Seniors
Der Huskies Vorstand im September 2022: Nach vielen intensiven Jahren in GFL1 und GFL2, ist die 1. Herren der Hamburg Huskies sportlich abgestiegen. Wir haben in den vergangenen Wochen und Monaten die veränderte Marktsituation in Football-Deutschland und somit unsere Ausrichtung bewertet und ziehen daraus nun eine Konsequenz.

Im kommenden Jahr werden wir auf ein ressourcenintensives 1. Herren Team verzichten und uns stattdessen auf unsere Stärken konzentrieren: Seit über zwei Jahrzehnten sind die Hamburg Huskies für ihre sehr gute Jugendarbeit weit über die Grenze Hamburgs bekannt. Diese Rolle wollen wir für U13, U16 und U19 weiter ausbauen, um auch weiterhin für Spieler in diesem Alter die Top-Adresse im Norden Deutschlands zu sein. Dazu zählt die inhaltliche Gestaltung der Huskies Football Academy deren genaues Programm wir in den nächsten Monaten mit allen Interessierten Mitglieder und Interessenten erarbeiten und umsetzen werden.
Wir freuen uns, dass wir außerdem auch im kommenden Jahr mit unserer gefestigten zweiten Herrenmannschaft American Football mit dem Fokus auf wieder erfolgreichen Football und Football-Ausbildung in der Oberliga anbieten werden.
Unser Dank gilt ausdrücklich allen Spielern, Staff Coaches und Partnern der letzten Jahre, die trotz schwieriger Umstände und zahlreichen Widrigkeiten die Huskies stets mit Herzblut vertreten haben.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Kevin Kaschner - Hamburg Huskies
Eine unglückliche 13:6 Niederlage kassierten die Black Barons am gestrigen Samstag in Recklinghausen. Ersatzgeschächt (mit nur 27 Spielern) und bei strömenden Regen, kämpten die Barone bis zur letzten Sekunde, leider ohne Belohnung.
Unglückliche Niederlage für die Black Barons - Foto: Oliver Jungnitsch
Das Wetter machte es beiden Offensiv-Reihen nicht leicht ins Spiel zu kommen. D-Liner Patrick Krawietz konnte gleich im ersten Drive der Chargers, den Ball zurück erobern und seine Offense in gute Feldposition bringen. Diese machte noch ein paar Yards gut, so das man eine gute Fieldgoalposition hatte. Kicker Malte Gerlach nutzte diese und brachte die Barons mit 3:0 in Führung. Die Offense der Barone machte immer wieder einiges an Yards gut, wurde aber immer wieder in den entscheidenen Momenten gestoppt. Die von den Coaches perfekt eingestellte Defense der Barone hatte die Chargers in der ersten Halbzeit komplett im Griff und lies kaum Raumgewinn zu.
Gefährlich wurde es nur nach Ballverlusten und diese kamen leider im 2. Viertel. Zunächst verlor der Puntreturner den regennassen Ball kurz vor der eigenen Endzone, dieses konnte die Defensive noch ausbügeln und schickte die Chargers ohne Punkte wieder vom Platz. Dann fingen die Recklinghäuser einen Pass von Quarterback Tim Schiffer ab und trugen diesen zum Touchdown zurück in die Endzone. Per Extrapunkt erhöhten die Chargers noch auf 7:3. Dies war auch der Halbzeitstand.
Im 3. Quarter ging das Spiel erstmal so weiter. Die Defensive der Barons lies weiter keinen Raumgewinn zu und die Offense machte zwar wieder einiges an Yards gut, kam aber nicht in die entscheidenen Zonen. Und so war es wieder Kicker Malte Gerlach, der mit einem langen Fieldgoal auf 7:6 verkürzen konnte.
