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Am letzten Spieltag der GFLJ-Saison 2018 gewannen die Typhoons vom Kaiserswerther Theodor-Fliedner-Gymnasium (TFG) nach ihrem 28:16-Auswärtssieg in der Hinrunde auch das Rückspiel gegen die Troisdorf Jets und verteidigten durch einen 14:00-Erfolg ihren vierten Tabellenplatz vor dem Aufsteiger. Allerdings wird auch Letzterer als Tabellenfünfter nicht den Weg zurück in die Regionalliga antreten müssen, hatten doch noch vor Saisonbeginn die Münster Mammuts ihre Mannschaft vom Spielbetrieb zurückgezogen, womit der Absteiger schon seit April dieses Jahres feststand.

Das Ende der GFLJ-Saison 2018 für die TFG Typhoons (Fotograf und verantwortlich gemäß DSGVO: Michael Pfaff)
Im Rahmen von „Sports Meets Music“, der sechsten Ausgabe des Zusammentreffens vom Sport und Kultur am TFG, siegten die „Fliedner-Schüler“ dank einer bärenstarken Leistung ihrer Defense. Dabei gelang es den Mannen von Defense Coordinator Martin Pfeiffer nicht nur, ihren einzigen etwas schwächeren Auftritt in dieser Saison – vor Wochenfrist bei den Cologne Crocodiles – vergessen zu machen, sondern sich mit dem ersten Spiel ohne jeglichen Gegenpunkt in 2018 auch noch zu belohnen. Aber damit noch nicht genug: In Person von Nils Mohrmann brachte die Typhoons-Defense zu Beginn des zweiten Quarters auch noch zum bereits fünften Mal in dieser Saison Punkte aufs Scoreboard. Sein viertes Turnover in 2018 konnte der Defense Back nach gesichertem Fumble über 40 Yards in die Troisdorfer Endzone tragen, bevor Kicker Arian Ghorbani mit seinem erfolgreichen Point-after-Touchdown (PAT) auf 7:0 stellte. Und auch für die weiteren Highlights der ersten Halbzeit zeichnete die Typhoons-Defense verantwortlich: Von Defense Liner Alexander Ehrensberger und Linebacker Richard Jasper gesicherte Fumbles sorgten dafür, dass die knappe Führung zur Halbzeit Bestand hatte, wenngleich diese durchaus noch etwas höher hätte ausfallen können. Jedoch blieb Kicker Arian Ghorbani Mitte des ersten Viertels der Erfolg beim 44-Yard-Fieldgoal-Versuch versagt.
Nach der Halbzeitpause erlebten die 400 Zuschauer im Rather Waldstadion ein Quarter der verpassten Gelegenheiten: Erster Drive der Jets-Offense, erster Versuch – Interception Nils Mohrmann, ohne dass anschließend etwas Zählbares herausgekommen wäre. Zweiter Drive der Jets, erster Versuch – Interception Johannes Wieding (im 8. Saisonspiel sein 8. Turnover), ohne dass anschließend etwas Zählbares herausgekommen wäre. Dritte Drive der Jets, erster Versuch – Fumble, gesichert durch Samuel Fuchs, ohne dass anschließend etwas Zählbares herausgekommen wäre. Zumindest hatte man sich aufseiten der Typhoons Ende des dritten Quarters durch Läufe von Running Back Paul Zschäbitz und Quarterback (QB) Jona Willemsen sowie einen langen Pass des Typhoons-QB auf Wide Receiver Christopher Kähler auf die gegnerische 6-Yard-Linie und damit in eine erfolgversprechende Feldposition vorarbeiten können.
