Juniors
Nachwuchsfootballer des TFG holen auswärts den ersten Saisonsieg

U16 Typhoons Kicker Maximilian Janssen auf dem Weg zur erfolgreichen Two-Point-Conversion (Foto: Susanne Paprotny)
Zwei Wochen nach ihrer alles andere als eingeplanten Heimniederlage zum Saisonauftakt gegen die Assindia Cardinals gewann die U16 der TFG Typhoons bei der Spielgemeinschaft (SG) Bochum Cadets & Herne Black Barons mit 43:00. Dabei ließen die Mannen von Head Coach Lukas Handlögten einen deutlichen Aufwärtstrend erkennen, wenngleich beileibe noch nicht alles Gold war, was da auf dem Gelände des TV Wanne 1885 e.V. glänzte.
Mann des Tages war dabei Linebacker Hans Fechner, dem bereits alleine im ersten Quarter zwei Turnovers gelangen, die seine Offense aufs Spielfeld holten. Aus dem zunächst gesicherten Fumble resultierte weniger später die 7:0-Führung, für die Running Back Levi Kaymaz mit einem 4-Yard-Lauf in die Endzone und Kicker Maximilian Janssen (Foto) mit seinem erfolgreichen Point-after-Touchdown (PAT) sorgten. Hingegen konnte die Typhoons-Offense aus Fechners Interception Mitte des ersten Spielviertels kein Kapital schlagen.
Im zweiten Spielabschnitts konnte sich der heute alleine als Running Back agierende Sooho Park von der eigenen 34-Yard-Linie bis in die gegnerische Endzone durchtanken, bevor Maximilian Janssen auf 14:00 stellte. Mitte des zweiten Viertels peitschte dann Quarterback (QB) Tim Höltkemeyer seine Offense mit Pässen auf die Wide Receiver Oskar Dodenhof und Sebastian Brunnlieb über den Platz, bevor Running Back Ben Shepherd das Ei zunächst auf die 1-Yard-Linie der Gastgeber, anschließend dann auch in ihre Endzone laufen konnte. Der nachfolgende PAT ging zwar gehörig daneben, allerdings nutzte Maximilian Janssen seinen Kopf wie seine Masse gleichermaßen, um das Ei stattdessen zur Two-Point-Conversion (TPC) in der gegnerischen Endzone unterzubringen. Für die Vorentscheidung sorgte noch vor dem Halbzeitpfiff Linebacker Veikko Stempelmann, dem ebenfalls eine Interception gelang, die er über 33 Yards zum 28:00-Touchdown (TD) laufen konnte, wobei lediglich der PAT liegen gelassen wurde.
Nach Wiederanpfiff war aufseiten der Typhoons-Offense zunächst etwas Sand im Getriebe, obwohl die Defense in Person von Defense Back Peter Kostenko mit dem vierten Turnover des Tages erneut starke Vorarbeit geleistet hatte. So bedurfte es Mitte des dritten Quarters des Turnovers Nummer fünf, des zweiten durch Hans Fechner an diesem Tage, um auf 34:00 zu stellen, nachdem der Typhoons-Linebacker seine Interception über 20 Yards in die Endzone der SG hatte tragen können. Als sei das noch nicht genug, war es erneut Hans Fechner, dem bereits kurz nach seinem TD auch noch ein Safety zum 36:00 gelang, womit bereits im dritten Spielabschnitt die Mercy Rule mit durchlaufender Uhr bis zum Spielschluss in Kraft trat.
Für den Schlusspunkt sorgten im letzten Quarter der inzwischen als QB agierende Robert Jasper, der in Wide Receiver Alexander Amstislavski einen sicheren Empfänger für seinen 32-Yard-Pass in der gegnerischen Endzone fand, sowie Kicker Maximilian Janssen mit seinem PAT zum Endstand von 43:00.
