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Mit einem souveränen 14:45 (0:14, 7:16, 7:8, 0:7) Sieg im Playoff-Viertelfinale gegen die ifm Razorbacks Ravensburg vor etwas mehr als 2.400 Zuschauern haben die New Yorker Lions das Halbfinale um den Einzug in den Erima GFL Bowl 2024 erreicht. Am kommenden Samstag (Kick-off: 15 Uhr) treffen sie auf den Titelverteidiger, die Potsdam Royals.
Runningback # 30 Tyrrell Bovelle war nur schwer zu stoppen - Foto: Fabian Uebe
Von Beginn an dominierten die Braunschweiger das Spiel und zeigten den Razorbacks sowohl offensiv als auch defensiv ihre Grenzen auf. Nach dem Kick-off der Gastgeber brauchte die Offense der Lions, angeführt vom wiedergenesenen Quarterback Donavan Isom, nur wenige Spielzüge, um in Führung zu gehen. Wide Receiver Luc Meacham fing einen kurzen Pass von Isom und verwandelte diesen in einen 44-Yard-Touchdown zur 0:6-Führung (PAT geblockt). Der erste Offense-Drive der Razorbacks wurde von der gut eingestellten Lions-Defense schnell gestoppt. Eine Strafe gegen die Gastgeber beim anschließenden Punt verschaffte den Lions eine hervorragende Ausgangsposition an der Ravensburger 37-Yard-Linie. Tyrrell Bovelle erzielte schließlich den Touchdown zum 0:14 (TPC Bovelle) mit einem 7-Yard-Lauf.
Im zweiten Viertel bauten die Lions ihre Führung weiter aus. Justin Heller erzielte mit zwei Läufen über 36 Yards seinen ersten Touchdown für die Braunschweiger zum 0:22 (TPC Isom). Die Razorbacks zeigten sich erstmals offensiv stark, schafften es jedoch nicht, den Ball weiter nach vorne zu bringen, bis eine Strafe gegen die Lions ihnen einen neuen ersten Versuch tief in der Braunschweiger Hälfte ermöglichte. Tim Müller erzielte schließlich den Anschlusstouchdown für die Razorbacks zum 7:22 (PAT Diez) nach einem 21-Yard-Pass von Broghean McGovern.
Kurz vor der Halbzeit sorgte ein spektakulärer 61-Yard-Lauf von Tyrrell Bovelle bis an die 11-Yard-Linie der Razorbacks für den nächsten Touchdown. Tjard Müggenburg fing einen 11-Yard-Pass von Isom und erzielte den Touchdown zum 7:30 (TPC Bovelle) Halbzeitstand.
Das dritte Viertel begann mit einem schnellen Turnover zugunsten der Lions, als Linebacker Taavi Aronpää einen abgefälschten Pass von McGovern an der 41-Yard-Linie der Razorbacks abfangen konnte. Tyrrell Bovelle erhöhte die Führung mit einem 9-Yard-Touchdown-Lauf auf 7:38 (TPC Isom). Die Razorbacks hatten im weiteren Verlauf erneut Pech, als Lions-Safety Sebastian Graf einen Passversuch in der Endzone abfing. Zwar schafften die Razorbacks es später auf die 29-Yard-Linie der Lions, wo McGovern schließlich Michael Mayer zum 14:38 (PAT Diez) bediente.
Im vierten Viertel bauten die Lions ihre Führung weiter aus. Luc Meacham fing einen 12-Yard-Pass von Isom und erzielte den letzten Touchdown zum 14:45 (PAT Jeckstadt). Obwohl die Razorbacks weiterhin bemüht waren, konnten sie die starke Verteidigung der Lions nicht überwinden und fanden kein Mittel, um den Ballbesitz der Braunschweiger zu kontrollieren.
Scoreboard:
00:06 – 44-Yard-TD-Pass D. Isom auf L. Meacham (PAT nicht gut)
00:14 – 7-Yard-TD-Lauf T. Bovelle (TPC T. Bovelle)
00:22 – 8-Yard-TD-Lauf J. Heller (TPC D. Isom)
07:22 – 21-Yard-TD-Pass B. McGovern auf T. Müller (PAT L. Diez)
07:30 – 11-Yard-TD-Pass D. Isom auf T. Müggenburg (TPC T. Bovelle)
07:38 – 9-Yard-TD-Lauf T. Bovelle (TPC D. Isom)
14:38 – 29-Yard-TD-Pass B. McGovern auf M. Mayer (PAT L. Diez)
14:45 – 12-Yard-TD-Pass D. Isom auf L. Meacham (PAT L. Jeckstadt)
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - New Yorker Lions (redaktionell geändert)
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Die Minden Wolves haben ihre beeindruckende Saison mit einem klaren 39:0-Erfolg (0:0, 18:0, 7:0, 14:0) gegen die Wesseling Blackvenom beendet. Mit diesem Sieg im letzten Heimspiel sicherten sie sich den zwölften Sieg im zwölften Spiel und schlossen die Spielzeit mit einer „Perfect Season“ ab. Der Titelgewinn und der Aufstieg in die Regionalliga standen bereits seit einigen Wochen fest, dennoch war es für die Wolves ein besonderer Moment.
