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Die Vorzeichen waren alles andere als gut für das Rückspiel in Elmshorn. Mit nur zwei gelernten Linebackern und drei Defensive Backs reisten die Griffins zum Tabellenzweiten nach Elmshorn. Dass sie das Spiel trotzdem bis zum Ende offen halten konnten, zeugt von großer Moral und Kampfgeist.

Archivfoto: Nick Jungnitsch
Nach der 28:35 Niederlage resümierte HC Kuhfeldt: „Ich bin mir sicher, dass viele andere Mannschaften unter diesen Umständen hier untergegangen wären. Wir haben stark gekämpft und über weite Teile des Spiels wirklich auch eine ansprechende Leistung gezeigt. Nichtsdestotrotz sind wir natürlich nie mit einer Niederlage zufrieden. Und wenn wir unsere zukünftigen Ziele erreichen wollen, müssen wir auch die richtigen Schlüsse aus solchen Situationen ziehen.“
Das Spiel an sich entwickelte sich trotz Regen und Sturm als ansehnliche Footballpartie auf gutem Niveau, in welcher das Heimteam aus Elmshorn immer wieder vorlegen konnte. Als nahezu nicht zu stoppen, zeigte sich dabei wieder einmal der amerikanische Running Back Khairi Dickson, welcher die Hauptlast im Angriff der Krückaustädter trug. Doch auch die Offense der Griffins spielte unter der Führung von Coach Trevor Abbott aggressiv und dynamisch. Wide Receiver Christian Moddelmog glänzte mit einem Highlight-Catch beim ersten Touchdown der Greifen. Beim Stand von 21:7 und Ballbesitz für Elmshorn, schien sich aber eine erste Vorentscheidung abzuzeichnen. Aber da hatten die Pirates die Rechnung ohne Herb Whitehurst gemacht. Der Interception-Leader der GFL2 fing einen Pass der Elmshorner Quarterbacks ab und returnierte ihn zum Touchdown. Die Griffins waren wieder dran und nach weiteren Punkten durch Cortez Barber wieder voll im Spiel. Kurz vor der Halbzeit dann allerdings zur Ernüchterung erneut Elmshorn über Dickson und es ging mit Stand von 28 zu 21 in die Pause.
Im dritten Viertel schien das Momentum dann kurzzeitig auf die Seite der Griffins wechseln zu wollen. Durch kleinere Umstellungen hatte die Verteidigung der Hansestädter die starke Offense der Pirates nun wesentlich besser im Griff und glänzte mit einem starken Goallinestand. Quarterback Christopher Andrews, der trotz mehrerer Verletzungspausen stark aufspielte, konnte später selbst zum 28:28 ausgleichen und der folgende Kick Off der Greifen konnte von Erik Weilandt recovert werden. Ballbesitz Griffins tief in der Hälfte der Pirates und die Chance zur Führung. Das folgende Fieldgoal passte leider nicht und trotz starker Gegenwehr der Rostocker kamen nur noch die Fighting Pirates einmal zu Punkten und gewannen die Partie am Ende verdient mit 35:28.
Am kommenden Samstag steht für die Griffins dann die nächste schwere Partie an. Bereits am Freitag startet das Team zur letzten langen Auswärtsfahrt der Saison zum Spitzenreiter nach Düsseldorf, wo am Samstag um 17:00 Uhr der Kick Off erfolgt.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Jens Putzier - Rostock Griffins
Mit einem, zu keiner Zeit gefährdeten und deutlichen 6:43 (6:14; 0:13; 0:7; 0:9) Sieg, kehren die New Yorker Lions von ihrer Auswärtsfahrt in die Domstadt Köln, gegen die Cologne Crocodiles zurück. Im gut gefüllten Kölner Sportpark Höhenberg, sahen die Fans der Gastgeber und der der Lions bei bestem Footballwetter eine Partie, die von Beginn an vom Team der Braunschweiger geprägt wurde.
QB Jadrian Clark warf insgesamt drei TD-Pässe und erlief zwei weitere TDS (Fotograf und verantwortlich gemäß DSGVO: Marc Junge )
Nur zum Ende des ersten Spielviertels und zu Beginn des Zweiten, zeigten die Lions eine kurze Phase in der man nicht ganz bei der Sache schien, aber welche letztendlich keine Auswirkungen auf die Begegnung und den Sieg der Löwen hatte. Den Coin Toss gewann der Gastgeber, wählte die Option des Kick-Off und schickte somit zuerst den Angriff der New Yorker Lions um Quarterback Jadrian Clark auf das Feld.
