Seniors
Micky Kyei (Foto: Sami Ranta)
Der 26-jährige Software Entwickler konnte in seinen zwei Jahren bei den Dresden Monarchs insgesamt 121 Pässe für 1401 Yards und 20 Touchdowns fangen, wobei er vor allem im Jahr 2016, gemeinsam mit dem jetzigen Spielmacher der Lions Brandon Connette, die Passverteidigung der Gegner zur Verzweiflung trieb. Das letzte Jahr verbrachte der 1,72m große und 85kg schwere wieselflinke Athlet in seiner Heimat in Finnland und spielte neben dem Abschluss seines Studiums für das Team der Tampere Saints in der ersten finnischen Liga. In 10 Spielen für die Saints fing er 40 Pässe für 608 Yards und erzielte sechs Touchdowns. Nach dem Abschluss des Studiums zog es Micky Kyei nach „Down Under“, um sich in Australien im Rugby zu versuchen. Doch wuchs in ihm schnell die Entscheidung doch lieber beim American Football zu bleiben und so kam es, dass er nun relativ kurzfristig und auf Empfehlung von Brandon Connette zurück nach Europa in die GFL und zu den New Yorker Lions kommt.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - New Yorker Lions
Mit einem 24:13 Sieg (0:0/7:7/7:6/10:0) über Aufsteiger Kevelaer endete am Samstagnachmittag das zweite Heimspiel von Mönchengladbachs American Footballern. Nach vielen vergebenen Chancen brauchte das verletzungsbedingt ersatzgeschwächt angetretene MG Wolfpack bis tief in die zweite Halbzeit, um sich punktemäßig entscheidend von den Gästen abzusetzen. Dabei sahen die rund 250 Zuschauer im Stadion an der Bruchstraße starke Auftritte vor allem der Defensive-Abteilungen beider Teams; mit insgesamt sechs Interceptions (abgefangene Pässe) und zwei weiteren Turnovers durch fumble (freier Ball) verschafften die Verteidigungsreihen dem Publikum einen abwechslungsreichen Nachmittag. Nach Spiel Nummer zwei von dreien innerhalb drei Wochen – am kommenden Sonntag reisen die Mönchengladbacher zu den bislang sieglosen Witterschlick Fighting Miners – rangiert das Wolfpack aktuell auf Platz 3 der Verbandsligatabelle West.

Bei bestem Footballwetter stand für die Seniors des MG Wolfpack am vergangenen Samstagnachmittag das zweite und gleichzeitig schon letzte Heimspiel vor der Sommerpause an. Im Stadion an der Bruchstraße empfing das Rudel den bis dato amtierenden Tabellenzweiten und Aufsteiger Kevelaer Kings zum ersten Aufeinandertreffen überhaupt. Von Beginn an dominierte die Defensive-Abteilung des Rudels die Partie, gewährte dem Angriff der Kings zunächst keine Möglichkeiten, sich der Endzone zu nähern. Umgekehrt machte es die Verteidigung der Gäste nicht viel schlechter; zusätzlich fehlte dem Passspiel von Wolfpack-QB Jason Scales (#13) noch die letzte Präzision – das erste Quarter endete ohne Punkte.
Und nach dem ersten Seitenwechsel jubelten zunächst die Gäste: nach zwei Tacklings der schwächeren Art nutzte der Runningback der Kings den Raum und eine seiner wenigen Chancen, scorte per TD-Lauf plus PAT – die Kevelaerer gingen mit 0:7 in Führung. Zwei Minuten vor der Halbzeitpause gelang dem Rudel dann der zu dem Zeitpunkt durchaus verdiente Ausgleich; J. Scales bediente Wide Receiver Sebastian Radeck (#17) mit schönem Pass zum Touchdown, #41 Niklas Schützendorf verwandelte den PAT sicher. Mit einem 7:7 Unentschieden ging es in die Halbzeitpause.
