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Eine schwere Partie hatte man bei den Paderborn Dolphins erwartet. Die Potsdam Royals, ungeschlagen an der Tabellenspitze, würden den Paderborn Dolphins alles abverlangen. Die 500 Zuschauer im Hermann-Löns-Stadion konnten gerade im ersten Viertel auch noch eine ausgeglichene Partie sehen, doch wer genau hinsah, der erkannte schon im ersten Offensiv-Auftritt der Dolphins, dass es an diesem Sonntag mehr als schwer werden würde gegen die Potsdam Royals.
Die Dolphins Offensive schaffte es zu keiner Zeit, eine abwechslungsreiche Spielweise an den Tag zu legen. Viel zu wenig Laufspiel zeigten die Ostwestfalen. Die Royals, mit der statistisch besten Defensive der Liga, stellten sich schnell auf das Passspiel der Paderborner ein. Am Ende vernachlässigten die Potsdamer sogar die Laufverteidigung, da sie im gesamten Spiel mit wenigen Laufspielzügen konfrontiert wurden. Eigentlich hatten die Dolphins diese Schwachstelle in den vergangenen Wochen sehr gut in den Griff bekommen. Allerdings war davon an diesem Sonntag wenig zu sehen im Hermann-Löns-Stadion.
Erschwerend kam hinzu, dass sich auch an diesem Sonntag die Dolphins manchmal selber im Weg standen. Waren einmal einige Yards überbrückt, so kam es immer wieder zu Strafen – sowohl in der Offensive als auch in der Defensive – die dem gegnerischen Team Freiraum verschafften. Die Potsdam Royals hingegen machten es geschickter. Royals Quarterback Zachary Shaw setzte vor allem seinen Receiver Frederik Myrup Nielsen immer wieder gekonnt ein. Ebenfalls zeigte Receiver David Saul, dass er zurecht schon im dritten Jahr von den Royals verpflichtet wurde. Er sprang sogar als Quarterback ein, als Zachary Shaw im vierten Quarter das Feld verlassen musste. Für die Dolphins war zu diesem Zeitpunkt aber schon nichts mehr zu holen.
Viel zu schnell lagen die Dolphins schon in der Mitte der ersten Halbzeit mit zwei Touchdowns im Rückstand. Einen Vorsprung, den die Royals immer beibehielten und weiter ausbauten. Auf Seiten der Dolphins waren es Dominik Gröne und Cameron Richmond, die das Football Ei in die Endzone trugen. Bis dahin hatte die Offensive der Dolphins viele sichere Pässe nicht in Yards verwandelt. Hinzu kam, dass die Abstimmung zwischen Receiver und Quarterback nicht immer stimmte. Ein Rückschritt für die Offensive, denn eigentlich hatte die Dolphins Angriffsreihe in den vergangenen Spielen souveräner ihr Angriffsspiel aufgezogen. Durch die Abgabe des Angriffsrecht musste die Defensive der Dolphins auf das Feld.
Viel Zeit bliebt dabei der Verteidigungsreihe nicht um anzutreten. Gerade in Richtung Ende des Spiels merkte man, dass die Kraft der Defensive nachließ. Hinzu kam, dass gleich zwei Linebacker an diesem Tag den Dienst quittieren mussten. Linebacker Jonas Pohl musste nach einem Tackle das Spielfeld zwangsweise verlassen und wird aufgrund des Ausschlusses auch mindestens ein weiteres Spiel fehlen. Linebacker Ramon Schrittwieser, der schon angeschlagen in die Partie gegangen war, musste zur Halbzeit ebenfalls das Pad ausziehen. Keine leichte Aufgabe für Defensiv Koordinator Luigi Figlia, der erneut improvisierte.
Die Schwächung der Dolphins Verteidigung nutzten die Königlichen aus Potsdam geschickt aus. Mit Runningback Calvinaugh Jones etablierten sie immer mehr ihr Laufspiel und sorgten für genügend Raumgewinn. War Calvinaugh einmal nicht die erste Wahl, konnte Quarterback Shaw mit eigenen Läufen oder durch Pässe oder Ballübergaben auf David Saul punkten.
Die Paderborn Dolphins rutschen damit ein Stück weiter in Richtung Tabellenkeller. Doch die Dolphins haben im Gegensatz zu vielen Ligakonkurrenten die schwersten Partien schon hinter sich. Zwei Mal traf man schon auf die Düsseldorf Panther, einmal auf die Royals aus Potsdam. Damit hat man die Spitzengruppe schon mehrfach getroffen. Im nächsten Spiel treffen die Dolphins auf die Cougars. Die Reise nach Lübeck gilt als eine der anstrengendsten und langwierigsten.
