Seniors
Es wird ernst. Am Samstag, den 27.04.19 starten die Seniors der Gelsenkirchen Devils gegen die Bonn Gamecocks in die Saison 2019. Nach monatelanger Vorbereitung ist die Mannschaft um Head Coach Jan Kärner heiss auf das Spiel.

Am kommenden Samstag starten die Devils in Saison 2019 (Foto: ©Oliver Jungnitsch)
Ein Platz im mittleren Tabellenbereich ist das ausgesprochene Ziel der neuen Saison. Die Devils möchten den Krimi des letzten Jahres nicht wiederholen und eindeutig in der Liga bleiben. Letztes Jahr unterlagen die Gelsenkirchener zwei Mal recht knapp gegen Bonn. Am Samstag dürfen die Seniors der Devils endlich zeigen, welche Erfolge durch die Erfahrung aus der letzten Saison und das intensive Offseasontraining an Entwicklung bei der Mannschaft und im Spiel erzielt werden.
Head Coach Jan Kärner zum Spiel gegen Bonn: “Bonn hat sich im Vergleich zum Vorjahr stark verändert. Der laufstarke Quarterback bringt ihnen mehr Möglichkeiten im Laufspiel, welches wir kontrollieren müssen. Wir werden in dieser Saison unsere Offense konsequent einsetzen und die Drives mit Punkten abschließen.“
Um 15 Uhr werden die Devils ihre Gäste aus Bonn im Fürstenbergstadion empfangen. Ab 14:00 Uhr öffnen die Seniors ihre Tore für die Zuschauer. Der Eintritt beträgt 5 € (Ermäßigt 2,50 €). An diesem Tag werden auch die Dauerkarten für die komplette Saison verkauft. Diese kostet 20 € (Ermäßigt 10 €). „Wir freuen uns unglaublich auf den Saisonauftakt im heimischen Fürstenbergstadion!“, sagt Kärner fünf Tage vor dem heiss ersehnten Spiel.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Corinna von Eicken - Gelsenkirchen Devils
Am Donnerstag stellten sich die beiden Neuzugänge der Bulldogs, gemeinsam mit Head Coach Bert Smith Jr, Marketing Chef Max Lueg und Carsten Kay Müller, Mitglied der Geschäftsleitung der vonBusch GmbH und Hauptsponsor der Bielefeld Bulldogs, den Fragen der örtlichen Presse.
Jerminic Anthony und Leo Watkins sind neu im Kader bei den Bulldogs (Foto: Urheber und verantwortlich gemäß DSGVO - ©André Zarnke)
Leo Watkins spielt jetzt im dritten Jahr in Europa. Zwei Jahre bei den Amsterdam Cruisaders und in dieser Saison bei den Bulldogs. Der Mann aus Chicago hatte mehrere Anfragen von einigen Vereinen, entschied sich aber auf Zuraten einiger Ex-Bulldogs Importspieler, für Bielefeld. Das Bulldogs Programm überzeugte ihn einfach.
Für Jerminic Anthony hingegen ist es das erste Arrangement außerhalb der USA. Für den 24jährigen Linebacker aus San Antonio Texas wird es eine komplett neue Erfahrung. Beeindruckt von den Visionen der Bielefeld Bulldogs möchte er den Erfolg 2019 mit voran treiben. Auf die Frage, was von den Bulldogs zu erwarten ist, antwortete Head Coach Bert Smith Jr: “We are ready to go up!". "Mit einem Practice Squad von ca. 75 Spielern, sind wir sehr gut aufgestellt. Es ist ein regelrechter ehrgeiziger Kampf um die Spielpositionen entbrannt. Wir setzen verstärkt auf unsere deutsche Basis. Wir wollen den langfristigen Erfolg. Das Spiel am 28.4. gegen Paderborn wird richtungsweisend für uns werden.“, bemerkt Max Lueg. Geschäftsführer der vonBusch GmbH, Carsten Kay Müller fügte noch hinzu: “Von Seiten der Sponsoren gibt es keinen Druck auf die Mannschaft. Wir sehen das die Coaches einen sehr guten Job machen und freuen uns riesig auf die kommende Saison.“ Der Saisonauftakt wird das Derby gegen die Paderborn Dolphins sein. Kickoff ist am Sonntag den 28.04.2019 um 16Uhr in Paderborn.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt 1. AFC Bielefeld Bulldogs e.V. - André Zarnke
So hat es einmal die Stimme aus Ruhrpott: Werner Hansch gesagt. In dem Finale des 7. Wupperbowls standen sich die Wuppertal Greyhound und Essen Assindia Cardinals gegenüber. In einem von der Defense geprägtem Spiel entschied am Ende auch ein Defensespieler das Finale. Essen gewinnt mit 07:00 gegen den Gastgeber und alten Titelträger, die Wuppertal Greyhounds.

