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Paladins starten in die Saisonvorbereitung 2026 - Foto: Nick JungnitschZum Auftakt stehen dabei nicht nur Trainingseinheiten, sondern auch Inhalte abseits des Spielfelds im Mittelpunkt. Mit Dr. Geoff Green, ehemaligem Importspieler der Paladins, findet ein vereinsweiter Vortrag statt. Thematisch geht es um mentale Gesundheit, Burnout-Prävention sowie um tägliche Routinen und Struktur im Alltag. Ziel ist es, die Mitglieder dafür zu sensibilisieren, dass sportliche Leistungsfähigkeit untrennbar mit dem eigenen Wohlbefinden verbunden ist.
Der erste Vorsitzende Ingo Hübner Silva betont: „Die Psyche ist ein Thema, das im Sport häufig zu kurz kommt. Mit dem Vortrag von Geoff wollen wir unsere Mitglieder dafür sensibilisieren, besser auf sich selbst zu achten. Gerade wenn Training, Alltag und eigene Ansprüche zusammenkommen, ist mentale Stabilität ein entscheidender Faktor.“
Unmittelbar im Anschluss startet das erste Minicamp der Herrenmannschaft. Unterstützung erhält das Team dabei von Elias Gniffke, Offensive Coordinator der deutschen Nationalmannschaft und langjährigem Cheftrainer der Allgäu Comets. Über das gesamte Wochenende begleitet er das Minicamp, hält Vorträge für Headcoaches und interessierte Trainer und steht für fachlichen Austausch und Gespräche zur Verfügung. Zudem begleitet er ab Freitagabend die Trainingseinheiten der Herren.
Auch hier sieht Hübner Silva einen klaren Mehrwert: „Ein Blick von außen hilft immer dabei, Dinge einzuordnen und neue Impulse mitzunehmen. Mit Elias schaffen wir für unsere Coaches die Möglichkeit, sich im gewohnten Umfeld weiterzubilden und voneinander zu lernen.“
Der Start in die Vorbereitung wird aktuell von wechselhaften Wetterbedingungen begleitet, die den Trainingsbetrieb vor Herausforderungen stellen. Im Verein werden diese jedoch flexibel aufgefangen. Dank guter interner Abstimmung und angepasster Abläufe kann dennoch zielgerichtet gearbeitet werden.
„Das Wetter lässt sich nicht beeinflussen. Entscheidend ist, flexibel zu bleiben und das Beste aus den Einheiten herauszuholen“, erklärt Headcoach Alexander Thomas. Mit diesem Auftakt setzen die Paladins auf eine ausgewogene Saisonvorbereitung – mit intensiver Arbeit auf dem Feld, inhaltlichem Austausch abseits davon und einem realistischen, gesunden Blick auf die Anforderungen des Sports.
Gemeinsames Inklusions-Flag-Football-Projekt nimmt Fahrt auf - Beim „Winter Wonderland“ der Diakonischen Stiftung Wittekindshof ist ein besonderes Kapitel der heimischen Sport- und Sozialgeschichte aufgeschlagen worden: Klienten der Diakonischen Stiftung Wittekindshof haben ihren eigenen Fan-Club gegründet – unterstützt von den American Footballern der Minden Wolves.
Gehen durch eine Kooperation künftig gemeinsame Wege: Christian Schlottoff (2.v.r.), Ulrich Grünwald (l.) und Guliano Schunke (r.) sowie die Bewohner des Wittekindshofes Bergkirchen - Foto: privat
Die Initiative entstand dabei nicht „von oben“, sondern aus der Mitte der Beteiligten selbst. Die Klienten haben den Fan-Club eigenständig ins Leben gerufen. Unterstützend zur Seite stand ihnen Christian Schlottoff, der den Prozess organisiert und begleitet hat – ausdrücklich nicht als Gründer, sondern als Assistent. Künftig wird er bei den Minden Wolves die Rolle des Inklusionsbeauftragten übernehmen.
