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Headcoach Detlef Losch zeigt sich zufrieden mit der neuen Konstellation: „Kevin ist ein absoluter Teamplayer mit großem Fachwissen. Er versteht es, Spieler zu motivieren und weiterzuentwickeln. Ich freue mich, ihn an meiner Seite zu haben – gemeinsam werden wir die nächsten Schritte gehen und das Team auf ein neues Level bringen.“
Bevor Rbib zu den Düsseldorf Bulldozern stieß, war er Headcoach und Defensive Coordinator bei den Muğla Vikingsin der Türkei und sammelte dort wertvolle internationale Erfahrung. Seit seinem Wechsel nach Düsseldorf hat er sich zu einer zentralen Figur im Coaching Staff entwickelt.
„Ich bin dankbar für das Vertrauen und stolz, weiterhin Teil dieser Organisation zu sein“, sagt Rbib. „Die Defense ist meine sportliche Heimat, und ich freue mich darauf, meine Erfahrung einzubringen und die Spieler auf ihrem Weg besser zu machen.“
Mit der Ernennung von Kevin Rbib zum Assistant Headcoach und Defensive Backs Coach setzen die Düsseldorf Bulldozer ein deutliches Zeichen für Kontinuität, Entwicklung und Zusammenhalt. Der Fokus bleibt klar auf dem großen Ziel: dem Wiederaufstieg in die Oberliga. Nach einer starken Saison 2025, in der sich das neue Programm der Bulldozer bereits positiv bemerkbar machte, soll 2026 der nächste Schritt in der sportlichen Entwicklung folgen
Mit einem Mix aus erfahrenen Spielern, hungrigen Talenten und einem engagierten Coaching-Staff blicken die Düsseldorf Bulldozer optimistisch in die Zukunft. Das klare Ziel für 2026: eine starke Saison und der Wiederaufstieg in die Oberliga.Verfasserin und verantwortlich für den Inhalt: Düsseldorf Bulldozer - Marie Kronenbeg
Der Remscheid Amboss schreibt erneut Erfolgsgeschichte: Mit nur einer Niederlage bei neun Siegen feierte das Team seinen zweiten Aufstieg in Folge und kehrt damit nach sechs Jahren Abstinenz in die Regionalliga zurück. Nach dem Abstieg aus der Regionalliga im Jahr 2019 und dem bitteren Gang aus der Oberliga 2023 hat der Traditionsverein eine bemerkenswerte Kehrtwende hingelegt.
Cole Williams nach dem Triumph in der Oberliga - Foto: CEPD Sports
Den entscheidenden Wendepunkt markierte die Amtsübernahme von Head Coach Cole Williams Ende 2023. Williams kam bereits 2017 als Wide Receiver aus den USA zum Amboss und legte seitdem einen beeindruckenden Werdegang als Spieler und Coach hin. Nach Stationen in der GFL und GFL 2 kehrte er nun an seine erste deutsche Football-Adresse zurück. Unter seiner Leitung begann ein umfassender Neuaufbau, der in kürzester Zeit Früchte trug. Williams hat den Amboss nicht nur sportlich stabilisiert, sondern ihm auch neues Selbstvertrauen und Identität verliehen.
Im Gespräch mit NRW Football zeigte sich der Coach selbstbewusst, aber zugleich reflektiert über die Entwicklung seiner Mannschaft: „Ich wusste von Anfang an, dass wir sofort aufsteigen und bei sehr schnellem Tempo erfolgreich sein werden. Trotzdem war es natürlich eine Herausforderung. Meine erste Station hier in Deutschland war beim Remscheid Amboss und war damit der Start meiner Karriere hier, also wollte ich dem Verein etwas zurückgeben und habe die Herausforderung liebend gerne angenommen. Auch in der kommenden Saison, in der Regionalliga, wollen wir den Meistertitel holen und aufsteigen.“
Diese Worte lassen keinen Zweifel: Der Amboss denkt nicht daran, sich mit dem bloßen Klassenerhalt zufriedenzugeben. Vielmehr soll der jüngste Erfolg als Sprungbrett dienen, um den Verein langfristig wieder in höheren Ligen zu etablieren. Mit einem klaren Plan, einer geschlossenen Mannschaft und einem Trainer, der den Geist des Vereins verkörpert, scheint der nächste Schritt bereits vorgezeichnet. Die Regionalliga kann sich auf einen hochmotivierten Aufsteiger einstellen – und Remscheid darf erneut vom großen Wurf träumen.
