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Mittlerweile geht das erfolgreiche und beliebte Sommercamp der Griffins in sein 3. Jahr. Das heißt, es wird auch in diesem Sommer eine Woche voll toller Erlebnisse, Spaß und natürlich American Football geben! Großzügig unterstützt durch die Volkshochschule Rostock und das Bundesministerium für Bildung und Forschung geht das (kostenfreie !) Griffins Sommercamp vom 07.-11. August in die dritte Runde. Der „talentCAMPus“ Projektreihe zugehörig lauet das Motto erneut sehr treffend „Zeig dein Talent!“.
Beim altersgerechten Footballtraining, geleitet vom Cheftrainer der Rostock Griffins Dr. Christopher Kuhfeldt, Jugendkoordinator Falk Kunert sowie dem Coachingstaff der Jugendmannschaften der Griffins, wird dieses Footballcamp eingerahmt durch einen Graffiti-Kurs, einen Kinobesuch und eine Überraschungsveranstaltung am abschließenden Freitag.

Foto: Krissy Heger
Im Mittelpunkt der Woche wird natürlich die Vermittlung von Basistechniken und –taktiken im American Football, hier vorrangig der kontaktlosen Variante Flag Football, stehen, aber auch soziale Kompetenzen (Regeleinhaltung, Teamgeist und Respekt) sollen gefördert werden. Zudem soll das Selbstvertrauen der Kinder gestärkt werden und sie bekommen die Chance, ihre Englischkenntnisse zu verbessern, denn auch alle vier amerikanischen Gastspieler der Griffins werden das Projekt an allen Tagen unterstützen.
Alle Teilnehmer erhalten Fahrkarten für die öffentlichen Verkehrsmittel und Getränke zu den Trainingseinheiten. Das Sommercamp ist, wir wiederholen es zu gern nochmals, kostenfrei. Wenn ihr Kind zwischen 10 und 16 Jahren alt ist und teilnehmen möchte, beachten sie bitte folgende Hinweise zur Anmeldung: Anmeldeschluss ist der 02. August 2017, bzw. wenn die maximale Teilnehmeranzahl von 25 Teilnehmern erreicht ist.
Den genauen Ablauf des Camps, sowie die Anmeldeformalitäten finden Sie - hier.
Bitte melden Sie Ihr Kind online an. Füllen Sie bitte alle Felder aus und prüfen Sie unbedingt die eingegebene E-Mailadresse. Eine verbindliche Anmeldung erfolgt erst nach Bestätigung durch die VHS. Sie erhalten dann noch eine E-Mail mit Bestätigung der Anmeldung und eine weitere E-Mail mit einem Anmeldeformular. Eventuelle Rückfragen können Sie unter 0381-3814300 an die VHS Rostock richten. Auskunft erteilt Ihnen Herr Jörg Otto Czimczik.
Jens Putzier - Rostock Griffins
Am vergangenen Wochenende fand in Paris die U19-Europameisterschaft im American Football statt. Am Finalturnier nahmen die Teams aus Frankreich, Österreich, Deutschland und Italien teil. Mit Etienne Keßler-Martinez und Henrik Riemann waren auch zwei Jets-Nachwuchsspieler im deutschen Nationaldress mit dabei.

Die Nationalspieler Etienne Keßler-Martinez und Henrik Riemann (rechts) präsentieren stolz ihre Bronzemedaillen (Foto: Anja Weitz)
Das Auftaktspiel der Deutschen U19-Nationalmannschaft gegen Gastgeber Frankreich war dabei wohl eher etwas für Liebhaber der Verteidigungsreihen im Footballsport. So musste sich Deutschland am Ende äußerst knapp in einem punktearmen Spiel mit 0:7 gegen Frankreich geschlagen geben. Damit war der Traum vom EM-Gold für Team Deutschland leider bereits ausgeträumt.
Am Sonntag machte das deutsche Nationalteam im Spiel um Platz 3 dann aber kurzen Prozess mit der Mannschaft aus Italien, die zuvor im Halbfinale gegen Österreich verloren hatte (Endstand 0:19). 50:0 lautete das eindeutige Ergebnis im Kampf um die Bronzemedaille.
