News
Devils kommen noch nicht so richtig in Fahrt und können im zweiten Auswärtsspiel keine Punkte mit nach Hause bringen - Foto: Gelsenkirchen DevilsDas Devils hatten in der ersten Hälfte Probleme ins Spiel zu finden und taten sich schwer die ersten Punkte aufs Scoreboard zu bringen, Schiefbahn hingegen hatte soliden Football gespielt und sorgte für die ersten Punkte im Spiel, insgesamt war der Halbzeitstand mit 21:7 eine große Herausforderung, um das Spiel vielleicht noch zu drehen.
Nach einer deftigen Ansprache in der Halbzeit lief es insgesamt besser, die Devils konnten ordentlich Punkte verbuchen, insgesamt drei Touchdowns waren zu verzeichnen, doch auch der Gegner machte dort weiter wo er in der Halbzeit aufgehört hatte und so stand es zum Schluss 36:28 aus Schiefbahns Sicht.
Head Coach und Defensive Coordinator Holger Meyring sagte nach dem Spiel: ,,Wir haben uns heute mit sehr vielen individuellen Fehlern selbst geschlagen und Schiefbahn wusste diese Fehler gut zu nutzen"
Das nächste Spiel findet auswärts am 11.06. bei den Kevelaer Kings statt. KickOff ist um 15:00Uhr.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Maximilian Groepler- Gelsenkirchen Devils
Am Samstag, den 28.05.2022, hieß es für rund 75 Wildkatzen früh aufstehen und den Weg nach Mülheim an der Ruhr antreten. Dort erwartete die Sportler:innen ein starkes Teilnehmerfeld im Rahmen der deutschen Meisterschaften im Cheerleading.
Die Bielefeld Wildcats werden deutscher Meister - Foto: Zaklina Tazbir-Chmura
Gleich nach Ankunft konnten die Junior Wildcats mit der Vorbereitung starten, denn ihr Team ging gleich zu Beginn des Wettkampfes an den Start. Als Vizemeister auf der NRW-Meisterschaft qualifiziert, hatte das Team einen besonderen Ehrgeiz erwiesen. Ein fehlerfreies Programm und mit nur wenigen Wacklern machte die Trainerinnen besonders stolz. Michelle Gehner: „Das Team hat in den letzten Wochen hart gekämpft und nicht aufgegeben. Die Verbesserung um 13 Punkte seit dem Wettkampf im April zeigt, dass sich das harte Training gelohnt hat.“ Letztendlich reichte die Leistung für den siebten Platz. „Das eher unerfahrene Team konnte dennoch in der Vorbereitung die Schwierigkeit der Elemente erhöhen. Wir freuen uns als Trainierinnen besonders über den Zusammenhalt und den Ehrgeiz der Sportlerinnen.“, erklärte Michelle Gehner weiter.
Ungewohnter Weise gingen erst als nächste Starterinnen der Wildcats die Peewees, die jüngste Gruppe, auf die Matte. In einem besonders starken Teilnehmerfeld junger Sportler:innen erkämpften sich die „kleinen Katzen“ den dritten Platz. „Wir sind sehr zufrieden mit der Leistung. Das Erlernte der letzten Monate konnte heute zu 100 Prozent gezeigt werden. Wir haben fast ausschließlich unerfahrene, neue Kinder in unserem Team. Dass diese sich vor ein Publikum von über 300 Zuschauer:innen stellen und eine so souveräne Performance ablegen ist mehr, als wir uns erhoffen konnten.“ , so die Coaches . Auch blicken die Trainerinnen sehr zuversichtlich auf eine erfolgreiche nächste Saison.