„Der Schritt passt zu den Grundwerten der Minden Wolves. Soziales Engagement ist für uns sehr wichtig – besonders hier in unserer Heimatstadt Minden. Als neu gegründeter Verein wollten wir von Beginn an ein Zeichen setzen. Menschen mit Beeinträchtigungen gehören bei uns längst zum Alltag. Einige von ihnen sind ein unverzichtbarer Teil unserer Helfercrew an den Gamedays“, erklärt Guliano Schunke, Vorstandsmitglied der Minden Wolves. „Umso stolzer macht es uns, dass aus den Reihen der Diakonischen Stiftung Wittekindshof dieser Fan-Club entstanden ist – und wir diesen Weg nun gemeinsam gehen.“
Auch auf Seiten des Wittekindshofes ist die Freude über die zustande gekommene Kooperation groß. „In der vergangenen Saison waren wir bei einem Heimspiel der Wolves zu Gast. Die Herzlichkeit, die Nähe zum Team und die Wertschätzung uns gegenüber haben uns sofort überzeugt. Seitdem ist die Begeisterung für den Sport und für die Wolves noch weiter gewachsen“, berichtet Christian Schlottoff.
Die nun öffentlich sichtbare Zusammenarbeit ist das Ergebnis mehrerer Gespräche, die sich bereits über einen längeren Zeitraum erstrecken. Federführend beteiligt waren dabei Christian Schlottoff, Guliano Schunke und Ulrich Grünwald.
Wolves-Vorstandssprecher Ulrich Grünwald richtet den Blick bereits nach vorn: „Noch wollen wir nicht zu viel verraten, aber die Gespräche über ein mögliches gemeinsames Inklusions-Flag-Football-Projekt nehmen bereits deutlich an Fahrt auf.“
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Volker Krusche - Minden Wolves
In der Nacht vom 8. auf den 9. Februar 2026 lädt Rhein Fire zur großen Watch Party im Stahlwerk Düsseldorf ein. Gemeinsam wird der Super Bowl – das Endspiel der US-amerikanischen Profiliga NFL – live verfolgt.

Bereits vor dem Kick-off lohnt sich ein früher Besuch: Ab 20 Uhr stehen Spieler und Trainer des zweimaligen Champions Rhein Fire im Talk mit den Rhein Fire-Stadionsprechern Rede und Antwort. Die Watch Party bietet damit einen ersten Einblick in die bevorstehende Premierensaison der neuen American Football League Europe.
Zum Programm gehört zudem der erste öffentliche Auftritt des neuen Pyromaniacs Cheerleading Teams. Nach dem Try-out am 14. Dezember feiern die „Pyros 2026“ bei der Watch Party ihre Premiere im neuen Jahr.
Begleitet wird der Abend von Aktionen der Partner und Sponsoren, die Lust auf die kommende Rhein Fire-Saison 2026 machen. Darüber hinaus werden exklusive Artikel aus der Rhein Fire Merchandise-Kollektion angeboten. Wer sich auch kulinarisch einstimmen möchte, kann typische US-Gerichte zu fanfreundlichen Preisen im Stahlwerk genießen.
Die zunächst auf fünf Jahre ausgelegte Vereinbarung bringt auch eine sichtbare Neuerung mit sich: Das Logo der Wohnbau eG Essen wird in das offizielle Vereinslogo integriert. Diese Entscheidung unterstreicht sowohl das klare Bekenntnis zur langfristigen Entwicklung des Clubs als auch die gestärkte regionale Präsenz.
Die Wohnbau eG Essen, eine traditionsreiche Essener Wohnungsbaugenossenschaft mit rund 4.500 Wohnungen und über 6.000 Mitgliedern, engagiert sich seit vielen Jahren nachhaltig in den Stadtteilen, im sozialen Umfeld und im lokalen Sport.
„Die Wohnbau eG Essen arbeitet bereits seit vielen Jahren vertrauensvoll mit den Assindia Cardinals zusammen. Dieses Engagement nun weiter auszubauen und in den kommenden fünf Jahren als Namensgeber aufzutreten, erfüllt uns mit großer Freude. Besonders die Förderung der Jugendabteilung liegt uns am Herzen. Auf eine erfolgreiche und weiterführende Zusammenarbeit“, erklärt Frank Skrube, Abteilungsleiter Betriebswirtschaft/Marketing der Wohnbau eG Essen.