Mit Läufen über Christopher McClendon und einem Pass von Clark auf Justus Holtz, gelangte man schnell in Schlagdistanz. Für die erste Führung der Löwen sorgte Jadrian Clark, mit einem 25 Yard Lauf in die Endzone der Crocodiles zum 0:7 (PAT T. Goebel), selbst. Ebenfalls von Beginn hellwach war die Verteidigung der Lions, welche die Gastgeber aus Köln bereits nach kurzer Zeit zum Punt zwang. Es folgte eine Angriffsserie, die insgesamt nur drei funktionierende Spielzüge benötigte, um die Führung weiter zu erhöhen. Begonnen mit einem Pass von Jadrian Clark, auf den erstmals in dieser Saison für die Lions spielberechtigten Nathaniel Morris und einem Lauf von Christopher McClendon, war es Ballfänger Nicolai Schumann nach einem Pass von Clark über 54 Yards überlassen, für das 0:14 (PAT T. Goebel) zu sorgen.
Es folgte ein weiterer Kurzauftritt des Kölner Angriffs, ehe abermals die Offense der Löwen den nächsten Streich vorbereitete. Leider schlich sich nun die kurze Phase der unkonzentrierten Aktionen ein und wie bereits beim Hinspiel in Braunschweig, nutzte ein Linebacker der Kölner dieses zu Punkten. War es beim Hinspiel Tucker Stanley, war es nun Marc Millan, der einen unplatziert wirkenden Ball von Jadrian Clark abfangen und über insgesamt 67 Yards in die Endzone der Braunschweiger, zum 6:14 (PAT geblockt) Anschluss, zurücktragen konnte. Mit diesem Spielstand ging es in den zweiten Spielabschnitt und beide Teams taten sich schwer, mit ihren Angriffsformationen Raumgewinn und weitere Punkte zu erzielen.
So dauerte es bis zur Mitte des zweiten Viertel, ehe die Offense der Löwen wieder ins Rollen bzw. besser ins Laufen, in Person von Christopher McClendon kam. Mit einem Lauf über 41 Yards bis an die vier Yard Linie der Gastgeber, bereitete der US-amerikanische Runningback die nächsten Punkte vor. Zum 6:20 (PAT nicht gut) vollstrecken durfte erneut Spielmacher Jadrian Clark selbst. Es folgte einer der besten Drives der Cologne Crocodiles des gesamten Spiels. Von ihrer eigenen 25 Yard Linie startend, überquerten die Hausherren nahezu das gesamte Feld bis an die 19 Yard Linie der New Yorker Lions. Hauptakteur des Angriffs war der Runningback der Kölner, Shayeen Edwards, der ein ums andere Mal die Braunschweiger Defense wie Slalomstangen umlief. Das es keine weiteren Punkte für die Domstädter gab, lag an der Defense der Löwen in Person von Tim Unger, der einen Pass vom Kölner Spielmacher Brad Strauss abfing und somit seinem Angriff kurz vor der Halbzeit noch einmal an der eigenen acht Yard Linie in Ballbesitz brachte.
Mit Läufen von David McCants und Pässen von Jadrian Clark auf Rückkehrer Jan Hilgenfeldt, Justus Holtz und Niklas Römer ging es schnell bis in die Spielfeldhälfte der Crocodiles voran. Für den 6:27 (PAT T. Goebel) Halbzeitstand zeichnete sich Nathaniel Morris verantwortlich, der vollkommen allein gelassen einen 32 Yard Pass von Jadrian Clark in der Endzone der Kölner fangen konnte.
Nach der Halbzeitpause machten die Löwen dort weiter, wo sie aufgehört hatten. Die Verteidigung von Defense Koordinator Dave Likins hielt den Angriff der Kölner in Schach und der Angriff begann bereits früh mit der Kontrolle des Balls und der Spieluhr und baute die Führung noch weiter aus. Doch zuerst war abermals die Verteidigung der Braunschweiger gefragt. Nach einem Fehler von Nathaniel Morris, beim Versuch einen Punt der Kölner zu retournieren, erhielten die Gastgeber an der Braunschweiger neun Yard Linie den Ball. Strafen und ungenaue Pässe der Crocodiles führten jedoch dazu, dass es nicht nur bis zur 20 Yard Linie Braunschweigs zurück ging, sondern auch, das Lions Linebacker Jakob Schridde Kölns Spielmacher Jan Weinrich, zu Boden brachte, dieser den Ball verlor und von der Defense der Löwen gesichert werden konnte. Dieses Geschenk ließ man sich natürlich nicht entgehen und nur kurze Zeit später erhöhte Nicolai Schumann, nach einem 33 Yard Pass von Jadrian Clark, auf 6:34 (PAT T. Goebel).
