News
Kinder für ihre Zukunft stark zu machen und Ihnen Chancen zu eröffnen ist eine der größten Aufgaben unserer Gesellschaft. Sport ist dabei ein wesentlicher Bestandteil: Sport bereitet Kinder auf wichtige Herausforderungen im Leben vor – allein oder in der Gemeinschaft.

Sie lernen, Verantwortung zu übernehmen – für sich und für andere. Für Kinder und Jugendliche, die in einem SOS-Kinderdorf aufwachsen, sind diese Erfahrungen ganz besonders wertvoll.
Die Sauerland Mustangs unterstützen daher in den letzten vier Spielen diese Aktion vom DOSB, 7SPORTS, JUNGv.MATT und der DEUTSCHEN SPORTJUGEND um Kinder in SOS Kinderdörfern Sport näher zu bringen. Für jeden erzielten Punkt in den letzten vier Spielen stiften die Sauerland Mustangs einen Euro pro Punkt.
Als Beispiel:
Ein Touchdown = 6 Punkte = 6 Euro.
Unser Sponsor DOUBDLE 07 Erfrischungsgetränk wird zum Schluß diese Summe verdoppeln.
Daher hoffen wir im Sinne der Kinder, dass die Mustangs um Ihren HC Guido Zink in den letzten Spielen verstärkt auf Punktejagd gehen werden.
Die Sauerland Mustangs freuen sich dabei über jede Unterstützung.
Teil Eins der Punktejagd:
10.09.2017 - Sauerland Mustangs gegen die Düsseldorf Bulldozer Einlass 14.00h Kickoff 15.00h
Stadion Boeler Heide, Kapellenstrasse, Hagen
Katja Kolm - Sauerland Mustangs

Jets-Head Coach Andreas Heinen freut sich über Trainer-Neuzugang Marcel Fritsche (rechts). (Foto: Jets)
Mit dem Defense-Spezialisten Marcel Fritsche konnten die Troisdorfer Footballer den absoluten Wunschkandidaten von Head Coach Andreas Heinen an Land ziehen.
„Ich habe schon seit einiger Zeit versucht, Marcel von einem Wechsel nach Troisdorf zu überzeugen“, so der Chef-Trainer der Jets, die ihre Saison in der Regionalliga gerade als Tabellendritte beendet haben. „Aber entweder stand Marcel schon bei einem anderen Verein im Wort oder wir konnten ihm nicht den Trainerposten bieten, den er gerne übernommen hätte. Umso mehr freue ich mich, dass es nun endlich geklappt hat.“
Neuzugang Marcel Fritsche bringt eine Menge Trainererfahrung mit an die Agger. Der 37-Jährige stand bis von wenigen Tagen noch beim U19-Team der Düsseldorf Panther an der Seitenlinie und holte dort als Defense Line Coach den Deutschen Vizemeistertitel in die Landeshauptstadt. Als Inhaber der höchsten deutschen Trainerlizenz (A-Lizenz) ist er zudem seit einigen Jahren im Trainerstab der Junioren-Nationalmannschaft aktiv.
Kennengelernt haben sich Heinen und Fritsche als Coaches der NRW U19-Auswahl.
„2011 haben wir gemeinsam im Trainerstab der NRW GreenMachine gearbeitet und in Hamm, sowie ein Jahr später in Hamburg, das Jugendländerturnier gewonnen“, so Heinen. „Seitdem sind wir uns immer wieder über den Weg gelaufen und in lockerem Kontakt geblieben. Die Art und Weise, wie Marcel als Coach mit seinen Spielern umgeht, hat mich dabei immer sehr beeindruckt. Vor allem auch, als er später die NRW U17-Auswahl als Head Coach übernommen hat.“
Der neue Defense Coordinator der Jets hat in Frankfurt an der Oder sein footballerisches Handwerk gelernt. Über Zwischenstationen bei den Rhein-Neckar Bandits und den Magdeburg Virgin Guards verschlug es Marcel Fritsche dann ins Rheinland, wo er zunächst bei den Bonn Gamecocks einen Trainerposten übernahm.
„Hier haben wir uns dann auch mal sportlich gegenüber gestanden“, schmunzelt Heinen. „Damals war ich allerdings noch Spieler.“
Marcel Fritsche geht derweil mit großem Ehrgeiz an die neuen Aufgaben heran.
