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Quarterback Tristan Dominiak - Foto: Assindia Cardinals Im Schatten des RheinEnergieSTADIONs ließ die Essener Defense von Beginn an keine Zweifel aufkommen. Immer wieder erzwang sie Ballverluste und hielt die Falcons bei mageren sechs Punkten. Ein bärenstarker Auftritt der Verteidigung, der dem Team früh Sicherheit gab.
Auch die Offense wusste zu gefallen: Zwar lief noch nicht jede Aktion nach Plan, doch drei Touchdowns samt Extrapunkten und ein sicher verwandeltes Field Goal sorgten für einen überzeugenden Punktestand – und ein breites Grinsen auf den Gesichtern der Coaches. Headcoach DJ Anderson zeigte sich hochzufrieden: „Wir sind direkt sehr gut ins Spiel gekommen. Klar, an der Abstimmung müssen wir noch arbeiten, aber es war perfekt, allen Spielern unter Wettkampfbedingungen Einsatzzeiten zu geben. Das Ergebnis spricht für sich.“
Quarterback Tristan Dominiak brachte die Cardinals mit zwei eigenen Rushing Touchdowns auf die Siegerstraße. US-Import Michiah Quick setzte mit einem weiteren Touchdown nach. Kicker Darren Quinn rundete den starken Auftritt mit fehlerlosen Kicks ab. Nun genießen die Cardinals ein spielfreies Wochenende, bevor am 10. Mai (15:00 Uhr, Stadion am Hallo) das erste Heimspiel steigt – gegen das nächste Kölner Team, die Cologne Crocodiles. Dann soll der nächste Schritt folgen!
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Tom Aust - Assindia Cardinals (redaktionell geändert)
Große Ehre für den amtierenden Champion der European League of Football: Im Rahmen des NFL Drafts 2025 durften Rhein-Fire-Quarterback Chad Jeffries und Defensive Back Omari Williams am gestrigen Abend live eine Spielerauswahl (engl. Draft Pick) für den NFL-Partnerverein Seattle Seahawks verkünden.

Aus den Rheinterrassen Düsseldorf schalteten sich Spieler, Pyromaniacs und Fans live ins US-Fernsehen, um Footballfans weltweit den Draft-Pick der fünften Runde zu präsentieren: Defensive Tackle Rylie Mills von der University of Notre Dame. In Zusammenarbeit mit dem International Department der NFL in New York wurden die technischen Voraussetzungen geschaffen und die Abläufe mit der Regie des übertragenden US-Senders abgestimmt.
„Ein wahnsinniger Aufwand, wenn man bedenkt, dass die Schalte nur knapp 30 Sekunden dauert“, fasste Rhein-Fire-General-Manager Max Paatz den außergewöhnlichen Einsatz zusammen. Im Rahmen der internationalen Marketingstrategie der NFL werden seit einigen Jahren Draft Picks regelmäßig per Live-Schalte aus aller Welt übertragen.
Für Rhein-Fire-Owner Martin Wagner war der Auftritt eine besondere Auszeichnung: „Seit dem letzten Jahr pflegen wir eine enge Kooperation mit den Seattle Seahawks. Wir sind sehr stolz, dass uns die Seahawks gebeten haben, heute Abend live im US-Fernsehen und World Stream ihren Draft Pick bekannt zu geben. Allein in den USA haben uns rund 15 Millionen Zuschauer verfolgt."
Der NFL Draft fand in diesem Jahr im legendären Lambeau Field, dem Stadion der Green Bay Packers, statt und wurde vor Ort von unglaublichen 205.000 Fans besucht. Über drei Tage hinweg wählten die 32 Teams der National Football League insgesamt 257 College-Talente in sieben Runden aus. Die Draft-Reihenfolge richtete sich nach den Ergebnissen der Vorsaison – die schwächsten Teams durften zuerst auswählen, um die sportliche Balance der Liga zu fördern.
Alle Fire-Fans dürfen sich in der bevorstehenden ELF-Saison auf viele besondere Momente mit dem NFL-Partnerverein freuen. Im Rahmen der American Football Madness und dem MERKUR GAME am 1. Juni gegen die Vienna Vikings werden auch die Seattle Seahawks rund um die Düsseldorfer Merkur Spiel-Arena präsent sein.
Rhein Fire startet am 17. Mai bei den Paris Musketeers in die Mission „Threepeat“. Das erste Heimspiel folgt am 1. Juni 2025, wenn die Vienna Vikings zum großen MERKUR GAME in der Düsseldorfer Merkur Spiel-Arena zu Gast sind.