Das letzte Viertel war dann nichts für schwache Nerven. Wieder verlor die Herner Offensive den Ball tief in der eigenen Hälfte. Die Chargers ließen sich diese Chance diesmal nicht nehmen und starteten ihren besten Drive des Spiels. Hinzu kam noch eine unnötige Strafe der Defense und so reichte am Ende ein kurzer Lauf zum 13:6. Dabei blieb es auch, da der PAT geblockt wurde. Der Ballbesitz wechselte nun ein paar mal hin und her, da beide Defense-Reihen weiter ihren Job machten. In ihrem letzten Drive des Spiels, kämpfte sich die Offense der Barone Yard für Yard nach vorne und stand nun kurz vor der Endzone der Recklinghäuser. Im 4ten und letzten Versuch lief Runningback Maximilian Weitz zwar zum Touchdown, dieser wurde aber auf grund eines Fouls in der O-Line nicht gegeben. Die Wiederholung des letzten Versuchs von 10 Meter weiter hinten, brachte keinen Erfolg mehr und so konnten Chargers die Uhr einfach runter laufen lassen. Am Ende bleibt, trotz ordentlicher Leistung, eine unglückliche und bittere Niederlage. Für die Black Barons geht es schon am 25.9. weiter, mit dem Heimspiel gegen ungeschlagenen Spitzenreiter aus Minden.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Dirk Dreßler für die Herne Black Barons
Vor etwas mehr als 2.700 Zuschauern im Flutlicht erhellten Eintracht-Stadion in Braunschweig, unterliegt das Team der New Yorker Lions im Play-off Viertelfinale den drittplatzierten der Erima-GFL Gruppe Süd, den Allgäu Comets, knapp mit 10:14 (0:0; 0:7; 0:0; 10:7). Mit der, für die meisten Erima-GFL Kenner und Fans überraschenden Niederlage, ist die Saison für die Mannschaft von Headcoach Troy Tomlin bereits in der ersten Play-off-Runde beendet und die Gäste aus Kempten, ziehen zum zweiten Mal in ihrer Vereinsgeschichte, in die Endrunde der letzten vier Teams ein und spielen in zwei Wochen gegen die Schwäbisch Hall Unicorns, um den Einzug in den German Bowl am 8. Oktober im Deutsche Bank Park in Frankfurt.
Die Lions Defense konnte dei Niederlage nicht verhindern - Foto: Fabian Uebe
Das Spiel begann mit dem Kick-Off der Lions durch Luca Jeckstadt. Von ihrer eigenen 25 Yard Linie startend, taten sich die Gäste aus dem Allgäu vorerst schwer, gegen die aggressive Defense der Lions eine Lücke zu finden und man musste sich nach nur kurzer Zeit, bereits wieder vom Angriffsrecht trennen. Aber auch der Angriff der Gastgeber, die erneut mit Hendrik Scharnbacher als Starting Quarterback ins Spiel gingen, fanden keinen Rhythmus, wobei vor allen Allgäus Linebacker und Sack-Leader in der GFL, Mario Wokocha, immer wieder für Druck und somit Unruhe beim jungen Braunschweiger Quarterback sorgte. Zwar gelangen den Lions insgesamt drei neue erste Versuche, doch auf Höhe der Mittellinie war dann Schluss.
Beide Angriffsformationen mussten sich auch im weiteren Verlauf des ersten Spielabschnitts immer wieder den gegnerischen Verteidigungsreihen beugen und kamen nicht annähernd in Reichweite der Endzonen. Für Verwirrung auf Seiten der Allgäuer Defense sorgte die Aufstellung, des nach wie vor am Wurfarm angeschlagenen, Casey Therriault als Wide Receiver. So konnte der US-Amerikaner mit gleich zwei Passfängen, einer davon für einen Raumgewinn von 20 Yards, für ein Highlight sorgen.Punkte entstandenen aus diesem Überraschungscoup der Hausherren nicht und so ging es mit dem Stand von 0:0 in den zweiten Spielabschnitt.
Dieser startete mit einem verunglückten Punt der Lions durch Hendrik Scharnbacher, welcher dem Angriff der Comets einen ersten Versuch knapp vor der Mittelline bescherte. Erstmalig ließ Kemptens Spielmacher Kenyatte Allen jetzt sein Können aufblitzen und befreite sich vom großen Druck der Braunschweiger Verteidigung ein ums andere Mal. Hauptanspielstation dabei war sein irischer Runningback Tomiwa Oyewo, der es immer wieder schaffte, seine Verteidiger abzuschütteln. So war es auch die Kombination der Beiden, welche für die ersten Punkte der Partie sorgten. Mit einem Pass aus großer Bedrängnis fand Kenyatte Allen seinen Ballträger, welcher nahezu durch die gesamte Braunschweiger Verteidigung über 43 Yards zur 0:7 (PAT M. Schade) Führung in die Endzone der Löwen einlaufen konnte.