„Bevor die Vorbereitung auf die Saison 2018 offiziell beginnt, nutze ich schon einmal die Zeit, um meine Trainerkollegen und das neue Team kennenzulernen“, so Fritsche. „Ich habe bereits einiges an Videomaterial der Jets gesichtet und weiß ungefähr was mich erwartet. Welche Ausrichtung die Jets-Defense zukünftig haben wird, entscheidet sich natürlich erst wenn ich weiß, welche Spieler die Saison 2018 mit den Jets in Angriff nehmen wollen.“
Fritsches Vorgänger Connor McMullen hatte die Troisdorfer Footballer schon im Frühjahr über seinen bevorstehenden Umzug zum Saisonende in die Niederlande informiert und grünes Licht für die frühzeitige Suche nach seinem Nachfolger gegeben. Der gebürtige US-Amerikaner, der die Jets seit 2015 zunächst als Positionstrainer und dann als Chef der Verteidigung betreut hat, wird in Den Haag einen Masterstudiengang absolvieren.
Aktuell befindet sich die 1. Mannschaft der Troisdorf Jets in der verdienten Pause. Voraussichtlich Anfang November starten die Spieler dann wieder in ein ausgiebiges Athletiktraining, das bei den Jets traditionell bis zum Jahresende absolviert wird.
Andreas Heinen - Troisdorf Jets
Knapp 3.000 Zuschauer im Braunschweiger Eintracht Stadion sahen ein Spiel der New Yorker Lions gegen die Berlin Adler, in dem die Gastgeber von Beginn keinen Zweifel aufkommen ließen, wer an diesem Tag als klarer Sieger das Feld verlassen würde. Letztendlich, nach effektiv gespielten 48 Minuten, siegten die Lions souverän mit 69:7 (21:0; 17:0; 21:7; 10:0) und waren, den in allen Belangen überforderten Gäste aus der Hauptstadt, klar überlegen. Bester Spieler auf Seiten der Löwenstädter war dabei abermals Nathaniel Morris, der alleine vier, der insgesamt neun Touchdowns der Lions erzielte. Wichtigster Spieler der Begegnung wurde aber mit Christian Bollmann ein anderer Spieler.

Nathanial Morris #24 (Foto: Fabian Uebe / New Yorker Lions)
Mit nun 451 Passfängen in seiner Karriere überholte er den bisher führenden Ballfänger Kelvin Love und ist ab heute alleiniger Rekordhalter für die meisten Passfänge eines Spielers im Jersey der Löwen. Das Spiel selbst ist eigentlich schnell erzählt, den spätestens nach dem ersten Offense Drive der Gäste war jedem im Stadion klar, dass das Team aus Berlin an diesem Tag nur Schadensbegrenzung betreiben kann.
Nachdem die Verteidigung der New Yorker Lions u.a. nach einem Sack von Kerim Homri gegen Berlins Spielmacher Niko Fortino, den Angriff der Gäste schnell stoppen konnte und diesen zum Punt zwang, war es Nathaniel Morris, der den Punt an der eigenen 30 Yard Linie aufnahm und ihn zum 7: 0 (PAT T. van Duijn) über das gesamte Feld bis in die Adler Endzone zurücktrug und den folgenden Punktereigen eröffnete. So folgten im ersten Spielviertel noch zwei weitere Besuche des Passempfängers der New Yorker Lions in der Endzone der Berlin Adler. Beide nach einem Pass von Casey Therriault.
Das 14:0 nach einem 35 Yard Pass des Spielmachers der Löwen und das 21:0 nach einem 16 Yard Pass auf N. Morris. Beide Extrapunkte verwandelte T. van Duijn jeweils sicher.
Dem 21:0 vorausgegangen war eine Interception von Braunschweigs Defense Back Jonathon Rollins. Auch die nächsten Punkte zu Beginn des zweiten Quarter bereitete die Defense vor. Mete Konya konnte innerhalb von nur vier Spielzügen Niko Fortino zwei Mal für Raumverlust zu Boden bringen und somit abermals die Gäste zu einem Punt zwingen. Drei Spielzüge später war es Christian Bollmann mit seinem 450. Rekord-Passfang über 35 Yards vorbehalten, auf 28:0 (PAT T. van Duijn) zu erhöhen. Doch damit nicht genug an Punkten vor der Halbzeitpause.
Da bei den Gästen der Berlin Adler auf beiden Seiten des Balls nach wie vor so gut wie nichts zusammen lief, erhöhte der nach seiner Verletzung ins Team der Lions zurückgekehrte Jan Hilgenfeldt, nach 19 Yard Pass von Therriault, auf 35:0 (PAT T. van Duijn), ehe T. van Duijn mit einem 28 Yard Fieldgoal den 38:0 Halbzeitstand herstellte.
