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David Dearmas | Assisstant Coach | Defense Backs - Foto: Tobias Fotowelt
Seit über 25 Jahren steht David DeArmas auf oder neben dem Footballfeld. Sowohl als Ballfänger, wie auch als Passverteidiger stand er schon für die New Yorker Lions als Spieler auf dem Platz. Nach seinem letzten aktiven Jahr als Receiver der Löwen 2011 betreute er in der Saison 2012 als Coach die Wide Receiver. Seit der Rückkehr von Troy Tomlin nach Braunschweig, ist er zuständig für das Training der Defensive Backs. Erstmalig 2023 ist er auch Bestandteil des Trainierstabs der Deutschen American Football Nationalmannschaft um Head Coach Shaun Fatah.
Dennis Engelbrecht | Assistant Coach | Defensive Line - Foto: Fabian Uebe
Dennis Engelbrecht begann 1991 bei den Bremen Firebirds mit dem Footballspielen und blieb dem Team bis 1999 treu, bevor er zu den Bremen Bravehearts wechselte. Für die Bravehearts spielte er zwei Spielzeiten, ehe er für die Saison 2000 nach Hamburg zu den damaligen Wild Huskies ging. Nach nur einer Spielzeit in der Hansestadt kam Dennis dann 2001 nach Braunschweig zu den Lions. Mit den Löwenstädtern gewann er in seiner Karriere viermal den German Bowl und wurde einmal Eurobowl-Sieger. 2003 spielte er zusätzlich in der NFL Europe für das Team der Frankfurt Galaxy, 2004 für Berlin Thunder. Mit beiden Mannschaften konnte er jeweils den World Bowl gewinnen. Ebenfalls eine feste Größe und Team-Captain war Dennis Engelbrecht in der deutschen Football-Nationalmannschaft. Die größten Erfolge dabei waren der Gewinn der Bronzemedaille bei den Weltmeisterschaften 2007 in Japan und der Gewinn der Goldmedaille bei den World Games 2005 in Duisburg. Seit der Beendigung seiner Footballkarriere in der Saison 2011 ist er als Trainer aktiv.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - New Yorker Lions
Am vergangenen Sonntag gelang den Black Skulls, der Spielgemeinschaft der Herne Black Barons und Duisburg Vikings U16, ein vielversprechender Auftakt in die neue Saison. Vor heimischer Kulisse im Horststadion konnte das Team die SG Remscheid Amboss/Solingen Paladins deutlich mit 48:8 besiegen.
Black Skulls überzeugen beim Saisonauftakt gegen die SG Remscheid/Solingen - Foto: Herne Black Barons
Besonders beeindruckend war die Leistung des Teams sowohl in der Offense als auch in der Defense. Die Spieler zeigten von Beginn an eine hohe Konzentration und einen starken Zusammenhalt, was sich auch in den zahlreichen erfolgreichen Spielzügen und -abschlüssen widerspiegelte. Die Trainer lobten die Mannschaft für ihre taktische Disziplin und ihre hervorragende Umsetzung der Spieltaktik.
Doch trotz des erfolgreichen Starts bleibt das Team auf dem Boden der Tatsachen und weiß, dass noch viele weitere Herausforderungen auf sie warten. Die Spieler und Trainer sind jedoch zuversichtlich und freuen sich bereits auf die nächsten Aufgaben, bei denen sie ihr Können erneut unter Beweis stellen wollen.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Dirk Dreßler für die Herne Black Barons (redaktionell geändert)
Ein gelungener Saisonstart sieht anders aus. Vor wieder gut gefüllten Zuschauerrängen unterlagen die Black Barons am vergangenen Sonntag den Schiefbahn Riders mit 6:17.
Runningback Maximilian Weitz beim Einlauf - Foto: Oliver Jungnitsch
Dabei fing das Spiel gar nicht schlecht an für die Barons. Die Defense ließ keinen großen Raumgewinn zu und blockte sogar den Punt der Gäste. Das brachte den Angriff der Barons sofort in eine gute Feldposition. Leider konnte kein entscheidender Raumgewinn erzielt werden, so dass am Ende nur ein geblockter Field-Goal-Versuch übrigblieb. Auch im nächsten Drive schickte die Herner Defense die Riders relativ zügig vom Platz. Die Offense konnte nun zwar einige Yards erzielen, verlor dann aber den Ball. Die Gäste aus Schiefbahn trugen diesen zum 0:7 (Touchdown + PAT) zurück in die Herner Endzone.
