U19
Am 29.10.22 laden die Gelsenkirchen Devils zum Kickoff Meeting der U19 ein. Hierbei werden sich Head Coach Sven Kicza, seine Coaches, sowie die Betreuer des Teams vorstellen und den Fragen der Interessierten stellen. Zusätzlich werden die Pläne für die neue Saison bekannt gegeben.
Die U19 der Gelsenkirchen Devils lädt zum Kickoff Meeting ein - Foto: Oliver Jungnitsch
HC Kicza erklärt, wie man sich das Kickoff Meeting vorstellen sollte: „Zunächst freue ich mich über jedes bekannte und auch neue Gesicht! Wir Devils sind eine Familie, die sich über jeden Spieler, Coach oder Helfer freut und sich um diesen kümmert. Neben der Vorstellung des Coaching Staff und der Betreuer, werden wir die Roadmap für 2023 skizzieren und die Ziele und Zwischenziele der Gelsenkirchen Devils U19 definieren. Außerdem gibt es Informationen zur Planung des Trainings, inklusive der Vorbereitung bis zum ersten Gameday der neuen Season. Wir werden auch über unseren Anspruch und unser Selbstverständnis reden. Im Anschluss haben die Teilnehmer Gelegenheit, um uns mit Fragen zu löchern. Ich freue mich darauf, also kommt ran und macht euch ein eigenes Bild!“
Wir folgen sehr gerne der Einladung und werden davon berichten. Das Team der Gelsenkirchen Devils U19 lädt alle eigenen Spieler der aktuellen U19, sowie Spieler, die aus der U16 hochkommen und vor auch allem neue Gesichter der Jahrgänge 2004/2005/2006 (m) ein.
- Wo: Konferenzraum Sportzentrum Schürenkamp Eingang C (Grenzstr. 1 in 45881 Gelsenkirchen)
- Wann: Einlass um 16:00 Uhr, Start um 16:30 Uhr, Ende ca. 19:00 Uhr
Weitere Informationen zu den Gelsenkirchen Devils sind auf der Homepage.
Oliver Jungnitsch für NRW Football
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Mit einem klaren 31:14 Sieg über die Langenfeld Longhorns schließen die JuniorJets die Saison 2022 in der U19 Regionalliga West mit dem zweiten Platz ab. Dabei war der Start in die Liga zunächst noch holperig. Nach der Auftaktniederlage im Spiel gegen die Spielgemeinschaft Shamrocks/Mammuts/Devils setzte jedoch eine gute Lernkurve ein und das sehr junge Team steigerte sich von Spiel zu Spiel.

Es gelang den JuniorJets dann sogar später die Paderborn Dolphins, den jetzigen Meister der Regionalliga West, im Hinspiel knapp zu schlagen. Im Rückspiel führten vier Turnover zu einem frühen Rückstand, der im weiteren Verlauf des Spiels nicht mehr ganz aufgeholt werden konnte. Die restlichen Partien wurden wiederum gewonnen.
Der Headcoach der U19 Philipp Westphal bilanzierte daher auch: „Insgesamt gesehen war es ein wirklich erfolgreiches Jahr. Wir sind alle sehr zufrieden, gerade weil wir so viele 2005er hochbekommen haben und wir ein großartiges Team formen konnten. Ich danke daher auch allen Helfern, Betreuern und Coaches, die das ermöglicht haben!“
In der Gruppe West der U19 Jugendbundesliga GFLJ sind aktuell vier Teams auf sechs möglichen Plätzen gelistet: Die Düsseldorf Typhoons, die Cologne Falcons, die Cologne Crocodiles und der frisch gebackene deutsche Jugendmeister Düsseldorf Panther. Die Paderborn Dolphins haben schon für das kommende Jahr hoch gemeldet. Die Troisdorf Jets haben nun ebenfalls entschlossen, sich mit der U19 auf den sechsten offenen Platz zu bewerben.
Die Voraussetzungen sind gut, denn bei acht Abgängen aus Altersgründen bekommen die JuniorJets mit 18 Spielern schon mal guten internen Zuwachs aus der eigenen U16. Dazu U19-Headcoach Westphal: „Wir haben schon jetzt aufgrund der breiten Basis in der Jugendabteilung eine gute Kaderstärke für das nächste Jahr. Wir Coaches freuen uns sehr auf die neuen Spieler die hoch kommen! Wir sind mit denen schon gut aufgestellt. Aber wir wissen alle, dass eine GFLJ-Saison anstrengend wird und von einem großen Kader lebt. Alle erfahrenen Jugendspieler oder auch Anfänger sind herzlich willkommen sich unserem Team anzuschließen...“
Die U19 wird noch bis zum 27.09. einschließlich in Ausrüstung trainieren, um die neuen hochrückenden Spieler direkt zu integrieren. Dann wird mit dem gemeinsamen Training pausiert und die Vorbereitung auf die Saison 2023 beginnt am 3. November mit dem offenen Teammeeting. Spielberechtigt sind dann die Jahrgänge 2004, 2005 und 2006.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Michael Schella- American Football Club Troisdorf Jets e.V. (redaktionell geändert)
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In der U19 Regionalliga NRW trennten sich die Spielgemeinschaft (SG) der Gelsenkirchen Devils / Mülheim Shamrocks / Münster Mammuts und der Gast aus Essen, die Assindia Cardinals, mit einem Spielstand von 13:27. In der Tabelle sind die beiden Teams jetzt punktgleich. Aufgrund des Ergebnisses im Hinspiel bleibt die Spielgemeinschaft jedoch vor den Cardinals stehen.