Auch die Assindia Cardinals zeigen sich begeistert über die Intensivierung der Partnerschaft. Der Schritt sorge nicht nur für mehr Planungssicherheit, sondern unterstütze auch die weitere Professionalisierung des gesamten Vereins – vom Nachwuchs bis zu den Herren.
Präsident Marco Mitschek betont: „Mit der neuen Titelsponsorenschaft setzen die Wohnbau Assindia Cardinals ein klares Zeichen für die Zukunft: für die nachhaltige Förderung des American Football in Essen, den Ausbau der Jugendarbeit und die dauerhafte Verankerung des Sports in unserer Stadt.“
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Roland Schicho - Assindia Cardinals
Assindia Cardinals Info-Abend mit dem Bündnis gegen Depression und Frau Sonja Greinacher - Foto: Assindia Cardinals„Wir haben uns sehr gefreut, dass die Kooperation auf unsere Anfrage zustande gekommen ist. Depressionen betreffen alle Gesellschaftsbereiche und somit auch den Sport. Gerade wir als Verein tragen für unsere Mitglieder, besonders im Jugendbereich, eine große Verantwortung, dürfen uns diesem Thema nicht verschließen und wollten Vorreiter im Sport sein“, erklärte Cardinals-Präsident Marco Mitschek. Nachdem im Laufe des Jahres bereits mehrere Vereinsmitglieder Hilfe angefragt und erhalten hatten, richteten die Cardinals nun eine Informationsveranstaltung für Trainer und Betreuer im Jugendbereich aus. Fast 20 Teilnehmer folgten der Einladung.
Zu Beginn stellte Jane E. Splett, Vorsitzende des Essener Bündnis gegen Depression e. V., die Institution vor und berichtete zudem offen von ihren eigenen Erfahrungen. Anschließend referierte Prof. Dr. med. Martin Schäfer, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Suchtmedizin an den Kliniken Essen-Mitte und stellvertretender Vorsitzender des Essener Bündnisses gegen Depression, über den Begriff Depression, Erscheinungsformen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten.
Ein besonderes Highlight brachte das Bündnis mit: Olympiasiegerin Sonja Greinacher, MVP von Paris im 3x3-Basketball und Psychologin, gab spannende Einblicke in ihr Leben als Leistungssportlerin. Ausgehend von ihren eigenen Erfahrungen im Umgang mit Erfolgen, Misserfolgen, Frustration und Teamdynamik sowie praxisnahen Tipps entwickelte sich eine lebhafte Diskussion. Viele Teilnehmer teilten ihre eigenen Erlebnisse aus dem Training und den Teams, die das Expertentrio ausführlich beantwortete.
„Dass der Austausch so intensiv wird, hatte wohl kaum jemand erwartet“, bemerkte Mitschek. „Ich bin sehr froh, dass so viele Fragen und Erfahrungen angesprochen wurden. Das zeigt, dass die Kooperation für unseren Verein unglaublich wichtig ist und dass sich unsere Coaches und Betreuer intensiv mit dem Thema beschäftigen.“
Sonja Greinacher: „Ich hätte mir gewünscht, dass die Vereine, bei denen ich gespielt habe, solche Veranstaltungen angeboten hätten.“
Jane Splett: „Es hat mich sehr gefreut, dass so viele Interessierte der Einladung gefolgt sind. In der letzten Saison war ich bereits bei einigen Heimspielen der Cardinals. Dieses Projekt ist mittlerweile ein Herzensanliegen und ein positives Beispiel für viele andere Vereine.“
Prof. Dr. med. Martin Schäfer: „Das war ein sehr intensiver und anregender Abend. Wir lernen dabei auch, welche Themen besonders wichtig sind.“
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Tom Aust - Assindia Cardinals
Hagen Boßdorf GF der Finals GmbH - Foto: Moritz Eden City Press GmbHNach der erfolgreichen Finals-Premiere in Dresden ist Flag Football auch in Hannover Teil des Multi-Sportevents. Die Deutschen Meisterschaften der im Jahr 2028 in Los Angeles erstmals olympischen Sportart werden im Rahmen der Finals 2026 Hannover im Erika-Fisch-Stadion ausgespielt. An diesem Standort sind dann auch die 7er-Rugby Herren und Damen im Einsatz. Damit liegt die Zahl der Deutschen Meisterschaften, die bei den Finals 2026 ausgetragen werden, bei 25. Die Wettkämpfe werden an insgesamt neun Sportstätten in Hannover und der Region zu sehen und zu erleben sein. Viele Wettbewerbe sind hautnah und ohne Eintrittskarte zu beobachten, einige auch mitten in der Stadt, am Neuen Rathaus, dem Opernplatz, auf der Leinewelle oder am Steinhuder Meer.
