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Die Lübeck Cougars haben einen neuen Head Coach: André Schleemann (48) ist ab sofort für die Geschicke der Zweitliga-Footballer verantwortlich. Der 48-Jährige beerbt Willie J. Robinson, der die vergangenen vier Jahre Cheftrainer der Cougars war. "Er ist unser absoluter Wunschkandidat für den Posten", betont Mark Holtze, Sportlicher Leiter der "Berglöwen".

Schleemann selbst freut sich nach einem Jahr Football-Pause auf die neue Aufgabe: "Leute wie Sascha Knappe, Mark Holtze oder Philipp Stursberg kenne ich schon sehr lange, habe eine große Affinität zu ihnen und jede Menge Respekt für das, was sie hier geleistet haben. Für mich ist es wichtig, mit Gleichgesinnten zu arbeiten, nur so macht die Sache auch Spaß."
Der 48-Jährige führte 2014 die Hamburg Huskies als Head Coach zur Meisterschaft in der GFL2 und 2015 als Aufsteiger dann direkt ins Playoff-Viertelfinale der GFL. 2012 war er Defense Coordinator der Lübeck Seals, mit denen er den Regionalliga-Titel errang. Von 1997 bis 2011 coachte Schleemann die Kiel Baltic Hurricanes, als Cheftrainer führte er die "Wirbelstürme" 2006 als Zweitliga-Meister in die 1. Liga, als Linebacker-Coach stand er später mit Kiel viermal im German Bowl, 2010 gewann Schleemann mit seiner Mannschaft die Deutsche Meisterschaft. Von 1988 bis 1997 hielt der gelernte Linebacker als Spieler selbst seine Knochen für die Canes hin.
Zurzeit stellt Schleemann seinen Trainerstab für die Saison 2017 zusammen. "Wir sind bereits sehr weit mit den Gesprächen, ich bin optimistisch, dass wir in den nächsten Tagen Vollzug melden können", so der neue Cougars-Chef.
Jan Wulf - Lübeck Cougars

American Football Verband Deutschland
Ergebnis- und Informationsdienst
Deutsche Flag Football Liga
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Finale |
01.10./02.10. |
Leipzig Lions vs. Hamburg Pioneers Snappers |
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German Football League
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Halbfinale |
24.09. |
Schwäbisch Hall Unicorns vs. Dresden Monarchs |
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Optima-Sportpark |
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Halbfinale |
24.09. |
NewYorker Lions Braunschweig vs. Kiel Baltic Hurricanes |
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Eintrachtstadion |
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German Football League 2
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Relegation |
01.10. |
Ingolstadt Dukes vs. Rhein-Neckar Bandits |
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ESV-Stadion |
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Relegation |
02.10. |
Cologne Crocodiles vs. Düsseldorf Panther |
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BSA Chorweiler |
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ERGEBNISDIENST AFVD
Mit einem 53:12 Sieg bei den Bocholt Rhinos gewannen die Wuppertal Greyhounds ihr viertes Spiel in Folge.
Und die Bergischen legten los wie die Feuerwehr. So war es QB Florian Körber der sein Team mit einem Lauf schnell mit 7:0 (PAT Fabian Müller) in Führung brachte. Kurz darauf legte RB Daniel Köther seinerseits mit einem Lauf über 30 yards zum 14:00 (PAT Müller) nach.