In der Folge sah das vierte Quarter dann schnell das 14:0 durch einen kurzen Lauf von Running Back Leon Hoffmann und den PAT von Arian Ghorbani, nachdem sich QB Jona Willemsen zuvor Stück für Stück auf die 1-Yard-Linie der Jets vorgearbeitet hatte. Alle nachfolgenden Versuche der Gäste, noch einmal heranzukommen, konnten von der in dieser Saison für nicht weniger als zwei Dutzend Turnovers verantwortlichen Defense der TFG Typhoons erfolgreich gestoppt werden, sodass es am Ende beinahe noch zu einem weiteren Touchdown für die „Fliedner-Schüler“ gereicht hätte. Jedoch endete der kraftvolle Lauf von QB Jona Willemsen auf der 1-Yard-Linie der Jets, begleitet von hörbarem Staunen unter dem Tribünendach des Rather Waldstadions ob seines Zusammentreffens mit dem Troisdorfer Cornerback, dem der Whitehead dann den Schlusspfiff folgen ließ.
Mit diesem Sieg gehen die TFG Typhoons nach zwei Siegen und sechs Niederlagen mit 4:12 Punkten auf Platz vier aus der Saison, gefolgt von den Troisdorf Jets mit 0:16 Punkten. In die Playoffs der GFLJ ziehen die Düsseldorf Panther als Tabellenerster (15:1 Punkte) und der letztjährige Junior-Bowl-Gewinner Paderborn Dolphins (11:5) ein. Auf Platz drei gehen die Cologne Crocodiles (10:6) ins Ziel.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Paprotny - TFG Typhoons Projektteam
Nach der 07:27-Heimniederlage im Hinspiel mussten sich die U19 Typhoons auch im Rückspiel bei den Cologne Crocodiles mit 10:23 geschlagen geben. Mögen die beiden Ergebnisse auch vergleichbar erscheinen, waren die beiden Partien alles, nur nicht das. Legten die Kölner im Hinspiel einen enorm starken Auftritt hin und gingen in der Folge als verdienter Sieger vom Platz, konnten sie am Wochenende beileibe nicht ihr Potenzial abrufen, da sie insbesondere aufseiten ihrer Offense als Konsequenz der Begegnung gegen die Düsseldorf Panther vor Wochenfrist auf eine Vielzahl von Startern verletzungsbedingt verzichten mussten. In der Konsequenz sah es über weite Strecken der Partie so aus, als könnten die Typhoons aus der Domstadt was mitnehmen, jedoch standen sie sich dabei letztlich selbst im Wege und mussten ohne Punkte die Heimreise nach Düsseldorf antreten.

Einer von unzähligen sicheren Catches auf Typhoons-Seite durch Wide Receiver Maximilian Neises (43) - sie halfen am Ende nichts (Fotograf und verantwortlich gemäß DSGVO: Bernd Thiel)
Dabei hatte die Typhoons-Offense die Kette bewegt wie lange nicht mehr, war nicht, wie in den Vorwochen, nur in guten Ansätzen steckengeblieben. Läufe von Running Back Leon Hoffmann, vor allem aber Pässe der beiden eingesetzten Quarterbacks Jona Willemsen und Max Bühling und sichere Catches der Receiver Christopher Kähler, Fabian Büßelmann, Johannes Middelhoff, Maximilian Neises und Finn Schnitzler sorgten für eine Vielzahl an Yards, die man aber letztlich selbstverschuldet wieder hergab. Hatte man sich in eine erfolgversprechende Feldposition vorgearbeitet, machten anschließend mit unschöner Regelmäßigkeit Unkonzentriertheiten und überflüssige Strafen den Raumgewinn wieder zunichte. Hatte man selbst - in Person von Defense Back Johannes Wieding - das Ei mal erobern und nach der Interception weit nach vorne tragen können, ging es anschließend durch Strafen gleich mal doppelt so weit wieder zurück. Hatte man einen Fumble der „Crocs“ - in Person von Linebacker Richard Jasper - gerade gesichert, folgte im nachfolgenden Offense-Drive der eigene Fumble hinterher. Zu allem Überfluss stand dann noch eine Typhoons-Defense auf dem Platz, die an diesem Tag erstmals in dieser Saison schwächelte und mit ungewohnten Unzulänglichkeiten ihren Coordinator Martin Pfeiffer ein ums andere Mal an den Rand des Wahnsinns brachte.
