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Die Troisdorf Jets haben auch das Rückspiel gegen die Lübeck Cougars verloren. Nach einem ordentlichen Start brachen die Jets im zweiten und dritten Spielviertel vollkommen ein und kassierten eine verdiente 17:48-Niederlage am Buniamshof.
In Lübeck war nichts zu holen. Weiter geht es für die Jets gegen Langenfeld (Foto: Kai Graf)
Dabei gingen die Troisdorfer zunächst sogar mit einem Fieldgoal in Führung. Kicker André Mika, der von den Jets Prospects zur Unterstützung mitgereist war, erzielte ein sehenswertes 36 Yards-Fieldgoal (3:0). Kurz zuvor hatte die Troisdorfer Defense einen Fieldgoalversuch von Cougars-Kicker Eric Schlomm geblockt.
Während sich die Offense festlief, zeigten die Gastgeber im zweiten Quarter nun erstmals, dass die nicht umsonst auf dem 2. Tabellenrang stehen. Quarterback Quentin Williams flitzte zur 7:3-Führung in die Troisdorfer Endzone (PAT Schlomm). Dann wurde es ganz bitter für die Jets, denn die Cougars befreiten sich mit einem langen Pass aus einer fast ausweglosen Feldposition, wobei sich zu allem Überfluss auch noch der starke US-Defender der Troisdorfer, Carlton „CJ“ Toussaint, verletzte und für den Rest der Partie ausfiel.
Dermaßen geschockt, konnte die Defense auch die nächsten beiden Touchdowns der Berglöwen über Mike Kresowaty (21:7, beide PAT Schlomm) nicht verhindern. Die Jets-Offense zeigte sich in diesem Quarter aber ebenso harmlos und kassierte sogar eine Interception über Lübecks Safety Mario Kappe.
„Wir waren heute von Beginn an personell dermaßen eingeschränkt, dass wir zu schnell zu ausrechenbar waren“, sagt Jets-Head Coach Andreas Heinen nach der Partie. „Im Laufe des Spiels kamen dann noch weitere Ausfälle dazu, so dass uns auch die letzten Optionen genommen wurden. So kann man gegen ein ambitioniertes Team wie die Cougars nicht bestehen. Meinen Spielern, die mit nach Lübeck gekommen sind, mache ich aber keine Vorwürfe. Die haben wirklich bis zur letzten Sekunde gefightet.“
Aber auch das größte Kämpferherz konnte nicht verhindern, dass die Jets von den Lübeckern im dritten Quarter eiskalt für jeden noch so kleinen Fehler bestraft wurden. Nach einem langen Kickoff-Return durch Jamie Dale machten die Cougars genau so weiter, wie sie vor der Pause aufgehört hatten. Running Back Aaron Milton legte zwei weitere Touchdowns nach bevor auch die Jets endlich einmal Jubeln durften (34:3). Quarterback Jannik Nowak legte die gesamte Cougars-Defense rein und trug den Ball selbst in die Endzone (10:34, PAT Mika). Doch auch davon ließen sich die Gastgeber nicht aus dem Konzept bringen und erhöhten erneut durch Milton auf 41:10 (PAT Schlomm), bevor auch Quarterback Williams einen weiteren Touchdown beisteuerte (48:10, PAT Schlomm).
Als wären die hohe Niederlage und der Personalmangel nicht schon schlimm genug, setzte auch US-Defender Heisman Johnson noch ein unrühmliches Zeichen, indem er nach einem persönlichen Foul den Schiedsrichter beleidigte und dafür vollkommen zu Recht vom Platz flog. Er ist damit im nächsten Spiel gegen Langenfeld gesperrt.