Für die Paderborn Dolphins heißt es volle Konzentration auf die anstehenden Spiele. Die Spitzengruppe scheint, wenn man realistisch ist, in dieser Saison nicht erreichbar. Wichtig ist aber, dass man sich nun auf die Spiele gegen die direkte Konkurrenz konzentriert. Hier wird es wichtig sein, die kommenden Spiele zu gewinnen um sich gegen die unteren Tabellenränge weiter abzusichern.
Björn Gorniak - AFC Paderborn Dolphins e.V.
Vor 3.800 begeisterteren Football Fans im Braunschweiger Eintracht Stadion besiegen die New Yorker Lions das Team der Dresden Monarchs deutlich mit 47:7 20:0; 7:7; 13:0; 7:0) und behalten damit auch im vierten GFL Spiel der Saison 2017 eine weiße Weste.

Niklas Romer wurde zum MVP des Spiels berufen (Foto: Fabian Uebe)
Die Gäste aus Dresden gewannen den Coin-Toss und wählten das Angriffsrecht, von welchem sie sich aber schnell nach nur vier Versuchen wieder trennen mussten. Besser machten es die Hausherren um Quarterback Casey Therriault.
Zwar konnte die Verteidigung der Monarchs den Spielmacher der Löwen unter Druck setzen, doch mit guter Spielübersicht und Athletik fand Therriault immer wieder, zum Teil tief im gegnerischen Backfield, seine Anspielstationen. So auch gleich im ersten Angriffsdrive als er sich, mit einem Pass über 51 Yards auf Niklas Römer, aus der Umklammerung der Dresdener Verteidigung herauswinden konnte.
Es folgten zwei weitere erfolgreiche Spielzüge, wovon der Letztere durch Runningback David McCants ,über 15 Yards zur 6:0 (PAT nicht gut) Führung der Löwen führte. Nach einem weiteren erfolgslosen Drive der Monarchs, der in einem Punt durch Dresdens Punter Jacob Templar endete, war es nach nur vier Spielzügen erneut die Kombination Therriault auf Römer über 67 Yards, die die Führung der Lions auf 13:0 (PAT T. Goebel) ausbaute. Doch damit nicht genug, was Punkte der Lions im ersten Quarter anging.
Nach einem Sack von Christopher Cauvet gegen Monarchs Spielmacher Garrett Safron, war es Braunschweigs Passverteidiger Jonathon Rollins, der Safron nur zwei Spielzüge später den Ball aus der Hand schlug und Christian Petersen, der das freie Spielgerät an Dresdens 32 Yard Linie für sein Team sichern konnte. Das Geschenk nahm der Angriff der Löwen gerne an und nach nur zwei Spielzügen erhöhte David McCants mit einem Lauf über 32 Yards, bei dem er nahezu die gesamte Verteidigung der Monarchs narrte, auf 20:0 (PAT T. Goebel).
Mit diesem doch überraschend deutlichen Braunschweiger Vorsprung, wechselten die Mannschaften erstmalig die Seiten. Was die Dominanz der New Yorker Lions an diesem Tage anging, änderte sich damit aber nichts. Die Verteidigung der Hausherren kontrollierte den Angriff der Goldhelme aus Sachsen teilweise nach belieben und konnte u.a. durch Sacks von Mete Konya, Georg Burmeister, Kerim Homri und Jacob Schridde bis zur Halbzeitpause für Verzweiflung auf Seiten der Dresden Monarchs sorgen.
Im Angriff sorgten weiterhin vor allem Casey Therriault, Niklas Römer und David McCants für Unruhe. So war es Casey Therriault selbst überlassen, nach einem schönen Drive nahezu über das gesamte Spielfeld, mit einem Lauf über 35 Yards den Spielstand auf 27:0 (PAT T. Goebel) für die Löwen zu erhöhen. Kurz vor der Halbzeitpause gelangte die Offense der Lions, nach einem weiteren schnellen Stopp der Monarchs durch Braunschweigs Defense, nochmals in Ballbesitz. Doch anstatt weiteren Punkte für die Gastgeber, konnte die Gäste aus Dresden erstmalig durch eine schöne Einzelaktion an diesem Abend scoren.
Monarchs US-amerikanische Safety Kweishi Brown nutze einen Abstimmungsfehler zwischen Therriault und seinem Receiver Nathaniel Morris eiskalt aus, fing den Passversuch ab und trug ihn über 60 Yards zum 27:7 zurück in die Endzone der New Yorker Lions. Dieses sollten in der späteren Endabrechnung auch die einzigen Punkte für die Dresden Monarchs an diesem Abend bleiben.