So gewannen die Typhoons zwar zwei Quarter, für den durchaus möglichen Sieg reichte es aber nicht. Im ersten Quarter (3:0) kamen statt eines Touchdowns lediglich drei Punkte durch ein 22-Yard-Fieldgoal des am Sonntag als Kicker agierenden Christopher Kähler aufs Scoreboard, im dritten Quarter (7:0) sorgten Running Back Jonas Lüttger nach kurzem Pass von Max Bühling sowie Christopher Kähler mit seinem erfolgreichen PAT für Punkte. Dazwischen lag ein zweites Spielviertel quasi zum Vergessen (0:17), in dem man es als Krönung den Gastgebern in den verbleibenden 45 Sekunden vor der Halbzeit noch gestattete, einmal quer übers Feld zu laufen und drei weitere Punkte zum Pausenstand von 17:3 auf die Anzeigetafel zu bringen. Im letzten Spielabschnitt (0:6) gelang es den Kölnern bereits mit ihrem ersten Offense-Drive, die beim Stand von 17:10 zwischenzeitlich aufkeimenden Hoffnungen der Typhoons auf Zählbares an diesem Tag zunichte zu machen.
Somit wird es für die Typhoons nun darum gehen, in den kommenden Trainingstagen die Kräfte noch einmal zu bündeln, will man nicht Gefahr laufen, durch eine Heimniederlage gegen die Troisdorf Jets mit mehr als 12 Punkten Differenz auch noch den Tabellenplatz vier zu verlieren. Die Austragung dieses für 2018 letzten Saisonspiels erfolgt am kommenden Samstag im Rahmen von „Sports Meets Music VI“ um 19:00 Uhr im Rather Waldstadion.
17:03 46-Yard-Fieldgoal Cologne Crocodiles
17:10 Jonas Lüttger nach 2-Yard-Pass Max Bühling, PAT Christopher Kähler
23:10 41-Yard-Lauf Cologne Crocodiles, PAT failed
Nach dem Sieg beim Tabellenführer Assindia Cardinals vor Wochenfrist und dem damit einhergegangenen Gewinn des direkten Vergleichs gegen die Essener siegten die U16 Typhoons am Samstag auch bei den bis dato mit lediglich zwei Verlustpunkten zu Buche stehenden Neuss Legions. Durch den 42:00-Sieg in der Nachbarstadt übernahmen die Mannen von Head Coach Lukas Handlögten erstmals in dieser Saison die Tabellenspitze und scheinen auch nicht gewillt, diese bis zum Saisonfinale im September nochmal abzugeben.

Typhoons Wide Receiver Frederik Wieding (Fotograf und verantwortlich gemäß DSGVO: Bernd Thiel)
In einer ausgesprochen fairen Partie gelang es der Defense der „Fliedner-Schüler“ schnell, die Neusser Offense vom Feld zu holen, was nach darauffolgenden je zwei Läufen der Running Backs Erik Retzlaff und Levi Kaymaz durch Letzteren zu den ersten Punkten auf dem Scoreboard führte. Dass es nach dem ersten von an diesem Tag sechs erfolgreichen Point-after-Touchdowns (PAT) durch den auch als Kicker agierenden Erik Retzlaff am Ende des ersten Quarters noch immer 0:7 hieß, dafür sorgten aufseiten der Typhoons-Defense vornehmlich die Linebacker Veikko Stempelmann, Louis Hansmaennel und Ben Nehmzow sowie Defense Liner Benedikt Hass und Defense Back Maximillian Hirschmann.