Auch wenn Etienne und Henrik sicherlich, ebenso wie der Rest des Teams, mit anderen Erwartungen in die französische Hauptstadt gereist waren, können beide absolut Stolz auf ihre Bronzemedaille sein.
Den EM-Titel 2017 sicherten sich am Ende die Österreicher mit einem 17:7-Erfolg über Frankreich.
Andreas Heinen - Troisdorf Jets

Foto: Dirk Unverferth
So ging es im Laufe des Spiels immer weiter. Potsdam spulte das Programm gezielt herunter. Mit 4 US-Imports auf den Schlüsselpositionen, mehreren EU-Spielern, sowie einigen ehemalige GFL-Spielern stehen die Weichen bei den Royals in der Spielzeit klar in Richtung Aufstieg. Die Potsdamer zogen Punkt um Punkt davon. So groß der Abstand auch wurde, die „Men In Green“ versuchten weiter zu punkten. So ganz ohne Punkte wollte man nicht aus dem Heimauftritt gehen. Die Chance ergab sich im letzten Viertel gegen Spielende, doch ein Passversuch in die Endzone fand einen Potsdamer Defensivspieler als Empfänger. Auch dieser Rückschlag steckte das Team der Cardinals weg und versuchte bis zur letzten Sekunde zu punkten. Zur Freude der Spieler und Fans gelang dies dann auch. Fabian Schorn fand in der Schlussminute Yannick Baumgärtner aus rund 20 Yards und der brachte den Ball in die Gästeendzone. Mit der Two-Point-Conversion setzten Fabian Schorn und Donnie Avant dann noch zwei weitere Punkte oben drauf. 8:68 hieß es am Ende gegen einen völlig überlegenen Gegner.
Stephan Schacht, der den verhinderten Yves Thissen (mit der U19 Nationalmannschaft unterwegs) an der Seitenlinie vertrat: „Potsdam war für uns wie erwartet stark. Sie haben ihre Lücken die im Kader waren sogar noch einmal finanziell kompensiert. Für uns war und ist Potsdam ganz sicher nicht der entscheidende Gegner. Diese Gegner kommen jetzt in den nächsten Spielen. Wir müssen hart auf diese Gegner hinarbeiten. Für die Jungs war es heute natürlich extrem schwer gegen diesen starken Gegner, aber von uns Coaches gibt es den absoluten Respekt, dass sie immer im Spiel geblieben sind und versucht haben, immer die besten Aktion zu spielen.“
Ende des Monats geht es für die Cardinals zu den Rostock Griffins. Mit fünf Siegen stehen die Griffins im Mittelfeld der Liga.
n einem bis zum Ende spannenden und von vielen Strafen auf beiden Seiten geprägten Spiel, verlangten die Berlin Rebels auf heimischen Platz den New Yorker Lions nahezu alles ab, konnten aber letztendlich nicht, den 14:21 (6:7; 2:8; 0:6; 6:0) Sieg der Löwen verhindern.

RB 21 David McCants war der beste Angriffsspieler der Lions (Foto: Fabian Uebe / New Yorker Lions(
Von Beginn an bewegten sich beide Teams auf Augenhöhe, wobei die New Yorker Lions auf ihren Stammspielmacher Casey Therriault verzichten mussten, der noch an einer Schulterverletzung aus dem Spiel gegen die Dresden Monarchs laboriert. Ebenso zum zusehen verdammt, war Defense End Patrick Finke, der sich im Training eine schwere Schulterverletzung zuzog und für längere Zeit ausfallen wird.
Der Angriff der Berlin Rebels erhielt zuerst das Angriffsrecht und benötigte nur ganze zwei Spielzüge, um erstmalig an diesem Tag die Abwehr der Braunschweiger zu überwinden. Rebels Quarterback James Harris fand seinen Receiver Alexander Tounkara über 60 Yards zur 6:0 Führung (PAT nicht gut) der Gastgeber. Die New Yorker Lions um ihren niederländischen Spielmacher Tom van Duijn, der als Ersatz für Casey Therriault den Angriff der Löwen führte, ließ sich aber durch die schnelle Führung der Hausherren nicht abschrecken. Mit zwei Pässen von van Duijn auf Jan Hilgenfeldt und Nathaniel Morris, sowie Läufe des an diesem Tage hervorragend aufgelegten Runningback David McCants, bewegten die Braunschweiger den Ball Yard um Yard Richtung Berliner Endzone. Die Punkte zum 6:7 (PAT T. Goebel) und damit zur ersten Führung der Lions, erzielte ebenfalls der quirlige Ballträger der Lions nach einem 23 Yard Pass von Tom van Duijn.