Mit diesem Spielstand ging es in den vierten und letzten Spielabschnitt und trotz des deutlichen Spielstands, sollte es noch einmal heiß her gehen. Erst war es Braunschweigs Kicker Tobias Goebel, der mit einem 31 Yard Fielgoal zum 6:37 erhöhte. Es folgte der nächste erfolglose Drive der Gastgeber und auch die Lions mussten die folgende Angriffserie mit einem Punt beenden.
Dabei berührte Lions Linebacker Anthony Darkangelo unglücklich einen seiner Gegenspieler und brachte dadurch diesen zu Fall. Zum Unmut der Löwen wurde der amerikanische Toptackler im Anschluss des Punts für diese Aktion vom Spiel disqualifiziert und würde, wenn die Strafe aufrechterhalten bleibt, den Löwen im nächsten Spiel fehlen. Es folgte weiterhin eine Strafe gegen die Teamzone der Löwen und Köln fand sich plötzlich ohne eigenem Zutun tief in der Braunschweiger Spielfeldhälfte wieder. Doch die Antwort der Löwen folgte umgehend auf dem Feld. Passverteidiger Robin Papke fing einen abgefälschten Passversuch der Kölner ab und trug den Ball bis vier Yards vor die Endzone der Gastgeber zurück. Das Geschenk kurz vor Ende der Partie nahmen die Lions dankend an und der heute als Fullback eingesetzte Marco Köhler, vollendete mit einem ein Yard Lauf zum 6:43 (PAT geblockt) Endstand der Partie.
Scoreboard
00:14 54 Yard TD-Pass J. Clark auf N. Schumann (PAT T. Goebel)
06:14 67 Yard Interception Return-TD M. Millan (PAT n. gut)
06:20 1 Yard TD-Lauf J. Clark (PAT n. gut)
06:27 32 Yard TD-Pass J. Clark auf N. Morris (PAT T. Goebel)
06:34 33 Yard TD-Pass J. Clark auf N. Schumann (PAT T. Goebel)
06:37 31 Yard Fieldgoal T. Goebel
06:43 1 Yard TD-Lauf M. Köhler (PAT n. gut)
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - New Yorker Lions
Nach 34 Tagen Sommerpause geht es für die Bundesliga-Footballer der Hamburg Huskies in den Endspurt der diesjährigen GFL-Saison. Am Samstag ist das Team von Head Coach Timothy Speckman beim Aufsteiger Potsdam Royals gefordert (Kickoff 16.30 Uhr, Stadion Luftschiffhafen).

Malik Jackson (Foto und verantwortlich gemäß DSGVO: Hamburg Huskies)
Seit letzter Woche befinden sich die Schlittenhunde wieder im Training, trotz der Serie von 10 Niederlagen in Folge ist die Stimmung im Team dennoch gut: „Die Jungs lassen die Köpfe nicht hängen und das finde ich richtig stark“, meint Speckman. „Natürlich haben wir eine schwere Zeit, aber wir müssen einfach weiter hart arbeiten, dann werden wir auch besser und irgendwann stellt sich dann ein Erfolgserlebnis ein. Was das für eine neue Energie freisetzen kann, haben wir ja in der vergangenen Saison gesehen“. Damals legten die Huskies zum Saisonende eine Serie von vier Siegen am Stück hin, landeten auf Platz 6. Auch in diesem Jahr wäre eine solche Serie hilfreich, um der sich aktuell abzeichnenden Relegation noch zu entgehen. Speckman: „Wir schauen gar nicht drauf, gegen wen wir möglicherweise in einer Relegation spielen würden. Unser Fokus liegt darauf, in der regulären Saison Punkte einzufahren. Was dann kommt, wird man sehen.“
Am liebsten würden die Huskies mit dem Punkte sammeln schon beim Gastgeber vom Samstag, den Potsdam Royals, beginnen. Der Aufsteiger spielte bislang eine starke Saison, liegt aktuell auf Platz fünf in der Tabelle der GFL Nord. Doch zuletzt strauchelten die „Königlichen“, verloren zuhause gegen Hildesheim und Braunschweig. Speckman: „Potsdam hat einige Verletzungssorgen, ist aber immer noch stark. Vielleicht geht ja dort etwas für uns“.
Um den Schlussspurt der Saison doch noch erfolgreich zu gestalten, haben die Huskies noch einmal personell nachgelegt - im Coaches-Staff. Malik Jackson, letztes Jahr noch Defensive Coordinator bei den Kiel Baltic Hurricanes, verstärkt die Defense-Crew der Hanseaten. „Er ist eine tolle Unterstützung und so ein belebender Faktor mit seiner positiven Energie, die er ins Team bringt“, freut sich Speckman. Eingefädelt hat den Deal GFL-Vorstand Werner Hippler. „Malik und ich haben Anfang der 90 Jahre zusammen bei der Sacramento State University gespielt“, erzählt Hippler. „Er war Safety, ich war Tight End. Und nachdem uns Nick Powers jobbedingt verlassen musste, habe ich ihn gefragt, ob er uns nicht helfen kann. Ich bin froh, dass er jetzt mit an Bord ist.“
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Thomas Köhn - Hamburg Huskies
Mit einem weiteren Paukenschlag starten die New Yorker Lions zu ihrem Auswärtsspiel nach Köln. Jan Hilgenfeldt, der zum Ende der letzten Saison eigentlich schon seine Footballschuhe an den berühmten Nagel gehängt hatte, ist wieder zurück.