Neben einen weiteren Sack der Lions Verteidigung in Person von J. Rollins, war des Weiteren nennenswert, das bereits zur Mitte des zweiten Spielviertel, Tom van Duijn als Quarterback das Kommando im Angriff der Gastgeber übernahm. Falls die Gäste aus Berlin evtl. geglaubt haben sollten, das es für sie nach der Pause etwas entspannter zugehen wird, da die Lions ja bereits hoch führten, der sah sich spätestens nach dem Kick-Off Return von N. Morris über 82 Yard bis in die Endzone der Adler zum 45:0 enttäuscht und allen Hoffnungen genommen. Bevor die Berlin Adler auch nur einmal wirklich in Reichweite der New Yorker Lions Endzone kommen sollten, fielen aber noch weitere Punkte.
Patrick Papke trug das Lederei über neun Yards zum 52:0 (PAT T. van Duijn) in deren Endzone der Gäste. Was im Anschluss folgte sollte der Einzige wirklich gut aufgezogene und umgesetzte Drive der Berlin Adler werden. Allen vorweg besonders Runningback Yannic Landfried. Immer wieder kämpfte dieser sich durch die Abwehrreihen der Löwen und arbeitete sich Yard um Yard Richtung Braunschweiger Endzone. Schließlich erzielte er mit einem Lauf über 28 Yards das 52:7 (PAT M. Lewerenz). Die Antwort in Person von Robin Papke, nach sieben Yard Pass von T. van Duijn, ließ nicht lange auf sich warten und der Ballfänger erhöhte auf 59:7 (PAT J. Hilgenfeldt) aus Sicht der Hausherren.
Nach dem letzten Seitenwechsel erhöhte erst Tim Unger, nach einer Interception und Return über 36 Yard auf 66:7 (PAT J. Hilgenfeldt). Für den finalen Endstand sorgte J. Hilgenfeldt mit einem 29 Yard Fieldgoal zum 69:7.Mit diesem Sieg geht es für die New Yorker Lions in eine wohlverdiente kurze Pause, bevor es in der übernächsten Woche (16. September, Kick-Off 18 Uhr) mit den Play-Offs gegen die Ingolstadt Dukes kommen wird.
Für die Berlin Adler heißt es jetzt alles dafür zu tun, das man die Relegation gegen die Potsdam Royals gewinnen kann und immer iom Footballoberhaus bleiben wollen.
Die Hamburg Huskies haben ihres Siegesserie in der Football-Bundesliga ausgebaut: Mit 33:29 (7:6/19:13/0:3/7:7) besiegten die Schlittenhunde vor 833 Zuschauern die Hildesheim Invaders im Hammer Park. Damit bleiben die Hamburger im dritten Spiel hintereinander ungeschlagen und sichern sich damit wie in der Vorsaison den sechsten Tabellenplatz. Zudem war es für die Hanseaten der erste Heimsieg der laufenden Saison.

„Wir hatten in der vergangenen Woche bedingt durch viele Krankheitsausfälle eine nicht optimale Vorbereitung“, so Defensive Coordinator Anthony Rouzier, der auch heute den abwesenden Headcoach und Offensive Coordinator Sean Embree vertreten musste. „Dennoch haben wir in der ersten Halbzeit richtig guten Football gezeigt. In der zweiten Hälfte hatte sich Hildesheim gut auf uns eingestellt, aber wir haben mit einer starken Defense immer wieder die Invaders stoppen können“.
Topscorer für die Huskies waren an diesem Nachmittag Wide Receiver Tobais Nill, der zwei Touchdowns erzielte und Runningback Colby Goodwyn, der für das Highlight des Tages sorgte: Einen 97-Yards-Return-Touchdown über das gesamte Feld.
Am kommenden Sonnabend treffen die Huskies zum Saisonabschluß auf den Nordrivalen, die Kiel Baltic Hurricanes. Die Partie war Ende August ausgefallen und wird am 9.9. nachgeholt. Kickoff im Stadion Hammer Park ist dann bereits um 16 Uhr.
Die Troisdorf Jets hatten bei ihrem letzten Ligaauftritt am vergangen Samstag schon damit gerechnet, dass es ein schweres Spiel werden würde. Immerhin war mit den Solingen Paladins der ungeschlagene Ligaprimus zu Gast im Aggerstadion. Am Ende fiel die Niederlage gegen die mit Abstand beste Defense der Liga mit einem 0:33 aber dann doch höher aus, als es die Jets erwartet hätten.

Die Jets-Defense hat noch einmal alles gegeben (Foto: Richard Welde).
Nach einer bärenstarken Hinrunde ging es für die Troisdorfer Footballer zum Saisonende hin immer weiter bergab. Zunächst noch sicher auf Platz 2 der Tabelle und mit der Aussicht, den Tabellenführer vielleicht am Ende noch ärgern zu können, fingen sich die Jets eine Niederlage nach der anderen ein.