Oliver Jungnitsch für NRW Football

Die Saison 2025 markierte einen wichtigen Wendepunkt. Mit einem klaren Konzept, intensiver Trainingsarbeit und echtem Bulldozer-Teamgeist zeigte die Mannschaft, dass sie bereit ist, den nächsten Schritt zu gehen. Die Fortschritte auf und neben dem Feld waren deutlich spürbar – ein starkes Fundament für die kommenden Jahre ist gelegt.
„Ich freue mich sehr, weiterhin Teil dieser Bulldozer-Familie zu sein. Mit unserem Team und unseren Coaches haben wir das Potenzial, die kommende Saison noch erfolgreicher zu gestalten“, sagt Head Coach Detlef Losch motiviert.
Auch der 1. Vorsitzende Erik Rotzsche unterstreicht die Bedeutung der Verlängerung für den Verein: „Mit Detlef haben wir einen Head Coach, der sportlich und menschlich perfekt zu den Düsseldorf Bulldozern passt. Er lebt unsere Werte, formt aus individuellen Spielern ein echtes Team und verkörpert genau den Spirit, den wir brauchen, um unsere Ziele zu erreichen. Gemeinsam mit ihm wollen wir den nächsten Schritt gehen – den Aufstieg in die Oberliga.“
Mit einem Mix aus erfahrenen Spielern, hungrigen Talenten und einem engagierten Coaching-Staff blicken die Düsseldorf Bulldozer optimistisch in die Zukunft. Das klare Ziel für 2026: eine starke Saison und der Wiederaufstieg in die Oberliga.
Verfasserin und verantwortlich für den Inhalt: Düsseldorf Bulldozer - Marie Kronenbeg
Phil Gamble gilt bei den Minden Wolves als Vater des sportlichen Erfolgs. Doch in der historischen Saison 2025, die mit dem Aufstieg in die GFL2 ihren Höhepunkt fand, spielte noch ein Zweiter eine entscheidende Rolle: Quarterback Zachary Cavanaugh. Der 39-jährige US-Amerikaner war einer der Garanten für den Titel in der Regionalliga West – und für den Sprung in die 2. Bundesliga.
„Zack“ Cavanaugh war für die Wolves-Offense ein Glücksfall - Foto: Oliver Jungnitsch
„In diesem Jahr haben wir Zack unglaublich viel zu verdanken“, sagt Sportdirektor Volker Krusche. Headcoach Phil Gamble wird noch deutlicher: „Ohne ihn wären wir definitiv nicht aufgestiegen!“ Ausschlaggebend für Cavanaughs Wechsel von Berlin nach Minden war seine Freundschaft mit Gamble, mit dem er 2015 gemeinsam bei den Paderborn Dolphins spielte. Den Schritt in die Provinz hat er nie bereut.
„Nach dem Ende meiner Tätigkeit bei den Berlin Adlern waren es die Wolves, die mir eine Chance gegeben und mich mit offenen Armen empfangen haben“, sagt Cavanaugh. „Dafür bin ich den Verantwortlichen nach dem Spießrutenlaufen an der Spree unglaublich dankbar. Hier hat man an meine Fähigkeiten geglaubt und mir das Gefühl gegeben, ein wichtiger Teil des großen Ganzen zu sein.“
Wie ehrlich diese Worte sind, zeigte sich im entscheidenden Regionalligaspiel in Bielefeld. Nach dem Abpfiff ließ Cavanaugh seinen Emotionen freien Lauf. Der Mann, der vor 13 Jahren aus den USA nach Deutschland kam, in seiner Karriere über 32.000 Passing- und mehr als 9.000 Rushing-Yards sowie über 420 Touchdowns – davon mehr als 320 per Pass – erzielte, kämpfte mit den Tränen. Immer wieder war ein leises „Danke, danke für alles“ zu hören.
Hinter Cavanaugh lag eine bewegte Zeit. Nach erfolgreichen Jahren als Quarterback und Trainer bei verschiedenen Clubs endete seine Tätigkeit als Headcoach der Berlin Adler 2024 abrupt, nachdem sich der Traditionsverein aus der GFL1 zurückzog. „Seitdem wurde ich für alles, was passiert war, als Sündenbock abgestempelt“, erinnert sich Cavanaugh. „In Minden interessierte diese Vorgeschichte niemanden. Man vertraute mir – und genau das macht diesen Verein so besonders. Hier konnte ich Football wieder leben.“
Auch in Minden war der Druck groß. Die Wolves hatten ehrgeizige Ziele – selbst als Aufsteiger. Doch Cavanaugh wusste, worauf er sich einließ, und erfüllte die Erwartungen voll und ganz.