Nach der Halbzeitpause dasselbe Bild wie davor. Die New Yorker Lions bestimmten mit allen Mannschaftssteilen das Spielgeschehen und scorten. So dauerte es bis zu den nächsten Punkten nach Wiederanpfiff gerade einmal zwei Versuche um den Vorsprung weiter zu erhöhen. Nach dem Kick-Off durch die Gäste folgte zunächst ein Lauf von McCants über 38 Yard, ehe die Combo Therriault Römer abermals zuschlug. Mit einem Pass über 37 Yards bediente der amerikanische Spielmacher seinen Ballfänger zum 33:7 (PAT nicht gut) in der Endzone der Gäste.
Bis zum letzten Seitenwechsel folgten zwei weitere Sacks der Defense der Braunschweiger durch nochmals Jacob Schridde und Roni Salonen. Weiterhin sehenswerte Abwehraktionen in der Passverteidigung z.B. durch Tim Unger, Tissi Robinson, Lars Steffen und Jonathon Rollins. Für die Punkte zum 40:7 (PAT T. Goebel) sorgte Nathaniel Morris nach 13 Yard Pass durch Therriault. Kurz vorm Beginn des vierten und letzten Spielabschnitts.
Im vierten Quarter übernahm auf Seiten der New Yorker Lions Tom van Duijn die Regie auf der Kommandobrücke im Angriff der Braunschweiger. Aber auch auf vielen anderen Position im Angriff und der Verteidigung wurde nun durchgewechselt sowohl bei den Lions, als auch bei den Gästen aus Dresden.
Für die letzten Punkte des Spiels zum Endstand von 47:7 (PAT T. Goebel) sorgte Wide Receiver Robin Papke nach 25 Yard Pass von Tom van Duijn. Damit gelingt dem amtierenden Meister die Generalprobe, im Bezug auf das Eurobowl-Finale am kommenden Samstag (10. Juni, Kick.Off 19 Uhr) gegen die Mannschaft der Samsung Frankurt Universe, mit Bravour.
Ab sofort beginnt die Vorbereitung auf den kommenden Gegner und die schwere Aufgabe zum zweiten Mal in Folge den Titel im höchsten europäischen Wettbewerb für Vereinsmannschaften zu verteidigen. Erst danach heißt es nur noch Konzentration auf die GFL und die kommenden folgenden fünf Spielen gegen Kiel und Berlin (je 2x) und ebenso das Rückspiel in Dresden.
Holger Fricke - New Yorker Lions

„Ich bin sehr stolz auf das Team und vor allem auf unsere Defense“, so Hurricanes Head Coach Marcus Herford nach Spiel, „Vor zwei Wochen haben sie grandios gegen Hamburg gespielt, vergangene Woche dann in Köln 41 Punkte zugelassen. Dafür mussten sie sich eine Menge anhören. Aber wir wissen was wir können und heute haben die Jungs das wieder gezeigt.“
Gut gespielt, dennoch verloren: Auch im sechsten Saisonspiel der Football-Bundesliga GFL gab es für die Hamburg Huskies eine Niederlage: Vor 553 Zuschauern verloren die Schlittenhunde das Rückspiel gegen den Playoff-Aspiranten Berlin Rebels mit 7:23. Eine klare Leistungssteigerung gegenüber der 6:63-Abfuhr in der Vorwoche. Dennoch bleiben die sieglosen Huskies Tabellenletzter der GFL Gruppe Nord.

„Wir wollten heute hier gewinnen und ich hatte das Gefühl, dass wir dafür auch bereit waren. Aber dann hatten wir wieder drei, vier entscheidende Bälle, die nicht gefangen wurden und schlechte Snaps bei vierten Versuchen, die haben verhindert, dass wir das Momentum zu unseren Gunsten hätten drehen können“, analysierte Huskies-Headcoach Sean Embree. Die Einstellung der Spieler, die Embree vorher in einem Zeitungsinterview kritisiert hatte, stimmte heute. „Bei einem Heimspiel geht man mit dem ein oder anderen Extra-Prozent in die Partie. Aber diese Einstellung muss ich bei jedem Spiel haben. Daran müssen wir weiter arbeiten. Aber heute hatten wir sogar Jungs dabei, die mit angebrochener Hand gespielt haben“, so der Coach. „Ich bin richtig stolz auf sie“.