Oberbürgermeister Belit Onay: „Hannover ist bereit für die Finals 2026, die größte Sportveranstaltung in der Stadt seit der Fußball WM 2006. Die Flagge ist jetzt hier und das „Feuer“ in Bezug auf Vorfreude und Vorbereitungen entzündet. Mit nunmehr 25 Sportarten werden die Finals ein absolutes Highlight, das die Menschen weit über Hannover und die Region hinaus begeistern wird. Wir wollen den Menschen ein weiteres „Sommermärchen“ schenken und den Athlet*innen Sportstätten und Wettkämpfe auf höchstem professionellem Niveau.“
Regionspräsident Steffen Krach: „Die gesamte Region Hannover von der Landeshauptstadt bis zum Steinhuder Meer wird ein erstklassiges Zuhause für den Deutschen Spitzensport werden. Dabei freuen wir uns, neben Millionen Zuschauern bei ARD und ZDF vor allem auch, den Sport ganz nah zu den Bürger*innen in Hannover und der Region zu bringen.“
Fuad Merdanovic, Präsident American Football Verband Deutschland (AFVD): „Die Finals 2026 werden ein weiterer großer Moment für unseren Sport in Deutschland. Hannover ist ein hervorragender Gastgeber – gerade für die Deutsche Flag-Football-Meisterschaft, die 2028 sogar olympisch wird. Die Sportstätten hier sind beeindruckend, besonders das Erika-Fisch-Stadion im Sportpark Hannover. Mit seinen rund 4.000 Plätzen bietet es ideale Bedingungen für ein modernes, familienfreundliches Event. Football-Enthusiasmus und Spitzensport kommen so hautnah zusammen. Gemeinsam mit der Stadt, der Region und unseren Fans werden wir dort ein unvergessliches Finale erleben. Die Finals 2026 werden für den deutschen American Football eine ganz besondere Bühne schaffen – von der wir noch lange profitieren werden. Auch der AFVD ist stolz, mit den beiden Flag Football Meisterschaften wieder dabei zu sein.“
Marie Reichert, 3x3-Olympiasiegerin 2024 vom TK Hannover: „Die Finals 2026 Hannover sind etwas ganz Besonderes. Zumal Hannover für 3x3 Basketball sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen die 3x3-Hauptstadt in Deutschland ist. Es wird für uns daher ein riesen Event, dass wir die Finals im nächsten Jahr hier in Hannover spielen können. Wir freuen uns schon sehr darauf.“
Axel Balkausky, ARD-Sportkoordinator: „Die „Finals 2026” werden erneut ein sportlicher Höhepunkt im Programm der ARD sein. Dass sie zudem in den Norden, nämlich nach Hannover, kommen, freut mich umso mehr, da alle Regionen in Deutschland in den Genuss dieses Sportereignisses kommen sollen. Multisport-Events wie dieses begeistern nicht nur im klassischen Fernsehen, sondern über alle Ausspielwege hinweg. Uns ist es ein wichtiges Anliegen, die gesamte Bandbreite des Spitzensports erlebbar zu machen. Deshalb ist es großartig, dass auch im kommenden Jahr wieder so viele Athletinnen und Athleten die Chance bekommen, ihre Sportarten anlässlich der Finals einem großen Publikum zu präsentieren – live, vielseitig und hautnah.“
Dr. Yorck Polus, Leiter der ZDF-Hauptredaktion Sport: „Die Idee der Finals, die vor einigen Jahren geboren wurde, funktioniert. Wir sind jetzt dabei, ein hochinteressantes Programm zusammenzustellen, das alles zu koordinieren, zu planen und zu organisieren, ist eine große Herausforderung, das sind für uns schon fast olympische Verhältnisse. Die Finals gehören zur DNA von ARD und ZDF und sind im kommenden Jahr eines der herausragenden Sportereignisse.“
Als erster Wirtschaftspartner der Finals 2026 Hannover ist im Rahmen der Pressekonferenz ROSSMANN vorgestellt worden. Das Unternehmen, das in Burgwedel/Hannover seinen Hauptsitz hat, wird unter anderem mit seinem Logo auf allen Werbemitteln sichtbar sein, mit Bandenwerbung, Videospots und Social Media.