„Wir hatten über längere Zeit Probleme mit unserer Offense“, sagt Gamble. „Mit Zack änderte sich das grundlegend. Unser Angriff wurde plötzlich unsere größte Stärke.“
Cavanaugh lenkte das Spiel der „Wölfe“ nicht nur mit all seiner Routine als Quarterback, sondern übernahm zugleich die Aufgaben des Offense-Coordinators und Quarterback-Coaches. „Zum ersten Mal in unserer noch jungen Geschichte hatten wir überhaupt einen Quarterback-Coach“, betont Krusche. „Als Coordinator forderte er viel von seinen Spielern – und die folgten ihm. Das spiegelte sich am Ende auch auf dem Scoreboard wider.“
Inzwischen steht für den in Boston geborenen Football-Routinier das nächste Kapitel an. „Wir wissen, dass Zack jetzt in Berlin ein eigenes Projekt aufbauen wird. Dafür wünschen wir ihm von Herzen viel Erfolg – gerade, weil ihm dort ein rauer Wind entgegenschlägt“, sagt Krusche.
Cavanaugh startet mit „The Programm“, einer Football-Sparte des SV RW Viktoria Mitte, mitten im Herzen Berlins neu durch. Ein bisschen Wehmut bleibt allerdings:
„Wir hätten in der GFL2 sehr gern weiter mit ihm zusammengearbeitet“, so der Mindener Sportdirektor.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Volker Krusche - Minden Wolves (redaktionell geändert)
Die Bullies nach dem Spiel gegen die Lions - Foto: Jessica Koch
Nach einem Jahr des Umbruchs präsentierte sich die Mannschaft von Head Coach Detlef Losch so geschlossen und entschlossen wie selten zuvor. Was als Neuanfang begann, entwickelte sich zu einer Erfolgsgeschichte, geprägt von Teamgeist, Entwicklung und Leidenschaft. „Ich bin unglaublich stolz auf dieses Team“, betont Head Coach Losch. „Wir haben Charakter gezeigt, sind zusammengewachsen und haben eine starke Basis geschaffen, auf der wir im nächsten Jahr aufbauen werden.“
Die Bulldozer-Offense unter Offensive Coordinator Kevin Rbib fand im Verlauf der Saison immer besser ihren Rhythmus. Mit Tempo, Präzision und Spielfreude erzielte sie über 300 Punkte – ein klares Zeichen für die enorme Weiterentwicklung der Einheit. Auch die Defense unter Defensive Coordinator André Hoffmeister zählte zu den stabilsten Formationen der Liga: physisch, diszipliniert und mit starkem Spielverständnis. „Wir haben im Laufe der Saison gesehen, wie sehr dieses Team gewachsen ist“, erklärt Hoffmeister. „Die Jungs haben gelernt, mit Druck umzugehen, Verantwortung zu übernehmen und als Einheit aufzutreten. Das ist Football, wie wir ihn sehen wollen.“
Offensive Coordinator Rbib zieht ebenfalls ein positives Fazit: „Wir wollten aggressiv und diszipliniert auftreten – und das ist uns gelungen. Die Spieler haben umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Das war ein starker Abschluss einer großartigen Saison.“
Neben den sportlichen Erfolgen stand 2025 vor allem eines im Mittelpunkt: der Zusammenhalt. Die Düsseldorfer zeigten in jedem Spiel, was die #BulldozerFamily ausmacht – Leidenschaft, Teamgeist und der Wille, gemeinsam zu wachsen. Mit dem klaren 41:18-Erfolg im Saisonfinale gegen die Euskirchen Lions setzten die Bulldozer den Schlusspunkt unter eine Spielzeit, die weit mehr war als nur eine sportliche Rückkehr. Sie wurde zum Symbol dafür, dass der Bulldozer wieder Fahrt aufgenommen hat – und die Richtung stimmt.
Head Coach Losch richtet den Blick bereits nach vorn: „Diese Saison war ein wichtiger Schritt für uns. Wir sind noch lange nicht am Ziel, aber wir wissen jetzt genau, wohin wir wollen. Die kommenden Wochen und Monate werden entscheidend sein – wir werden weiter hart arbeiten, um 2026 noch stärker zurückzukommen. Der Bulldozer rollt – und das mit voller Kraft Richtung Zukunft.“
Auch im Hintergrund laufen die Planungen für die neue Saison bereits auf Hochtouren. Mit gezielten Verstärkungen, einer intensiven Offseason-Vorbereitung und neuen Konzepten auf und neben dem Feld will der Verein an die erfolgreiche Entwicklung anknüpfen – und die nächste Stufe zünden.
Verfasserin und verantwortlich für den Inhalt: Düsseldorf Bulldozer - Marie Kronenbeg
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