Juniors
Wide Receiver Emil Vogel #80 auf dem Weg zum einzigen Typhoons Touchdown des Tages (Foto: Bernd Thiel-Wieding)
Im Wiesbadener Europaviertel entwickelte sich von Anbeginn eine vergleichsweise zähe Partie, in der die Referees am Ende Strafen für knapp 400 Yards verteilt haben sollten. Dabei taten sich die Phantoms erkennbar leichter, den Ball zu bewegen, wenngleich sie letztlich von der Typhoons-Defense immer wieder gestoppt werden konnten; mit einer Ausnahme: Kurz vor dem Halbzeitpfiff hatten sich die Gastgeber nach einem ausgespielten vierten Versuch bis auf die 4-Yard-Linie der Typhoons vorarbeiten können, von wo aus das Ei seinen Weg in die Endzone fand. Im Vorfeld dieses Drives war es der Typhoons-Offense nicht gelungen, aus erfolgversprechender Feldposition aufs Scoreboard zu kommen, wobei dann auch der Fieldgoal-Versuch aus 45 Yards Entfernung knapp vorbei ging.
Nach dem Wiederanpfiff der Refs dann immer und immer wieder das gleiche Bild. Unzureichende Durchschlagskraft aufseiten der Typhoons-Offense und eine starke Typhoons-Defense machten aus dem Viertelfinale ein Low-Scoring-Game, zumal die Phantoms Ende des dritten Quarters auch noch einen Fieldgoal-Versuch aus 20 Yards Entfernung liegen ließen.
Was mehr als 55 Minuten lang seine Gültigkeit hatte, änderte sich dann dreieinhalb Minuten vor dem Abpfiff schlagartig. Defense Back Tim Conradi gelang es, einen langen Pass des Wiesbadener Quarterbacks zu tippen, wobei Linebacker Frederic Boßmann anschließend zur Stelle war und das Ei aus der Luft sichern konnte. Eine Interception, die nachfolgend zu einem völlig anderen Spiel führte. Von jetzt auf gleich gelang es Quarterback Max Bühling, seine Offense übers Feld zu peitschen. Zwei lange Pässe auf und sichere Catches durch die Wide Receiver Frederik Wieding und Finn Schnitzler, ein Lauf von Emil Vogel, und die Typhoons standen auf der 25-Yard-Linie der Gastgeber, von wo aus Letztgenannter anschließend mit einem kraftvollen Lauf den Weg in die Endzone fand. Nur noch 7:6 – es roch quasi nach Overtime. Allein, Snap-Probleme aufseiten der Typhoons verhinderten dies, besiegelten ihr Aus im Viertelfinale der German Football League Juniors (GFLJ). Was blieb, war, den Wiesbaden Phantoms zu gratulieren und ihnen viel Erfolg im Halbfinale in Berlin zu wünschen.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Paprotny - TFG Typhoons Projektteam
Die „Fliedner-Schüler“ stehen nach Sieg gegen die Dolphins im GFLJ-Viertelfinale. Durch den gestrigen 12:06-Erfolg gegen den amtierenden Deutschen Meister Paderborn Dolphins stehen die TFG Typhoons im Viertelfinale der German Football League Juniors (GFLJ) 2019. Aufgrund dieses Heimsiegs und des gegen die Düsseldorf Panther gewonnenen direkten Vergleichs konnten die "Fliedner-Schüler" am letzten Vorrundenspieltag den punktgleichen Lokalrivalen und Junior-Bowl-Teilnehmer der beiden vergangenen Jahre noch von den Play-off-Rängen verdrängen und erstmals in ihrer 14-jährigen Geschichte die Play-off-Teilnahme sichern.
Typhoons Wide Receiver Frederik Wieding beim spielentscheidenden Touchdown (Foto: Bernd Thiel-Wieding)
Hier treffen sie als Tabellenzweiter der GFLJ-Gruppe West am kommenden Samstag, den 27. Juli, um 14 Uhr im Wiesbadener Europaviertel auf die dort beheimateten Phantoms, den diesjährigen Gewinner der Gruppe Mitte. Für den Gewinner der Partie geht es dann 14 Tage später zum Sieger des Duells Berlin Adler (Erster Gruppe Nord) vs. Fursty Razorbacks (Zweiter Gruppe Süd).
