Juniors
Am Wochenende unterlagen die U19 TFG Typhoons beim aktuellen Tabellenführer der Gruppe West der German Football League Juniors (GFLJ) und Junior-Bowl-Favoriten 2019, bei den Cologne Crocodiles, mit 06:32. Jenseits des Ergebnisses konnte sich die Leistung der „Fliedner-Schüler“ allerdings insbesondere aufseiten ihrer Defense durchaus sehen lassen, hatte der Verlauf der Partie doch so gar nichts zu tun mit der deutlichen Niederlage, die man im Hinspiel erlitten hatte (03:49), als man in allen Mannschaftsteilen einen wahrlich gebrauchten Tag erwischt hatte.
Lenard von Tucher #20 (Foto: Bernd Thiel-Wieding)
So gestatteten die Mannen von Defense Coordinator Martin Pfeiffer den Gastgebern bis tief ins zweite Quarter hinein lediglich zwei Fieldgoals zur 6:0-Führung, bevor die Typhoons-Offense eine der wenigen Kölner Schwächen zum zwischenzeitlichen Ausgleich nutzen konnte. Dabei war es Running Back Lenard von Tucher (Foto, #20), der die fehlenden zwei Yards in die gegnerische Endzone laufen konnte, nachdem zuvor das halbe Team den Kölner Punt aus ihrer Endzone heraus hatte blocken können. Zur Halbzeit stand dann eine 12:06-Führung der „Crocs“ auf dem Scoreboard, nachdem es ihnen gelungen war, die erste Unachtsamkeit des Tages in der Typhoons-Defense durch die Luft auszunutzen.
Nach dem Wiederanpfiff ermöglichten dann zwei Fehler aufseiten der Typhoons-Offense den Crocodiles die Vorentscheidung im jeweils darauffolgenden Drive, bevor die Gastgeber im letzten Quarter noch auf 32:06 erhöhen konnten.
Somit haben die Typhoons in 14 Tagen „ihr Endspiel“. Am Samstag, den 20. Juli, treten sie um 15 Uhr im heimischen Rather Waldstadion gegen den amtierenden Deutschen Meister Paderborn Dolphins zum letzten Spiel der Regular Season an. Gewinnen die „Fliedner-Schüler“ die Partie, stehen sie eine Woche später in Wiesbaden bei den dort beheimateten Phantoms erstmals in ihrer 14-jährigen Geschichte in den Playoffs der GFLJ. Im Falle eines Unentschiedens oder einer Niederlage wird es der Lokalrivale Düsseldorf Panther sein, der ins diesjährige Viertelfinale einzieht.
03:00 25-Yard-Fieldgoal Cologne Crocodiles
06:00 35-Yard-Fieldgoal Cologne Crocodiles
18:06 14-Yard-Lauf Cologne Crocodiles
19:06 PAT Cologne Crocodiles
25:06 15-Yard-Lauf Cologne Crocodiles
26:06 PAT Cologne Crocodiles
32:06 32-Yard-Pass Cologne Crocodiles (PAT failed)
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Paprotny - TFG Typhoons Projektteam
Los ging es am Samstag, den 06.07.19 bereits um 11 Uhr für die Kleinsten der Gelsenkirchen Devils. Sie traten zu ihrem dritten Turnier in Essen an. Gegner waren die SG Black Barons/Reapers und die SG Assindia Cardinals/Rebels.
Gelsenkirchen Devils Helme (Archivfoto: ©Oliver Jungnitsch)
Im ersten Spiel gegen die SG Black Barons/Reapers sahen die Devils gut aus. Zwar konnten sich die Gegner dieses Mal besser präsentieren als im letzten Spiel, doch die stark ersatzgeschwächten Devils hielten dagegen. Am Ende gewannen die Jungdevils mit 24:18 durch Touchdowns von Kilian Klemin (#85) 2x, Fynn Jany (#7) und Naveen Thesing (#41).
Das zweite Spiel wurde von Verletzungen überschattet. Mehrere Jungs mussten das Spielfeld verlassen und konnten nicht mehr weiterspielen. Bis dahin stand es 18:6 für die SG Assindia Cardinals/Rebels. Lars Gutzeit sorgte mit einem Touchdown für den Anschluss. Der Schiedsrichter brach das Spiel schlussendlich ab, da die Devils kaum noch Spieler zur Verfügung hatten.
