News
Die Cardinals U16 verlor zwar gegen die Bulldogs Whitehawks, jedoch gab es Lichtblicke - Foto: Roland SchichoDenn das Team wächst weiter zusammen. Und jeder spürt mittlerweile, dass es Schritt für Schritt vorangeht. „Trotz der Niederlage sind wir unheimlich stolz auf unsere Jungs. Die Trainingsarbeit der vergangenen Wochen hat sich klar auf dem Platz widergespiegelt“, lobte Headcoach Felix Pöppinghaus seine Spieler.
„Wir haben gesehen, dass es nur an kleinen Stellschrauben liegt, die letztlich den Unterschied ausmachen. Genau daran werden wir jetzt arbeiten. Ich bin überzeugt, dass wir die kommenden Spiele gestärkt und mit voller Überzeugung bestreiten werden.“
Auch die U13 der Cardinals musste am Sonntag im heimischen NEST eine bittere 18:24-Niederlage gegen die Paderborn Dolphins hinnehmen – und das trotz einer Führung nach drei Vierteln.
Auf dem Papier waren die Essener angesichts ihrer bisherigen Punkteausbeute keineswegs Außenseiter. Doch schon im Vorfeld hatten die Verantwortlichen die Dolphins als starkes Team eingeschätzt – eine Prognose, die sich bestätigte. Am Ende entschieden Kleinigkeiten die Partie zugunsten der Gäste.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Tom Aust - Assindia Cardinals (redaktionell geändert)
Ein Football-Krimi, 1.700 begeisterte Zuschauer und ein klares Zeichen für den guten Zweck: Die Minden Wolves besiegten am Sonntagnachmittag im Weserstadion die Münster Phoenix mit 45:40 (13:0, 12:14, 8:7, 12:19) und feierten damit ihren achten Saisonsieg.
Runningback Bjarne Middendorf sorgte mit seinen Läufen für viele Münsteraner Yards - Foto: Oliver Jungnitsch
Unter dem Motto „Pink Ribbon Games“ liefen die Hausherren in pinken Trikots und Stutzen auf, auch Coaches und Staff zeigten mit pinkfarbenen Accessoires ihre Unterstützung im weltweiten Kampf gegen Brustkrebs. Die Wolves reihten sich damit in eine Tradition ein, die in den USA seit vielen Jahren fest verankert ist.
Wide Receiver Bernardo Horevitch sorgte mit vier Touchdowns für den Sieg der Wolves - Foto: Oliver Jungnitsch
-
06:00 (6:0) René Lange (Minden) – Lauf, PAT geblockt
-
13:00 (13:0) Bernardo Horevitch (Minden) – 80-Yards-Pass von Cavanaugh, PAT Tobias Pauls
2. Quarter
-
(13:7) Jannik Helms (Münster) – 9-Yards-Pass von Varro, PAT Schröder
-
(13:14) Chris Busse (Münster) – Pass von Varro, PAT Schröder
-
(19:14) Bernardo Horevitch (Minden) – 14-Yards-Pass von Cavanaugh, PAT fehlgeschlagen
-
(25:14) René Lange (Minden) – kurzer Lauf, TPC nicht gut
Halbzeit: 25:14
3. Quarter
-
(33:14) Jordon McKenzie (Minden) – Lauf, TPC Saidani gut
-
(33:21) Bjarne Middendorf (Münster) – 25-Yards-Lauf, PAT Schröder
4. Quarter
-
(33:28) Bennet Varro (Münster) – Lauf, PAT Schröder
-
(33:34) Jan-Peter Saal (Münster) – Fumble Recovery nach geblocktem Punt, TPC nicht gut
-
(39:34) Bernardo Horevitch (Minden) – 60-Yards-Pass von Cavanaugh, TPC nicht gut
-
(45:34) Bernardo Horevitch (Minden) – langer Pass von Cavanaugh, TPC nicht gut
-
(45:40) Hendrik Schröder (Münster) – Pass von Varro, TPC nicht gut
Oliver Jungnitsch für NRW Football
Vor rund 600 Zuschauern empfingen die Regionalliga-Footballer der Solingen Paladins am Sonntag die Troisdorf Jets zum mit Spannung erwarteten Duell der Tabellennachbarn. Was zunächst nach einem Heimtriumph aussah, endete in einer bitteren 21:42-Niederlage für die Klingenstädter.
Reginald Whitfield mit einem spektakulären 90-Yard-Kickoff-Return-Touchdown - Foto: Marc Junge
Die Partie begann furios: Bereits im ersten Spielzug sorgte Reginald Whitfield mit einem spektakulären 90-Yard-Kickoff-Return-Touchdown für die frühe Führung. Kicker Tom van Duijn verwandelte den Extrapunkt sicher zum 7:0. Auch die Defense startete stark, und van Duijn legte mit einem 30-Yard-Touchdown-Catch nach – 13:0 für Solingen. Doch Troisdorf antwortete mit einem langen Drive zum 13:7 und nutzte kurz vor Ende des ersten Quarters eine Unachtsamkeit der Paladins zum Führungswechsel: 13:14.