Dem zweiten Quarter drückten vor allem Typhoons-Quarterback Tim Höltkemeyer und sein Receiver Frederik Wieding (Foto, 81) ihren Stempel auf. Zwei 20-Yard-Pässe des einen sowie sichere Catches des anderen sorgten für eine beruhigende 00:21-Halbzeitführung, die der Typhoons-Receiver unmittelbar nach Wiederanpfiff durch einen 80-Yard-Kickoff-Return in die Neusser Endzone noch ausbauen konnte. Die Highlights in den verbleibenden Minuten des dritten Spielviertels lieferte dann die Typhoons-Defense. Nachdem sich der Angriff der Legionen durch einige Strafen das Leben selbst schwer gemacht hatte, stand er auf der eigenen 5-Yard-Linie, von wo aus der Punt im vierten Versuch durch Typhoons-Liner Maximilian Janssen zunächst geblockt und dann in der Neusser Endzone gesichert werden konnte. Dass das 00:35 auch nach Ende des dritten Spielabschnitts noch Bestand hatte, dafür sorgten dann erneut Veikko Stempelmann, Benedikt Haas und Ben Nehmzow, bevor Läufe der Running Backs Ben Shepherd und Sooho Park die Typhoons noch auf die gegnerische 18-Yard-Linie brachten.
Das letzte Spielviertel begann dann mit einem langen Pass des inzwischen als Quarterback agierenden Robert Jasper auf Frederik Wieding, bevor dem Nachwuchs-QB der Typhoons auch noch ein 5-Yard-Pass auf den frei in der Neusser Endzone stehenden Receiver Alexander Amstislavski gelang. Nach dem anschließenden PAT durch Erik Retzlaff wurde die Partie in beidseitigem Einverständnis und nach Rücksprache mit dem Ligaobmann durch den Whitehead beim Stand von 00:42 abgebrochen. Das klare Ergebnis, das damit einhergehende Inkrafttreten der Mercy Rule sowie eine notwendige längere Spielunterbrechung ergaben wenig Sinn, die Partie nach der Verletzung eines Neusser Spielers nochmals anzupfeifen. Wir wünschen auch auf diesem Wege dem jungen Legionär nochmal gute Besserung und schnellstmögliche Genesung.
Durch ihren Auswärtssieg haben die Typhoons nun mit 8:2 Punkten die Tabellenführung in der U16-Oberliga des AFCV/NRW übernommen vor den punktgleichen Assindia Cardinals und dem Gegner vom vergangenen Wochenende (6:4). Am kommenden Samstag erwarten sie im Rahmen von „Sports Meets Music VI“ im Rather Waldstadion um 15:00 Uhr die Spielgemeinschaft Bochum Cadets & Herne Black Barons.
00:14 Frederik Wieding nach 20-Yard-Pass Tim Höltkemeyer, PAT Erik Retzlaff
00:21 Frederik Wieding nach 20-Yard-Pass Tim Höltkemeyer, PAT Erik Retzlaff
00:28 80-Yard-Kickoff-Return Frederik Wieding, PAT Erik Retzlaff
00:35 5-Yard-Interception-Return Maximilian Janssen, PAT Erik Retzlaff
00:42 Alexander Amstislavski nach 5-Yard-Pass Robert Jasper, PAT Erik Retzlaff
Neun lange Wochen haben sie auf diesen Tag hingearbeitet - am gestrigen Sonntag war er gekommen. Es galt, die alles andere als eingeplante 8:20-Heimniederlage gegen die Assindia Cardinals zum Saisonauftakt Mitte April wettzumachen. Dazu bedurfte es eines Auswärtssieges in Essen mit mehr als 12 Punkten Differenz, um das Heft des Handels im Kampf um die diesjährige Oberliga-Meisterschaft wieder in der eigenen Hand zu halten. Es ist gelungen! Durch eine ausgesprochen konzentrierte wie disziplinierte Mannschaftsleistung gewann die U16 der TFG Typhoons beim Spitzenreiter Assindia Cardinals mit 29:15 und hat dank des gewonnenen direkten Vergleichs nun eine Hand am Titel, wenngleich noch vier weitere Partien zu gehen sind.