Damit sollten die U16 Typhoons nach dem holprigen Saisonauftakt nun in die Spur gefunden haben, bevor in 14 Tagen, am 12. Mai um 11.00 Uhr, die Troisdorf Jets ihre Visitenkarte im Rather Waldstadion abgeben, die ihr Auftaktspiel in die Saison 2018 gegen die Assindia Cardinals genauso verloren haben wie die TFG Typhoons.
00:14 66-Yard-Lauf Sooho Park, PAT Maximilian Janssen
00:22 1-Yard-Lauf Ben Shepherd, TWC Maximilian Janssen
00:28 33-Yard-Interception-TD Veikko Stempelmann, PAT failed
00:34 20-Yard-Interception-TD Hans Fechner, PAT failed
00:36 Safety forced by Hans Fechner
Andreas Paprotny - TFG Typhoons Projektteam
“Fliedner-Schüler“ verlieren gegen den JuniorBowl-Gewinner von 2017 mit 10:21 - Am dritten Spieltag der GFLJ Gruppe West hatten die TFG Typhoons niemand Geringeren als den amtierenden Deutschen Meister, die Paderborn Dolphins zu Gast – und kaum einen interessierte es. So geschehen am Samstag, als sich gerade einmal 200 Zuschauer im heimischen Rather Waldstadion verloren, die ihr Kommen allerdings mit Sicherheit nicht bereut haben dürften – zumindest die, die auf Defense-Football stehen. Denn was sie geboten bekamen, war ein Abnutzungskampf vom Allerfeinsten, eine Defense-Schlacht, die erst im letzten Quarter zugunsten der Gäste entschieden wurde.

Defense-Schlacht der U19 Typhoons im Rather Waldstadtion (Foto: Bernd Thiel)
Nicht auszuschließen, dass es dafür genau dessen bedurfte, was sich bereits wenige Sekunden nach Kickoff durch die Typhoons ereignete. Schnurstracks konnten die Dolphins den Kick-Return in die Endzone der Gastgeber laufen, wobei der Touchdown (TD) aber aufgrund einer Strafe gegen die Gäste keine Anerkennung fand. Fortan erschienen die Typhoons hellwach, was insbesondere für die Defense galt. Den Auftakt machte Johannes Wieding, als die Dolphins den vierten Versuch ihres ersten Drives ausspielten und dabei das Ei verloren, das der Defense Back der Typhoons auf der gegnerischen 21-Yard-Linie sichern konnte. Da es der Offense der „Fliedner-Schüler“ anschließend nicht gelang, das Ei in der Paderborner Endzone unterzubringen, versuchte sich im vierten Versuch Kicker Arian Ghorbani mit einem Field-Goal aus 44 Yards Entfernung – und hatte Erfolg. Zweiter Offense-Drive der Gäste, zweiter Fumble, zweite Recovery. Diesmal war es Defense Liner Maxim Demir, der den Ball sichern und seiner Offense an der 5-Yard-Linie der Dolphins übergeben konnte. Allerdings war er anschließend auch mit dem ersten Versuch schon wieder weg, weshalb die Typhoons-Defense in Person von Defense Back Jan Pajonk und Linebacker Frederic Boßmann bis zum ersten Seitenwechsel noch einige Male beherzt zugreifen musste, um die knappe 3:0-Führung zu halten.
Kurz nach Beginn des zweiten Quarters konnten die Dolphins erstmals in der Partie die Mittellinie überqueren, wobei Defense Liner Jan-Bernd Hagemann Schlimmeres verhinderte. Wenig später hatten sie allerdings bereits die Typhoons-Redzone erreicht, in der Defense Back Valentin Fina zunächst noch einen Passempfang seitens der Gäste verhindern konnte, bevor ein 12-Yard-Lauf in die Endzone der Gastgeber für die Paderborner Führung sorgte. Anschließend hieß es für beide Teams immer wieder „three and out“, bis kurz vor der Halbzeit Defense Back Nils Mohrmann eine Interception gelang. Allerdings vermochte es die Typhoons-Offense bis zum Halbzeitpfiff nicht mehr, Punkte aufs Scoreboard zu bekommen.