„Sein Verhalten war in höchstem Maße unprofessionell und entspricht in keiner Weise unserem Gedanken von Fairness und Sportsgeist, für die wir Jets stehen“, so Cheftrainer Heinen. „Das wird intern auf jeden Fall noch ein Nachspiel haben.“
Zum Glück gab es kurz vor dem Schlusspfiff aber auch noch zwei sehr positive Dinge zu vermelden. Denn Marvin Kunkel, der nun den Quarterback-Posten von Nowak übernommen hatte, konnte einen schnurgeraden Pass auf Wide Receiver Tim Manns anbringen und sich über seinen ersten Touchdown in der 2. Bundesliga freuen (PAT Mika). Den letzten Kickoff-Return der Cougars schlug dann noch Etienne Keßler Martinez frei und der Ball wurde von Jan Kirsten gesichert. Leider aber mit auslaufender Spielzeit, so dass sich die Berglöwen über ihren verdienten Sieg freuen durften.
Für die Troisdorf Jets steht jetzt erst einmal eine kleine Pause an, bevor es am 17. August im heimischen Aggerstadion weitergeht. Dann sind die Langenfeld Longhorns zu Gast in Troisdorf (Kickoff 16 Uhr).
Lübeck Cougars vs Troisdorf Jets
48:17 (0:3/21:0/20:7/7:7)
00:03 Fieldgoal Mika (36 Yards)
07:03 Lauf Williams (10 Yards Run, PAT Schlomm)
14:03 Pass Kresowaty (Williams, 32 Yards, PAT Schlomm)
21:03 Pass Kresowaty (Williams, 20 Yards, PAT Schlomm)
27:03 Lauf Milton (36 Yards)
34:03 Lauf Milton (28 Yards, PAT Schlomm)
34:10 Lauf Nowak (4 Yards PAT Mika)
41:10 Lauf Milton (20 Yards, PAT Schlomm)
48:10 Lauf Williams (7 Yards, PAT Schlomm)
48:17 Pass T. Manns (Kunkel, 20 Yards, PAT Mika)
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Heinen - American Football Club Troisdorf Jets e.V.
Wide Receiver Emil Vogel #80 auf dem Weg zum einzigen Typhoons Touchdown des Tages (Foto: Bernd Thiel-Wieding)
Im Wiesbadener Europaviertel entwickelte sich von Anbeginn eine vergleichsweise zähe Partie, in der die Referees am Ende Strafen für knapp 400 Yards verteilt haben sollten. Dabei taten sich die Phantoms erkennbar leichter, den Ball zu bewegen, wenngleich sie letztlich von der Typhoons-Defense immer wieder gestoppt werden konnten; mit einer Ausnahme: Kurz vor dem Halbzeitpfiff hatten sich die Gastgeber nach einem ausgespielten vierten Versuch bis auf die 4-Yard-Linie der Typhoons vorarbeiten können, von wo aus das Ei seinen Weg in die Endzone fand. Im Vorfeld dieses Drives war es der Typhoons-Offense nicht gelungen, aus erfolgversprechender Feldposition aufs Scoreboard zu kommen, wobei dann auch der Fieldgoal-Versuch aus 45 Yards Entfernung knapp vorbei ging.
Nach dem Wiederanpfiff der Refs dann immer und immer wieder das gleiche Bild. Unzureichende Durchschlagskraft aufseiten der Typhoons-Offense und eine starke Typhoons-Defense machten aus dem Viertelfinale ein Low-Scoring-Game, zumal die Phantoms Ende des dritten Quarters auch noch einen Fieldgoal-Versuch aus 20 Yards Entfernung liegen ließen.
