Seniors
Einlauf der Iserlohn Titans - sie erwarten am Sonntag die Cologne Ronin (Foto: Oliver Jungnitsch)
Das Team aus der Waldstadt rund um Headcoach Jean-Pierre „Joschi“ Clenaghan geht mit breiter Brust in das Duell. Doch die Ronin reisen hochmotiviert an – sie wollen die Niederlage im ersten Aufeinandertreffen nicht auf sich sitzen lassen und werden den Titans alles abverlangen.
Entscheidend könnte die Unterstützung der heimischen Fans sein: Je lauter die Tribüne, desto stärker das Team auf dem Rasen. Für die passende Stimmung sorgen auch die Cheerleader von Cheer Fusion Athletic, Titus das Maskottchenund ein attraktives Rahmenprogramm:
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Foodtruck
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Getränkewagen & Whisky-Stand
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Kuchen & frische Waffeln
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Hüpfburg (bei trockenem Wetter)
Eintritt: 5 Euro, Kinder unter 12 Jahren kommen kostenfrei ins Stadion. Die Bezahlung ist bar, mit Karte oder per PayPal möglich.
Verfasserin und verantwortlich für den Inhalt: Andrea Lehmkühler - Iserlohn Titans im TuS Iserlohn 1846 e.V. (redaktionell geändert)
Assindia Cardinals trennen sich von Head Coach Sherman DJ Anderson - Foto: Oliver Jungnitsch„Unser Cheftrainer und wir als neuer Vorstand hatten unterschiedliche Vorstellungen von der zukünftigen Ausrichtung des Vereins, insbesondere im Hinblick auf das Seniorenteam. Wir respektieren DJs Anspruch, mit seinen Mannschaften stets den größtmöglichen sportlichen Erfolg anzustreben. Doch wir müssen den gesamten Verein im Blick behalten. Deshalb haben wir uns dafür entschieden, bei den Senioren keine finanziellen Risiken einzugehen, sondern auf Spieler zu setzen, die sich mit unserem Weg identifizieren – und zusätzlich auf den eigenen Nachwuchs zu bauen. Diesen Kurs werden wir konsequent weiterverfolgen“, erklärte Cardinals-Präsident Marco Mitschek.
„Wir danken Coach Anderson für seinen Einsatz und seinen Ehrgeiz, das Team stetig weiterzuentwickeln. Allerdings hatten wir zuletzt das Gefühl, dass seine Unzufriedenheit mit unseren Personalentscheidungen eine weitere Zusammenarbeit erschwerte.“ Übergangsweise übernimmt Defense Coordinator Jörg Mackenthun auch die Aufgaben des Headcoaches. Ein Nachfolger für Anderson soll zeitnah präsentiert werden.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Tom Aust - Assindia Cardinals (redaktionell geändert)
„Wir sind amtierender Champion – und genau so müssen wir uns auch präsentieren.“ Fred Armstrong findet klare Worte vor dem nächsten Auswärtsspiel von Rhein Fire. Beim Duell mit Berlin Thunder erwartet der neue Offensive Coordinator und Assistant Head Coach eine konzentrierte Leistung des aktuellen Back-to-Back-Champions der European League of Football. Kickoff im Berliner Preussenstadion (Malteserstraße 24–36) ist am Sonntag um 13 Uhr.
ELF – Champion am Sonntag zu Gast bei Berlin Thunder - Foto: Oliver Jungnitsch
Die Erinnerungen an die Jubelszenen in Wien sind abgehakt. „Jedes Spiel ist ein weiterer Schritt in der Entwicklung des gesamten Teams“, fasst Running Back Jonathan Scott die Trainingswoche zusammen. Vor allem das Laufspiel setzte zuletzt wichtige Akzente im Angriff von Rhein Fire. Gegen die Hamburg Sea Devils erzielte Scott erstmals über 100 Yards Raumgewinn. Auch in Wien prägten die Running Backs die längsten Drives der Offense.
Bei Berlin Thunder vollzog sich im Umfeld ein deutlicher Umbruch. Eine Konstante bleibt Quarterback Jakeb Sullivan. Der ehemalige Spielmacher der Frankfurt Galaxy geht in seine zweite ELF-Saison in Berlin – und wartet noch immer auf seinen ersten Sieg gegen Rhein Fire. „Nichts ist selbstverständlich in dieser Liga“, mahnt Coach Armstrong in seiner ersten vollständigen Vorbereitungswoche mit dem Team.
Berlin Thunder rangiert mit zwei Siegen und vier Niederlagen auf dem letzten Platz der North Division. Die bisherigen Erfolge gelangen gegen die Cologne Centurions (Woche 1) und die Fehérvár Enthroners aus Ungarn (Woche 5).
Mit einem Auswärtssieg in der Hauptstadt bleibt Fire dem aktuellen Tabellenführer der Division, Nordic Strom, dicht auf den Fersen – und mitten im Rennen um die Playoff-Plätze. Das Team aus Kopenhagen empfängt bereits am Samstagabend die Helvetic Mercenaries.
Verantwortlich für den Inhalt: Rhein Fire - Max Platz (redaktionell geändert)
Nach den Cologne Crocodiles spielen die Solingen Paladins in dieser Woche gegen die Cologne Falcons - Foto: Marc Junge„So langsam finden wir unseren Rhythmus und bringen auch enge Spiele über die volle Distanz erfolgreich ins Ziel. Unser Kader ist in diesem Jahr sehr jung, und wir mussten bereits viele Ausfälle kompensieren. Die letzten beiden Siege geben uns hoffentlich den nötigen Rückenwind für eine erfolgreiche Restsaison“, blickt Ingo Hübner Silva, Vorsitzender der Solingen Paladins, optimistisch auf die aktuelle Situation.