Nach zwei fehlerfreien Programmen durfte die Rebellious, das „Senior“- Team der Wildcats, die Zuschauer:innen mit ihrem Programm überzeugen. Einen Ausfall durch eine Covid- Infektion, einige Erkältungen und besonders viele Verletzungen aus der Vorbereitungszeit machten es dem Team nicht leicht. Nach einem grandiosen Auftakt bei der Landesmeisterschaft mussten die Meisterinnen dennoch höher stapeln und Schwierigkeiten erhöhen. Die besonders gefährlichen Gegnerinnen aus Freiburg und Wiesbaden waren gut vorbereitet und zeigten ebenso schwierige Elemente. Keines der Seniorteams schaffte jedoch ein komplett fehlerfreies Programm. „Wir können es eigentlich besser, dennoch sind wir mit der Leistung absolut zufrieden“, sagt Trainerin Sarah Möller. „Die Sportlerinnen standen unter enormen Druck, die Anspannung vor Beginn der Routine war fast nicht auszuhalten“ erklärt Trainerin Dilek Boztüy. Am Ende reicht es für den ersten Platz und den Titel des deutschen Meisters. Die Sportlerinnen konnten ihr Glück kaum fassen und das nach zwei Jahren coronabedingter Pause.
CAT-ix (auch mit verletzungsbedingten Ausfällen geplagt) startete in einer ungewohnten Konstellation: Marleen Lohmann und Sarah Möller fielen aus, daher durfte die langjährige Ersatzperson Aliena Handke nun ihre Prämiere feiern und das mit dem bereits mehrfachen deutschen Meistern auf die Matte. Einen besonderen Einsatz zeigt Julia Henkel, Sportlerin bei den Senior- Wildcats und Trainerin der Peewees. Trotz angeschlagener Gesundheit durch mehrere Kapselrisse in den Fingern, sprang sie für das Team ein und glänzt souverän auf der Matte.
Sarah Möller stolz: „Ein meilenweiter Abstand zum zweiten Platz katapultierte CAT-ix wieder an die Spitze Deutschlands, wo Flyer Anna Kästel und ihre Bases sich wohlfühlen.“ Marcus Wippermann, der Karter im CAT-ix Kader bleibt gelassen: „Wir sind untereinander so eingespielt und vertrauen uns, dass die Wettkämpfe zunehmend leichter zu bestreiten sind. Es wirkt beinahe wie ein Training unter Zuschauer:innen.“
„Nun heißt es für die Wildcats die Verletzungen kurieren, neue Kraft über den Sommer tanken und die Zeit an der Sideline bei den Bielefeld Bulldogs genießen, bevor gleich nach den Sommerferien wieder in die neue Wettkampfsaison gestartet wird. Aufgrund der weltweiten Pandemie sieht der Verband davon ab eine Europameisterschaft, oder eine Weltmeisterschaft auszutragen- somit endet die Saison für die Sportler:innen deutlich früher als gewohnt.“, sagt Sarah Möller von den Bielefeld Bulldogs.
Verfasserin und verantwortlich für den Inhalt 1. AFC Bielefeld Bulldogs e.V. - Sarah Möller (redaktionell geändert)
Die Minden Wolves gewinnen vor 1.500 Zuschauern gegen die Herne Black Barons mit 37:0 deutlich
Der spielende Head Coach erzielte beim klaren Sieg gegen Herne erneut zwei Touchdowns - Foto: DJK Dom Minden
Die Minden Wolves bezwingen als Aufsteiger in die Verbandsliga auch die Herne Black Barons im ihrem dritten Saisonspiel mit 37:0! Damit bauen die American Footballer der DJK Dom Minden ihren Gesamtscore nicht nur auf 131:0 aus, sie bleiben – das Saisoneröffnungsspiel gegen die höherklassigen Hannover Stampeders eingeschlossen – auch im vierten Duell in Folge ohne jeden gegnerischen Punkt. Dank Lippstadts Sieg über Recklinghausen grüßen die Wolves nun als Tabellenführer!
Rundum zufrieden ist Head Coach Phil Gamble mit der Vorstellung seiner Mannschaft vor rund 1.500 Zuschauern im Weserstadion aber nicht: „Wir haben viel zu viele Strafen erhalten. Das ist eigentlich nicht unser Spiel.“ 180 Yards infolge der von den Schiedsrichtern geworfenen gelben Flaggen hat es für das Wolfsrudel bislang noch gegeben. Herne kommt gerade mal auf die Hälfte. (...)