Matchwinner: D-Liner Florian Tenelsen (#91) sorgte mit einem Pick Six für den Sieg gegen die Greyhounds und dem Turnier (Foto: ©Oliver Jungnitsch)
Es war das zu erwartende Finale des 7. Wupperbowls, denn hier standen sich die Mannschaften gegenüber, die in den höheren Ligen des Teilnehmerfeldes spielen. So waren es auch am Ende die Spieler aus der Regionalliga, die sich gegen das Team aus der Oberliga durchsetzen konnten.
Es war kein punktreiches Finale, es war eher geprägt von der Taktik. Spass machte dabei insbesondere die Defense der Essener, die kaum Yards zuließ. Nach der Werner Hansch Floskel muss jetzt natürlich die nächste herhalten: „Defense wins Championship“. So war es auch an diesem Tag. Wenn die Offense nicht für die Punkte sorgt, dann muss es die Defense richten.

Die Cardinals ließen beim gesamten Turnier nur einen Touchdown zu (Foto: ©Oliver Jungnitsch)
So fing D-Liner Florian Tenelsen (#91) einen Punt der Wuppertalers und trug das Ei in die Endzone der Greyhounds. Den PAT verwandelte wiederum Simon Sikorski. Es war der zweite TD durch die Cardinals Defense bei diesem Wupperbowl. An dem Spielstand änderte sich bis zum Ende nichts und so wurden die Essen Assindia Cardinals Turniersieger beim 7. Wupperbowl, der 1200 Zuschauer anlockte.
Bildergalerie zum Finale des 7. Wupperbowls und der Siegerehrung:
Verfasser: Oliver Jungnitsch für NRW Football
Entweder war es den Planern oder dem Zufall zu verdanken, dass das 5. Spiel des 7. Wupperbowls das Spiel um Platz „Drei“ darstellte. Die Siegen Sentinels und die Cologne Crocodiles Prospects waren bis zu diesem Spiel noch ohne Sieg.
Stewart bei seinem zwei Touchdown im Spiel um Platz "Drei" (Foto: ©Oliver Jungnitsch)
Beide Mannschaften spielen in diesem Jahr in der Verbandsliga, jedoch in verschiedenen Gruppen. In einem Spiel entscheiden schon einmal Kleinigkeiten, so hatten am Ende die Siegen Sentinels zwei Touchsdowns auf dem Scoreboard und die Cologne Crocodiles Prospects nichts zählbares, dabei spielten die Kölner im gesamten Turnier gut mit. Besonders positiv sind mir die Trainingsdisziplin und die direkte Ansprache der Coaches von den Cocos aufgefallen. In der Saison wird sich dies vermutlich auszahlen.
Die beiden Touchdowns steuerte Stewart für die Siegen Sentinels bei: zunächst mit einem Passspiel und später mit einem Laufspiel. Bei dem zweiten Touchdown versuchten die Sentinels eine Two Point Conversion, die jedoch mißlang.
Bildergalerie zum fünften Spiel des 7. Wupperbowls:
Verfasser: Oliver Jungnitsch für NRW Football
Im 4. Spiel des 7. Wupperbowl empfing der Gastgeber einen „Dauergast“ des Wupperbowls: die Cologne Crocodiles Prospects, denn sie nahmen bereits zum dritten Male teil.

Die Cologne Crocodiles Prospects gingen wieder in Führung, konnten jedoch auch im zweiten Spiel nicht gewinnen: hier Wide Receiver Jens Bienert auf dem Weg zum Touchdown (Foto: ©Oliver Jungnitsch)
Die Kölner legten, wie in ihrem ersten Spiel, vor. Mit einem Pass von Quarterback Leo Hesseln (#17) auf seinen Wide Receiver Jens Bienert (#84) kamen die ersten Punkte auf das Scoreboard des vierten Spiels. Da der PAT verwandelt wurde stand es 00:07 die die Domstädter. Ihre Freude dauerte jedoch nicht lange, denn nach einem langen Lauf des Fullbacks des Wuppertaler Kevin Knevel und dem PAT wurde ausgeglichen. Nach den zwei Spielzeiten, je acht Minuten, gingen die Greyhounds als Sieger vom Feld, denn sie konnten noch zwei weitere Touchdowns (inklusive PAT) erzielen.

Kevin Knevel mit einem langen Lauf zum Touchdown (Foto: ©Oliver Jungnitsch)
Damit war alles für das vom Veranstalter „geplante Finale“ vorbereitet, denn im letztem Spiel trafen die Wuppertal Greyhounds auf die Essen Assindia Cardinals, also die Mannschaften, die bislang alle Spiele des 7. Wupperbowls gewinnen konnten.
Bildergalerie zum vierten Spiel des 7. Wupperbowls:
Verfasser: Oliver Jungnitsch für NRW Football
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