Raoul Roßmann, Sprecher der Geschäftsführung ROSSMANN: „Ob in olympischen oder nicht-olympischen Disziplinen – bei ROSSMANN ist es uns ein zentrales Anliegen, sportliches Engagement und Spitzenleistungen noch sichtbarer zu machen und fair zu würdigen. Die Finals 2026 in Hannover sind die perfekte Bühne, allen Sportlerinnen und Sportlern die Wertschätzung zuteilwerden zu lassen, die sie verdienen, und so den Wert des Sports ins Zentrum der Gesellschaft zu rücken.“
Hagen Boßdorf, Geschäftsführer der Finals GmbH: „Die vielen Rückmeldungen und Anfragen, die wir zu den Finals 2026 Hannover aus der regionalen Wirtschaft bekommen, sind bemerkenswert. Auch hier spüren wir, dass das Format eines Multi-Sportevents für den deutschen Spitzensport funktioniert, angenommen wird und breite Unterstützung erfährt. Die Finals haben nicht nur in den Köpfen und Herzen der Fans sowie im deutschen Sportkalender einen festen Platz eingenommen, sondern erfahren auch immer mehr Aufmerksamkeit bei Unternehmen und Marken.“
Die Sportarten, Arbeitsstand 11.09.2025
1. 3x3 Basketball
2. 7er-Rugby
3. Beachvolleyball
4. Beach-Wasserball
5. BMX Flatland
6. Bogensport
7. Breaking
8. Coastal Rowing
9. Flag Football
10. Gerätturnen
11. Gewichtheben
12. Ju-Jutsu
13. Judo
14. Kanu-Sprint
15. Karate
16. Leichtathletik (in Bochum-Wattenscheid)
17. Rapid Surfen
18. Rhythmische Sportgymnastik
19. Rudern
20. Schwimmen
21. Segeln
22. Speed-Klettern
23. Trampolin
24. Triathlon
25. Windsurfen
Die Sportstätten, Arbeitsstand 11.09.2025
1. Erika-Fisch-Stadion (7er-Rugby, Flag Football)
2. Leinewelle (Rapid Surfen)
3. Maschsee (Beach-Wasserball, Kanu-Sprint, Rudern)
4. Opernplatz (Beach-Volleyball, Speed-Klettern)
5. Rathaus (3x3 Basketball, Bogensport, Breaking, BMX Flatland)
6. Stadionbad (Schwimmen)
7. Steinhuder Meer (Coastal Rowing, Segeln, Triathlon, Windsurfen)
8. Swiss Life Hall (Gewichtheben, Ju-Jutsu, Judo, Karate)
9. ZAG Arena (Gerätturnen, Rhythmische Sportgymnastik, Trampolin)
10. Lohrheide-Stadion in Bochum-Wattenscheid (Leichtathletik)
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Weishaupt - AFVD
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- Viel Fachwissen für das jüngste Nachwuchsprojekt
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Trainingsdaten (Vereine) Beitragsanzahl: 10
TryOut/Offenes Training Beitragsanzahl: 26
Allgemeine Infos (Vereine) Beitragsanzahl: 252
NRW Football - CoachBörse Beitragsanzahl: 5
Flagfootball Beitragsanzahl: 48
Auswahlteams Beitragsanzahl: 12
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