Nach Wiederanpfiff der Partie war es dann, nicht zum ersten Mal in dieser Saison, nicht zum ersten Mal in diesem Spiel, Defense Back Johannes Wieding, der den Typhoons-Anhang in wahre Ekstase versetzte. Zunächst agierte er als Punter, wobei der Snap allerdings misslang, weshalb er das Ei geistesgegenwertig zum First Down auf die gegnerische 30 lief. Da es seiner Offense im nachfolgenden Drive nicht gelang, Kapital daraus zu schlagen, nahm er anschließend das Heft des Handelns selbst in die Hand, was nach gelungener Interception zu einem 30-Yard-Lauf in die Paderborner Endzone führte. Für die 10:7-Führung sorgte dann Kicker Arian Ghorbani, der auch nach drei Partien weiterhin mit weißer Weste und ohne jeglichen Fehlschuss da steht. Dass der knappe Vorsprung auch beim letzten Seitenwechsel noch Bestand hatte, dafür zeichneten erneut die Männer von Defense Coordinator Martin Pfeiffer verantwortlich, die eine wahrlich beeindruckende Performance hinlegten.
Unmittelbar nach Anpfiff des letzten Spielabschnitts war es Linebacker Nick Wingender, der die Hoffnungen des Typhoons-Anhangs nährte, als er den ausgespielten vierten Versuch der Gäste stoppen konnte. Doch am Ende des nachfolgenden Offense-Drives nahm das Unheil für die Typhoons seinen Lauf. Den Dolphins gelang es, den Typhoons-Punt zu blocken, was sie a) in eine erfolgversprechende Position auf dem Spielfeld und b) wenig später in die Endzone der Gastgeber brachte. Endgültig den Deckel drauf machte dann eine Interception der Typhoons auf der eigenen 33-Yard-Linie, von wo aus sich die Dolphins bis auf Inches vor, und anschließend auch in die Endzone arbeiten konnten.
So waren es letztlich Kleinigkeiten, die dafür sorgten, dass die Gäste diese Defense-Schlacht zu ihren Gunsten entscheiden konnten. Für die Typhoons bleibt nun wenig Zeit, ihre Wunden zu lecken, gibt doch bereits am kommenden Sonntag, den 6. Mai, der nächste Hochkaräter seine Visitenkarte im Rather Waldstadion ab. Um 14.30 Uhr heißt es dann TFG Typhoons vs. Cologne Crocodiles, die an diesem Wochenende nur denkbar knapp mit 8:14 bei den Düsseldorf Panthern verloren.
03:07 12-Yard-Lauf und PAT Paderborn Dolphins
10:07 30-Yard-Interception-TD Johannes Wieding, PAT Arian Ghorbani
10:14 12-Yard-Lauf und PAT Paderborn Dolphins
10:21 1-Yard-Lauf und PAT Paderborn Dolphins
Andreas Paprotny - TFG Typhoons Projektteam
„Fliedner-Schüler“ gewinnen bei den Jets in Troisdorf mit 28:16 - Bereits zur Halbzeit schien die Partie entschieden. Vermeintlich! Mit 0:21 lagen die Gastgeber Troisdorf Jets zurück, hatten Geschenke verteilt, waren am Boden. Dass sie nochmals würden aufstehen können, stand nach dem Spielverlauf in der ersten Spielhälfte nicht zu erwarten. Alleine die Typhoons konnten da noch helfen – und taten genau das. Sie halfen dem GFLJ-Aufsteiger auf, machten ihn stark, verteilten Geschenke im Wert von 16 Punkten und begannen Mitte des dritten Quarters mit dem Zittern, das bis weit in den letzten Spielabschnitt anhielt. Erst kurz vor Spielende gelang es ihnen, den Auswärtssieg zu sichern. Was nach Spielschluss blieb, war, was Footballer in solchen Momenten immer zu sagen pflegen: „A win is a win!“

Foto: Bernd Thiel
Angefangen hatte die Partie nach dem Kickoff der Jets mit zwei starken First-Down-Läufen von Typhoons-Runningback Leon Hoffmann, dem wenig später auch noch ein 65-Yard-Lauf in die Troisdorfer Endzone gelang. Dem blieb allerdings die Anerkennung seitens der Schiedsrichter versagt. So bedurfte es zunächst wieder einmal der Typhoons-Defense, die den Offense-Drive der Jets in Person von Defense Back Samuel Fuchs beendete, wobei er seine Interception anschließend bis auf die 23-Yard-Linie der Gastgeber vortragen konnte. Von dort aus war es erneut Leon Hoffmann, der sich auf den Weg Richtung Jets-Endzone machte, sie auch erreichte und diesmal nicht zurückgepfiffen wurde. Nach dem ersten Offense-Touchdown der Saison und dem erfolgreichen Point-after-Touchdown (PAT) durch Typhoons-Kicker Arian Ghorbani hieß es am Ende des ersten Quarters 0:7.