Jamil Saidani wird im „Pink Ribbon-Spiel“ von zwei Spielern der Wesseling Blackvenom auf seinem Weg nach vorn gestoppt - Foto: Minden Wolves
„Nach unserem Erfolg in Kachtenhausen war die Meisterschaft bereits gesichert, aber ich wollte, dass wir ohne Punktverlust durch die Saison gehen. Das hat heute geklappt, und darauf kann die Mannschaft stolz sein“, sagte Headcoach Phil Gamble nach dem Spiel.
Das letzte Heimspiel der Saison wird traditionell als „Pink Ribbon-Spiel“ ausgetragen. In Zusammenarbeit mit der BKK Melitta hmr unterstützen die Wolves den Kampf gegen Brustkrebs, indem sie in pinken Trikots und Strümpfen auflaufen. Auch viele Zuschauer zeigten ihre Unterstützung, indem sie pinke Kleidung und Accessoires trugen. „Wir freuen uns, jedes Jahr einen Beitrag zur Aufklärung über Brustkrebs leisten zu können“, erklärte Sportdirektor Volker Krusche.
Etwa 500 Zuschauer verfolgten die Partie bei sommerlichen Temperaturen. Trotz des klaren Ergebnisses begann das Spiel unerwartet spannend. Wesseling, mit einem kleinen Kader angereist, hielt im ersten Viertel gut mit und schaffte es, die Offense der Wolves zu bremsen. Die Gäste näherten sich sogar gefährlich der Endzone, doch die Minden-Defense wehrte alle Versuche ab.
Im zweiten Viertel gelang den Wolves schließlich der Durchbruch. Zwei Safetys durch die Defense brachten die ersten Punkte. Sven-Philipp Niermeier erzielte anschließend den ersten Touchdown, und Tobias Pauls verwandelte sicher den Point after Touchdown. Kurz vor der Pause erhöhte Punt-Return-Spezialist Willi Fedd jr. mit einem langen Lauf auf 18:0.
Auch im dritten Viertel blieb Fedd jr. gefährlich und erzielte nach einem weiteren Puntreturn den nächsten Touchdown. Die Wolves-Defense ließ in dieser Phase des Spiels keine Punkte der Blackvenom zu. Dayan Kars, der die Mannschaft nach der Saison aus Studiengründen verlassen wird, überzeugte in seinem letzten Spiel mit starken Tackles.
Im vierten Viertel gelang Eric Renz ein weiterer starker Puntreturn, der von Quarterback Fabrice Steinbach in einen Touchdown umgewandelt wurde. Nach einem erfolgreichen Sack von Kenneth Patten jr. sorgte Niermeier mit seinem zweiten Touchdown für den Endstand von 39:0.
Nach Spielende sprach Volker Krusche den Wesseling Blackvenom Mut zu: „Sie haben eine gute Leistung gezeigt, und man sollte sie in der Zukunft nicht abschreiben.“
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Volker Krusche - Minden Wolves (redaktionell geändert)
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- Engagement für eine starke Zukunft: Die FFA ist überzeugt, dass der langfristige Erfolg von American Football in Europa von einer engeren Zusammenarbeit zwischen den Franchises und dem Management der Liga abhängt.
Europäische American Football Teams gründen Football Franchise Association (FFA) - offizieller Spielball (Foto: Oliver Jungnitsch)
Die Football Franchise Association (FFA), die 11 der 17 Teams der European League of Football (ELF) vertritt, wurde Anfang 2024 unter dem Namen „ELF Franchise Association“ gegründet. Seit ihrer offiziellen Gründung setzt sich die FFA dafür ein, die Integrität der Liga zu wahren, die Interessen ihrer Mitgliedsteams zu vereinen und eine faire Repräsentation innerhalb der Liga sicherzustellen. Die FFA hat sich das Ziel gesetzt, gemeinsam mit der Liga an der langfristigen, soliden Entwicklung der ELF zu arbeiten, basierend auf den Grundwerten von Transparenz und Vertrauen. Trotz verschiedener Herausforderungen blickt die FFA optimistisch in die Zukunft des American Footballs in Europa. Die Association ist fest davon überzeugt, dass die ELF das Potenzial hat, weiter zu wachsen und sich als eine der führenden professionellen Sportligen in Europa zu etablieren. Die FFA ist entschlossen, auf eine professionelle, transparente und finanziell nachhaltige Zukunft der Liga und ihrer Franchises hinzuarbeiten. Darüber hinaus setzt sie sich dafür ein, Transparenz, Fairness und Verantwortlichkeit in der Führung der Liga zum Nutzen der Franchises und aller Interessengruppen sicherzustellen.
Über die Football Franchise Association (FFA):
Die Football Franchise Association (FFA) wurde Anfang 2024 von 11 der 17 Teams der European League of Football (ELF) gegründet. Nach dem Vorbild anderer großer Sportligen wurde die FFA ins Leben gerufen, um eine faire Repräsentation und Interessenvertretung für alle Franchise-Teams innerhalb der Liga zu gewährleisten. Die FFA konzentriert sich auf wesentliche Themen wie operative Transparenz, die Gleichbehandlung aller Franchises und die gerechte Aufteilung der Einnahmen, um ein kooperatives und erfolgreiches Ligaumfeld zu fördern.