Insgesamt präsentierten sich die durch Verletzungen arg gebeutelten Huskies griffig, konnten in der Offense vor allem durch gute Läufe von Runninback Björn Wunderlich den Ball gut bewegen. In der Defense war es die D-Line, die immer wieder starken Druck auf den Quarterback der Berlin Rebels ausübte. So agierte man nach der frühen Führung durch die Rebels und dem Ausgleich für die Hamburger durch Wide Receiver Nassim Amroun (PAT durch John Uribe) lange Zeit auf Augenhöhe, mit einem knappen 7:14-Rückstand ging es in die Pause. Im dritten Quarter konnte kein Team punkten, im letzten Viertel mussten die Huskies dann der dünnen Personaldecke Tribut zollen und noch ein 51-Yard-Fieldgoal sowie einen weiteren Touchdown zulassen. Für Headcoach Embree ist klar, woran weiter gearbeitet werden muss: „Wir haben im sechsten Spiel zum sechsten Mal mit einer anderen O-Line gespielt. Da ist keine Kontinuität vorhanden. Die brauchen wir aber, wenn wir eine vernünftige Quarterback-Protection haben wollen. Wir können halt nicht nur auf das Laufspiel setzten, sondern müssen vermehrt auch Pässe werfen können.“
Am kommenden Wochenende haben die Huskies spielfrei, die nächste Partie ist dann das Heimspiel gegen die Dresden Monarchs am 17. Juni (Stadion Hammer Park, Kickoff 17 Uhr).
John Uribe #5 - 1
Thomas Köhn - Hamburg Huskies

German Football League
| Nord | 03.06. | Kiel Baltic Hurricanes vs. Hildesheim Invaders | 49 | : | 14 | (14:0/14:7/14:7/7:0) | |
| Nord | 03.06. | Hamburg Huskies vs. Berlin Rebels | 7 | : | 23 | (0:7/7:7/0:0/0:9) | |
| Süd | 03.06. | Schwäbisch Hall Unicorns vs. Munich Cowboys | 34 | : | 6 | (13:0/7:0/0:0/14:6) | |
| Nord | 03.06. | NewYorker Lions Braunschweig vs. Dresden Monarchs | 47 | : | 7 | (20:0/7:7/13:0/7:0) | |
| Süd | 03.06. | Ingolstadt Dukes vs. Saarland Hurricanes | 27 | : | 7 | (0:7/14:0/7:0/6:0) | |
| Süd | 03.06. | Samsung Frankfurt Universe vs. Allgäu Comets | 60 | : | (20:0/12:0/21:0/7:0) | ||
| Süd | 04.06. | Marburg Mercenaries vs. Stuttgart Scorpions | 24 | : | 7 | ||
Tabellen:
Nord |
||||||||
| 1 | NewYorker Lions Braunschweig | 8 | : | 181 | : | 23 | ||
| 2 | Kiel Baltic Hurricanes | 8 | : | 197 | : | 65 | ||
| 3 | Berlin Rebels | 8 | : | 147 | : | 32 | ||
| 4 | Dresden Monarchs | 6 | : | 2 | 161 | : | 90 | |
| 5 | Cologne Crocodiles | 4 | : | 6 | 161 | : | 132 | |
| 6 | Berlin Adler | 2 | : | 6 | 60 | : | 173 | |
| 7 | Hildesheim Invaders | : | 10 | 76 | : | 241 | ||
| 8 | Hamburg Huskies | : | 12 | 27 | : | 254 | ||
Süd |
||||||||
| 1 | Schwäbisch Hall Unicorns | 10 | : | 231 | : | 63 | ||
| 2 | Samsung Frankfurt Universe | 8 | : | 187 | : | 20 | ||
| 3 | Marburg Mercenaries | 8 | : | 2 | 119 | : | 84 | |
| 4 | Ingolstadt Dukes | 6 | : | 2 | 136 | : | 85 | |
| 5 | Saarland Hurricanes | 4 | : | 8 | 109 | : | 194 | |
| 6 | Allgäu Comets | 2 | : | 8 | 109 | : | 238 | |
| 7 | Stuttgart Scorpions | 2 | : | 10 | 75 | : | 181 | |
| 8 | Munich Cowboys | 2 | : | 12 | 134 | : | 235 | |