Im dritten Quarter zunächst das gleiche Bild: die Defense des Rudels hielt den Angriffsbemühungen der Kings stand, die Offense verlangte der nach wie vor aufmerksamen Verteidigung der Gäste alles ab. Auch aufgrund der personellen Zwangslage in den Mönchengladbacher Reihen – beide etatmäßigen Runningbacks des Wolfpack hatten sich beim Sieg gegen die Riders in der Vorwoche verletzt – überwog beim Gastgeber das Passspiel. Fast folgerichtig fand dann auch J. Scales mit einem tiefen Pass auf Wide Receiver Isaiah (#21) sein Ziel – der junge Amerikaner konnte den Ball trotz Doppeldeckung sicher in der Endzone fangen, das Wolfpack ging mit 14:7 in Führung (PAT gut).
Noch vor dem letzten Seitenwechsel gelang jedoch den Gästen der Anschlusstouchdown, aber auch ein Missgeschick: der PAT-Versuch wurde geblockt. Mit 14:13 ging es ins vierte Quarter. Gegen die jetzt unüberwindliche Defense des Wolfpack wurde das Passspiel der Kings immer riskanter – als folge gelangen dem „Spieler des Tages“, Safety Nico Hommers (#14), in Summe vier Interceptions. Nach solch einer Balleroberung noch vor der Mittellinie konnte die Defense der Kings J. Scales nicht an seinem letzten langen und perfekten Pass auf Football-Urgestein und Wide Receiver Klaus Schröer (#11) hindern, der per Catch und Kurzsprint den dritten Touchdown für das Rudel und die Vorentscheidung markierte (PAT gut). In den letzten zwei Spielminuten hatten beide Teams erneut noch einmal Gelegenheit zu scoren; letztlich war es N. Schützendorf mit einem Field Goal aus 25 Yards vorbehalten, die letzten Punkte zum 24:13 Endstand zu besorgen.
Der HeadCoach des Wolfpack, Phil Scales, freute sich über diesen zweiten Sieg im dritten Spiel, hatte aber zu Recht auch einiges zu kritisieren: „Eine ganze Menge an individuellen Fehlern hat uns heute erneut eine ganze Menge Yards und Punkte gekostet.", so der Cheftrainer nach dem Abpfiff. Und Scales weiter: „Wir haben uns das Leben unnötig schwer gemacht. Wenn wir diese Woche daran erfolgreich arbeiten, es bereits am Sonntag besser machen können, gehe ich mit einigem Optimismus in das letzte Spiel dieser Serie."
In der Tat erweist sich die Spieltagsansetzung für Mönchengladbach – drei Spiele innerhalb drei Wochen – im Moment als große Herausforderung für Coaches und Team. Dabei lässt hoffen, dass bereits zwei der drei Spiele vom Rudel, dass sich trotz Verletzungsmisere bisher von Spiel zu Spiel steigern konnte, gewonnen wurden.
nächstes Spiel – NRW Verbandsliga West
- So., 02.06.2019
- KO 15:00h
- Witterschlick Fighting Miners vs. MG Wolfpack
- Stadion Auf dem Schurweßel 2, 53347 Witterschlick
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Volker Boos - ASMG - American Sports Mönchengladbach e.V.
Für die Troisdorf Jets steht am Samstag, den 1. Juni 2019, das nächste Heimspiel in der German Football League 2 auf dem Plan. Zu Gast sind dann die Lübeck Cougars und der Jets-Livestream geht erneut online.
Jets vs Cougars (Foto: ©Troisdorf Jets)
Während die Jets im bisherigen Saisonverlauf durch die ganz harte Schule gehen und in den ersten fünf Spielen noch keinen Sieg erringen konnten, haben die Berglöwen bereits einmal gewonnen. Gegen die Solingen Paladins setzte sich das Team von Cheftrainer Mark Holtze zum Saisonauftakt mit 27:14 durch. Allerdings mussten die Hansestädter danach auch zwei Niederlagen kassieren, davon eine zur Überraschung vieler Ligakenner gegen den Aufsteiger aus Hannover (22:28), die andere am vergangenen Sonntag gegen den Überflieger aus Elmshorn.