Was dann folgte war eine lange Durststrecke im Angriff beider Teams bis tief in das zweite Quarter, in deren Verlauf keine der Angriffsreihen punkten konnte. Bestimmt wurde das Spiel in diesem Zeitraum von beiden Defensivabteilungen, wobei die Highlights eindeutig auf Seiten der Löwen lagen. So konnteLars Steffen einen Pass von Berlins James Harris abfangen und bis tief in die Hälfte der Hausherren zurücktragen. Tim Unger sicherte zusätzlich noch einen von Rebels Runningback Chris Smith fallen gelassenen Ball. Zum Ende des ersten Spielabschnitts gab es aber auch einen negativen Punkt in den Reihen der Braunschweiger Verteidigung zu verschmerzen, als Jonathon Rollins nach einem „Targeting“, einem Angriff mit dem Helm gegen einen Angriffsspieler der Berlin Rebels, vom Platz gestellt wurde und somit mindestens beim Spiel in Kiel in zwei Wochen, seinem Team fehlen wird. Bewegung auf der Anzeigetafel in der Partie, kam dann ebenfalls durch die Verteidigung der Lions zum Ende des zweiten Spielabschnitts.
Nach einer Interception durch Rebels Passverteidiger Gino Chongo, der den Ball an der eigenen ein Yard Linie sichern konnte, war es Braunschweigs Defense Line Spieler Robert Kitching III, der Berlins James Harris in der Rebels Endzone zu Boden bringen konnte, damit einen Safety erzielte und den Spielstand auf 6:9 zu Gunsten seines Team erhöhte. Auch das auf den Safety folgende Angriffsrecht bei noch knapp zwei Minuten Spielzeit bis zur Halbzeit, nutzen die Löwen für sich aus. Drei Pässe von Tom van Duijn in Folge auf McCants, Morris und Hilgenfeldt, sowie eine Strafe gegen die Rebels und die New Yorker Lions standen erneut tief in der Redzone der Gastgeber. Einen Spielzug später und Niklas Römer erhöhte die Führung, nach einem 12 Yard Pass von van Duijn, auf 6:15. Der folgende Extrapunktversuch durch Tobias Goebel wurde von Rebels Spieler Rory Johnson geblockt und den freien Ball trug Gino Chongo zum 8:15 bis in die Endzone der Braunschweiger zurück. Mit diesem Spielstand ging es in die für alle wohlverdiente Pause.
Zu Beginn des dritten Spielviertel erhielten die Lions zuerst das Angriffsrecht und damit die Chance ihre Führung weiter auszubauen. Doch weiter als bis zur 30 Yard Linie der Berliner kam der Angriff der Lions nicht. Ballfänger Justus Holtz verlor nach einem schönen Pass von van Duijn das Spielgerät und der freie Ball wurde von der Defense der Berliner gesichert. Doch auch die Verteidigung der Löwen stand der der Rebels in nichts nach. Einem Sack von David Müller folgte ein Tackle für Raumverlust von Kerim Homri und die Berlin Rebels waren gezwungen sich per Punt vom Angriffsrecht zu verabschieden.
Es folgte der im Nachhinein betrachtete wichtigste Drive zum späteren Sieg für die New Yorker Lions. Allen voran erneut David McCants, der sich immer wieder den Händen der gegnerischen Verteidiger entreißen konnte und Yard um Yard Raumgewinn für seine Farben erzielte. Die entscheidenden Punkte zum 8:21 erzielte erneut Niklas Römer, dieses Mal nach einem Pass über fünf Yards von Tom van Duijn. Der Zusatzpunktversuch wurde erneut von Rory Johnson geblockt.