„Die Gründe dafür sind vielfältig“, sagt Head Coach Andreas Heinen. „Letztlich war aber das Hauptproblem, dass wir immer wieder Schlüsselspieler ersetzen mussten, die uns in der ersten Saisonhälfte zuverlässig zu unseren Siegen verholfen haben. Von Ausfällen haben wir zum Teil erst am Gameday erfahren. Irgendwann lässt sich so etwas einfach nicht mehr kompensieren.“
Dass die Niederlage am Samstag nicht noch deutlicher ausgefallen ist, haben die Jets dabei ihrer tapfer kämpfenden Defense zu verdanken. Defense Coordinator Connor McMullen, der die Troisdorfer für einen Masterstudiengang in den Niederlanden leider verlassen wird, hatte seine Jungs noch einmal zu Höchstleistungen motiviert.
Leider war es an diesem Tag die Offense, die einfach nicht ins Rollen kam. Ersatzgeschwächt auf der Quarterback-Position und erneut überraschend ohne Top-Running Back Pepe Bürling, gelang den Troisdorfern kaum etwas.
Bezeichnend war eine Situation gleich im ersten Quarter, wo der Jets-Quarterback gleich zweimal hintereinander über die Füße eines Offense Lineman stolperte und so den Angriff direkt wieder zum Erliegen brachte.
Die Paladins machten es da deutlich besser und überraschten die Jets zuvor mit einem ihrer seltenen Pässe, den Wide Receiver Lars Wünnenberg direkt zum Touchdown tragen konnte (7:0, PAT Daniel Rennich).
Auch danach sahen die Fans, darunter auch viele Vereinsvertreter anderer Sportarten, die zum Abschluss der FörderEi-Aktion der Stadtwerke Troisdorf ins Aggerstadion gekommen waren, eine selten schwache Offense der Troisdorfer. Ein Pass der Jets landete zunächst in den Armen von Defense Back Marlon Böntgen. Paladins-Running Back Daniel Rennich erlief im Anschluss den zweiten Touchdown für die Gäste und verwandelte auch den anschließenden Extrapunkt zum 14:0. Kurz darauf das gleiche Bild: eine Interception durch Dennis Odenhoven und ein weiterer Touchdown durch den Solinger Running Back Marvin Leimküller zum 21:0 (PAT Rennich).
Im dritten Quarter nahmen die Gäste mit einem einzigen Drive viel Zeit von der Uhr, doch eine hellwache Jets-Defense verhinderte weitere Punkte.
Da der Angriff der Jets sich immer wieder schnell vom Ball trennen musste, gab es kaum mehr Verschnaufpausen für die Jungs von Defense Coordinator McMullen. Mit nachlassenden Kräften sicherten sich die Paladins dann im letzten Spielviertel noch einmal zwei weitere Touchdowns durch Marvin Leimküller zum 33:0-Endstand. Die Gäste standen bereits vor der Partie als Meister der Regionalliga NRW fest und behielten so auch noch ihre weiße Weste.
Nach einem letzten Spiel in der regulären Saison gegen Bielefeld treffen die Solinger in den Aufstiegsplayoffs zur 2. Bundesliga zunächst zu Hause auf den Nord-Meister Elmshorn Fighting Pirates. Im Osten entscheidet sich das Rennen am kommenden Wochenende zwischen den Berlin Bears und den Spandau Bulldogs.
Am unteren Rand der Tabelle der Regionalliga NRW stehen die Dortmund Giants als Absteiger fest. Gerade erst in die Liga aufgestiegen, konnten die Riesen in diesem Jahr keines ihrer Spiele gewinnen. Aber neben den Dortmundern könnte es tatsächlich noch ein weiteres Team treffen. Sollte aus der 2. Bundesliga Nord neben den Essen Assindia Cardinals, die bereits als Absteiger feststehen, ein weiteres NRW-Team den Weg in die Drittklassigkeit finden, dann müssten auch zwei Mannschaften aus der Regionalliga absteigen. Die Entscheidung fällt am 2. September, wenn die Bonn Gamecocks mit den Lübeck Cougars gegenseitig um den Klassenerhalt kämpfen.
Ende September könnte es also noch einmal zu einem richtigen Showdown kommen, wenn Remscheid zum Rückspiel bei den Cologne Falcons antreten muss. Beide Teams sind aktuell punktgleich, doch die Domstädter haben nach dem 28:14-Hinspielsieg leicht die Nase vorn.
Andreas Heinen - Troisdorf Jets
Weitere Beiträge …
Juniors Beitragsanzahl: 435
Ladies Beitragsanzahl: 80
Verband Beitragsanzahl: 557
Cheerleading Beitragsanzahl: 85
Seniors Beitragsanzahl: 2819
Seite 294 von 402








