Juniors
Im vorletzten Spiel der diesjährigen Oberliga-Saison bezwang die U16 der TFG Typhoons im heimischen Rather Waldstadion die Neuss Legions mit 44:08 und untermauerte damit nachdrücklich ihren Anspruch auf Titel Numero fünf, den vierten in unmittelbarer Folge. Dabei war die Partie bereits nach der ersten Spielhälfte mehr oder weniger entschieden, trat doch bei einer 37:00-Führung der Fliedner-Schüler noch vor dem Halbzeitpfiff der Schiedsrichter die Mercy Rule in Kraft, sodass die komplette zweite Hälfte bei durchlaufender Uhr absolviert wurde.

U16 Typhoons (blau) vs. Neuss Legions (rot) (Fotograf und verantwortlich gemäß DSGVO: Foto: Bernd Thiel)
Den Grundstein für den deutlichen Erfolg hatten die Mannen von Head Coach Lukas Handlögten bereits im ersten Quarter gelegt, an dessen Ende eine 21:00-Führung auf dem Scoreboard stand. Den Anfang hatte dabei Wide Receiver Frederik Wieding nach dem ersten von an diesem Tag gleich vier langen Touchdown-Pässen seines Quarterbacks Tim Höltkemeyer gemacht. Nach einem von Linebacker Louis Hansmaennel Inches vor der gegnerischen Endzone gesicherten Fumble war es Running Back Levi Kaymaz, der mit einem kurzen Lauf die Führung ausbauen konnte. Für den dritten Touchdown des Tages sorgte nach vorangegangener Fumble-Recovery durch Jakob Passlick erneut Frederik Wieding nach Pass von QB Tim Höltkemeyer. Und Frederik Wieding war es dann auch, der anschließend als Holder nach einem verunglückten Snap beim Point-after-Touchdown (PAT) das Ei zur erfolgreichen Two-Point-Conversion (TPC) in die Endzone der Gäste laufen konnte.
Das zweite Spielviertel begann dann, wie das erste geendet hatte: Pass Tim Höltkemeyer, Catch Frederik Wieding, Touchdown. In den letzten Sekunden vor dem Halbzeitpfiff gelang dann zunächst Defense Liner Benedikt Haas ein Safety zum zwischenzeitlichen 30:00, bevor Levi Kaymaz den dadurch erlangten Ballbesitz auch noch mit einem Lauf in die Neusser Endzone veredeln konnte, der die Mercy Rule in Kraft setzte.
Nach dem Wiederanpfiff ließen die Typhoons die Partie angesichts der klaren Führung erkennbar schleifen, sodass die Gäste verdientermaßen auf 37:8 verkürzen konnten, hatten sie doch mit ihrer Offense während der gesamten Spielzeit den Mannen von Typhoons-DC Martin Pfeiffer deutlich mehr abverlangt, als es das Ergebnis am Ende des Tages zum Ausdruck bringt. So hatten sie sich u.a. bereits im zweiten Spielviertel bis auf die 1-Yard-Linie der Typhoons vorarbeiten können, ohne dass es ihnen allerdings gelungen war, sich auch zu belohnen.
Für den Schlusspunkt sorgte im letzten Quarter ein 55-Yard-Pass vom QB Tim Höltkemeyer auf Wide Receiver Vishisht Choudhary, bevor Kicker Erik Retzlaff mit dem letzten seiner allesamt erfolgreichen vier PATs des Tages auf 44:08 stellen konnte. Wenig später beendete ein heftiger Tackle von Linebacker Ben Nehmzow eine Partie, in der aufseiten der Typhoons-Defense nicht nur Louis Hansmaennel mit zwei Quarterback-Sacks Akzente zu setzen wusste, sondern auch die Defense Backs Xam Seifert und Nick Göritz, die Linebacker Veikko Stempelmann und Hans Fechner sowie Defense Liner Leonard Brauers jeweils im allerletzten Moment zur Stelle waren, als das Neusser Laufspiel ins Rollen zu kommen drohte.