Damit ging es ins letzte und alles entscheidende vierte Spielviertel. Die Verteidigung der New Yorker Lions machte dort weiter wo sie aufgehört hatte und stoppte den Angriff der Berliner, u.a. durch einen Sack von Roni Salonen, in kurzer Zeit. Leider unterlief im Anschluss dem besten Spieler der Löwen im Angriff, David McCants, sein einziger Fehler in dem er bei einem Laufversuch den Ball verlor und dieser von den Berlin Rebels gesichert werden konnte. Dieses Mal ließen es sich die Hausherren nicht nehmen und scorten nach kurzer Zeit, erneut durch die Kombination Harris auf Tounkara, zum 14:21.
Den Extrapunktversuch wurde ebenfalls geblockt, in Person von Robert Kitching III auf Seiten der Lions. Dieses sollte aber letztendlich den Endstand darstellen, da weder die Berlin Rebels, noch die New Yorker Lions, noch einmal auch nur ansatzweise in die Nähe der jeweiligen gegnerischen Endzone kamen. Damit bleiben die New Yorker Lions auch in ihrem achten GFL Spiel und 11 Spiel insgesamt ungeschlagen und gehen weiterhin als Tabellenführer in der GFL Nord in eine kurze einwöchige Pause, bevor es am 29. Juli zum Showdown um die Nordmeisterschaft in Kiel, gegen das Team der Kiel Baltic Hurricanes kommt.
06:07 23 Yard TD-Pass T. van Duijn auf D. McCants (PAT T. Goebel)
06:09 Safety Sack J. Harris durch R. Kitching III in der Endzone der Rebels
06:15 12 Yard TD-Pass T. van Duijn auf N. Römer (PAT geblockt)
08:15 85 Yard PAT-Block Return G. Chongo
08:21 5 Yard TD-Pass T. van Duijn auf N. Römer (PAT geblockt)
14:21 4 Yard TD-Pass J. Harris auf A. Tounkara (PAT geblockt)

Stand: 16.07.2017 / 19:04:57
German Football League
| Nord | 15.07. | Hildesheim Invaders vs. Kiel Baltic Hurricanes | 14 | : | 38 | (0:7/7:14/0:7/7:10) | |
| Nord | 15.07. | Berlin Adler vs. Dresden Monarchs | 7 | : | 68 | (0:20/0:17/0:17/7:14) | |
| Süd | 15.07. | Stuttgart Scorpions vs. Schwäbisch Hall Unicorns | 19 | : | 28 | (0:7/7:14/0:0/12:7) | |
| Süd | 15.07. | Ingolstadt Dukes vs. Samsung Frankfurt Universe | 17 | : | 42 | (0:7/14:14/0:0/3:21) | |
| Nord | 16.07. | Berlin Rebels vs. NewYorker Lions Braunschweig | 14 | : | 21 | (6:7/2:8/0:6/6:0) | |
Tabellen:
Nord |
||||||||
| 1 | NewYorker Lions Braunschweig | 16 | : | 339 | : | 83 | ||
| 2 | Kiel Baltic Hurricanes | 16 | : | 2 | 413 | : | 184 | |
| 3 | Dresden Monarchs | 12 | : | 6 | 394 | : | 225 | |
| 4 | Cologne Crocodiles | 10 | : | 6 | 284 | : | 184 | |
| 5 | Berlin Rebels | 10 | : | 8 | 260 | : | 204 | |
| 6 | Hildesheim Invaders | 2 | : | 14 | 134 | : | 325 | |
| 7 | Berlin Adler | 2 | : | 14 | 92 | : | 368 | |
| 8 | Hamburg Huskies | : | 18 | 68 | : | 411 | ||
Süd |
||||||||
| 1 | Schwäbisch Hall Unicorns | 18 | : | 389 | : | 149 | ||
| 2 | Samsung Frankfurt Universe | 14 | : | 2 | 350 | : | 75 | |