Mitglieder der FFA:
- Barcelona Dragons (Barcelona)
- Fehérvár Enthroners (Székesfehérvár)
- Frankfurt Galaxy (Frankfurt)
- Madrid Bravos (Madrid)
- Milano Seamen (Mailand)
- Paris Musketeers (Paris)
- Prague Lions (Prag)
- Raiders Tirol (Innsbruck)
- Rhein Fire (Düsseldorf)
- Vienna Vikings (Wien)
- Wroclaw Panthers (Wroclaw)
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Am vergangenen Sonntag bestritten die American Footballer des TSV Bocholt ihr vorletztes Saisonspiel. Zu Gast waren die Windeck Giborim, die im Hinspiel deutlich geschlagen wurden. Durch zwei Touchdownpässe von Quarterback Luke Klein-Hitpaß auf seine Receiver Youri Üffing und Malte Stappenbeck sowie einen erlaufenen Touchdown von Runningback Timo Funke lautete der Halbzeitstand bereits 21:0 für die Rhinos. Durch zwei weitere erlaufene Touchdowns von Kevin Mende und Fabian Karwath sowie ein Field Goal von Kicker Youri Üffing endete das Spiel mit einem deutlichen 38:0-Sieg.
Snap von den Neuss Legions - Foto: Janine Holte
Die Rhinos gehen mit fünf Siegen aus fünf Spielen als Tabellenführer in das letzte Saisonspiel der NRW Liga. Das Spiel findet am 29.09.2024 auf der Platzanlage des TSV Bocholt statt. Der Gegner ist dabei kein geringerer als die zweitplatzierten Neuss Legions, die mit einem Sieg an den Bocholtern vorbeiziehen und sich die Meisterschaft sichern können. Ein echtes Finale also.
Das Hinspiel in Neuss war lange offen und endete mit 22:12 für Bocholt. Aufgrund des direkten Vergleichs, der angewandt wird, wenn zwei Teams dieselbe Sieg-Niederlagen-Bilanz aufweisen, sind die zehn Punkte Differenz der Vorsprung, mit dem die Rhinos in das Spiel gehen. Dass dieser Vorsprung nicht besonders groß ist, zeigt die starke Offensive der Legions, die im Schnitt über 50 Punkte pro Spiel erzielt. Es kündigt sich also ein spannendes Saisonfinale an.
Kickoff am Sonntag, den 29.09., ist um 15 Uhr am Hemdener Weg 163. Der Eintritt kostet 2 €, ermäßigt 1 €. Kinder unter 14 Jahren haben freien Eintritt. Die Rhinos würden sich sehr über zahlreiche und lautstarke Unterstützung freuen. Wir NRW Football planen bei diesem Spiel vor Ort zu sein.
Verfasser:in und verantwortlich für den Inhalt: Bocholt Media Team - Youri Üffing (redaktionell geändert)
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Zwei Tage vor dem Championship Game der European League of Football (ELF) haben zehn Spieler von Rhein Fire Grund zur Freude. Bei der Wahl der All-Star-Teams wurden neben Glenn Toonga, der zum besten Runningback der ELF gekürt wurde, neun weitere Akteure des Champions von 2023 berufen. Ebenfalls All-Stars sind acht Spieler der Vienna Vikings, die am Sonntag, den 22. September 2024, in der Gelsenkirchener Arena Auf Schalke der Finalgegner von Fire sein werden.
Marius Kensy spielt in seiner Heimatstadt Gelsenkirchen - Foto: Nick Jungnitsch
Wie bereits im Vorjahr wurden die Offensive Line-Spieler von Fire ausgezeichnet, die sonst trotz ihrer wichtigen Rolle beim Schutz von Quarterback Jadrian Clark sowie als Blocker für Toonga nicht so sehr im Blickpunkt stehen. Guard Nick Wiens war, wie schon 2023, erneut erste Wahl. Center David Weinstock und Tackle Arnoud Holierhoek wurden erstmals ins A-Team der All-Stars berufen. Mit Tackle Sven Breidenbach, der im B-Team steht, wird ein weiterer Schützling von Offensive Line-Coach Erol Seval geehrt.
'Finale inne Heimat' für Marius Kensy
Von den Abwehrspielern schafften Defense Tackle Hugo Klages und – wie schon 2023 – Safety Omari Williams den Sprung ins A-Team. Multitalent Sebastian van Santen, der bei Fire hauptsächlich als Kicker eingesetzt wird, wurde zum besten Punter gewählt. Mit Pass Rusher Aaron Donkor und Inside Linebacker Marius Kensy gehören zwei weitere Rheinländer zum B-Team. Wobei Inside Linebacker Kensy 'eigentlich' kein Rheinländer ist: Der gebürtige Gelsenkirchener hat am Sonntag ein echtes 'Finale inne Heimat' und kann zum ersten Mal seit fast zehn Jahren wieder in seiner Heimatstadt sein Können zeigen.
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