"Die U13 hat sich gut und tapfer geschlagen. Im ersten Spiel war es ein verdienter Sieg der Kids, im zweiten Spiel gegen die SG Assindia Cardinals/Rebels konnten sie bis zum Abbruch sehr gut mithalten.", sagt Corinna von Eicken, die Pressesprecherin der Devils.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Corinna von Eicken - Gelsenkirchen Devils
„Fliedner-Schüler“ gewinnen bei der SG Bochum/Herne/Dorsten mit 51:00 - Ungeachtet eines durchaus holprigen, nicht hundertprozentig konzentrierten Beginns konnten sich die U16 TFG Typhoons auch im fünften Saisonspiel bei der Spielgemeinschaft Bochum Cadets, Herne Black Barons, Dorsten Reapers letztlich souverän mit 51:00 durchsetzen und führen damit weiterhin verlustpunktfrei die Tabelle der Oberliga des AFCV/NRW an.
U16 TFG Typhoons in Weiß bei der Spielgemeinschaft Bochum Cadets Herne Black Barons Dorsten Reapers (Foto: Gerd Schmitz)
Begonnen hatte die in Bochum gespielte Partie für die Typhoons, wie sie kaum besser hätte beginnen können. Am Ende des ersten Offense-Drives stand es 0:7, nachdem Quarterback Robert Jasper bei seinem 18-Yard-Pass in Running Back Ben Shepherd einen sicheren Empfänger in der Endzone der Gastgeber gefunden hatte. Vorbereitet worden war der erste Touchdown des Tages durch vier Läufe der Running Backs Emil Bonnekamp und Peter Kostenko, veredelt wurde er vom auch als Kicker agierenden Ben Shepherd, der am Ende der Partie sämtliche sieben Points-after-Touchdown (PAT) verwandelt haben sollte. Der Rest des ersten Quarters gehörte dann quasi Defense Back Ben Ruland, der gleich mit zwei Interceptions brillieren konnte, die jeweils wieder seine Offense aufs Spielfeld brachte. Allerdings versäumte diese es, aus den Ballgewinnen Kapital zu schlagen, wurden bis zum ersten Seitenwechsel doch zwei Field-Goal-Versuche liegen gelassen.
Mit Beginn des zweiten Spielviertels konnten sich die Typhoons dann immer besser in Szene setzen, wozu Defense Liner Tom Wolters und Defense Back Ole Ruhwedel mit ihrem Safety in der gegnerischen Endzone den Startschuss gaben. Bis zum Halbzeitpfiff, bei dem ein 00:30 auf dem Scoreboard stand, erreichten noch die Wide Receiver Yann Kabierschke (Lauf) und Alexander Amstislavski (Pass Robert Jasper) sowie Running Back Peter Kostenko die Endzone der bis zum Schlusspfiff aufopferungsvoll kämpfenden Spielgemeinschaft.
Für das Eintreten der Mercy Rule und eine dann durchlaufende Uhr sorgten Mitte des dritten Quarters Holder Oskar Dodenhof, der geistesgegenwärtig aus einem verunglückten Snap beim Fieldgoal-Versuch einen First-Down-Lauf auf die 9-Yard-Linie machte, und Running Back Marius Fröhlich, der anschließend das Ei zum 00:37 in die gegnerische Endzone laufen konnte. Die beiden letzten Touchdowns des Tages waren dann dem Mann vorbehalten, der auch den ersten der Partie erzielt hatte: Ben Shepherd. Nach Abpfiff der äußerst fairen Begegnung hatte der Running Back und Kicker der Typhoons – inklusive seiner PATs – nicht weniger als 25 Punkte aufs Scoreboard gebracht. Die Vorarbeit zu seinem zweiten Touchdown hatte dabei Wide Receiver Benedikt Möller mit einem sicheren Catch geliefert, die Vorleistungen zu seinem dritten Touchdown Linebacker Matz Hüffner erbracht, der mit seiner Interception die Offense zurück aufs Spielfeld gebrachte hatte.
Somit „übersommern“ die Typhoons nun für die nächsten knapp drei Monate mit 10:0 Punkten an der Tabellenspitze vor den mit zwei Minuspunkten belasteten Assindia Cardinals, bevor es am 15. September zum Rückspiel zu den Troisdorf Jets geht, die man im Hinspiel mit 41:21 hatte bezwingen können.