German Football League 2
| Nord | 03.06. | Bonn Gamecocks vs. Düsseldorf Panther | 21 | : | 49 | (14:6/0:21/7:14/0:8) | |
| Süd | 03.06. | Kirchdorf Wildcats vs. Wiesbaden Phantoms | 35 | : | 35 | (7:7/7:14/0:7/21:7) | |
| Süd | 03.06. | Gießen Golden Dragons vs. Albershausen Crusaders | 31 | : | 21 | (7:14/14:0/7:0/3:7) | |
| Nord | 04.06. | Paderborn Dolphins vs. Potsdam Royals | 13 | : | 37 | (7:13/0:10/6:7/0:7) | |
| Nord | 04.06. | Lübeck Cougars vs. Langenfeld Longhorns | 16 | : | 28 | (0:7/10:7/0:7/6:7) | |
| Süd | 04.06. | Ravensburg Razorbacks vs. Fursty Razorbacks | 42 | : | 35 | (7:0/7:21/7:14/21:0) | |
Tabellen:
Nord |
||||||||
| 1 | Potsdam Royals | 12 | : | 222 | : | 72 | ||
| 2 | Düsseldorf Panther | 12 | : | 2 | 256 | : | 95 | |
| 3 | Bonn Gamecocks | 6 | : | 6 | 154 | : | 159 | |
| 4 | Langenfeld Longhorns | 6 | : | 8 | 174 | : | 228 | |
| 5 | Paderborn Dolphins | 4 | : | 8 | 134 | : | 213 | |
| 6 | Essen Assindia Cardinals | 2 | : | 6 | 70 | : | 102 | |
| 7 | Rostock Griffins | 2 | : | 8 | 119 | : | 170 | |
| 8 | Lübeck Cougars | 2 | : | 8 | 62 | : | 152 | |
Süd |
||||||||
| 1 | Gießen Golden Dragons | 7 | : | 1 | 110 | : | 65 | |
| 2 | Ravensburg Razorbacks | 6 | : | 2 | 145 | : | 124 | |
| 3 | Wiesbaden Phantoms | 5 | : | 5 | 141 | : | 124 | |
| 4 | Albershausen Crusaders | 5 | : | 7 | 170 | : | 194 | |
| 5 | Nürnberg Rams | 4 | : | 4 | 145 | : | 128 | |
| 6 | Kirchdorf Wildcats | 3 | : | 3 | 107 | : | 121 | |
| 7 | Fursty Razorbacks | 2 | : | 10 | 197 | : | 259 | |
2. Damenbundesliga
| Nord | 03.06. | Hannover Grizzlies vs. Braunschweig FFC | 16 | : | 30 | (0:12/0:6/8:12/8:0) | |
| Nord | 03.06. | Spandau Bulldogs vs. Hamburg Blue Devilyns | 19 | : | 30 | (7:0/6:8/6:14/0:8) | |
| Süd | 03.06. | Tübingen Red Knights vs. Crailsheim Hurricanes | 8 | : | 40 | (0:20/0:14/8:0/0:6) | |
| Süd | 04.06. | Saarland Hurricanes vs. Stuttgart Scorpions Sisters | 20 | : | 20 | (0:0/6:6/14:8/0:6) | |
Tabellen:
Nord |
||||||||
| 1 | Braunschweig FFC | 4 | : | 49 | : | 29 | ||
| 2 | Hamburg Blue Devilyns | 2 | : | 2 | 43 | : | 38 | |
| 3 | Hannover Grizzlies | 2 | : | 2 | 30 | : | 42 | |
| 4 | Spandau Bulldogs | : | 4 | 31 | : | 44 | ||
Süd |
||||||||
| 1 | Saarland Hurricanes | 3 | : | 1 | 74 | : | 20 | |
| 2 | Crailsheim Hurricanes | 2 | : | 40 | : | 8 | ||
| 3 | Stuttgart Scorpions Sisters | 1 | : | 1 | 20 | : | 20 | |
| 4 | Tübingen Red Knights | : | 4 | 8 | : | 94 | ||
West-1 |
||||||||
| 1 | Cologne Falconets | 4 | : | 72 | : | |||
| 2 | Cologne Ronin | 4 | : | 2 | 38 | : | 55 | |
| 3 | Aachen Vampires | 2 | : | 4 | 31 | : | 60 | |
| 4 | Mönchengladbach Wolfpack | : | 4 | 12 | : | 38 | ||
West-2 |
||||||||
| 1 | Bochum Miners | 6 | : | 2 | 94 | : | 77 | |
| 2 | Bielefeld Bulldogs | 6 | : | 2 | 88 | : | 34 | |
| 3 | Wuppertal Greyhounds | 6 | : | 2 | 88 | : | 39 | |
| 4 | Solingen Paladins | : | 12 | : | 120 | |||
ERGEBNISDIENST AFVD
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