Mit diesem Sieg führen die TFG Typhoons vor dem letzten Spieltag mit 12:2 Punkten die Tabelle der Oberliga des AFCV/NRW vor den Assindia Cardinals aus Essen (10:2) an und haben damit alle Chancen, ihren letztjährigen Titel zu verteidigen. Dazu bedarf es am kommenden Samstag, den 22. September, eines Sieges beim aktuellen Tabellenvierten Troisdorf Jets (4:8 Punkte). Kick-off der Partie im Aggerstadion ist um 11:00 Uhr.
13:00 PAT Erik Retzlaff
19:00 Frederik Wieding nach 35-Yard-Pass Tim Höltkemeyer
21:00 TPC Frederik Wieding
27:00 Frederik Wieding nach 69-Yard-Pass Tim Höltkemeyer
28:00 PAT Erik Retzlaff
30:00 Safety Benedikt Haas
36:00 10-Yard-Lauf Levi Kaymaz
37:06 8-Yard-Lauf Neuss Legions
37:08 TPC Neuss Legions
43:08 Vishisht Choudhary nach 55-Yard-Pass Tim Höltkemeyer
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Paprotny - TFG Typhoons Projektteam
Das fünfte Turnier in der U-13 Oberliga Nord richten die Mammuts am 16.September auf dem Homefield am Wangeroogeweg aus.
Heimturnier der U13 der Münster Mammuts / Foto und verantwortlich gemäß DSGVO:Roman Henel
Beim 5er-Tackle-Turnier geht es für die Mammuts am Sonntag ab 11 Uhr zuerst gegen die Bulldogs aus Bielefeld. Zeitgleich spielen die Münster Blackhawks gegen die Gelsenkirchen Devils. Ab ca. 12:15 Uhr kommt es zum letzten Spiel der Junior-Mammuts in der regulären Saison gegen die Gelsenkirchen Devils.
Die Mammuts freuen sich auf abwechslungsreichen und attraktiven Jugendfootball, bei dem das Ergebnis nicht immer im Mittelpunkt steht. Fans und Unterstützer der Mädels und Jungs sind am Sonntagmorgen natürlich gerne vor Ort gesehen.
Anfang Oktober sollen dann die NRW-weiten Playoff-Turniere folgen, in denen die Mammuts gegen die Gruppenersten der zwei anderen U-13 Oberligen antreten und um die NRW-Meisterschaft im 5er-Tackle spielen.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Thomas Körner - Münster Mammuts
Mit dem heutigen 56:02-Sieg gegen die Spielgemeinschaft Bochum Cadets/Herne Black Barons rückt die Titelverteidigung für die U16 Typhoons immer näher. Nach dem Heimerfolg sind sie mit 10:2 Punkten aber im Moment erst einmal nur wieder zurück an der Tabellenspitze vor den Assindia Cardinals, die bei gleichem Punkteverhältnis aufgrund des gegen die Fliedner-Schüler verlorenen direkten Vergleichs auf Platz zwei rangieren.

Erzielte drei Touchdowns - Typhoons Wide Receiver Vishisht Choudhary (blaues Jersey) (Fotograf und verantwortlich gemäß DSGVO: Susanne Paprotny
Nach dem 43:00-Hinspielerfolg ließen die Mannen von Head Coach Lukas Handlögten im Rückspiel gegen die Spielgemeinschaft nur für einen ganz kurzen Moment Zweifel aufkommen, dass sie wirklich gewillt sind, den fünften Titel seit ihrer Gründung im Jahr 2013 ans TFG zu holen. Kurz nach Anpfiff der Partie hatten sie sich durch einen überworfenen Snap einen Safety eingehandelt, der für einen 0:2-Rückstand sorgte. Alles was danach kam, bedarf nicht zwingend einer detailreichen Schilderung – zu krass war der Leistungsunterschied zwischen dem neuen Tabellenführer und den Gästen aus dem Ruhrgebiet. Die Typhoons-Defense hielt sich dabei nicht nur komplett schadlos, sondern ließ aus dem Spiel heraus auch nicht nur ein einziges First Down zu. Aufseiten der Offense überragte mit gleich drei Touchdowns Wide Receiver Vishisht Choudhary in einer Partie, die ab Mitte des dritten Quarters nach Mercy Rule gespielt wurde.