Headcoach Alexander Thomas ergänzt: „Nach dem Spiel gegen die Crocodiles blieb uns nur eine Feldeinheit zur Vorbereitung auf die Falcons. Unsere Coaches haben jedoch bereits in der Vorwoche intensiv gescoutet und das Team auf den kommenden Gegner eingestellt. Wir sind gut vorbereitet – alle Spieler sind mit den wichtigsten Infos versorgt und voll auf das nächste Spiel fokussiert.“
Auch Pressesprecher Jens Merten zeigt sich zuversichtlich: „Mit zwei hart erkämpften Siegen im Rücken und einem wachsenden Selbstvertrauen gehen wir in die kommenden Begegnungen. Neuzugang Anthony Cesar bringt auf beiden Seiten des Balls – in Offense wie Defense – viel Stabilität ins Team. Gleichzeitig kehren immer mehr verletzte Spieler zurück, was endlich für die ersehnte Tiefe im Kader sorgt.“
Die Cologne Falcons haben wie die Paladins fünf Spiele absolviert, allerdings noch keinen Sieg verbuchen können. Das Team von Headcoach Cevin Conrad – der in der Vergangenheit auch an der Seitenlinie der Paladins stand – belegt aktuell den letzten Platz der Regionalliga NRW. Trotz der bislang durchwachsenen Saison gilt Conrad als erfahrener Trainer, der sein Team immer wieder für Überraschungen motivieren kann.
„Die Falcons mussten einige deutliche Niederlagen hinnehmen, aber wir dürfen sie keinesfalls unterschätzen“, warnt Markus Jantke, Vorstand Sponsoring. „Ein möglicher Vorteil für Köln ist der Kunstrasen in der Ostkampfbahn – das kann die Dynamik der Offense verändern. Und ein Friday-Night-Game unter Flutlicht ist für uns eine Premiere. In Troisdorf haben wir gemeinsam einen spannenden Sieg gefeiert – das wollen wir in Köln noch toppen. Liebe Fans, schnappt euch eure Familien, kommt in die Ostkampfbahn und unterstützt unsere Paladins lautstark!“ Beide Teams treffen in dieser Regionalliga-Gruppe zweimal aufeinander. Das Rückspiel in Solingen findet am 6. September 2025 um 16:00 Uhr statt.
⏱️ Einlass: ab ca. 17:30 Uhr
🏈 Kickoff: 19:00 Uhr
Am Sportpark Müngersdorf, 50933 Köln/Lindenthal
„Dieses Spiel wird uns die Richtung weisen!“ – Phil Gamble zeigt sich vor dem Verfolgerduell hochfokussiert. Am Samstag treten die Minden Wolves in der Regionalliga beim ASC Münster Phoenix an – ein echtes Spitzenspiel, denn der Sieger bleibt dem Tabellenführer Bielefeld Bulldogs auf den Fersen. Für die Hausherren aus Münster ist es wohl die letzte Gelegenheit, noch einmal ernsthaft in den Titelkampf einzugreifen.
Head Coach und Spieler: Phil Gamble - hier sichert er einen Fumble beim Spiel in Essen (Foto: Oliver Jungnitsch)
Doch auch für den Aufsteiger von der Weser steht viel auf dem Spiel: Nur ein Sieg hält die Chance am Leben, dass die Meisterschaft erst am letzten Spieltag in Bielefeld entschieden wird. Kickoff in Münster ist um 15 Uhr.
Die Wolves reisen mit ordentlich Rückenwind aus dem vergangenen Spiel in Essen an – zumindest, was die zweite Halbzeit betrifft. In den letzten beiden Vierteln überrollte Minden die Assindia Cardinals förmlich und erzielte innerhalb von nur 24 Minuten unglaubliche 64 Punkte – Vereinsrekord! „So etwas habe ich in meiner langen Karriere noch nie erlebt“, staunte Quarterback Zack Cavanaugh über das letzte Viertel, das die Wolves mit 44:0 für sich entschieden.
Trotz des Kantersiegs fand Headcoach Gamble auch kritische Worte: „Bis zur Halbzeit haben wir nicht annähernd das gezeigt, was wir uns vorgenommen hatten. In Offense und Defense fehlten die letzten Prozent, um frühzeitig Kontrolle zu gewinnen.“ Die Cardinals hielten zunächst stark dagegen und gingen nicht unverdient mit einer Führung in die Pause. Doch mit fortlaufender Spielzeit und bei tropischen Temperaturen schwanden den Essenern zusehends die Kräfte – während Minden immer dominanter wurde.
Die Offense der Wolves zeigte eindrucksvoll, welches Potenzial in ihr steckt, wenn sie ihre Leistung abruft. Genau daran will das Team auch in Münster anknüpfen. Dort trifft es auf ein ambitioniertes Phoenix-Team, das aus der Fusion der Blackhawks und Mammuts hervorgegangen ist – inzwischen der mitgliederstärkste US-Sportverein Nordrhein-Westfalens.
Das erklärte Ziel der Gastgeber: ein Platz unter den Top 3 der Regionalliga. Aktuell steht Phoenix auf Rang zwei, allerdings mit zwei Spielen (und einer Niederlage) mehr als Minden. Nur gegen Bielefeld (7:20) und bei den Cologne Crocodiles (17:19) musste sich Münster bislang geschlagen geben – alle weiteren Partien wurden gewonnen.
Eine klare Warnung für die Wolves, bei denen Gamble vor allem eines fordert: „Wir brauchen eine konzentrierte und fokussierte Leistung. Nur ein Sieg hilft uns, um Bielefeld weiter unter Druck zu setzen. Die entsprechende Einstellung erwarte ich von jedem einzelnen Spieler!“
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Volker Krusche - Minden Wolves (redaktionell geändert)
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