Spieler des Tages: RB #25 Oktay Gündogdu zeigte in Bocholt eine super Leistung.
Noch im ersten Quarter bediente QB Florian Körber seinen WR Alexander Weise mit einem Pass zum 20:00 (PAT failed). Zu Beginn des zweiten Quarter war es RB Oktay Gündogdu der mit einem Lauf auf 27:00 (PAT Müller) erhöhte. Der junge RB sollte auch noch im weiteren Verlauf des Spiels auf sich aufmerksam machen und bot in seiner allerersten Saison eine hervorragende Leistung.
Zuerst waren es aber die Hausherrn aus Bocholt, die kurz vor der Halbzeit durch schönes Passspiel auf 27:06 verkürzten. Und auch nach wieder Anpfiff waren es die Rhinos die die ersten Punkte aufs Scoreboard brachten und auf 27:12 verkürzen konnten. Die solide Defense war an diesem Tag zwar meistens Herr der Lage, lies sich aber zu oft durch eigene Abstimmungsfehler im Backfield überraschen.
Anders agierte da die Offensive Abteilung der bergischen. Noch im dritten Quarter erzielte QB Florian Körber mit einem Lauf seinen zweiten TD an diesem Tag und erhöhte auf 34:12 ( PAT Müller). Und im letzten Quarter zeigte RB Oktay Gündogdu sein großes Talent. Zuerst mit einem wunderschönen Lauf über 30 Yards ließ er seine Gegner wie Statisten aussehen und erhöhte auf 41:12 (PAT Müller).
Und schon im nächsten Drive der Offense brachte Gündogdu abermals Punkte aufs Scoreboard. Diesmal als Passempfänger angespielt erlief er die restlichen Yards bis in die Endzone und brachte die Greyhounds mit 47:12 (PAT failed) in Führung. Kurz vor Ende der Partie war es TE Philipp Naumann, der einen schönen Pass fangen konnte und zum Endergebnis von 53:12 (PAT failed) in die gegnerische Endzone trug.
OC Jens Merten nach dem Spiel. Wir haben ein gutes und variantenreiches Angriffsspiel etablieren können und sind mit den gezeigten Leistungen sehr zufrieden.
Noch vier Mannschaften, darunter drei Nordteams, kämpfen um die Meisterschaft

Wer Deutscher Footballmeister werden will, hat keine große Wahl. Egal wie man es dreht und wendet, es gilt die besten Teams der Liga zu besiegen – spätestens ab dem Playoff-Halbfinale. Starteten die Dresden Monarchs am vergangenen Sonntag gegen die Saarland Hurricanes (43:7) noch recht locker in die Meisterschaftsendrunde, wartet schon am kommenden Sonnabend eines der erfolgreichsten Teams der Liga auf die Königlichen. Mit den Schwäbisch Hall Unicorns muss das Team von Cheftrainer John Leijten im Playoff-Halbfinale nun sogar den unangefochtenen Spitzenkader der GFL Süd bezwingen, welches in dieser Saison noch kein Spiel verloren hat. Bereits seit 2011 treibt Headcoach Siegfried Gehrke seine Unicorns von einem Triumpf zum anderen. Mit vier German Bowl-Teilnahmen und zwei Deutsche Meisterschaften in den letzten fünf Jahren liegen die Haller nur knapp hinter Braunschweig zurück. Entsprechend klar ist die Favoritenrolle am kommenden Sonnabend (Kickoff: 17 Uhr) im Haller Optima Sportpark verteilt.
Ein Auswärtsspiel wartet. In Schwäbisch Hall. Gegen die Unicorns, eines der unbestritten besten Teams der German Football League (GFL). Leicht sieht definitiv anders aus, soviel steht fest. In den bislang fünf Playoff-Duellen beider Mannschaften gingen die Haller Einhörner vier Mal als Sieger vom Platz. In jedem Spiel erzielten beide Teams in Summe mindestens 50 Punkte. 2010 standen zum Ende einer ereignisreichen Partie sogar addierte 101 Zähler auf der Anzeigetafel. „Auch in diesem Jahr gehe ich fest davon aus, dass die Offensivreihen das Geschehen auf dem Platz bestimmen werden. Entsprechend ist die Defensive das berühmte Zünglein an der Waage“, mutmaßt Dresden Cheftrainer John Leijten.
Denn bisher entwickelte sich noch jeder direkte Schlagabtausch der Unicorn und Monarchs zu einem absoluten Punktefestival. Bei ihrem ersten Viertelfinal-Aufeinandertreffen 2004 gewann die Haller 38:24. Ein Jahr später, abermals im Viertelfinale, sah es schon weitaus knapper aus (30:27). 2010, im dritten Playoff-Duell beider Mannschaften, drehte sich erstmalig der Spieß. Dresden gewann das erste Viertelfinale seiner Vereinsgeschichte, gegen Schwäbisch Hall mit 56:45 Zählern. 2014 schlugen die Unicorns jedoch im Playoff-Halbfinale zurück, gewannen ihrerseits mit 33:27. Auch in der vergangenen Saison wurde Hall zum Stolperstein. Dresden unterlag erneut im Halbfinale, dieses Mal mit 34:41 Punkten.
Dem Gesetz der Serie folgend, müsste Dresden das kommende Aufeinandertreffen im Halbfinale eigentlich gewinnen. „Leider läuft es im Sport selten so einfach. Dennoch glaube ich, dass wir für das kommende Spiel gute Karten in den Händen halten. Unser Team ist fit. Die letzten Trainingseinheiten waren sehr gut. Entsprechend groß ist die Vorfreude auf die kommende Halbfinalpartie. Wir werden alles gegen die Unicorns abrufen müssen, um zu gewinnen. Ich bin mir sicher, das Team ist dazu in der Lage“, so John Leijten.
Ob die Serie hält, nach zwei knappen Niederlagen erneut ein Erfolg im dritten Anlauf gelingen kann, bleibt abzuwarten. Mit Schwäbisch Hall, Braunschweig, Kiel und Dresden hoffen namhafte Kandidaten auf die Deutsche Meisterschaft, soviel ist klar. Für Dresden wäre es der zweite Einzug in einen German Bowl.
Jörg Dreßler - Dresden Monarchs e.V.
Dem Team der U16 der Bielefeld Bulldogs, welche bereits im letzten Spiel die Meisterschaft der Oberliga einfahren konnte, fehlt noch ein Sieg zur Perfekt Season.