Die letzte Begegnung der Troisdorf Jets mit den Cougars liegt schon ein Weilchen zurück. In der letzten Zweitliga-Saison 2014 verloren die Jets sowohl Hin- als auch Rückspiel knapp. Besonders bitter war dabei wohl die 47:48-Auswärtsniederlage in Lübeck. Während die Jets damals in die Drittklassigkeit abrutschten, holten sich die Berglöwen damals den Vizemeistertitel hinter den Hamburg Huskies.
„Für uns ist momentan die größte Herausforderung, die fünf Niederlagen mental zu verarbeiten und uns parallel dazu gewissenhaft auf den nächsten Gegner vorzubereiten“, so Jets-Head Coach Andreas Heinen. „Natürlich belastet das die Spieler und auch uns Coaches. Bei aller Enttäuschung genügt aber ein Blick in die Augen der Jungs um zu sehen, dass der Kampfgeist noch lange nicht erloschen ist. Als Team werden wir niemals aufgeben.“
Für alle Fans, die nicht live im Stadion mit dabei sein können, halten die Troisdorf Jets wieder einen ganz besonderen Service bereit. Wie schon die Partie gegen Elmshorn wird das komplette Spiel gegen die Lübeck Cougars per Livestream ins Internet übertragen.
Über die Football-Plattform „GFL TV“ (http://live.gfl.info) geht der Stream am Samstag wieder kurz vor dem Kickoff online.
Neben den Saarland Hurricanes sind die Troisdorf Jets das einzige Zweitliga-Footballteam in Deutschland, das seinen und den gegnerischen Fans einen Livestream-Service anbietet.
Troisdorf Jets vs. Lübeck Cougars (German Football League 2)
- Datum: Samstag, 1. Juni 2019
- Kickoff: 16 Uhr (Aggerstadion
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Heinen - American Football Club Troisdorf Jets e.V.
Für die Seniors der Gelsenkirchen Devils wurde es ein langer Samstag. Die Cologne Falcons waren zu Gast. Diese hatten in der Regionalliga bisher alle Spiele verloren. Im ersten Quarter hielten die Hausherren noch gut stand. Zwar konnte kein Touchdown erzielt werden, doch ein Field Goal durch Niklas Bossek brachte den Devils die 3:0 Führung im ersten Quarter, nachdem die Kölner zunächst ihren Fieldgoal-Versuch verschossen.
Runningback Mike Opretzka #3 von den Devils mit guten Läufen (Foto: ©Oliver Jungnitsch)
Im zweiten Quarter kam der Totalausfall bei den Gelsenkirchen Devils. Erst schafften die Gegner einen 70 Yard Touchdown-Run mit PAT, dann legten sie mit einem weiteren Touchdown mit PAT nach. Zwar konnten die Devils durch ein Field Goal drei Punkte holen, doch Köln antwortete mit einem Touchdown plus PAT. Zur Halbzeit stand es 6:21.
Ein weiteres Field Goal der Hausherren im dritten Quarter verkürzte die Führung der Gäste, doch das sollten die einzigen Punkte der Devils bleiben. Köln hingegen punktete erneut mit einem Touchdown plus Zusatzpunkt.
Das letzte Quarter blieb ruhig auf beiden Seiten. Es war ein letztes Kräftemessen, bei dem kein Team mehr gewann. Die Devils mussten sich am Ende mit einem 9:28 geschlagen geben.