Im zweiten Durchgang schien Solingen erneut die Kontrolle zu übernehmen. Ein Pass auf Noah Robach sowie eine erfolgreiche Conversion durch Thilo Lindenberg stellten auf 21:14. Kurz darauf setzte Whitfield mit einer Interception in der Red Zone ein weiteres Ausrufezeichen. Auch Runningback Anthony Cesar überzeugte mit starken Läufen. Doch ein Ballverlust bei einer Übergabe leitete die Wende ein: Die Jets verkürzten auf 21:20. Ein misslungener Snap beim Field-Goal-Versuch sowie weitere individuelle Fehler spielten Troisdorf in die Karten. Zu Beginn des Schlussviertels übernahmen die Gäste die Führung – und bauten diese mit drei Touchdowns in Folge entscheidend auf 21:42 aus. Der negative Höhepunkt einer gebrauchten zweiten Halbzeit.
Stimmen zum Spiel: Headcoach Alexander Thomas zeigte sich selbstkritisch: „Das war heute keine gute Leistung. Damit sind wir nicht zufrieden. Die vielen Verletzungen können wir nicht als Ausrede heranziehen. Wir haben schlicht zu viele individuelle Fehler gemacht.“ Pressesprecher Jens Merten ergänzte: „Das war definitiv keine Glanzleistung. Für die Zuschauer war es immerhin ein abwechslungsreicher Nachmittag. Nächste Woche müssen wir konzentrierter auftreten, sonst wird es wirklich noch einmal spannend.“
Die Paladins stehen nun unter Zugzwang, wenn sie die Saison gegen die Cologne Falcons mit einem positiven Abschluss beenden wollen.
Tight End Jonas Beumer war wieder unaufhaltsam - Foto: Gunnar RosenowFür die Lübecker, die bereits vor der Partie als Absteiger in die Regionalliga feststanden, war es ein gebrauchter Tag. Phasenweise konnte man fast Mitleid haben, denn bei den Griffins funktionierte nahezu alles – und zwar genau das, was in der Vorwoche noch nicht klappen wollte.
„Für uns war es immens wichtig, den Fans und uns selbst zu beweisen, dass wir es eigentlich können. Wir wollten unbedingt mit einem Sieg in die lange Pause gehen“, erklärte Teammanager Putzier. Und weiter: „Wie das Team, befreit vom Druck, diesen Derbysieg eingefahren hat, war beispielhaft. Vor allem die Jungs aus der zweiten und dritten Reihe haben gezeigt, dass mit ihnen in der kommenden Saison zu rechnen ist. Wir vermissen das Derby jetzt schon und wünschen den Lübeckern nur das Beste für einen guten Neuanfang. Insofern war der Tag vom Gefühl her nicht nur positiv: Zum einen aufgrund des klaren Leistungsunterschieds im Vergleich zur Vorwoche, zum anderen, weil es dieses Derby, auf das man sich jedes Jahr so gefreut hat, nun vielleicht lange Zeit nicht mehr in der regulären Saison geben wird. Wir werden Lübeck aber sicher für ein Extra-Spiel 2026 anfragen.“
Die zahlreich mitgereisten Fans bekamen von Beginn an sehenswerten Football und einige Highlights geboten. Alle Mannschaftsteile punkteten. Besonders die Defense glänzte in der zweiten Hälfte mit mehreren Touchdowns und steuerte entscheidend zum 73:0-Endstand (14:0; 21:0; 26:0; 12:0) bei. Damit erzielten die Greifen den höchsten Sieg ihrer Vereinsgeschichte. Nun richten sich die Blicke bereits auf die Planungen und Vorbereitungen für eine schwere Saison 2026.
Scoring-Übersicht
7:0 – Pass-TD QB #4 Woodruff auf TE #15 Beumer, PAT Beumer
14:0 – Pass-TD QB #4 Woodruff auf WR #13 Stepanek, PAT Beumer
21:0 – Run-TD #25 Le’Anthony Reasnover über 79 Yards, PAT Beumer
28:0 – Pass-TD QB #4 Woodruff auf TE #15 Beumer, PAT Beumer
35:0 – Pass-TD QB #4 Woodruff auf WR #6 Love, PAT Beumer
42:0 – Interception-Return-TD LB #7 Kalmutzke, PAT Beumer
48:0 – Pass-TD QB #4 Woodruff auf TE #15 Beumer, PAT nicht gut
54:0 – Pass-TD QB #4 Woodruff auf WR #83 Petschke, PAT nicht gut
61:0 – Pass-TD QB #4 Woodruff auf WR #13 Stepanek, PAT Beumer
67:0 – Interception-Return-TD LB #35 Koch, PAT nicht gut
73:0 – Interception-Return-TD DB #2 Anderson, PAT nicht gut
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Jens Putzier- Rostock Griffins (redaktionell geändert)
Bei bestem Wetter und großartiger Atmosphäre im Hildesheimer Friedrich-Ebert-Stadion feierten die New Yorker Lions einen klaren und ungefährdeten 34:10 (6:3; 14:0; 7:7; 7:0)-Sieg im Niedersachsen-Duell gegen die Hildesheim Invaders.