Was für ein Einstand: Die Minden Wolves haben bei ihrer Premiere in der Regionalliga West den Titelkandidaten Solingen Paladins eindrucksvoll mit 49:25 (22:11, 14:6, 7:0, 6:6) bezwungen. Vor knapp 1.200 begeisterten Zuschauern im Weserstadion lieferten die Hausherren eine starke Vorstellung ab – angeführt von ihrem neuen Quarterback Zachary Cavanaugh.
Minden Wolves setzen bei Regionalliga-Debüt ein dickes Ausrufezeichen - Foto: Hendric-Noah Pieper
Bereits im ersten Viertel wurde klar, dass die Wolves gekommen waren, um ein Statement zu setzen. In einem offenen Schlagabtausch dominierten zunächst die Offenses beider Teams. 33 Punkte standen nach nur zwölf Minuten auf der Anzeigetafel – 22 für Minden, 11 für Solingen.
Den ersten Touchdown der Wolves leitete Aymen Tlili ein, der nach einem Fumble beim Punt-Return gedankenschnell reagierte und wenig später den Ball nach einem kurzen Pass von Cavanaugh selbst in der Endzone unterbrachte. Cavanaugh verwandelte auch die Two-Point-Conversion zum 8:0. Doch Solingens Devin Briscoe konterte sofort mit einem spektakulären 90-Yard-Return – 8:8.
Minden ließ sich davon nicht beeindrucken: Jordon McKenzie tankte sich 48 Yards durch die Solinger Defense und erzielte den zweiten Touchdown. Eric Renz, der den verhinderten Tobias Pauls als Kicker vertrat, traf zum 15:8. Nach einem Fieldgoal der Paladins (15:11) und dem verletzungsbedingten Ausfall von Safety Kevontre Whetzel zogen die Wolves davon. Cavanaugh selbst erhöhte per Lauf auf 22:11.
Mit Übersicht, schnellen Entscheidungen und präzisen Pässen dirigierte Cavanaugh die Mindener Offensive nach Belieben. Selbst unter höchstem Druck fand er regelmäßig seine Anspielstationen, meist in Person von Aymen Tlili.
Solingen blieb über das kraftvolle Laufspiel von Briscoe gefährlich, doch insgesamt fehlte den Gästen die Variabilität, um die Mindener Defense dauerhaft in Bedrängnis zu bringen. Zwar verkürzte Tight End Thilo Lindenberg noch auf 17:22, doch der anschließende Versuch einer Two-Point-Conversion misslang.
Danach schalteten die Wolves endgültig in den Angriffsmodus: Cavanaugh narrte die Paladins mit einer Finte und lief erneut selbst in die Endzone. Kurz darauf marschierte Runningback René Lange unaufhaltsam zum nächsten Touchdown. Ein 65-Yard-Lauf von Bernardo Horevitch bereitete den nächsten Score von McKenzie vor. Renz erhöhte dreimal sicher per PAT – 43:17 zur Viertelpause.
Im Schlussviertel setzte Aymen Tlili mit seinem zweiten Touchdown noch einen drauf. Der verfehlte Extrapunkt verhinderte die 50-Punkte-Marke, änderte aber nichts an der klaren Dominanz. Die Paladins betrieben mit einem späten Touchdown und einer erfolgreichen Two-Point-Conversion noch etwas Ergebniskosmetik zum 25:49-Endstand.
Headcoach Phil Gamble, der nach einjähriger Verletzungspause selbst wieder auf dem Feld stand, zeigte sich zufrieden: „Wir haben mit dem klaren Sieg ein Statement in der Liga gesetzt – und das trotz einiger fehlender Leistungsträger.“ Auch Sportdirektor Volker Krusche lobte die Gäste: „Nach den Krefeld Ravens waren die Paladins der stärkste Gegner, dem wir in den letzten Jahren gegenüberstanden.“
Mit diesem Auftritt haben die Minden Wolves auf eindrucksvolle Weise bewiesen, dass mit ihnen in der Regionalliga West zu rechnen ist.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Volker Krusche - Minden Wolves (redaktionell geändert)
Runningback Marc Kaufmann #20 - Foto: Fabian UebeKnapp 500 Zuschauer im Stadion der Pioneers sahen bei bestem Footballwetter ein für beide Mannschaften hilfreiches Vorbereitungsspiel auf die anstehende Saison in der ERIMA-GFL bzw. GFL2. Die New Yorker Lions gewannen den Coin Toss und entschieden sich für das Angriffsrecht. CJ Okpalobi trug den Kickoff der Gastgeber bis tief in die Spielfeldhälfte der Hamburger zurück. Von der 47-Yard-Linie der Pioneers aus führte Okpalobi mit vier Läufen in Folge sein Team bis auf sieben Yards an die Endzone heran. Neuzugang Philipp Dolezal fing den abschließenden Pass von Karé Lyles und sorgte für die 0:7-Führung (PAT L. Jeckstadt).