Die vermeintliche Vorentscheidung dann gleich zu Beginn des zweiten Spielviertels. Unmittelbar hintereinander konnten die Typhoons-Defense-Backs Nils Mohrmann und Johannes Wieding (Foto) die beiden ersten Offense-Drives der Jets im zweiten Spielabschnitt mit einer Interception stoppen und sie jeweils in die gegnerische Endzone laufen. Durch die jeweilige Veredelung durch Arian Ghorbani mit seinen PATs stand ein 0:21 auf dem Scoreboard, das auch beim Halbzeitpfiff noch Bestand hatte, da die Typhoons-Defense erneut einen bärenstarken Tag erwischt hatte, wobei sich insbesondere Defense Back Nils Mohrmann, Geburtstagskind Johannes Wieding und Defense-Liner Alexander Ehrensberger hervortaten. Dass kein noch höheres Ergebnis auf der Tafel stand, war der Tatsache geschuldet, dass sich die Typhoons 5 Sekunden vor dem Halbzeitpfiff für einen Laufspielzug und gegen einen Field-Goal-Versuch aus 29 Yards Entfernung entschieden – und scheiterten. Man hätte sicherlich gut daran getan, dieses Scheitern als ein Warnzeichen zu verstehen…
Nach Wiederanpfiff jedenfalls war von Beginn an ein nur schwer nachvollziehbarer Bruch im Spiel der „Fliedner-Schüler“ zu erkennen – und zwar beidseits des Balles. Es reihten sich Fehler an Fehler, Strafe an Strafe. Zunächst gelang es der Typhoons-Defense, alle Fehler, die sie in dieser Saison noch nicht gemacht hatte, gleich einmal in einen einzigen Drive zu packen – nur noch 7:21. Am Ende des nächsten Offense-Drives misslang der Snap, nachdem man sich tief in die eigene Redzone hat drängen lassen, wobei es die Jets waren, die das Ei in der Typhoons-Endzone sichern können – 14:21. Und als sei all das noch nicht genug, hing man im nachfolgenden Drive mit der Offense erneut tief im Backfield fest, konnte sich nicht befreien und erlaubte den Gastgebern auch noch einen Safety – 16:21. Längst hatte auf Typhoons-Seite das große Zittern begonnen, zumal die Troisdorfer kurz vor dem letzten Seitenwechsel auch noch einen Field-Goal-Versuch aus 42 Yards hatten liegenlassen.