Wide Receiver Michael Breuler #17 erzielte 2 Touchsdowns - Foto: Fabian Uebe
Die Lions gewannen den Coin Toss und entschieden sich für den Kick-off. Nach einem starken Return von Malcolm Washington bis nahe an die Mittellinie starteten die Invaders aussichtsreich. Quarterback Hendrik Scharnbacher fand mehrfach seine Receiver Paul Terjung, Matti Probst, Vincent McDonald und Keelan Cole und führte sein Team bis an die 11-Yard-Linie der Lions. Dort war allerdings Schluss: Kicker Tristan Eikenberg verwandelte ein 28-Yard-Field Goal zur 3:0-Führung für die Gastgeber.
Die Antwort der Lions ließ nicht lange auf sich warten. Quarterback Karé Lyles bediente Michael Breuler mit drei Pässen, der letzte über 47 Yards brachte die ersten Punkte – 6:3 für Braunschweig (PAT nicht gut). Direkt danach überraschten die Lions mit einem perfekt ausgeführten Onside Kick von Luca Jeckstadt, den der Kicker selbst sichern konnte. Punkte sprangen daraus jedoch nicht heraus, und das erste Viertel endete knapp.
Im zweiten Abschnitt übernahmen die Lions die Kontrolle. Nach einem Sack von Gabriel Montagner mussten die Invaders punten. Den anschließenden Drive schloss Karé Lyles per 5-Yard-Lauf selbst zum 14:3 (TPC gut) ab. Kurz darauf erhöhte Lewis Kirby nach Pass von Lyles auf 20:3 (TPC nicht gut). Noch vor der Pause versuchten die Braunschweiger mit einem „Hail Mary“-Pass in die Endzone nachzulegen, doch Hildesheim konnte abwehren.
Nach der Halbzeit machte Braunschweig dort weiter, wo es aufgehört hatte. Lyles führte seine Offense bis kurz vor die Endzone und erhöhte per 1-Yard-Lauf auf 27:3 (PAT Jeckstadt). Doch auch die Invaders kamen nun ins Rollen: Runningback Jeremie Kwanzambi Beni brachte Raumgewinn, ehe Scharnbacher seinen Receiver Peter Solf mit einem 10-Yard-Pass fand – 27:10 (PAT Eikenberg).
Im dritten Viertel stockte das Angriffsspiel der Lions etwas, dafür übernahm die Defense das Kommando. Safety Willem Vancompernolle fing einen Pass von Scharnbacher ab und stoppte damit die Hildesheimer Aufholjagd.
Im Schlussviertel setzten die Lions noch ein Ausrufezeichen: Lyles fand erneut Breuler, der nach 65 Yards zum 34:10 in die Endzone sprintete (PAT nicht gut). In der verbleibenden Zeit erhielten viele Back-ups Einsatzzeit. Vancompernolle fing noch eine zweite Interception in der eigenen Endzone, ehe die Lions mit Laufspiel über Marc Kaufmann und Finn Oppermann die Uhr souverän herunterspielten und den verdienten Derbysieg einfuhren.
Scoreboard
03:00 – 28-Yard Field Goal T. Eikenberg (0:3)
03:06 – 47-Yard TD-Pass K. Lyles auf M. Breuler (PAT nicht gut) (6:3)
03:14 – 5-Yard TD-Lauf K. Lyles (TPC gut) (14:3)
03:20 – 8-Yard TD-Pass K. Lyles auf L. Kirby (TPC nicht gut) (20:3)
03:27 – 1-Yard TD-Lauf K. Lyles (PAT L. Jeckstadt) (27:3)
10:27 – 10-Yard TD-Pass H. Scharnbacher auf P. Solf (PAT T. Eikenberg) (27:10)
10:34 – 65-Yard TD-Pass K. Lyles auf M. Breuler (PAT nicht gut) (34:10)
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - New Yorker Lions (redaktionell geändert)
Weitere Beiträge …
- Sensation: Assindia Cardinals besiegen den bis dahin ungeschlagenen Tabellenführer
- Assindia Cardinals: Heimspieltag der U13 und U16
- Griffins beenden reguläre Saison in Lübeck
- Blaulicht-Gameday beim Heimabschluss gegen die Bulldogs
- Vorletztes Heimspiel 2025: Paladins treffen auf Jets – Aktion: Back to School
Juniors Beitragsanzahl: 433
Ladies Beitragsanzahl: 80
Verband Beitragsanzahl: 557
Cheerleading Beitragsanzahl: 85
Seniors Beitragsanzahl: 2819
Seite 23 von 402