Der erste Drive der Hamburg Pioneers endete bereits nach nur zwei Spielzügen an der eigenen 27-Yard-Linie. Spielmacher Raleigh Yeldell verlor den Ball bei einem Tackle der Braunschweiger Defense, und Serif Djibrila sicherte das Spielgerät für die Lions. Nur einen Spielzug später erhöhte CJ Okpalobi mit einem Lauf über 21 Yards auf 0:14 (PAT L. Jeckstadt). Doch die Löwen hatten noch nicht genug: Nach einem weiteren erfolglosen Drive der Hamburger und einem verunglückten Punt, der die Lions tief in der Hälfte der Gastgeber in Ballbesitz brachte, bediente Karé Lyles Michael Breuler mit einem 37-Yard-Pass zum 0:21 (PAT L. Jeckstadt).
Ohne Unterbrechung setzten die New Yorker Lions im zweiten Quarter ihr dominantes Spiel fort. Michael Breuler, Lewis Kirby und Philipp Dolezal brachten die Braunschweiger Offense mit Passfängen bis tief in die gegnerische Hälfte. Dolezal erzielte schließlich mit einem 26-Yard-Pass seinen zweiten Touchdown des Tages zum 0:28 (PAT L. Jeckstadt). Die Pioneers fanden weiterhin kein Mittel, sich gegen die starke Braunschweiger Defense durchzusetzen oder den Vorwärtsdrang der Lions zu stoppen. Nach einem weiteren Punt der Gastgeber bauten Tammo Vroom und Runningback Marc Kaufmann den Angriff weiter aus. Kaufmann erzielte schließlich mit einem 5-Yard-Lauf das 0:35 (PAT L. Jeckstadt).
Den Schlusspunkt in der ersten Halbzeit setzte erneut die Offense der Löwen: Nach einem weiteren Punt der Hamburger und bei nur noch etwas mehr als einer Minute auf der Uhr, sorgte die Kombination Karé Lyles auf Tjard Müggenburg mit zwei Pässen über insgesamt 65 Yards für den 0:42-Halbzeitstand (PAT L. Jeckstadt).
Nach der Pause erhielten auf beiden Seiten zunehmend alle verfügbaren Spieler Einsatzzeit. Bei den New Yorker Lions übernahm der belgische Neuzugang Willem Vancompernolle die Quarterback-Position. Im dritten Viertel dominierten beide Defensereihen das Spielgeschehen, sodass keine weiteren Punkte erzielt wurden. Jacob Kaiser und Christoph Bachmann konnten jeweils einen Quarterback-Sack für sich verbuchen, während Marc Kaufmann die Hauptlast im Laufspiel der Braunschweiger trug.
Im vierten Quarter gelang den Pioneers schließlich ihr erster großer Erfolg: Quarterback Johann Heuck fand Lion Mohnssen mit einem 19-Yard-Pass in der Endzone und verkürzte auf 7:42 (PAT M. Loth). Doch die Lions hatten noch eine Antwort parat: Finn Oppermann brachte den Ball mit sechs kraftvollen Läufen tief in die Hälfte der Hamburger. Marc Kaufmann vollendete den Drive mit einem 24-Yard-Lauf zum 7:48 (PAT nicht gut).
Kurz vor dem Ende konnte Hamburg keine nennenswerte Aktion mehr setzen, während die Lions nochmals gefährlich wurden: Wieder war es Marc Kaufmann, der eine Lücke in der Verteidigung fand und über 62 Yards Raumgewinn erzielte, ehe er von Hamburgs Daniel Kampmann kurz vor der Endzone gestoppt wurde. Damit blieb es beim 7:48-Endstand.
Beide Teams haben nun noch bis zum 10. Mai Zeit, ihre Lehren aus dem Spiel zu ziehen und sich final auf die reguläre Saison vorzubereiten.