Am kommenden Samstag, den 8. September, empfangen die TFG Typhoons die Neuss Legions im heimischen Rather Waldstadion, bevor dann eine Woche später am 15. September das Saisonfinale bei den Troisdorf Jets ansteht.
U16 TFG Typhoons vs. SG Cadets/Black Barons 56:02 (12:02; 20:00; 08:00; 16:00)
00:02 Safety
06:02 55-Yards-Lauf Levi Kaymaz, TPC failed
12:02 Vishisht Choudhary nach 42-Yard-Pass Tim Höltkemeyer, TPC failed
18:02 15-Yard-Lauf Ben Shepherd, TPC failed
24:02 33-Yard-Lauf Erik Retzlaff, TPC failed
32:02 Vishisht Choudhary nach 2-Yard-Pass Tim Höltkemeyer, TPC Erik Retzlaff
40:02 5-Yard-Lauf Levi Kaymaz, TPC Levi Kaymaz
48:02 V. Choudhary nach 20-Yard-Pass T. Höltkemeyer, TPC Maximilian Janssen
56:02 8-Yard-Lauf Janez von Renesse, TPC Janez von Renesse
Am letzten Spieltag der GFLJ-Saison 2018 gewannen die Typhoons vom Kaiserswerther Theodor-Fliedner-Gymnasium (TFG) nach ihrem 28:16-Auswärtssieg in der Hinrunde auch das Rückspiel gegen die Troisdorf Jets und verteidigten durch einen 14:00-Erfolg ihren vierten Tabellenplatz vor dem Aufsteiger. Allerdings wird auch Letzterer als Tabellenfünfter nicht den Weg zurück in die Regionalliga antreten müssen, hatten doch noch vor Saisonbeginn die Münster Mammuts ihre Mannschaft vom Spielbetrieb zurückgezogen, womit der Absteiger schon seit April dieses Jahres feststand.

Das Ende der GFLJ-Saison 2018 für die TFG Typhoons (Fotograf und verantwortlich gemäß DSGVO: Michael Pfaff)
Im Rahmen von „Sports Meets Music“, der sechsten Ausgabe des Zusammentreffens vom Sport und Kultur am TFG, siegten die „Fliedner-Schüler“ dank einer bärenstarken Leistung ihrer Defense. Dabei gelang es den Mannen von Defense Coordinator Martin Pfeiffer nicht nur, ihren einzigen etwas schwächeren Auftritt in dieser Saison – vor Wochenfrist bei den Cologne Crocodiles – vergessen zu machen, sondern sich mit dem ersten Spiel ohne jeglichen Gegenpunkt in 2018 auch noch zu belohnen. Aber damit noch nicht genug: In Person von Nils Mohrmann brachte die Typhoons-Defense zu Beginn des zweiten Quarters auch noch zum bereits fünften Mal in dieser Saison Punkte aufs Scoreboard. Sein viertes Turnover in 2018 konnte der Defense Back nach gesichertem Fumble über 40 Yards in die Troisdorfer Endzone tragen, bevor Kicker Arian Ghorbani mit seinem erfolgreichen Point-after-Touchdown (PAT) auf 7:0 stellte. Und auch für die weiteren Highlights der ersten Halbzeit zeichnete die Typhoons-Defense verantwortlich: Von Defense Liner Alexander Ehrensberger und Linebacker Richard Jasper gesicherte Fumbles sorgten dafür, dass die knappe Führung zur Halbzeit Bestand hatte, wenngleich diese durchaus noch etwas höher hätte ausfallen können. Jedoch blieb Kicker Arian Ghorbani Mitte des ersten Viertels der Erfolg beim 44-Yard-Fieldgoal-Versuch versagt.