Im Derby entführen die Cardinals die Punkte aus Gelsenkirchen - Foto: Oliver Jungnitsch
Dabei sah es zunächst für die Gastgeber so aus, als ob man einen weiteren Sieg einfahren könnte. Schnell ging die SG Devils/Shamrocks/Mammuts mit 7:0 in Führung. Dabei fing der Spieler mit der #27 den Ball und lief über fast 40 Yards unbedrängt in die Endzone zum Touchdown (PAT gut - #18). Die Cardinals kamen in der ersten Halbzeit noch auf 7:6 heran. Auch hier ging es über ein Passspiel: so fing der Cardinalsspieler mit der #14 den Ball an der zwei Yardline und lief die restlichen Yards in die Endzone (PAT nicht gut).
Nach der Halbzeit konnte das Team um Head Coach Sven Kicza die Führung nach einer Interception zwar noch auf 13:06 erhöhen, aber es waren die letzten Punkte für die Spielgemeinschaft.
Die U19 der Assindia Cardinals drehte das Spiel und erzielte einen Safety und noch drei Touchdowns zum 13:27. Für beide Teams geht es noch gegen das starke Team der Münster Blackhawks. Die Cardinals reisen am 10.09.2022 nach Münster und die Spielgemeinschaft empfängt die Blackhawks am 01.10.2022 in Mülheim.
Bildergalerie - ©Nick Jungnitsch:
Bildergalerie - ©Oliver Jungnitsch:
Oliver Jungnitsch für NRW Football
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Mit einem 36:18 (16:6; 8:6; 0:6; 12:0) Sieg gegen die U19 der Hildesheim Invaders, sichern sich die Junior Lions des 1. FFC Braunschweig ungeschlagen die Meisterschaft in der A-Jugendregionalliga Nord.
Junior Lions U19 - Foto: Sven Friedrich
Die Hausherren starteten furios und machten den Gästen aus Hildesheim von Beginn an klar, dass sie an diesem Spieltag auf der Roten Wiese in Braunschweig nicht gewillt waren, Geschenke zu machen. Nachdem Kick-Off der Invaders und dem Return von Merten Presse bis an die eigene 33 Yard Linie, war es Runningback Erik Timm, der mit einem 67 Yard Touchdown-Lauf und anschließender Two-Point-Conversion, sein Team mit 8:0 in Führung brachte. Bei den Gästen lief anfänglich, vor allen im Angriff, nicht viel zusammen, was auch einer hervorragend eingestellten Verteidigung der Braunschweiger geschuldet war. Somit war es nur eine Frage der Zeit, bis die Löwen ein weiteres Mal scorten. Wieder einmal war es das Laufspiel über Erik Timm, als auch durch Spielmacher Leon Dirmeier, die ihr Team bis nahe an die Endzone der Invaders heranbrachte. Leon Dirmeier selbst vollendete selbst den Drive zum 14:0, Erik Timm erhöhte erneut die Führung auf 16:0.
Kurz vor dem ersten Seitenwechsel konnten die Invaders eine der wenigen Unachtsamkeit im Backfield der Gastgeber ausnutzen und auf 16:6 (PAT nicht gut) anschließen. Doch bereits mit dem Kick-Off Return zu Beginn des zweiten Quarters durch Alexander Rachunok, punkteten die Lions erneut und erhöhten auf 24:6 (TPC L. Dirmeier). Im weiteren Verlauf des zweiten Viertels, konnten die Hildesheimer mit einem weiteren Touchdown auf 24:12 (TPC nicht gut) ihren Rückstand verkürzen.
Auf Braunschweiger Seite stockte das Angriffsspiel, was bis zur Halbzeit zu keinen weiteren Punkten führte.
Auch nach der Halbzeit lief in der Angriffsmaschinerie der Gastgeber nicht viel zusammen, aber die Verteidigung der Junglöwen übernahm die Verantwortung und verhinderte schlimmeres. So war es u.a. Linebacker Jakob Hage, der den Invaders Quarterback immer wieder unter Druck setzen konnte und einmal für Raumverlust zu Boden brachte. Zwar gelang den Gästen dennoch, durch einen Lauf ihres Spielmachers, ein weiterer Score zum 24:18 (TPC nicht gut) Anschluss, doch sollten das letztendlich auch ihre letzten Punkte des Spiels sein.