Die beiden weiteren Viertelfinal-Paarungen heißen Cologne Crocodiles (Erster Gruppe West) vs. Berlin Rebels (Zweiter Gruppe Nord) und Schwäbisch Hall Unicorns (Erster Gruppe Süd) vs. Saarland Hurricanes (Zweiter Gruppe Mitte).
TFG Typhoons vs. Paderborn Dolphins 12:06 (3:0; 7:6; 0:0; 2:0) Rather Waldstadion, 350 Zuschauer
03:00 - 2-Yard-Fieldgoal Arian Ghorbani
03:06 - 11-Yard-Pass Paderborn Dolphins, PAT failed
09:06 - Frederik Wieding nach 61-Yard-Pass Max Bühling
10:06 - PAT Arian Ghorbani
12:06 - Safety
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Paprotny - TFG Typhoons Projektteam
Am gestrigen Samstag gewannen die Düsseldorf Panther ihr letztes Saisonspiel erwartungsgemäß gegen den diesjährigen Absteiger aus der German Football League Juniors (GFLJ) Gruppe West, gegen die Bonn Gamecocks, mit 49:12. Somit gehen die Raubkatzen mit 10:6 Punkten aus der Regular Season 2019. Für die U19 der TFG Typhoons bedeutet das vor ihrem letzten Gruppenspiel am kommenden Samstag, den 20. Juli: Gewinnen sie im heimischen Rather Waldstadion (Kick-off 15 Uhr) gegen den gestern gegen die Cologne Crocodiles 00:48 unterlegenen amtierenden Deutschen Meister Paderborn Dolphins, stehen auch sie bei 10:6 Punkten, bleiben in der Abschlusstabelle der Gruppe West aber aufgrund des gegen die Panther gewonnenen direkten Vergleichs vor dem Lokalrivalen auf Platz zwei der Tabelle.
Das Hinspiel bei den Paderborn Dolphins hatten die TFG Typhoons mit 26 12 für sich entscheiden können (Foto: Bernd Thiel-Wieding)
Im Falle eines Unentschiedens oder einer Niederlage rutschen die „Fliedner-Schüler“ auf Platz drei der Tabelle ab. Der Tabellenzweite der Gruppe West qualifiziert sich neben den verlustpunktfrei als Erster durch die Vorrunde gegangenen Cologne Crocodiles für die Play-offs der GFLJ 2019. Das Viertelfinale – ob mit Panther- oder mit Typhoons-Beteiligung – wird am Samstag, den 27. Juli, in Wiesbaden bei den dort beheimateten Phantoms, dem Tabellenersten der Gruppe Mitte, gespielt werden. Von daher kann es für die TFG Typhoons, wollen sie denn erstmals in ihrer 14-jährigen Geschichte in die Play-offs der GFLJ einziehen, am Samstag nur heißen: hopp oder top! Ein Regular-Season-Finale mit Endspielcharakter!
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Paprotny - TFG Typhoons Projektteam
Am Wochenende unterlagen die U19 TFG Typhoons beim aktuellen Tabellenführer der Gruppe West der German Football League Juniors (GFLJ) und Junior-Bowl-Favoriten 2019, bei den Cologne Crocodiles, mit 06:32. Jenseits des Ergebnisses konnte sich die Leistung der „Fliedner-Schüler“ allerdings insbesondere aufseiten ihrer Defense durchaus sehen lassen, hatte der Verlauf der Partie doch so gar nichts zu tun mit der deutlichen Niederlage, die man im Hinspiel erlitten hatte (03:49), als man in allen Mannschaftsteilen einen wahrlich gebrauchten Tag erwischt hatte.