Nach der Halbzeitpause erlebten die 400 Zuschauer im Rather Waldstadion ein Quarter der verpassten Gelegenheiten: Erster Drive der Jets-Offense, erster Versuch – Interception Nils Mohrmann, ohne dass anschließend etwas Zählbares herausgekommen wäre. Zweiter Drive der Jets, erster Versuch – Interception Johannes Wieding (im 8. Saisonspiel sein 8. Turnover), ohne dass anschließend etwas Zählbares herausgekommen wäre. Dritte Drive der Jets, erster Versuch – Fumble, gesichert durch Samuel Fuchs, ohne dass anschließend etwas Zählbares herausgekommen wäre. Zumindest hatte man sich aufseiten der Typhoons Ende des dritten Quarters durch Läufe von Running Back Paul Zschäbitz und Quarterback (QB) Jona Willemsen sowie einen langen Pass des Typhoons-QB auf Wide Receiver Christopher Kähler auf die gegnerische 6-Yard-Linie und damit in eine erfolgversprechende Feldposition vorarbeiten können.
In der Folge sah das vierte Quarter dann schnell das 14:0 durch einen kurzen Lauf von Running Back Leon Hoffmann und den PAT von Arian Ghorbani, nachdem sich QB Jona Willemsen zuvor Stück für Stück auf die 1-Yard-Linie der Jets vorgearbeitet hatte. Alle nachfolgenden Versuche der Gäste, noch einmal heranzukommen, konnten von der in dieser Saison für nicht weniger als zwei Dutzend Turnovers verantwortlichen Defense der TFG Typhoons erfolgreich gestoppt werden, sodass es am Ende beinahe noch zu einem weiteren Touchdown für die „Fliedner-Schüler“ gereicht hätte. Jedoch endete der kraftvolle Lauf von QB Jona Willemsen auf der 1-Yard-Linie der Jets, begleitet von hörbarem Staunen unter dem Tribünendach des Rather Waldstadions ob seines Zusammentreffens mit dem Troisdorfer Cornerback, dem der Whitehead dann den Schlusspfiff folgen ließ.
Mit diesem Sieg gehen die TFG Typhoons nach zwei Siegen und sechs Niederlagen mit 4:12 Punkten auf Platz vier aus der Saison, gefolgt von den Troisdorf Jets mit 0:16 Punkten. In die Playoffs der GFLJ ziehen die Düsseldorf Panther als Tabellenerster (15:1 Punkte) und der letztjährige Junior-Bowl-Gewinner Paderborn Dolphins (11:5) ein. Auf Platz drei gehen die Cologne Crocodiles (10:6) ins Ziel.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Paprotny - TFG Typhoons Projektteam
Nach der 07:27-Heimniederlage im Hinspiel mussten sich die U19 Typhoons auch im Rückspiel bei den Cologne Crocodiles mit 10:23 geschlagen geben. Mögen die beiden Ergebnisse auch vergleichbar erscheinen, waren die beiden Partien alles, nur nicht das. Legten die Kölner im Hinspiel einen enorm starken Auftritt hin und gingen in der Folge als verdienter Sieger vom Platz, konnten sie am Wochenende beileibe nicht ihr Potenzial abrufen, da sie insbesondere aufseiten ihrer Offense als Konsequenz der Begegnung gegen die Düsseldorf Panther vor Wochenfrist auf eine Vielzahl von Startern verletzungsbedingt verzichten mussten. In der Konsequenz sah es über weite Strecken der Partie so aus, als könnten die Typhoons aus der Domstadt was mitnehmen, jedoch standen sie sich dabei letztlich selbst im Wege und mussten ohne Punkte die Heimreise nach Düsseldorf antreten.