Junior Lions U19 - Foto: Sven Friedrich
Im vierten und letzten Spielabschnitt fand schlussendlich auch der Braunschweiger Angriff zurück ins Spiel. Malte Ennulat mit einem Lauf zum 30:18 (TPC nicht gut) und Toben Possner zum 36:18 (TPC nicht gut), sorgten für die nächste Punkte und die daraus resultierenden deutlichen Führung. Die Braunschweiger Verteidigung war ebenfalls weiterhin auf der Höhe des Spielgeschehens und ließ dem Gästeangriff keine weitere Chance auf Punkte. Somit bleiben die Junior Lions U19 von Headcoach Tom Friedrichs auch im sechsten Spiel ohne Niederlage und feierten ihre "Perfect Season" nach dem Schlusspfiff ausgiebig. Wie und wann es für die Braunschweiger Footballer weitergeht, ist aktuell noch offen. Mit dem Gewinn der Nordmeisterschaft, haben sich die Junior Lions U19 des 1. FFC Braunschweig für einen möglichen Aufstieg in die GFL Juniors qualifiziert. Noch fehlen aber die genauen möglichen Aufstiegsszenarien und damit die Planungsmöglichkeiten.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - New Yorker Lions
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Nicht anders als in der Vorwoche war lange fraglich, ob es für die Typhoons noch ein weiteres, ein letztes Mal reichen würde, in den Kampf zu ziehen. Eine Viertelstunde vor Kick-off gab es dann aber Gewissheit, der 25. Spieler durchlief den Passscheck, dem Anpfiff der Partie bei den Düsseldorf Panthern stand nichts mehr im Wege. Er konnte ertönen, nachdem sich die Fliedner-Schüler unter der Woche geweigert hatten, durch die Tür zu gehen, die sich in Köln angesichts der Bedeutungslosigkeit der Begegnungen dieses Wochenendes fürs Tabellenbild aufgetan hatte, hatten die Falcons doch das Lokalderby bei den Crocodiles abgesagt. In Düsseldorf wurde gespielt. Einmal noch wollten die „300“ dagegenhalten, Widerstand leisten, Charakter zeigen, wohl wissend, dass die Schlacht nicht zu gewinnen war, bestenfalls zu überleben. Dass dies gelang, überraschte nicht wenige; dass man sich dafür auch noch belohnen konnte, noch mehr.
UTFG Typhoons beenden ihre 7. GFLJ-Saison mit einer weiteren Niederlage (Foto: Werner Thorenz)
Kurz nach Anpfiff der zweiten Spielhälfte, nach einem Fumble der Typhoons-Offense in der eigenen Redzone, standen die Raubkatzen kurz davor, zum neunten Mal in der laufenden Partie in die Endzone der Typhoons einzudringen, nachdem sie das Ei auf der 10-Yard-Linie der Typhoons hatten sichern können. Zu verhindern wusste dies Oskar Dodenhof, der bereits in Halbzeit eins den Eindruck vermittelt hatte, als sei er auf der Suche nach Argumenten, die seiner Familie wenigstens im Nachhinein erklären könnten, warum er den gemeinsamen Urlaub für dieses Spiel frühzeitig verlassen hatte. Dem Defense Back der Typhoons gelang es, den Pass des Panther-QBs zu antizipierten und sicher aus der Luft zu pflücken, bevor er sich auf den 90 Yards langen Weg Richtung Panther-Endzone machte und diese auch noch erreichte. Wenig später hieß es 55:07, nachdem Ben Shepherd den Point-after-Touchdown (PAT) hatte zwischen die Stangen kicken können.
Was sich im Nachgang in der Kleinen Kampfbahn neben der Merkur Spiel-Arena abspielte, war vornehmlich der Tatsache geschuldet, dass auf Typhoons-Seite von den verbliebenen „300“ gerade noch ein Zwanzigstel einsatzfähig war, sodass in ihrer Teamzone bereits Rufe nach einer Neudefinition der „300“ laut wurden. Am Ende der Partie stand zum Abschluss einer weit mehr als herausfordernden Saison ein 104:07 auf dem Scoreboard. Ja, es war eine verlustreiche Saison – aber man ist durchgekommen!
20:00 31-Yard-Lauf und PAT Düsseldorf Panther
27:00 60-Yard-Interception-Touchdown und PAT Düsseldorf Panther
34:00 21-Yard-Lauf und PAT Düsseldorf Panther
41:00 44-Yard-Lauf und PAT Düsseldorf Panther
48:00 Düsseldorf Panther nach 5-Yard-Pass und PAT
55:00 Düsseldorf Panther nach 75-Yard-Pass und PAT
55:07 90-Yard-Interception-Touchdown Oskar Dodenhof, PAT Ben Shepherd
62:07 95-Yard-Kickoff-Return-Touchdown und PAT Düsseldorf Panther
69:07 Düsseldorf Panther nach 9-Yard-Pass und PAT
76:07 13-Yard-Lauf und PAT Düsseldorf Panther
83:07 60-Yard-Punt-Return-Touchdown und PAT Düsseldorf Panther
90:07 40-Yard-Lauf und PAT Düsseldorf Panther
97:07 Fumble-Recovery in der Endzone und PAT Düsseldorf Panther
104:07 31-Yard-Interception-Touchdown und PAT Düsseldorf Panther
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Paprotny - TFG Typhoons Projektteam
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