Zwar sollte das bis zur Halbzeit, dank der Braunschweiger Verteidigung von Jim Ward, der einzige erfolgreiche Drive der Comets bleiben, doch auch die New Yorker Lions bleiben weiterhin ohne Punkte und kamen nicht ansatzweise an die Endzone der Gäste heran. Zu allem Überfluss konnten die Kemptener auch noch zwei Pässe von Quarterback Hendrik Scharnbacher abfangen und somit die Angriffsbemühungen der Löwen im Keim ersticken. Comets irischer Linebacker Niall Padden und der Amerikaner Devan Burrell, sorgten für die jeweiligen Interceptions.
Mit dem Rückstand auf dem Scoreboard gingen die New Yorker Lions in die zweite Halbzeit und machten sich daran, das Spiel zu ihren Gunsten zu drehen.Trotz seiner Verletzung und dem Risiko eines Rückschlags, lief nun Casey Therriault als Quarterback der Hausherren auf. Mit ihm im Backfield, Altmeister David McCants als Runningback. Erste Punkte für die Löwen gab es trotz eines ausgespielten vierten Versuchs noch nicht, doch arbeitete sich man langsam an die Allgäuer Endzone heran. Auf Seiten des Angriffs der Gäste ähnelte das Bild dem, aus der ersten Halbzeit. Die Defense der Löwen setzte Spielmacher Kenyatte Allen ständig unter Druck, doch fand dieser immer wieder Mittel und Wege, sich aus der Umklammerung zu lösen und eine Anspielstation zu finden. So sorgte ein Pass über 43 Yards auf Derrick Harvey und ein weiterer Pass über 20 Yards auf Runningback Thomas Campbell, für einen ersten Versuch dicht vor der Endzone der Braunschweiger. Doch die Verteidigung der Löwen stoppte den Drive durch Defense Line Spieler Arkadiusz Cieslok, was für einen Ballverlust des Allgäuer Ballträger sorgte. Rene Merkel reagierte blitzartig und sicherte das freie Spielgerät in der eigenen Endzone zum Turnover.
Es folgte der erste erfolgreiche Drive des Löwenangriffs im gesamten Spiel. Mit Läufen von David McCants und Pässen von Casey Therriault vor allen auf Justus Holtz, kam man in Fieldgoalreichweite für Luca Jeckstadt. Dieser verwandelte zu Beginn des vierten und letzten Spielviertel sicher aus 34 Yards zum 3:7 Anschluss. Braunschweigs Verteidigung setzte nun alles auf eine Karte und wollte schnellstmöglich ihren Angriff wieder auf das Feld schicken oder selbst punkten.
Nach einem Sack von Samuel Kargel sowie einer Strafe gegen die Gäste, versuchte es Kenyatte Allen mit einem weiten Pass auf seinen Receiver Benjamin Perauer tief in die Hälfte der Braunschweiger.
Passverteidiger Marvin Gesellnsetter erahnte den Passspielzug im Ansatz und fing den Ball vor den weitausgestreckten Armen des Ballfängers der Comets ab. Es folgte Teil zwei der Aufholjagd der Lions. Mit Pässen auf Paul Bogdann, Tamsir Seck, Justus Holtz und Mika Wickinger, bewegte Casey Therriault seinen Angriff Yard um Yard über das Feld in Richtung Kemptener Endzone. Die schlussendlich verbleibenden vier Yards zum 10:7 (PAT L. Jeckstadt) und der ersten Führung der Löwen, überbrückte Runningback Crusoe Gongbay.
