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Assindia Cardinals Helm - Foto: Oliver JungnitschDen Auftakt macht die U10 am Samstag um 12:00 Uhr. In der Nachbarstadt Mülheim geht es für das jüngste Cardinals-Team darum, die gute Entwicklung der vergangenen Wochen zu bestätigen.
Am Sonntag steht für die U16 das nächste Auswärtsspiel an. Um 12:00 Uhr trifft das Team auf der Sportanlage am Wenderfeld in Mülheim-Dümpten auf die Spielgemeinschaft Dortmund Giants/Mülheim Shamrocks. Die Gastgeber rangieren mit 8:2 Punkten derzeit auf dem zweiten Platz der NRW-Oberliga Ost. Zum Saisonauftakt mussten sich die neu formierten Cardinals von Head Coach Felix Pöppinghaus der Spielgemeinschaft noch deutlich mit 22:51 geschlagen geben – nun bietet sich die Chance zur Revanche.
Den Abschluss des „Kleeblatt-Wochenendes“ bildet das Spiel der U19 am Sonntag um 16:00 Uhr, ebenfalls gegen die SG Dortmund/Mülheim. Anders als bei der U16 gehen die Cardinals hier als Favoriten in die Partie: Mit 10:2 Punkten belegt das Team Platz zwei der Regionalliga NRW, während die Spielgemeinschaft mit 2:10 Zählern auf dem vorletzten Platz liegt. Ein Sieg ist Pflicht, um den Anschluss an Tabellenführer Düsseldorf nicht zu verlieren. Das Hinspiel im heimischen „Nest“ in Essen-Kettwig gewannen die Cardinals souverän mit 38:0.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Tom Aust - Assindia Cardinals (redaktionell geändert)
Nach den Cologne Crocodiles spielen die Solingen Paladins in dieser Woche gegen die Cologne Falcons - Foto: Marc Junge„So langsam finden wir unseren Rhythmus und bringen auch enge Spiele über die volle Distanz erfolgreich ins Ziel. Unser Kader ist in diesem Jahr sehr jung, und wir mussten bereits viele Ausfälle kompensieren. Die letzten beiden Siege geben uns hoffentlich den nötigen Rückenwind für eine erfolgreiche Restsaison“, blickt Ingo Hübner Silva, Vorsitzender der Solingen Paladins, optimistisch auf die aktuelle Situation.
Headcoach Alexander Thomas ergänzt: „Nach dem Spiel gegen die Crocodiles blieb uns nur eine Feldeinheit zur Vorbereitung auf die Falcons. Unsere Coaches haben jedoch bereits in der Vorwoche intensiv gescoutet und das Team auf den kommenden Gegner eingestellt. Wir sind gut vorbereitet – alle Spieler sind mit den wichtigsten Infos versorgt und voll auf das nächste Spiel fokussiert.“
Auch Pressesprecher Jens Merten zeigt sich zuversichtlich: „Mit zwei hart erkämpften Siegen im Rücken und einem wachsenden Selbstvertrauen gehen wir in die kommenden Begegnungen. Neuzugang Anthony Cesar bringt auf beiden Seiten des Balls – in Offense wie Defense – viel Stabilität ins Team. Gleichzeitig kehren immer mehr verletzte Spieler zurück, was endlich für die ersehnte Tiefe im Kader sorgt.“
Die Cologne Falcons haben wie die Paladins fünf Spiele absolviert, allerdings noch keinen Sieg verbuchen können. Das Team von Headcoach Cevin Conrad – der in der Vergangenheit auch an der Seitenlinie der Paladins stand – belegt aktuell den letzten Platz der Regionalliga NRW. Trotz der bislang durchwachsenen Saison gilt Conrad als erfahrener Trainer, der sein Team immer wieder für Überraschungen motivieren kann.