00:07 PAT Ben Shepherd
00:09 Safety Tom Wolters & Ole Ruhwedel
00:15 22-Yard-Lauf Yann Kabierschke
00:16 PAT Ben Shepherd
00:22 Alexander Amstislavski nach 46-Yard-Pass Robert Jasper
00:23 PAT Ben Shepherd
00:29 40-Yard-Lauf Peter Kostenko
00:30 PAT Ben Shepherd
00:36 9-Yard-Lauf Marius Fröhlich
00:37P AT Ben Shepherd
00:43 9-Yard-Lauf Ben Shepherd
00:44 PAT Ben Shepherd
00:50 42-Yard-Lauf Ben Shepherd
00:51 PAT Ben Shepherd
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Paprotny - TFG Typhoons Projektteam
„Fliedner-Schüler“ gewinnen den direkten Vergleich gegen die Düsseldorf Panther - Wenn nach einer deutlichen Heimspielniederlage aufseiten des Heimteams und seiner Anhängerschaft unmittelbar nach Spielschluss nur glückliche Gesichter auf und neben dem Spielfeld zu sehen sind, dann muss das schon einen besonderen, einen sehr speziellen Grund haben. Bei den TFG Typhoons gab es am Freitagabend derer gleich drei. Zum einen war soeben die siebte Austragung von „Sports Meets Music“, dem Zusammentreffen von Sport und Kultur am Theodor-Fliedner-Gymnasium (TFG) in Düsseldorf-Kaiserswerth, über die Bühne gegangen, das mit mehr als 900 Zuschauern im Rather Waldstadion am Rande des Aaper Waldes eine neue Rekordkulisse mit sich gebracht hatte. Zum Zweiten hatten im Vorfeld des Friday Night Lights Games Big Band und Vocals des TFG dem Publikum dermaßen eingeheizt, dass die Stimmung bereits zum Kick-off des Lokalderbys gegen die Düsseldorf Panther auf dem Siedepunkt war. Zum Dritten hatten sich die TFG Typhoons dem Lokalrivalen trotz nachhaltiger Publikumsunterstützung zwar mit 16:37, mit -21 geschlagen geben müssen, den direkten Vergleich gegen die Raubkatzen aber für sich entschieden, da sie am zweiten Saisonspieltag bei den Panthern mit 26:03, mit +23 hatten gewinnen können. Somit lebt die Hoffnung auf die erste Play-off-Teilnahme in 14 Jahren Typhoons-Geschichte weiter, die Hoffnung auf die Qualifikation fürs Viertelfinale um die diesjährige Meisterschaft in der German Football League Juniors (GFLJ).
U19 TFG Typhoons vs Düsseldorf Panther im Rahmen von Sports Meets Music VII (Foto: Bernd Thiel)
Dass es beim Rückspiel gegen die Panther nicht erneut zu einem Sieg gereicht hatte, war zum einen den gegenüber dem Hinspiel nicht wiederzuerkennenden, enorm verbesserten Gästen geschuldet. Zum anderen gelang es den Typhoons in keiner Phase des Spiels, an die Leistung z.B. vom Hinspiel anzuknüpfen. So fehlte es der Offense über weite Strecken der Partie an wirklicher Durchschlagskraft, was seinen Ausdruck nicht zuletzt in fünf Interceptions fand, von denen zwei die Panther unmittelbar bzw. mittelbar aufs Scoreboard brachten. Unnötige Strafen aufseiten der Typhoons-Offense taten ihr Übriges. Auf der anderen Seite des Balles schwankte die Leistung der Defense an diesem Tag zwischen Eins und Sechs, wie Defense-Coordinator (DC) Martin Pfeiffer nach Abpfiff im Abschluss-Huddle zum Besten gab. Sollte sagen, beeindruckende Verteidigungsaktionen wechselten sich in schöner Regelmäßigkeit ab mit eklatanten Fehlern, die die Gäste insbesondere mit tiefen Pässen erfolgreich zu nutzen wussten.