Bei noch etwas mehr als zwei Minuten verbleibender Spielzeit im vierten Quarter, war es jetzt an der Defense der Braunschweiger, den knappen Vorsprung über die Zeit zu bringen. Leider war das Glück an diesem Abend nicht mit den Löwen und so sorgte eine unnötige Strafe, verpasste Tackles und ein fraglicher Passfang von Comets Receiver Derrick Harvey dafür, dass bei noch etwa 45 Sekunden verbleibender Spielzeit, Kenyatte Allen Tomiwa Oyewo in der Endzone der New Yorker Lions mit einem 11 Yard Pass zum 10:14 (PAT M. Schade) fand und somit die Führung für sein Team zurückeroberte.
Zwar gelang es dem Angriff der Lions nochmals bis in die Nähe der Endzone der Allgäu Comets zu gelangen, doch lief die Spielzeit gnadenlos herunter und beendete alle Hoffnungen auf eine noch mögliche Siegchance.
Damit scheiden die Lions im zweiten Jahr in Folge im Play-off Viertelfinale aus und gehen frühzeitig in die Offseason. Für einige verdiente Spieler war es wohl das letzte Spiel im Jersey der Braunschweiger, aber auf Grund der gezeigten Leistungen der jungen Generation, wie z.B. Quarterback Hendrik Scharnbacher oder auch die Verteidiger Rene Merkel und Marvin Gesellnsetter, kann man positiv in die Zukunft schauen.
Scoreboard
00:07 43 Yard TD-Pass K. Allen auf T. Oyewo (PAT M. Schade)
03:07 34 Yard Fieldgoal L. Jeckstadt
10:07 4 Yard TD-Lauf C. Gongbay
10:14 11 Yard TD-Pass K. Allen auf T. Oyewo (PAT M. Schade)
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - New Yorker Lions
Titanische Vorfreude herrscht auf die Begegnung mit den Dorsten Reapers am Samstag: Im Olymp alias Hemberg Leichtathletikstadion wollen die heimischen American Footballer möglichst einige Punkte aufs Score- Board bringen. Dabei wünschen sie sich aktiven Support von heimischen Freunden des American Football, die kräftig anfeuern! Wichtig für alle Besucher: Diesmal ist ab 15.30 Uhr Einlass. Der Kick-Off erfolgt um 17 Uhr. Und natürlich, dass dieses Spiel einem besonderen Anlass gewidmet ist!

Dem 2. Blue Ribbon Bowl in Iserlohn: Pretty in Blue!
Besonders gern sind Besucher in Blau / mit blauen Acessoirs gesehen!
Denn die American Footballer möchten selbst und mit allen Menschen im Stadion mit ihren Special Guests maximale Aufmerksamkeit in Sachen Vorsorge und Selbstwahrnehmung in Richtung (Prostata-)-Krebs erzeugen. Was und wie hier wichtig ist, können Besucher direkt vom leitenden Oberarzt Peter Schedl (Facharzt f. Urologie /, Leitung Kontinenz- Kompetenzzentrum St. Elisabeth- Hospital/ kath. Kliniken im Märkischen Kreis) vor Ort an seinem Stand erfahren. Und natürlich dürfen die Sparschweinchen für die Aktion Blue Ribbon am Veranstaltungstag fleißig gefüttert werden.
Unterstützung in Sachen Achtsamkeit, Für- und Vorsorge gibt es zu diesem Anlass auch für die weiblichen Spielbesucherinnen: die Iserlohn Pinkies (Iserlohner Selbsthilfe- Verein in Sachen Brustkrebs) sind ebenso vor Ort!
Lecker wird´s auch:
Der Titans Food Truck hat geöffnet und legt neben dem normalen Pommes- und Bratwürstchen- Menue gern die scharfe „Titans- Wurst“ auf den Grill oder serviert das Pommes- Special: Chili Cheese Fries.
Zusätzlich zum generellen Getränkeverkauf können sich die Besucher auf 10 verschiedene Cocktails freuen oder am Whisky- Tasting- Stand probieren, welcher hochprozentige Tropfen richtig gut schmeckt.
Die Cheerleader von „Cheer Fusion Athletik“ sorgen für Stimmung.