„Die Falcons mussten einige deutliche Niederlagen hinnehmen, aber wir dürfen sie keinesfalls unterschätzen“, warnt Markus Jantke, Vorstand Sponsoring. „Ein möglicher Vorteil für Köln ist der Kunstrasen in der Ostkampfbahn – das kann die Dynamik der Offense verändern. Und ein Friday-Night-Game unter Flutlicht ist für uns eine Premiere. In Troisdorf haben wir gemeinsam einen spannenden Sieg gefeiert – das wollen wir in Köln noch toppen. Liebe Fans, schnappt euch eure Familien, kommt in die Ostkampfbahn und unterstützt unsere Paladins lautstark!“ Beide Teams treffen in dieser Regionalliga-Gruppe zweimal aufeinander. Das Rückspiel in Solingen findet am 6. September 2025 um 16:00 Uhr statt.
Am Sportpark Müngersdorf, 50933 Köln/Lindenthal
„Dieses Spiel wird uns die Richtung weisen!“ – Phil Gamble zeigt sich vor dem Verfolgerduell hochfokussiert. Am Samstag treten die Minden Wolves in der Regionalliga beim ASC Münster Phoenix an – ein echtes Spitzenspiel, denn der Sieger bleibt dem Tabellenführer Bielefeld Bulldogs auf den Fersen. Für die Hausherren aus Münster ist es wohl die letzte Gelegenheit, noch einmal ernsthaft in den Titelkampf einzugreifen.
Head Coach und Spieler: Phil Gamble - hier sichert er einen Fumble beim Spiel in Essen (Foto: Oliver Jungnitsch)
Doch auch für den Aufsteiger von der Weser steht viel auf dem Spiel: Nur ein Sieg hält die Chance am Leben, dass die Meisterschaft erst am letzten Spieltag in Bielefeld entschieden wird. Kickoff in Münster ist um 15 Uhr.
Die Wolves reisen mit ordentlich Rückenwind aus dem vergangenen Spiel in Essen an – zumindest, was die zweite Halbzeit betrifft. In den letzten beiden Vierteln überrollte Minden die Assindia Cardinals förmlich und erzielte innerhalb von nur 24 Minuten unglaubliche 64 Punkte – Vereinsrekord! „So etwas habe ich in meiner langen Karriere noch nie erlebt“, staunte Quarterback Zack Cavanaugh über das letzte Viertel, das die Wolves mit 44:0 für sich entschieden.
Trotz des Kantersiegs fand Headcoach Gamble auch kritische Worte: „Bis zur Halbzeit haben wir nicht annähernd das gezeigt, was wir uns vorgenommen hatten. In Offense und Defense fehlten die letzten Prozent, um frühzeitig Kontrolle zu gewinnen.“ Die Cardinals hielten zunächst stark dagegen und gingen nicht unverdient mit einer Führung in die Pause. Doch mit fortlaufender Spielzeit und bei tropischen Temperaturen schwanden den Essenern zusehends die Kräfte – während Minden immer dominanter wurde.
Die Offense der Wolves zeigte eindrucksvoll, welches Potenzial in ihr steckt, wenn sie ihre Leistung abruft. Genau daran will das Team auch in Münster anknüpfen. Dort trifft es auf ein ambitioniertes Phoenix-Team, das aus der Fusion der Blackhawks und Mammuts hervorgegangen ist – inzwischen der mitgliederstärkste US-Sportverein Nordrhein-Westfalens.
Das erklärte Ziel der Gastgeber: ein Platz unter den Top 3 der Regionalliga. Aktuell steht Phoenix auf Rang zwei, allerdings mit zwei Spielen (und einer Niederlage) mehr als Minden. Nur gegen Bielefeld (7:20) und bei den Cologne Crocodiles (17:19) musste sich Münster bislang geschlagen geben – alle weiteren Partien wurden gewonnen.
Eine klare Warnung für die Wolves, bei denen Gamble vor allem eines fordert: „Wir brauchen eine konzentrierte und fokussierte Leistung. Nur ein Sieg hilft uns, um Bielefeld weiter unter Druck zu setzen. Die entsprechende Einstellung erwarte ich von jedem einzelnen Spieler!“
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Volker Krusche - Minden Wolves (redaktionell geändert)
Aymen Tlili spielte für die tunesische Nationalmannschaft bei den Afrika-Meisterschaften (Foto: Oliver Jungnitsch)
Zum ganz großen Wurf hat es nicht gereicht – mit leeren Händen ist Aymen Tlili dennoch nicht aus Kairo nach Minden zurückgekehrt. Der Tight End der Wolves war von seinem Nationaltrainer für die tunesische Flagfootball-Nationalmannschaft nominiert worden und nahm am Wochenende an den Afrika-Meisterschaften teil.