Allerdings gehörte zum Fazit des Typhoons-DCs auch, dass Prüfer in der Regel dann eine Drei vergeben, haben sie vorher schwankende Leistungen zwischen Eins und Sechs konstatieren müssen. Und Drei heißt: Prüfung bestanden! Übersetzt: Durch den Gewinn des direkten Vergleichs gegen die Düsseldorf Panther verbleiben die Typhoons mit nun 8:4 Punkten vor dem punktgleichen Lokalrivalen auf Platz zwei der Tabelle hinter den Cologne Crocodiles und haben es selbst in der Hand, aus den beiden verbleibenden Saisonpartien bei den „Crocs“ (7. Juli, 15 Uhr) und zu Hause gegen den amtierenden Deutschen Meister und Junior-Bowl-Gewinner 2019, gegen die Paderborn Dolphins (20. Juli, 15 Uhr), die diesjährigen Play-offs zu buchen.
03:00 28-Yard-Fieldgoal Arian Ghorbani
03:06 65-Yard-Pass Düsseldorf Panther
03:08 TPC Düsseldorf Panther
03:14 42-Yard-Pass Düsseldorf Panther
03:16 TPC Düsseldorf Panther
09:22 40-Yard-Lauf (Interception-Touchdown) Düsseldorf Panther
09:23 PAT Düsseldorf Panther
09:29 50-Yard-Pass Düsseldorf Panther
09:30 PAT Düsseldorf Panther
15:30 Frederik Wieding nach 46-Yard-Pass Max Bühling
16:30 PAT Arian Ghorbani
16:36 35-Yard-Pass Düsseldorf Panther
16:37 PAT Düsseldorf Panther
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Paprotny - TFG Typhoons Projektteam
Vor heimischem Publikum wollten die Spielgemeinschaft Blackvenom/Figthing Miners-Juniors die Tabellenführung unbedingt verteidigen oder sogar ausbauen. Mit dem standesgemäßen Einlaufen der Gastmannschaften, der Sky Angels und der Heimmannschaft startete der Spieltag für die U13 in Witterschlick.

Im ersten Spiel ging es für die Spielgemeinschaft Blackvenom/Figthing Miners gegen die Troisdorf Jets. Gleich zu Beginn zeigte die Offense der Gastgeber, dass mit ihnen zu rechnen ist und ging mit 6:0 in Führung. Der Point after Touchdown (PAT) war leider nicht gut. Kurz darauf glichen die Jets zum 6:6 aus. Durch die gute Variabilität der Plays überbrückten die Spielgemeinschaft den ganzen Platz und brachte den Ball wieder in die gegnerische Endzone und der PAT für 2 Punkte gelang ebenfalls. Mit 14:6 ging es in die Halbzeitpause.
Nach der Pause drehte die Spielgemeinschaft Blackvenom/Figthing Miners ihre Offense-Maschinerie weiter auf und es gelangen 3 weitere Touchdowns und ein PAT. Die Defense bot den Angreifern der Troisdorf Jets lange die Stirn, musste aber dennoch einen Touchdown zulassen. So stand es am Ende 34:12 für die SG Team aus Fighting-Miners-Juniors des TB 1906 Witterschlick & Blackvenom American Football im TuS Wesseling. Nach einer Pause, in welcher die Sky Angels eine Halbzeit-Show mit Hebefiguren darboten und die Spieler wieder Kräfte sammeln konnten, ging es mit der zweiten Begegnung weiter.
Nun standen sich die Windeck Giborim und die Fighting-Miners gegenüber. Die Windecker Offense konnte dem Druck der Gastgeber nicht standhalten und musste mehrfach vierter und aus punktlos das Feld wieder verlassen. Mit einigen Drives mit Run- und Passplays wurden 2 Touchdowns und PAT´s erzielt und so stand es zur Halbzeit 14:0 für Spielgemeinschaft Blackvenom/Figthing Miners. In der zweiten Hälfte wurde etwas mehr variiert und so konnten die Back-Up's auf das Feld. Durch das geschickte Playcalling wurde zwischen Lauf- und Pass-Spiel so variiert, dass sich die Defense der Giborim kaum auf etwas einstellen konnte. So sammelten die Gastgeber weitere 30 Punkte in der zweiten Hälfte. Da die Defense nun auch etwas durch rotierte gelangen den Giborim dann auch 6 Ehrenpunkte. Der Endstand dieser Begegnung: 44:6. #
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Michael Schlegel - Witterschlick Fighting-Miners
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