Wie es im Team jetzt weitergeht bleibt abzuwarten. Die Leistung darf auf so einem Niveau nicht bleiben, denn sonst winkt der Abstieg, den die Devils defintiv nicht wollen. Das nächste Spiel der Seniors ist erst am 22.06.19 in Bielefeld. Bis dahin wird viel Arbeit auf Trainer und Team zukommen.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Corinna von Eicken - Gelsenkirchen Devils
Quarterback #7 B. Connette auf dem Weg zum TD (Foto und verantwortlich gemäß DSGVO: ©Fabian Uebe / New Yorker Lions)
Das Spiel begann mit dem Kick-Off der New Yorker Lions durch Kicker Tobias Goebel. Der Angriff der Potsdam Royals um deren deutschen Spielmacher Paul Zimmermann, startete an der eigenen 29 Yard Linie und mussten sich unverrichteter Dinge schnell wieder vom Ballbesitz trennen. Besser machte es die Offense der Gastgeber um Brandon Connette. Mit Läufen über Christopher McClendon und dem Quarterback der Löwen selbst, sowie Pässen von Brandon Connette auf seine Receiver Christian Bollmann und Paul Bogdann, ging es zügig bis kurz vor die Endzone der Royals voran. Doch beim folgenden Versuch verlor der US-Amerikanische Spielmacher der Löwen den Ball und die Potsdamer sicherten sich das freie Spielgerät in ihrer eigenen Endzone. Gewinnbringendes konnten die Gäste nicht aus dem Turn Over holen, denn u.a. konnte Dominic Siegel, Royals Spielmacher Paul Zimmermann, für Raumverlust zu Boden bringen und somit erhielten die Lions schnell ihre nächste Chance auf Punkte. Dieses Mal wollte es Brandon Connette wissen und nutzte eine sich auftuende Lücke in der Defense der Gäste knallhart aus. Erst nach 40 Yards stoppte er seinen Lauf in der Endzone der Potsdam Royals zum 7:0 (T. Goebel) und brachte damit sein Team in Führung.
Diese Führung hielt bis zum Beginn des zweiten Spielviertels an, denn zu diesem Zeitpunkt erkämpften sich die Potsdamer langsam die Oberhand im Spiel und standen, nach einem Screen-Play von Paul Zimmermann auf seinen Runningback Gennadiy Adams über 54 Yards, kurz vor der Endzone der Braunschweiger. Zwei Läufe des Potsdamer Runningbacks später und der Ausgleich zum 7:7 (PAT H. Werner) war hergestellt. Bei den Löwenstädter schlich sich nun immer mehr der „Fehlerteufel“ ein. Hervorragende Pässe wurden fallen gelassen, erfolgreiche Spielzüge durch Strafen zunichte gemacht und durch Unkonzentriertheiten, den Potsdam Royals Raumgewinn ermöglicht. So war es nur die Frage von Minuten, bis die Gäste dieses zu ihren Gunsten ausnutzen würden.
Yard um Yard ging es Richtung Endzone der Löwen, bevor final Paul Zimmermann seinen dänischen Ballfänger Frederik Myrup Nielsen, mit einem 10 Yard Pass zur 7:14 (PAT H. Werner) Führung zum Touchdown bediente. Überschattet wurde das Spielviertel im weiteren Verlauf, durch eine schwere Verletzung von Lions Ballfänger Paul Bogdann. Beim Versuch einen Pass zu fangen, wurde er von seinem Potsdamer Verteidiger früh behindert und kam dann so ungünstig auf, dass er sich dem ersten Eindruck nach, schwerer am Knie verletzte. Mit dem Spielstand von 7:14 ging es in die, für die New Yorker Lions dringend notwendige Pause.
Wie notwendig die Pause war, zeigte sich dann in Halbzeit zwei. Hatte man auf Seiten der Löwen anscheinend die richtigen Anpassungen im Spielsystem vorgenommen, schien es das sich die Potsdam Royals in Sicherheit wiegten und nichts an ihrer Vorgehensweise aus der ersten Spielhälfte änderten. Weiterhin die Hauptlast im Angriff der Löwen trug der Laufangriff über die Runningbacks Christopher McClendon und David McCants, sowie Brandon Connette selbst. Aber auch das Passspiel über die Ballfänger Nicolai Schumann, Justus Holtz und Christian Bollmann funktionierte jetzt deutlich besser. Für den Ausgleich zum 14:14 (PAT T. Goebel) war erneut Brandon Connette, dieses Mal mit einem Lauf über vier Yards, verantwortlich.