In der ägyptischen Metropole ging es um alles: Nur der Turniersieger qualifizierte sich für die Weltmeisterschaft 2026 und sicherte sich zugleich das Ticket für die Olympischen Spiele 2028 in den USA.
Der Auftakt verlief für Tlili und seine Teamkollegen vielversprechend. Alle drei Vorrundenspiele wurden souverän gewonnen. Uganda wurde mit 48:0 deklassiert, Marokko mit 36:12 bezwungen und auch gegen Senegal gelang mit 46:12 ein klarer Sieg. Damit zog Tunesien ungeschlagen als Gruppenerster ins Halbfinale ein.
Die Hoffnungen auf den Titel bekamen dort jedoch einen herben Dämpfer. Gegen Nigeria hatten die Nordafrikaner keine Chance und unterlagen deutlich mit 12:48. Nigeria setzte sich anschließend auch im Finale mit 13:12 gegen Gastgeber Ägypten durch und holte – wie auch die nigerianischen Frauen – den Afrikameistertitel.
Für Tlili und sein Team war das Turnier damit aber noch nicht beendet. Im Spiel um Platz drei traf Tunesien erneut auf Marokko – und wieder behielten die Tunesier die Oberhand. Mit einem ungefährdeten 36:14-Sieg sicherten sie sich die Bronzemedaille.
„Das war eine sehr aufregende Erfahrung für mich. Wir hatten viel Spaß und haben ein tolles Turnier gespielt. Und mit der Bronzemedaille sind wir am Ende auch nicht mit leeren Händen nach Hause gefahren“, freut sich Aymen Tlili – auch wenn der Traum von Olympia vorerst geplatzt ist.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Volker Krusche - Minden Wolves (redaktionell geändert)
Die Solingen Paladins gewinnen gegen die Cologne Crocodiles vor heimischer Kulisse mit 30:28 - Foto: a_f_pics / Lukas NowrotDie Partie begann furios: Bereits in den ersten Minuten punkteten die Gastgeber durch einen spektakulären 70-Yard-Pass von Quarterback Kai Rosin auf Cobe Miranda sowie einen kraftvollen Lauf von Neuzugang Anthony Cesar. Die Versuche zur Erhöhung (PAT) blieben jedoch erfolglos – 12:0 der Zwischenstand. Köln nutzte im zweiten Quarter zwei Ballverluste der Paladins – eine Interception und einen weiteren Turnover – und drehte die Partie mit einem langen Touchdown-Pass zur 12:14-Pausenführung.
Nach dem Seitenwechsel knüpften die Crocodiles an ihre starke Phase an und erhöhten auf 12:21. Doch Solingen zeigte Charakter: Eine überzeugende Offense-Serie schloss Rosin mit einem Lauf-Touchdown zum 19:21 ab (PAT Lucas Busch), kurz darauf sorgte Busch selbst mit einem Field Goal für die erneute Führung – 22:21.
Die Defensive der Paladins, angeführt von Leon Nieper und Kee Whetzel, hielt nun stark dagegen. Daraus resultierten weitere Offense-Chancen, die Thilo Lindenberg sowie erneut Miranda zur 30:21-Führung nutzten (2-Point-Conversion durch Cesar). Doch Köln gab sich nicht geschlagen und verkürzte noch einmal auf 30:28.
Die Schlussphase wurde zur Nervenprobe: Solingen musste den Ball 90 Sekunden vor dem Ende noch einmal abgeben. Köln marschierte bis kurz vor die Endzone, doch der Field-Goal-Versuch verfehlte knapp das Ziel. Die Uhr lief aus – und die Paladins feierten mit ihren Fans den ersten Heimsieg der Saison.
Ausblick
Bereits am kommenden Freitag steht das Auswärtsspiel bei den Cologne Falcons an. Die Paladins wollen den positiven Trend fortsetzen.
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Juniors Beitragsanzahl: 433
Ladies Beitragsanzahl: 80
Verband Beitragsanzahl: 557
Cheerleading Beitragsanzahl: 85
Seniors Beitragsanzahl: 2819
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