Am Sonntag waren die Greyhounds aus Wuppertal zu Gast in der alt erwürdigen Radrennbahn. Bereits im ersten Spielzug konnte Moritz Hanning, freigeblockt von seiner Offense, einen Lauf über das gesamte Spielfeld, mit einem Touchdown krönen. Diese frühe Führung schockierte die Greyhounds sichtlich. Ihnen gelang bis zur Halbzeit so gut wie nichts, was auch ein Verdienst, der sehr gut aufgelegten Defense, der Bulldogs war. Die Defense machte immer wieder viel Druck auf den gegnerischen Quarterback, so das dieser nicht zur Spielentfaltung kam. Alleine Damian Mielewczyk konnte den Spielführer der Greyhounds 3mal sacken.
Die Offense punktete munter weiter. Zur Halbzeit stand es somit 34:00 für die Bulldogs. In der zweiten Halbzeit erhielten angesichts des hohen Vorsprungs, die Back Up's ihre notwendige Spielzeit. Durch ein paar kleiner Fehler, geschuldet der notwendigen Erfahrung, konnten die Greyhounds zweimal scoren. Das sollte es aber dann für die Wuppertaler gewesen sein. Die Offense zog die Zügel wieder an und die Defense ließ nichts mehr zu. Somit hieß es am Ende, eines sehr fairen Spiels, 50:16 für die Bulldogs. Defence Coordinator und am Sonntag auch Head Coach, Lukas Biermann ''Das Spiel hat uns gezeigt, dass wir immer noch viel Luft nach oben haben. Leider haben wir uns zeitweise an das Spiel von Wuppertal angepasst. Das Spiel hat uns gezeigt, woran wir noch arbeiten müssen''.
Besonders loben möchte Lukas Biermann, Damian Mielewczyk. ''Damian hat ein Bombenspiel gemacht''. Wenn das letzte Spiel der Bulldogs, am 2.Oktober in Remscheid, gewonnen wird, können die Bulldogs, die bereits erreichte Meisterschaft mit einer Perfect Season krönen. Für die Bulldogs erzielten die Punkte: Moritz Hanning 2 TD's , Fabian Stipp 1 TD , Cedric Kraume 1 TD, Viktorian Wiemer 1 TD+ 2Point, Luca Möller 1 TD, Damian Mielewczyk 1 TD, Niclas Eisendick und Johannes Suess jeweils eine Two Point Conversion.
1. AFC Bielefeld Bulldogs e.V. - i.A. André Zarnke
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