Das zweite Viertel begann ähnlich wie das erste. Die Defense der Barons hielt stand, aber die Offense konnte sich nicht entscheidend durchsetzen. Im Gegenteil, ein Turnover brachte die Gäste tief in der Herner Hälfte in Ballbesitz. Die gute Herner Defense konnte zwar den Touchdown, aber nicht das Fieldgoal zum 0:10 verhindern. Im nächsten Drive schien die Herner Offense nun endlich ihren Rhythmus gefunden zu haben. Yard um Yard kam man näher an die Endzone der Riders. Am Ende war es Runningback Maximilian Weitz, der auf 6:10 (PAT geblockt) verkürzte. Schiefbahn versuchte nun, mit einem langen Pass noch einmal in Fieldgoal-Reichweite zu kommen, aber Safety Rafael da Silva fing den Ball ab und trug ihn bis tief in die gegnerische Hälfte zurück. Leider blieb den Barons nur noch Zeit für ein paar lange Pässe. Beim ersten Versuch fand Quarterback Tim Schiffer einen freien Mann in der Endzone, dieser konnte den Ball jedoch nicht festhalten. Beim zweiten Versuch fing Maurice Zernick den Pass und brachte ihn bis kurz vor die Endzone, aber eine Strafe machte diesen Versuch zunichte und so blieb es bis zur Pause beim 6:10.
Die Black Barons waren nun drauf und dran, das Spiel zu drehen und kamen topmotiviert aus der Halbzeit, aber ein erneuter Ballverlust machte das zunichte. Es folgte eine unnötige Strafe der Defense und die Riders standen kurz vor der Endzone. Diese Chance ließen sich die Gäste nicht nehmen und erhöhten auf 6:17 (Touchdown + PAT). Von diesem Schock erholten sich die Barons lange nicht. Die Offense spielte viel zu hektisch und leistete sich noch einige Ballverluste. Einzig der immer stärker werdenden Defense war es zu verdanken, dass die Barons keine weiteren Punkte hinnehmen mussten. In der zweiten Halbzeit konnte vor allem die Herner D-Line glänzen. Florian Bombien sackte zweimal den Quarterback, Robin Kuhlmann, Ehren Harvey und Lukas Grebe sammelten Turnover ein. Erst gegen Ende der Partie hatte sich die Offensive wieder gefangen und spielte noch einen starken Drive. Wieder war es Maximilian Weitz, der in die Endzone lief, aber wieder brachten sich die Barons durch eine Strafe um den Lohn ihrer Arbeit. Die Gäste ließen nun die Zeit runterlaufen und gewannen am Ende mit 17:6.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Dirk Dreßler für die Herne Black Barons (redaktionell geändert)
Nach dem Abstieg 2018, tritt das Junioren Team des 1.FFC Braunschweig, die Junior Lions U19, 2023 erstmalig wieder in der GFL Juniors an.
Junior Lions U19 starten in die GFL Juniors Saison 2023 - Foto: Dennis Dröge
Auf Head Coach Tom Friedrichs und sein Team kommt dabei keine leichte Aufgabe zu. Einige Leistungsträger aus dem Aufstiegsteam des letzten Jahres haben die Mannschaft aus Altersgründen verlassen müssen und laufen in diesem Jahr, wie z.B. QB Leon Dirmeier, RB Damian Bytomski oder auch LB Jakob Hage, in der Erima-GFL im Jersey der New Yorker Lions auf.
Diese Spieler sind schwer zu ersetzen, aber den Verantwortlichen der Junior Lions ist es gelungen, die entstandenen Lücken durch vielversprechende Talente aus eigenen Reihen z.B. Aufsteiger aus der U16,
sowie Neuzugängen aus der Region wie Magdeburg, Hannover, Göttingen und Hildesheim zu kompensieren. Dazu kommen weitere neue Spieler, welche zum einem aus dem Projekt „Lions@School“ als auch aus dem im Februar veranstalteten „Offenen Training“ des 1. FFC Braunschweig stammen.
Da der Großteil der Mannschaft weiterhin aus dem Kern erfahrener Spieler aus dem letzten Jahr besteht, müssen die daraus verbliebenden Führungsspieler nun die neuen „jungen Wilden“ mitziehen und Verantwortung übernehmen. Ziel ist es, sich in der GFL Juniors zu etablieren und dabei den Fokus immer auf das nächste Spiel zu setzen. Speziell für die „Neuen“ gilt es Spielpraxis zu sammeln und aus etwaigen Fehlern zu lernen, um bereits beim nächsten Spiel die Erfahrungen auf dem Feld umzusetzen.
Um das gesteckte Ziel zu erreichen, muss sich die Mannschaft der Junglöwen nicht nur gegen, in der GFL Juniors gefestigte Teams, wie den Berlin Adler, Lübeck Cougars, Dresden Monarchs oder Hamburg Young Huskies durchsetzen, sondern auch gegen den Mitaufsteiger die Potsdam Royals. Die Ergebnisse der letzten Jahre zeigen dabei ein klares Bild, was die Kräfteverhältnisse in der Gruppe Nord betrifft.