Lenard von Tucher #20 (Foto: Bernd Thiel-Wieding)
So gestatteten die Mannen von Defense Coordinator Martin Pfeiffer den Gastgebern bis tief ins zweite Quarter hinein lediglich zwei Fieldgoals zur 6:0-Führung, bevor die Typhoons-Offense eine der wenigen Kölner Schwächen zum zwischenzeitlichen Ausgleich nutzen konnte. Dabei war es Running Back Lenard von Tucher (Foto, #20), der die fehlenden zwei Yards in die gegnerische Endzone laufen konnte, nachdem zuvor das halbe Team den Kölner Punt aus ihrer Endzone heraus hatte blocken können. Zur Halbzeit stand dann eine 12:06-Führung der „Crocs“ auf dem Scoreboard, nachdem es ihnen gelungen war, die erste Unachtsamkeit des Tages in der Typhoons-Defense durch die Luft auszunutzen.
Nach dem Wiederanpfiff ermöglichten dann zwei Fehler aufseiten der Typhoons-Offense den Crocodiles die Vorentscheidung im jeweils darauffolgenden Drive, bevor die Gastgeber im letzten Quarter noch auf 32:06 erhöhen konnten.
Somit haben die Typhoons in 14 Tagen „ihr Endspiel“. Am Samstag, den 20. Juli, treten sie um 15 Uhr im heimischen Rather Waldstadion gegen den amtierenden Deutschen Meister Paderborn Dolphins zum letzten Spiel der Regular Season an. Gewinnen die „Fliedner-Schüler“ die Partie, stehen sie eine Woche später in Wiesbaden bei den dort beheimateten Phantoms erstmals in ihrer 14-jährigen Geschichte in den Playoffs der GFLJ. Im Falle eines Unentschiedens oder einer Niederlage wird es der Lokalrivale Düsseldorf Panther sein, der ins diesjährige Viertelfinale einzieht.
03:00 25-Yard-Fieldgoal Cologne Crocodiles
06:00 35-Yard-Fieldgoal Cologne Crocodiles
18:06 14-Yard-Lauf Cologne Crocodiles
19:06 PAT Cologne Crocodiles
25:06 15-Yard-Lauf Cologne Crocodiles
26:06 PAT Cologne Crocodiles
32:06 32-Yard-Pass Cologne Crocodiles (PAT failed)
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Paprotny - TFG Typhoons Projektteam
Los ging es am Samstag, den 06.07.19 bereits um 11 Uhr für die Kleinsten der Gelsenkirchen Devils. Sie traten zu ihrem dritten Turnier in Essen an. Gegner waren die SG Black Barons/Reapers und die SG Assindia Cardinals/Rebels.
Gelsenkirchen Devils Helme (Archivfoto: ©Oliver Jungnitsch)
Im ersten Spiel gegen die SG Black Barons/Reapers sahen die Devils gut aus. Zwar konnten sich die Gegner dieses Mal besser präsentieren als im letzten Spiel, doch die stark ersatzgeschwächten Devils hielten dagegen. Am Ende gewannen die Jungdevils mit 24:18 durch Touchdowns von Kilian Klemin (#85) 2x, Fynn Jany (#7) und Naveen Thesing (#41).
Das zweite Spiel wurde von Verletzungen überschattet. Mehrere Jungs mussten das Spielfeld verlassen und konnten nicht mehr weiterspielen. Bis dahin stand es 18:6 für die SG Assindia Cardinals/Rebels. Lars Gutzeit sorgte mit einem Touchdown für den Anschluss. Der Schiedsrichter brach das Spiel schlussendlich ab, da die Devils kaum noch Spieler zur Verfügung hatten.
"Die U13 hat sich gut und tapfer geschlagen. Im ersten Spiel war es ein verdienter Sieg der Kids, im zweiten Spiel gegen die SG Assindia Cardinals/Rebels konnten sie bis zum Abbruch sehr gut mithalten.", sagt Corinna von Eicken, die Pressesprecherin der Devils.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Corinna von Eicken - Gelsenkirchen Devils
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U19 Beitragsanzahl: 201
U16 Beitragsanzahl: 92
U13 Beitragsanzahl: 41
U10 Beitragsanzahl: 9
Juniors- allgemeine Infos Beitragsanzahl: 90
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