So bedurfte es des vierten Turnovers des Tages durch die Typhoons-Defense, um wieder etwas Ruhe in die eigenen Reihen zu bringen. Nach einem Fumble der Jets war es Linebacker Julian Lammerskitten, der das Ei sichern und seiner Offense übergeben konnte. Allerdings ein teuer erkaufter „game changing turnover“, musste Linebacker Richard Jasper nach dieser Szene doch das Spielfeld verlassen, sodass er seinem Team am nächsten Spieltag wohl auch fehlen wird. Zumindest konnte die Typhoons-Offense im Anschluss mal wieder einen Drive spielen, der nach Football aussah. Läufe von Leon Hoffmann und Quarterback Jona Willemsen sowie Pässe des Letzteren auf seine Receiver Christopher Kähler und Fabian Büßelmann brachten die Typhoons auf die gegnerische 14-Yard-Linie, von wo aus Runningback Paul Zschäbitz auf 16:27 stellen konnte. Für den Endstand sorgte anschließend der PAT von Kicker Arian Ghorbani, der auch nach dem zweiten Spieltag weiterhin ohne Fehlschuss dasteht.
Auch wenn es nur schwer vorstellbar erscheint, dass man nach einem derartigen Spiel nun schnell wieder zur Tagesordnung übergehen kann, wird den Typhoons-Coaches in der kommenden Woche nicht viel anderes übrigbleiben als zu sagen: „A win is a win!“ Denn am Samstag, den 28. April, empfangen die Mannen von Head Coach Jens Ruffert im heimischen Rather Waldstadion um 14:30 Uhr niemand Geringeres als den amtierenden Deutschen Meister und Junior-Bowl-Gewinner 2017: die Paderborn Dolphins.
00:14 Interception-Touchdown Nils Mohrmann, PAT Arian Ghorbani
00:21 Interception-Touchdown Johannes Wieding, PAT Arian Ghorbani
07:21 12-Yard-Lauf und PAT Troisdorf Jets
14:21 Fumble Recovery in der Endzone und PAT Troisdorf Jets
16:21 Safety Troisdorf Jets
Andreas Paprotny - TFG Typhoons Projektteam
Mit 48:00 gewinnt die U19 der Bulldogs gegen Mönchengladbach Wolfpack. Das Rebuilding der U19 ist in vollem Gange. Nachdem nur neun Spieler aus der letzten Saison übernommen wurden, war die Ungewissheit groß. Doch der Saisonstart glückte. Bereits das Scrimmage im Trainingslager in Augustdorf, hat das große Potenzial unseres Teams gezeigt. "Alle Spieler waren von Anfang an mit 100% auf dem Feld." freute sich Head Coach Victor Serowy.
Foto: Stephan Korbmacher
Die Rookie Runningbacks Sarhane (1 TD, 2 two points) und Grigorjew (2TD) haben einen unglaublichen Einstand in die Saison hingelegt. Quarterback Wiemer konnte seine Receiver Busse und Esser gut mit insgesamt 3 TD in Szene setzen. Bereits nach dem Halbzeitstand von 34:00 konnten die Backups ins Spiel gebracht werden. Gekrönt wurde die Defenseleistung mit mehreren Interceptions, einem Pick-Six durch Fall und einem Forced Fumble durch Goudarzi.
1.AFC Bielefeld Bulldogs e.V. - André Zarnke
Am Sonntag startete die U16 der Bulldogs erfolgreich in die neue Saison. Man bezwang die Langenfeld Longhorns mit 32:06. Ein nie gefährdeter Sieg.
Head Coach an diesem Spieltag, Lukas Biermann, bescheinigte der Defense eine sehr gute Leistung. Da Langenfeld sehr Passlastig spielte, war das regnerische Wetter ein Freund der Bulldogs. Es konnten einige Turnover erzielt werden.
Bereits in der ersten Halbzeit konnten die Backupspieler der U16 eingesetzt werden. Trotz des deutlichen Rückstands kämpfte Langenfeld ordentlich weiter. Biermann zeigte sich sichtlich erfreut über den erfolgreichen Saisonauftakt und freut sich auf die nächsten Ligaspiele.
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U19 Beitragsanzahl: 201
U16 Beitragsanzahl: 92
U13 Beitragsanzahl: 41
U10 Beitragsanzahl: 9
Juniors- allgemeine Infos Beitragsanzahl: 90
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