Den weiteren Verlauf des dritten Quarters bestimmten die Verteidigungsreihen. Erst kurz vor dem letzten Seitenwechsel und nach einem 40 Yard Puntreturn von David McCants, bis an die 32 Yard Linie der Royals, fanden die Gastgeber endgültig auf die Erfolgsspur zurück. Ein schöner Pass von Brandon Connette auf Justus Holtz über 28 Yards, bereitete den dritten Touchdown des Braunschweiger Spielmachers vor. Mit dem folgenden Lauf, nach dem Wechsel in den vierten und letzten Spielabschnitt, über drei Yards in die Endzone der Potsdamer, brachte der Braunschweiger Quarterback sein Team erstmalig wieder mit 21:14 (PAT T. Goebel) in Führung.
Danach ging es Schlag auf Schlag und auch die Braunschweiger Verteidigung drehte jetzt so richtig auf. Gleich im ersten Spielzug des folgenden Drives der Potsdamer, war es Tissi Robinson, der den Potsdamer John Kenyon stoppte und dieser dabei den Ball verlor. Das freie Spielgerät sicherte Lars Steffen zu Gunsten der New Yorker Lions. Das Geschenk der Defense, nahm die Offense der Löwen gerne an und startete mit Läufen über Christopher McClendon an Potsdams 16 Yard Linie Richtung Royals Endzone. Sechs Spielzüge später war es dem Runningback der Lions mit einem drei Yard Lauf überlassen, die Führung für sein Team auf 28:14 (PAT T. Goebel) auszubauen.
Aber damit noch nicht genug, den bei den Löwen war nun der Jagdtrieb geweckt und die Verteidigung machte dort weiter, womit sie im vorherigen Drive begonnen hatten. Dieses Mal in Person von Patrick Finke, der hart Royals Quarterback Paul Zimmermann zu Boden brachte, so dass dieser ebenfalls den Ball nicht mehr festhalten konnte. Georg Burmeister sicherte den freien Ball, in erneuter aussichtsreicher Position, für seine Farben.
Auch dieses Geschenk nahm der Angriff der New Yorker Lions gerne an und Brandon Connette krönte seine hervorragende Leistung an diesem Tage mit einem weiteren Touchdownlauf über zwei Yards zum 35:14 (PAT T. Goebel) Endstand.
Damit geht es für das Team der New Yorker Lions als Tabellenführer zum schweren Auswärtsspiel am kommenden Samstag zu den Dresden Monarchs. Im Dresdener Rudolf-Harbig-Stadion (Kick-Off 18 Uhr) trifft dabei die Mannschaft der New Yorker Lions von Head Coach Troy Tomlin, auf einer der vermeintlichen stärksten Konkurrenten, wenn es um die besten Play-Off Platzierungen zum Ende der regulären Saison in der GFL Nord geht.
Scoreboard
07:00 40 Yard TD-Lauf B. Connette (PAT T. Goebel)
07:07 3 Yard TD-Lauf G. Adams (PAT H. Werner)
07:14 12 Yard TD-Pass P. Zimmermann auf F. M. Nielsen (PAT H. Werner)
14:14 4 Yard TD-Lauf B. Connette (PAT T. Goebel)
21:14 3 Yard TD-Lauf B. Connette (PAT T. Goebel)
28:14 3 Yard TD-Lauf C. McClendon (PAT T. Goebel)
35:14 2 Yard TD-Lauf B. Connette (PAT T. Goebel)
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - New Yorker Lions
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