Zwei der überragenden Typhoons beim Sieg in Essen - Wide Receiver Frederik Wieding steuerte 16 Punkte bei, Defense Liner und Kicker Maximilian Janssen einen (Fotograf und verantwortlich gemäß DSGVO: Bernd Thiel)
Bereits im ersten Drive der Gastgeber war es die an diesem Tag bärenstarke Typhoons-Defense, die die Akzente setzen konnte, wobei Defense Back Peter Kostenko, Linebacker Leo Nehmzow und Defense Liner Benedikt Hass die Essener schnell wieder vom Feld holten. Hingegen reichte es für die Typhoons-Offense in ihrem ersten Drive noch nicht, aufs Scoreboard zu kommen, wenngleich First-Down-Läufe der Running Backs Levi Kaymaz und Sooho Park bereits vielversprechend aussahen. Für Punkte bedurfte es aber zunächst der Hilfe von Linebacker Louis Hansmaennel, dem im zweiten Essener Drive eine Interception gelang, die er über 23 Yards in die Endzone tragen konnte, bevor Kicker Maximilian Janssen (Foto) mit seinem erfolgreichen Point-after-Touchdown (PAT) auf 7:0 erhöhen konnte.
Den Beginn des zweiten Spielviertels markierte die einzige Unachtsamkeit der Mannen von Defense Coordinator Martin Pfeiffer an diesem Tage, die einen freistehenden Essener Wide Receiver in der Redzone übersahen. Der zwischenzeitliche Ausgleich hatte allerdings nur kurz Bestand, gelang es im nachfolgenden Drive doch auch der Typhoons-Offense, Punkte auf die Anzeigetafel zu bringen. Vorausgegangen waren lange Pässe von Quarterback (QB) Tim Höltkemeyer auf seine Receiver Frederik Wieding (Foto) und Vishisht Choudhary sowie ein Lauf von Running Back Ben Shepherd, die die Typhoons auf die gegnerische 10-Yard-Linie brachten. Von dort aus war es erneut ein Pass des Typhoons-QB auf Frederik Wieding, der zum Touchdown führte, bevor Letzterer in seiner Funktion als Holder geistesgegenwärtig auch noch aus einem verunglückten PAT eine erfolgreiche Two-Point-Conversion (TPC) machte, die den Halbzeitstand von 15:7 markierte.
Nach Wiederanpfiff konnte die Typhoons-Offense dann richtig durchstarten, nachdem sie durch das Punt-Return-Team in eine vielversprechende Feldposition gebracht worden war. In der Redzone der Gastgeber ging es für die Typhoons-Offense los, nachdem der Punt der Cardinals von Maximilian Janssen geblockt worden war, allerdings vergessen wurde, den frei in der Endzone liegenden Ball zu sichern, sodass die Essener das Ei noch auf ihre 10-Yard-Linie vortragen konnten. Ein kurzer Pass von Tim Höltkemeyer auf Frederik Wieding, ein zweiter auf Vishisht Choudhary in der Essener Endzone, ein erfolgreicher PAT durch den inzwischen als Kicker agierenden Erik Retzlaff, und die Typhoons hatten mit dem 22:7 die Führung im direkten Vergleich mit den Cardinals übernommen. Aber damit noch nicht genug - am Ende des dritten Quarters hieß es gar 29:7. Der an diesem Tag überragende Frederik Wieding konnte einen Punt der Cardinals über 50 Yards in ihre Endzone zum Touchdown returnieren, den Erik Retzlaff dann mit seinem PAT erneut veredelte.
Im letzten Spielabschnitt konnte das Team von Head Coach und Offense Coordinator Lukas Handlögten zwar keine weiteren Punkte mehr aufs Scoreboard bringen, musste aber auch nicht mehr als einen Touchdown und eine TPC kassieren, sodass am Ende ein Sieg mit 14 Punkten die Anzeigetafel zierte. Damit rangieren die Typhoons mit nun 6:2 Punkten zwar weiterhin hinter den Assindia Cardinals (8:2) auf Platz zwei der Tabelle, haben es aber aufgrund des gewonnenen direkten Vergleichs wieder selbst in der Hand, die Oberliga-Meisterschaft 2018 für sich zu entscheiden. Den dazu notwendigen nächsten Schritt wollen sie am kommenden Samstag um 11:00 Uhr bei den Neuss Legions machen, die aktuell mit ebenfalls 6:2 Punkten auf Platz drei der Tabelle rangieren.