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00:07 – 7-Yard-TD-Pass Karé Lyles auf Philipp Dolezal (PAT L. Jeckstadt)
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00:14 – 21-Yard-TD-Lauf CJ Okpalobi (PAT L. Jeckstadt)
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00:21 – 37-Yard-TD-Pass Karé Lyles auf Michael Breuler (PAT L. Jeckstadt)
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00:28 – 26-Yard-TD-Pass Karé Lyles auf Philipp Dolezal (PAT L. Jeckstadt)
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00:35 – 5-Yard-TD-Lauf Marc Kaufmann (PAT L. Jeckstadt)
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00:42 – 37-Yard-TD-Pass Karé Lyles auf Tjard Müggenburg (PAT L. Jeckstadt)
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07:42 – 19-Yard-TD-Pass Johann Heuck auf Lion Mohnssen (PAT M. Loth)
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07:48 – 24-Yard-TD-Lauf Marc Kaufmann (PAT nicht gut)
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - New Yorker Lions
Über 70 Spieler versammelten sich vom 18. bis 20. April in der Sportschule Grünberg zum EM-Vorbereitungscamp der deutschen Herren-Nationalmannschaft. Vorausgegangen waren zwei Sichtungscamps in Frankfurt und Dresden, bei denen die Teilnehmer aus einem Pool von 180 Spielern ausgewählt wurden.
Erfolgreiches Ostercamp der Herren-Nationalmannschaft - Foto: AFVD
Die Sportschule Grünberg, das sportliche Herzstück des Hessischen Sportverbandes, bot dafür ideale Bedingungen. Hier trainieren regelmäßig auch die Fußballmannschaften von Eintracht Frankfurt und Mainz 05. Die moderne Anlage in malerischer Lage und das frühsommerliche Wetter sorgten für ein rundum gelungenes Camp – entsprechend hoch war die Motivation aller Beteiligten.
Christian Rothe, Headcoach der Herren-Nationalmannschaft, zog ein äußerst positives Fazit:
„Der geplante Mix aus Nachwuchstalenten, Neuzugängen und erfahrenen Spielern hat hervorragend funktioniert und den gewünschten Teamspirit erzeugt. Spieler, Coaches und Staff waren hoch motiviert, konzentriert und haben sich schnell an die besondere Camp-Atmosphäre gewöhnt. Die Rahmenbedingungen in Grünberg waren ideal: kurze Wege, gut ausgestattete Meetingräume, hervorragende Trainingsmöglichkeiten und auch die Verpflegung ließ keine Wünsche offen. Ein großes Dankeschön an den Verband für diese perfekten Voraussetzungen.“
Das Camp begann am Freitag mit theoretischen Einheiten. Am Samstag folgten zwei intensive Trainingseinheiten sowie abends Teambuilding-Maßnahmen, bei denen insbesondere die Veteranen eine tragende Rolle spielten. Den Abschluss bildete das sonntägliche Abschlusstraining. An allen drei Tagen herrschte eine konzentrierte, positive Stimmung – die Spieler sind nun bestens mit den Abläufen und Spielsystemen vertraut.
Spieler von Rhein Fire, den Tirol Raiders und Frankfurt Galaxy konnten aufgrund eigener Trainingslager nicht teilnehmen. Ihre Integration ist für die im Oktober geplanten Camps vorgesehen. Dann stehen ein viertägiges und ein dreitägiges Trainingslager als unmittelbare Vorbereitung auf das EM-Final-Four-Turnier an.
Bis dahin wird das Trainerteam um Christian Rothe die Filmaufnahmen aus Grünberg intensiv analysieren, Spielzüge weiterentwickeln und den Kader Schritt für Schritt auf die finale EM-Auswahl reduzieren. Im Fokus steht die bestmögliche Vorbereitung auf die möglichen Gegner Österreich, Finnland und Italien.
Abschließend richtete Rothe seinen Dank an alle Vereine und Franchises, die ihre Spieler für das Nationalteam freistellen: „Die Unterstützung der Heimteams ist entscheidend für unseren gemeinsamen Traum vom Titel. Die Spieler, die in Grünberg dabei waren, sind jetzt schon heiß auf das erste Spiel gegen Österreich – die Vorfreude ist riesig.“
EM-Final-Four im Oktober 2025 in Krefeld und Düsseldorf
Das Final-Four-Turnier der IFAF Men’s European Championship findet vom 25. bis 28. Oktober 2025 in Deutschland statt. Die vier besten Teams Europas, die sich in den Qualifikationsrunden 2024 durchgesetzt haben, kämpfen um den kontinentalen Titel.
Den Auftakt macht am Samstag, 25. Oktober, das Spiel zwischen Finnland und Italien um 13:00 Uhr im Benrather Stadion in Düsseldorf. Um 19:00 Uhr folgt das mit Spannung erwartete Duell zwischen Deutschland und Österreich im Grotenburg-Stadion in Krefeld – eine Neuauflage des EM-Finales von 2014, das Deutschland damals mit 30:27 nach Overtime in Wien für sich entschied.
Am Dienstag, 28. Oktober, steigen im Grotenburg-Stadion zunächst das Spiel um Platz drei und anschließend das große Finale der Europameisterschaft.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Weishaupt - AFVD
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