| 3 | Marburg Mercenaries | 12 | : | 4 | 207 | : | 148 | |
| 4 | Ingolstadt Dukes | 10 | : | 6 | 272 | : | 229 | |
| 5 | Munich Cowboys | 6 | : | 16 | 222 | : | 367 | |
| 6 | Allgäu Comets | 4 | : | 14 | 191 | : | 333 | |
| 7 | Saarland Hurricanes | 4 | : | 14 | 144 | : | 305 | |
| 8 | Stuttgart Scorpions | 4 | : | 16 | 140 | : | 309 | |
German Football League 2
| Nord | 15.07. | Essen Assindia Cardinals vs. Potsdam Royals | 8 | : | 68 | (0:13/0:29/0:19/8:7) | |
| Nord | 15.07. | Lübeck Cougars vs. Rostock Griffins | 14 | : | 27 | (7:0/7:21/0:6/0:0) | |
| Nord | 16.07. | Paderborn Dolphins vs. Bonn Gamecocks | 27 | : | 33 | (0:3/14:14/7:3/6:13) | |
| Süd | 16.07. | Albershausen Crusaders vs. Kirchdorf Wildcats | 15 | : | 41 | (3:14/0:6/6:14/6:7) | |
| Nord | 16.07. | Langenfeld Longhorns vs. Düsseldorf Panther | 15 | : | 56 | (0:14/0:14/15:21/0:7) | |
| Süd | 16.07. | Fursty Razorbacks vs. Nürnberg Rams | 7 | : | 55 | (0:7/0:14/7:21/0:13) | |
Tabellen:
Nord |
||||||||
| 1 | Potsdam Royals | 18 | : | 426 | : | 104 | ||
| 2 | Düsseldorf Panther | 18 | : | 2 | 349 | : | 123 | |
| 3 | Langenfeld Longhorns | 12 | : | 8 | 276 | : | 284 | |
| 4 | Rostock Griffins | 10 | : | 10 | 288 | : | 273 | |
| 5 | Bonn Gamecocks | 8 | : | 12 | 218 | : | 295 | |
| 6 | Paderborn Dolphins | 5 | : | 15 | 221 | : | 339 | |
| 7 | Essen Assindia Cardinals | 4 | : | 14 | 154 | : | 332 | |
| 8 | Lübeck Cougars | 3 | : | 17 | 144 | : | 326 | |
Süd |
||||||||
| 1 | Ravensburg Razorbacks | 10 | : | 2 | 236 | : | 191 | |
| 2 | Nürnberg Rams | 10 | : | 4 | 305 | : | 178 | |
| 3 | Kirchdorf Wildcats | 9 | : | 5 | 296 | : | 262 | |
| 4 | Gießen Golden Dragons | 9 | : | 5 | 208 | : | 165 | |
| 5 | Wiesbaden Phantoms | 7 | : | 7 | 175 | : | 178 | |
| 6 | Albershausen Crusaders | 5 | : | 15 | 286 | : | 408 | |
| 7 | Fursty Razorbacks | 2 | : | 14 | 217 | : | 341 | |
Deutsche Flag Football Liga
| Nord | 15.07. | Kiel Baltic Hurricanes vs. Hamburg Ravens | 52 | : | (32:0/10:0/7:0/3:0) | ||
| Ost | 15.07. | Berlin Bears vs. Leipzig Lions | 52 | : | 7 | (6:0/22:0/16:7/8:0) | |
| West | 16.07. | Hildesheim Invaders vs. Assindia Fire Birds | 31 | : | (12:0/0:0/12:0/7:0) | ||
Tabellen:
Nord |
||||||||
| 1 | Hamburg Pioneers Snappers | 6 | : | 123 | : | 17 | ||
| 2 | Kiel Baltic Hurricanes | 4 | : | 4 | 130 | : | 74 | |
| 3 | Hamburg Ravens | : | 6 | : | 182 | |||
Ost |
||||||||
| 1 | Dresden Monarchs | 8 | : | 144 | : | 21 | ||
| 2 | Berlin Bears | 8 | : | 2 | 165 | : | 94 | |
| 3 | Leipzig Lions | 2 | : | 6 | 37 | : | 102 | |
West |
||||||||
| 1 | Braunschweig FFC | 6 | : | 4 | 104 | : | 102 | |
| 2 | Hildesheim Invaders | 2 | : | 6 | 60 | : | 71 | |
| 3 | Assindia Fire Birds | 2 | : | 10 | 26 | : | 126 | |
ERGEBNISDIENST AFVD
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