#80 WR Jan Hilgenfeldt (Fotograf und verantwortlich gemäß DSGVO: Foto: Rolf Daus / New Yorker Lions)
Nachdem der 29-jährige sich zum Ende des letzten Jahres in einen längeren geplanten Auslandsaufenthalt Richtung Australien, Fiji und anderen Ländern in Südostasien aus Deutschland verabschiedet hatte, steht nun für das Multitalent in Sachen American Football fest, dass er mit einer Niederlage aus dem German Bowl XXXIX nicht seine Karriere beenden will. Somit werden die Schuhe wieder geschnürt und der Nagel an der Wand bleibt ab sofort leer. Jan Hilgenfeldt wechselte 2016 vom direkten Ligakonkurrenten der GFL Nord, den Dresden Monarchs, zu den Lions nach Braunschweig.
Der 1,83 m große und 88 kg schwere Top-Scorer der GFL-Saison 2015 (13,1 Punkte/Spiel) begann im Jahr 2007, während eines einjährigen USA Aufenthalts, mit dem American Football an der Olin High School in Iowa. Nach seiner Rückkehr spielte er für ein Jahr im Juniorteam seiner Heimatstadt, den Leipzig Lions, ehe er 2009 in das Senior Team des Regionalligisten wechselte.
Nach einem Jahr im Herrenteam der Lions ging es direkt in die GFL zu den Dresden Monarchs, wo sich Jan Hilgenfeldt umgehend zu einem der besten deutschen Angreifer in der GFL entwickelte. In sechs Spielzeiten für die Königlichen aus der sächsischen Hauptstadt fing er sage und schreibe 293 Pässe für einen Gesamtraumgewinn von über 5.000 Yards und erzielte 56 Touchdowns.
Zusätzlich verwandelte er als Kicker insgesamt 50 Fieldgoals und 267 Extrapunkte.
In seinen bisherigen zwei Spielzeiten für die Braunschweiger fing er 124 Pässe für 1.710 Yards und 13 Touchdowns. Zusätzlich returnierte er 40 Punts und Kick-Offs für über 740 Yards sowie zwei Scores und war sowohl als Punter, als auch als Kicker, speziell für die Kick-Offs zuständig. Bereits im Spiel gegen die Cologne Crocodiles wird die #80 der New Yorker Lions wieder für die Löwen auf dem Feld stehen.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - New Yorker Lions
So richtig verdaut ist die Auftaktniederlage zum Rückrundenstart gegen die Lübeck Cougars noch nicht. Doch zur Freude des Trainerteams zeigte die Mannschaft der Griffins genau die richtige Reaktion im Training.

Foto und verantwortlich gemäß DSGVO: Griffins Media Team
Head Coach Kuhfeldt: „Man hat gespürt, dass alle mit der Leistung vom Sonntag nicht zufrieden waren und bereit sind, alles dafür zu tun, um sich zu verbessern.“
Doch es wird in den nächsten 3 Spielen sicher nicht einfach auf die Siegesstraße zurückzukehren, denn man hat die beiden besten Teams der Liga vor der Brust. Den Anfang machen die Elmshorn Fighting Pirates, der Tabellenzweite mit der besten Offensive der Liga. Angeführt von Quarterback Justin Alo und Running Back Khairi Dickson erzielen die Piraten durchschnittlich mehr als 40 Punkte pro Spiel. Für die Defensive der Greifen eine schwere Aufgabe, besonders da den Hansestädtern gleich mehrere Schlüsselspieler fehlen werden. Kuhfeldt: „Unser Ziel ist es zu zeigen, dass wir eine Mannschaft sind, die schwer zu schlagen ist, auch wenn wir nicht ideal aufgestellt sind.“
Dass gegen die starke Mannschaft aus Elmshorn auch ein Sieg möglich ist, haben die Griffins in diesem Jahr schon selbst bewiesen. Zum Saisonauftakt konnte man sich in den Schlusssekunden durch ein Fieldgoal von Erik Weilandt mit 35:32 durchsetzen. Der KickOff ist am Samstag um 15:00 Uhr der Kick Off im Krückaustadion (Elmshorn).
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Jens Putzier - Rostock Griffins
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