07:07 50-Yard-Pass und PAT Assindia Cardinals
07:22 Vishisht Choudhary nach 4-Yard-Pass Tim Höltkemeyer, PAT Erik Retzlaff
07:29 50-Yard-Punt-Return Frederik Wieding, PAT Erik Retzlaff
15:29 1-Yard-Lauf und TPC Assindia Cardinals
Nach der 10:21-Heimniederlage im Hinspiel mussten sich die U19 Typhoons auch im Rückspiel an der Pader dem Deutschen Meister Paderborn Dolphins geschlagen geben. Am Ende stand eine 0:23-Niederlage auf dem Scoreboard, obwohl die „Fliedner-Schüler“ bis in den letzten Spielabschnitt hinein in Schlagdistanz geblieben waren. Letztlich reichte es aber nicht, mit der auch seitens der Gastgeber anerkannt stärksten Defense der German Football League Juniors (GFLJ) unterwegs zu sein, gelang es der Typhoons-Offense doch trotz guter Ansätze nicht, ausreichend Durchschlagskraft zu entwickeln.

Hielten lange Zeit dagegen die Typhoons in Blau bei den Paderborn Dolphins (Fotograf und verantwortlich gemäß DSGVO: Bernd Thiel)
Gute Ansätze meint dabei, den Ball bewegt, Yards gemacht zu haben. Dafür sorgten insbesondere Pässe von Quarterback Max Bühling auf seine Receiver Christopher Kähler und Fabian Büßelmann sowie Läufe der Running Backs Leon Hoffmann und Tassilo Piest. Allerdings gelang es während der gesamten Partie nicht, bis in die Redzone der Dolphins vorzudringen, sodass die Typhoons erstmals in dieser Saison ohne Punkte aus der Partie gingen.
Auf der anderen Seite standen die Mannen von Defense Coordinator Martin Pfeiffer, die dem amtierenden Junior-Bowl-Gewinner bis ins letzte Spielviertel hinein alles abverlangten. Denn was bis dahin auf der Anzeigetafel stand, war lediglich ein Fieldgoal der Dolphins aus dem allerersten Drive der Partie sowie ein Touchdown-Lauf unmittelbar nach der Halbzeitpause, die den Typhoons wie in den vorangegangenen Partien nicht gerade gutgetan hatte. Für die Entscheidung sorgte erst nach dem letzten Seitenwechsel Dolphins- und Nationalmannschafts-Quarterback Luke Wentz mit einem kraftvollen 22-Yard-Lauf in die Typhoons-Endzone zum 16:00, dem wenig später auch noch das 23:00 folgte.
Damit dürfte das Rennen um die beiden Playoff-Plätze auf dem Weg zum diesjährigen Junior Bowl gelaufen sein. Denn am Sonntag unterlag der nächste Gegner der TFG Typhoons, die Cologne Crocodiles (Sonntag, 24. Juni, 15:00 Uhr), den Düsseldorf Panther zu Hause mit 15:20, sodass die Domstädter mit 8:6 Punkten nun kaum noch Chancen haben dürften, an den Düsseldorf Panther (13:1) und/oder den Paderborn Dolphins (9:3) vorbeizuziehen. Für die Typhoons (2:10) wird es in den beiden verbleibenden Partien darum gehen, Tabellenplatz vier zu verteidigen, wobei sie am letzten Spieltag, am 30. Juni, im Rahmen von „Sports Meets Music“ den aktuellen Tabellenletzten Troisdorf Jets (0:12) zu Gast haben.
16:00 22-Yard-Lauf Paderborn Dolphins, PAT failed
23:00 1-Yard-Lauf und PAT Paderborn Dolphins
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U19 Beitragsanzahl: 201
U16 Beitragsanzahl: 92
U13 Beitragsanzahl: 41
U10 Beitragsanzahl: 9
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