Uhr beginnt da die zweite Runde der Derby-Wochen.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Kevin Kaschner - Hamburg Huskies
Im Vorfeld zum Spiel der New Yorker Lions gegen die Dresden Monarchs erhielt die Mannschaft von Troy Tomlin noch einmal Verstärkung für den Angriff. Der 22-jährige Franzose Méril Zero kommt von den Thonon Black Panthers zu den Löwen und kann sowohl als Wide Receiver, als auch als Runningback und Returner eingesetzt werden.
Méril Zero (Foto: Guillaume Mouchet)
Der in Cayenne (Französisch-Guyana) geborene und in Paris aufgewachsene 1,83m große und 91kg schwere Méril Zero begann mit 13 Jahren im Jugendteam von Flash La Courneuve mit dem American Football. Im Jahr 2014 ging es für ihn an die Orange High School nach New Jersey, wo er in seinem Senior Jahr den Sprung ins All-Star Team des Bundesstaates New Jersey schaffte. Nach seiner Zeit in den USA ging es für zwei Jahre nach Kanada mit dem Erfolg, eine Einladung zu einem Camp der Montreal Allouettes zu erhalten. 2019 ging es zurück nach Frankreich und in das Team der Thonon Black Panther, für die er auch einige Spiele bestritt.
Als Ersatz, für den in die CFL zu den Toronto Argonautes gewechselten Kimi Linnainmaa, kommt nun das französische Nachwuchstalent Méril Zero nach Braunschweig und wird ab dem Spiel in Potsdam (15. Juni), den Angriff der Löwenstädter um Quarterback Brandon Connette verstärken.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - New Yorker Lions
Seite 319 von 555