Gleich der erste Angriff der Gäste wird durch eine Interception jäh beendet. Lukas Hellmich bringt die Hausherren bereits nach wenigen Sekunden in Ballbesitz. Und die machen es deutlich besser als der Mitaufsteiger. Nach einem gelungenen Lauf von Phil Gamble bis kurz vor die Goalline, bringt er selbst den Ball anschließend in die Endzone. Touchdown! Tobias Pauls erhöht mit dem Extrapunkt auf 7:0.
Wenig später folgt die zweite Herner Interception. Jannik Sundermeier ist dazwischengegangen, trägt das Ei bis ins Ziel. Nächster Touchdown! Nein, denn dem Lauf ist ein Foul eines Mitspielers vorausgegangen. Wenig später schnappt sich Leif Weiß das Leder, aber auch sein Lauf bis an die Endzone ist aufgrund einer Strafe schnell wieder nur Makulatur. Mit einem sehenswerten Pass auf Kolby Crittenden, der trotz Behinderung den Ball in der Endzone fängt, erhöhen die Wölfe dann aber auf 13:0. Der Extrapunkt ist nicht gut.
Eine weitere Interception sorgt für einen Lauf bis zur 15 Yard-Linie, von wo aus sich Phil Gamble die Chance zum Touchdown nicht nehmen lässt und gemeinsam mit Tobi Pauls Extrapunkt auf 20:0 erhöht. Die sechste Interception der Gäste in der ersten Halbzeit, erneut von Kattner abgefangen, beschert Wide Receiver Crittenden den zweiten Touchdown. Der ansonsten sehr ruhige Amerikaner reißt jubelnd die Hände in die Höhe. Ein Extrapunkt Pauls sorgt zur Pause beim 27:0 schon zu mehr als nur einer Vorentscheidung. Paul ist es auch, der im dritten Durchgang das Ergebnis per Fieldgoal auf 30:0 schraubt, ehe ihm im letzten Viertel noch sein erster Saison-Touchdown zum Endstand von 37:0 (PAT gut) gelingt.
„Es ist wieder ein tolles Spektakel, das wir den Zuschauern geboten haben, gewesen. Ich hoffe, dass es sich einfach lohnt, unsere Gamedays zu erleben“, so ein zufriedener Sportdirektor Volker Krusche. „Im Spitzenspiel am 11. Juni gegen die Recklinghausen Chargers hoffe ich wieder auf eine große Unterstützung von den Rängen. Die brauchen unsere Jungs!“
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Volker Krusche - Minden Wolves (redaktionell geändert und gekürzt)
Das Spiel gegen den Tabellenführer stellte einen Härtetest für jeden Spieler der Wesseling Blackvenom dar. Verletzungen forderten das Team um den Head Coach Udo Rath besonders, denn es trat nur mit einer Minimalbesetzung in Mönchengladbach bei dem Wolfpack an.
„So unterbesetzt war es abzusehen, dass man nun auf Teamgeist setzen musste. Dennoch wollte man das Beste aus der Situation machen und auf Sieg spielen. Jedoch wurde bereits schnell nach dem Kick-Off klar, dass dieses Vorhaben dem gesamten Team viel abverlangen würde. Da einige Spieler situationsbedingt auf neuen Positionen spielen mussten, sowohl für die Offense, als auch für die Defense auf dem Platz standen, dauerte es einige Zeit ins Spiel zu kommen. Vor allem die Offense hatte hart mit der Verteidigung der Wolfpack zu kämpfen, die das Laufspiel im Keim erstickten. Doch wie auch in den letzten zwei Spielen zeigte sich, dass die BLACKVENOM eine Mannschaft für die zweite Hälfte ist. Mit einem sehenswerten 99 Yards Interception Return durch Timmy Davis, startete das Team die Aufholjagd. So fanden die BLACKVENOM langsam, aber stetig auch mit der Offense ins Spiel und konnten sich immer weiter über den Platz arbeiten. Dank dem erfolgreichen Passspiel wurde auch der Raum für Läufe größer. So konnte QB Jeremy Davis schließlich selbst mit dem Ball in die Endzone laufen. Der Extrapunkt misslang jedoch. Die Defense erkämpfte immer wieder ein three and out.“, sagt Udo Rath nach dem Spiel.