15:30 Uhr Einlass
16:50 Uhr Einlauf der Mannschaften
17.00 Uhr Kickoff Blue Ribbon Bowl : Dorsten Reapers vs. TuS Iserlohn Titans
20:00 Uhr ungefähres Ende der Begegnung
Verfasserin und verantwortlich für den Inhalt: Andrea Lehmkühler - Iserlohn Titans im TuS Iserlohn 1846 e.V.
Am kommenden Samstag empfängt der AFC Remscheid Amboss am 8. Spieltag der Oberliga NRW die Wuppertal Greyhounds. Kickoff im Stadion Reinshagen ist um 15 Uhr, Tickets kosten 6,- Euro, Kinder und Jugendliche haben freien Eintritt. Unterstützt wird der Amboss wieder von seinen Cheerleadern an der Sideline, die auch vor dem Spiel und in der Pause für die Unterhaltung der Zuschauer sorgen.
Amboss erwartet Greyhounds zum Derby - Foto: CEPD Sports
Im Vergleich zum Hinspiel hat sich wenig geändert – und doch so viel. Der Amboss wähnt sich im Bergischen Derby gegen die Wuppertal Greyhounds einmal mehr in der Rolle des Außenseiters. Und so sagt Amboss-Cheftrainer Paolo Bizzarri in ähnlichen Worten wie vor dem Saisonauftakt vor vier Monaten: “Wir müssen nichts beweisen. Wuppertal will aufsteigen, sie sind in der Pflicht.“ So war es auch schon vor der 12:19-Hinspielniederlage, bei der der Amboss sich in Wuppertal teuer verkaufte und dem Gegner den knappsten Sieg der bisherigen Saison abrang.
So wenig sich auch in den Erwartungen vor dem Duell geändert hat, so sehr ist die Saison bereits fortgeschritten. Der Amboss hat bereits vor vier Wochen sein Saisonziel erreicht. Nach dem Auswärtserfolg zum Rückrundenauftakt bei den Aachen Vampires war der Klassenerhalt bereits frühzeitig eingetütet. Der Gegner ringt derweil noch mit den eigenen Saisonzielen und droht den Aufstieg in die Regionalliga nach der eigenen Hinspielniederlage gegen die Krefeld Ravens zu verpassen. Eine Niederlage im Derby beim Amboss können sich die von Albert Thüssing trainierten Greyhounds nicht leisten, dann läge der mögliche Aufstieg nicht mehr in den eigenen Händen. Entsprechend groß ist der Druck, der auf den Gästen lastet.
Der Amboss hingegen kann im dritten Heimspiel der Saison vollkommen befreit aufspielen. Ehrgeizig ist Bizzarri trotzdem: “Ich will jedes Spiel gewinnen und wir werden Wuppertal vier Quarter lang auf den Sack gehen“, sagt der Head Coach, der auch an die Chance seines Teams trotz der Verletztenmisere glaubt: “Wenn alle Mann an Bord sind, die wir aktuell noch haben, dann können wir mehr als mitspielen“, so Bizzarri, der insbesondere auf die Rückkehr von Wide Receiver Christoph Henkel hofft, der bei der letzten Auswärtsniederlage bei den Münster Mammuts nicht zur Verfügung gestanden hatte. Er schränkt aber auch ein: “Das klappt aber nur, wenn wir als Einheit funktionieren.“
Derweil verzichten muss Bizzarri weiterhin auf die Dienste von Quarterback Tom Schröder, der noch immer an einer noch in der Hinrunde erlittenen Oberschenkelverletzung laboriert. Auch Tommy Le Pongsagorn steht nicht mehr zur Verfügung. Beim Tight End war bereits zu seiner Amboss-Rückkehr im Frühjahr klar, dass er aus privaten Gründen vermutlich nur in der Hinserie dabei sein würde – nun waren es sogar zwei Partien mehr. Dafür steht Tobias Picard wieder im Kader. Auf den nominellen Backup-Quarterback kommen wohl auch gleich große Aufgaben zu, soll er gegen die Greyhounds doch Schröder vertreten. Außerdem wieder im Kader ist Emre Tastan. Der aggressive Defensive Tackle hatte einige Jahre mit dem Football pausiert und steht gegen die Greyhounds erstmals wieder auf dem Feld.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Markus Schulz - AFC Remscheid Amboss e.V.
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