Einer von unzähligen sicheren Catches auf Typhoons-Seite durch Wide Receiver Maximilian Neises (43) - sie halfen am Ende nichts (Fotograf und verantwortlich gemäß DSGVO: Bernd Thiel)
Dabei hatte die Typhoons-Offense die Kette bewegt wie lange nicht mehr, war nicht, wie in den Vorwochen, nur in guten Ansätzen steckengeblieben. Läufe von Running Back Leon Hoffmann, vor allem aber Pässe der beiden eingesetzten Quarterbacks Jona Willemsen und Max Bühling und sichere Catches der Receiver Christopher Kähler, Fabian Büßelmann, Johannes Middelhoff, Maximilian Neises und Finn Schnitzler sorgten für eine Vielzahl an Yards, die man aber letztlich selbstverschuldet wieder hergab. Hatte man sich in eine erfolgversprechende Feldposition vorgearbeitet, machten anschließend mit unschöner Regelmäßigkeit Unkonzentriertheiten und überflüssige Strafen den Raumgewinn wieder zunichte. Hatte man selbst - in Person von Defense Back Johannes Wieding - das Ei mal erobern und nach der Interception weit nach vorne tragen können, ging es anschließend durch Strafen gleich mal doppelt so weit wieder zurück. Hatte man einen Fumble der „Crocs“ - in Person von Linebacker Richard Jasper - gerade gesichert, folgte im nachfolgenden Offense-Drive der eigene Fumble hinterher. Zu allem Überfluss stand dann noch eine Typhoons-Defense auf dem Platz, die an diesem Tag erstmals in dieser Saison schwächelte und mit ungewohnten Unzulänglichkeiten ihren Coordinator Martin Pfeiffer ein ums andere Mal an den Rand des Wahnsinns brachte.
So gewannen die Typhoons zwar zwei Quarter, für den durchaus möglichen Sieg reichte es aber nicht. Im ersten Quarter (3:0) kamen statt eines Touchdowns lediglich drei Punkte durch ein 22-Yard-Fieldgoal des am Sonntag als Kicker agierenden Christopher Kähler aufs Scoreboard, im dritten Quarter (7:0) sorgten Running Back Jonas Lüttger nach kurzem Pass von Max Bühling sowie Christopher Kähler mit seinem erfolgreichen PAT für Punkte. Dazwischen lag ein zweites Spielviertel quasi zum Vergessen (0:17), in dem man es als Krönung den Gastgebern in den verbleibenden 45 Sekunden vor der Halbzeit noch gestattete, einmal quer übers Feld zu laufen und drei weitere Punkte zum Pausenstand von 17:3 auf die Anzeigetafel zu bringen. Im letzten Spielabschnitt (0:6) gelang es den Kölnern bereits mit ihrem ersten Offense-Drive, die beim Stand von 17:10 zwischenzeitlich aufkeimenden Hoffnungen der Typhoons auf Zählbares an diesem Tag zunichte zu machen.
Somit wird es für die Typhoons nun darum gehen, in den kommenden Trainingstagen die Kräfte noch einmal zu bündeln, will man nicht Gefahr laufen, durch eine Heimniederlage gegen die Troisdorf Jets mit mehr als 12 Punkten Differenz auch noch den Tabellenplatz vier zu verlieren. Die Austragung dieses für 2018 letzten Saisonspiels erfolgt am kommenden Samstag im Rahmen von „Sports Meets Music VI“ um 19:00 Uhr im Rather Waldstadion.
17:03 46-Yard-Fieldgoal Cologne Crocodiles
17:10 Jonas Lüttger nach 2-Yard-Pass Max Bühling, PAT Christopher Kähler
23:10 41-Yard-Lauf Cologne Crocodiles, PAT failed
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