Im letzten Viertel fing Timmy Davis dann noch einen Touchdown-Pass. Florian Debus machte mit seiner Two-Point-Conversion den verfehlten PAT wieder gut und besiegelte den Endstand von 20:29
Jetzt bereiten sie sich auf das kommende Heimspiel am 05.06. gegen Mülheim vor.
Verantwortlich für den Inhalt: Udo Rath - Blackvenom Wesseling (redaktionell geändert)
Am Sonntag waren die Recklinghausen Chargers zu Gast im Waldschlösschen zum dritten Heimspiel des Jahres für die Lippstadt Eagles.
Mike Kitenge #1 auf dem Weg zum 2. Touchdown der Lippstadt Eagles (Foto: Oliver Jungnitsch)
Die Coaches der Eagles waren vor dem bis dahin ungeschlagenen Gegner gewarnt und Bürgermeister Arne Moritz ist extra gekommen, um sich das Spiel gegen den Tabellenersten anzuschauen. Als Ehrengast durfte er den obligatorischen Münzwurf durchführen und dies schien Glück zu bringen.
Direkt im ersten Play des Spieles konnte Runningback Ekin Yilmazer schon klar machen, in welche Richtung das Spiel gehen kann. Er erlief direkt 15 Yards Raumgewinn und brachte die Offense direkt in die Hälfte des Gegners. Die Spieler unter Offense Coordinator David Wagner waren sichtlich besser eingestellt als noch vor zwei Wochen gegen die Hamm Aces und konnten sich mit einem kurzen Pass auf Wide Receiver Christian Rodemeier im ersten Quarter eine 7-0 Führung erarbeiten (PAT durch Mike Kitenge).
Auch die Defense unter Coach Luca Berdelmann war perfekt eingestellt und ließ dem Gast aus dem Ruhrgebiet keine Möglichkeit sich zu entfalten. So bekam die Offense den Ball oft in guter Feldposition und konnte im zweiten Quarter durch einen langen Pass auf WR Mike Kitenge den Spielstand auf 13-0 erhöhen (PAT geblockt).
Nach der Halbzeit kamen die Chargers besser ins Spiel und konnten einiges an Raumgewinn erlaufen. Doch abermals zeigte sich die momentane Stärke der Eagles Defense, indem sie die Chargers Offense 5 Yards vor der eigenen Endzone durch eine starke Teamleistung stoppen konnten. Auch im vierten Quarter ließen die Verteidigungsreihen beider Teams nicht viel zu, sodass es schließlich auch die Defense sein musste, die das Spiel entscheidet. Neuzugang und Defense Tackle Nosa Aguebor und Linebacker Daniel Ammann konnten zusammen einen Fumble forcieren, welcher anschließend von Defense End Alexander Stein aufgenommen und für einen Touchdown in die Endzone gelaufen wurde. Somit stellten die Eagles kurz vor Schluss den 20-0 Endstand her (PAT durch Mike Kitenge).
Head Coach Philipp Reiche nach dem Spiel: „Ich danke jedem der Spieler und Coaches, die so konzentriert gearbeitet haben. Es gibt immer Dinge, die man verbessern kann, aber jeder kann sehen, dass wir stetig weiterarbeiten. Auch freue ich mich, dass so viele Fans trotz des miesen Wetters hier hingekommen sind, um uns zu unterstützen.“
Mit diesem deutlichen Ergebnis ist die erste Revanche geglückt. Jetzt gilt es sich auf das nächste Spiel vorzubereiten. Schon in zwei Wochen reisen die Eagles zu ihrem letzten Hinrundenspiel nach Brilon und treffen dort auf einen alten Bekannten, die Lumberjacks.
Weitere Beiträge …
Juniors Beitragsanzahl: 434
Ladies Beitragsanzahl: 80
Verband Beitragsanzahl: 557
Cheerleading Beitragsanzahl: 85
Seniors Beitragsanzahl: 2819
Seite 131 von 402