Nichtsdestotrotz ist Jugendfootball jahrgangsgebunden und damit von der Stärke der entsprechenden Jahrgänge abhängig.
Zusätzlich wartet ein eng getakteter Spielplan mit 10 Partien in 12 Wochen auf die Braunschweiger und damit verbunden ein hohes Maß an Selbstdisziplin sowie notwendiger mentaler Stärke. Neben den spielerischen und physischen Aspekten, dürfen auch diese Faktoren nicht außer Acht gelassen werden und können einen entsprechend wichtigen Einfluss auf den Verlauf der Saison, nicht nur für die Junior Lions nehmen.
Bereits am kommenden Samstag (29. April) starten die Junior Lions U19 in ihre GFL Juniors Saison 2023 gegen den Mitaufsteiger die Potsdam Royals, auf der heimischen Roten Wiese in Braunschweig (Kickoff 15 Uhr). Das Ergebnis dieser Partie dürfte eine erste Standortbestimmung für beide Mannschaften in der GFL Juniors Gruppe Nord werden. Zusätzlich ist es für die Braunschweiger Jungs um Tom Friedrichs der Auftakt einer Serie von vier harten Spielen in Folge, geht es doch direkt im Anschluss an den Folgewochenenden gegen die etablierten Mannschaften aus Berlin, Dresden und Hamburg.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - New Yorker Lions
Mit einem 6:50 (0:20; 6:14; 0:8; 0:8) Kantersieg gegen das Team der Hamburg Blue Devilyns, starten die Lady Lions des 1. FFC Braunschweig in die Saison 2023 der 2. Damenbundesliga.
Lady Lions starten mit Kantersieg in Hamburg in die Saison - Foto: Thorsten Henschke
Von Beginn an dominierten die Löwinnen das Spiel. Die Defense der Braunschweigerinnen, hielt den Angriffsbemühungen der Gastgeberinnen das gesamte Spiel über Stand und der Angriff der Lady Lions punktete kontinuierlich. Runningback Leonie Pfeiffer punktete zu Beginn gleich zwei Mal in Folge und Quarterback Melina Bergt steuerte erfolgreich eine Two-Point-Conversion zum 0:14 bei.
Kurz vor dem ersten Seitenwechsel, bediente Melina Bergt ihre Passempfängerin Hannah Schmiedekind, welche nahezu unbedrängt zum Touchdown und zum Ausbau der Führung auf 0:20 (Extrapunkt nicht gut) kam.Auf Seiten der Verteidigung stoppten Lena Oertel und Julia Mühlhausen immer wieder, bereits im Ansatz, die Ballträgerinnen der Hanseaten. Pia Koebbel und Alina Voigt steuerten zusätzlich jeweils eine Quarterback-Sack hinzu.
Für den weiteren Ausbau der Führung zum 0:26 (PAT nicht gut) sorgte Anna Hoffstadt mit einem Lauf in die Endzone der Hamburgerinnen. Vorbereitet wurden die Punkte durch die Kombination von Spielmacherin Stefanie Schult auf Ronja Bajohr und einem Lauf von Leonie Hensiek. Nach einem guten Stopp der Verteidigung der Blue Devilyns und dem folgenden Punt der Löwinnen, folgten die einzigen Punkte für die Hausherrinnen. Den Return trugen die Hamburgerinnen zum 6:26 Zwischenstand bis in die Endzone der Lady Lions zurück.
Kurz vor der Halbzeitpause erhöhten die Damen des 1. FFC Braunschweig durch Leonie Hensiek und Melina Bergt (Two-Point-Conversion) auf 6:34. Auch nach der Pause änderte sich am Spielverlauf nicht viel.
Die Braunschweigerinnen dominierten weiter das Spiel und die Blue Devilyns versuchten vergeblich ihrerseits weitere Punkte zu erzielen. Annalena Schulz konnte einen Passversuch der Hamburgerinnen abfangen und Leonie Pfeiffer erzielte mit ihren dritten Touchdown des Tages (TPC gut, M. Bergt) die einzigen Punkte des dritten Quarters zum 6:42.
Für den Endstand des Spiels im vierten und letzten Spielviertel zum 6:50 zeichnete sich nochmals Leonie Hensiek verantwortlich und Hannah Schmiedekind verwandelte die fälligen zwei Extrapunkte. Das nächste Spiel der Damen des 1. FFC Braunschweig ist ein Heimspiel (7. Mai, Rote Wiese, Kick-Off 11 Uhr) gegen den „Lokalrivalen“ aus Hannover, den Grizzlies Ladies.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - New Yorker Lions
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