Was mehr als 55 Minuten lang seine Gültigkeit hatte, änderte sich dann dreieinhalb Minuten vor dem Abpfiff schlagartig. Defense Back Tim Conradi gelang es, einen langen Pass des Wiesbadener Quarterbacks zu tippen, wobei Linebacker Frederic Boßmann anschließend zur Stelle war und das Ei aus der Luft sichern konnte. Eine Interception, die nachfolgend zu einem völlig anderen Spiel führte. Von jetzt auf gleich gelang es Quarterback Max Bühling, seine Offense übers Feld zu peitschen. Zwei lange Pässe auf und sichere Catches durch die Wide Receiver Frederik Wieding und Finn Schnitzler, ein Lauf von Emil Vogel, und die Typhoons standen auf der 25-Yard-Linie der Gastgeber, von wo aus Letztgenannter anschließend mit einem kraftvollen Lauf den Weg in die Endzone fand. Nur noch 7:6 – es roch quasi nach Overtime. Allein, Snap-Probleme aufseiten der Typhoons verhinderten dies, besiegelten ihr Aus im Viertelfinale der German Football League Juniors (GFLJ). Was blieb, war, den Wiesbaden Phantoms zu gratulieren und ihnen viel Erfolg im Halbfinale in Berlin zu wünschen.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Paprotny - TFG Typhoons Projektteam
Weder ein fünfwöchige Spielpause, noch die Berlin Rebels, konnten die New Yorker Lions daran hindern, auch im achten Spiel der Saison 2019 weiterhin eine weiße Weste zu behalten. Etwas mehr als 3.100 Zuschauer sahen bei hochsommerlichen Temperaturen ein Spiel, welches von Beginn an von den Löwen dominiert und letztendlich deutlich mit 34:9 (0:0; 13:3; 14:6; 7:0) gewonnen werden konnte.
RB #3 C. McClendon war nur schwer zu stoppen (Foto: ©Fabian Uebe)
Nur im ersten Spielviertel konnten die Gäste aus Berlin das Spiel noch offen gestalten, bevor die Hausherren ab dem Beginn des zweiten Spielviertels, vollends die Kontrolle übernahmen.
Die schon die gesamte Saison über starke Verteidigung der Braunschweiger, sorgte auch gegen die Rebels wieder dafür, das deren Spielmacher Kurt Palandech ständig auf der Flucht vor den heranstürmenden Verteidigern war und auf Seiten des Angriffs klappte am heutigen Spieltag endlich auch das langvermisste Passspiel. Zwar erzielte den ersten Touchdown zum 7:0 (PAT T. Goebel) zu Beginn des zweiten Spielviertel, Lions Runningback Christopher McClendon mit einem Lauf über zwei Yards, doch für die Vorbereitung des ersten Score der Gastgeber, waren zum einen Niklas Römer und zum anderen Nicolai Schumann, jeweils mit sehenswerten Fängen nach Pässen von Löwen Spielmacher Brandon Connette, zuständig.
Bei den Berlin Rebels war neben Quarterback Kurt Palandech, der zweite Aktivposten Runningback Andreas Betza. Immer wieder war er entweder die letzte Anspielstation für den Spielmacher der Hauptstädter oder er versuchte selbst mit Läufen so viel Yards wie möglich, gegen das scheinbar unüberwindliche Abwehrbollwerk der Braunschweiger zu erzielen. Mit Erfolg war dieses Unterfangen nicht versehen und so mussten die Gäste abermals den Hausherren den Vortritt lassen. Die Wide Receiver Justus Holtz und Jan Hilgenfeldt, sowie Runningback David McCants, führten die New Yorker Lions bis tief in die Hälfte der Berliner. Den Touchdown zum 13:0 (PAT nicht gut), erzielte Christian Bollmann, nach einem Pass über sieben Yards von Brandon Connette. Es folgte der längste Drive der Berliner in der ersten Spielhälfte. Abermals waren es Kurt Palandech und Andreas Betza, die die Hauptlast des letzten Angriffsversuch der Rebels vor der Pause trugen.
Final bis drei Yards vor die Endzone der Lions schafften es die Gäste, bevor die Braunschweiger Defense erneut zuschlug und den Berlinern schließlich nur ein Fieldgoal aus 25 Yards zum 13:3 durch Rebels Kicker Max Prauß erlaubten. Danach ging es für beide Mannschaften in die wohlverdiente Pause.
Nach der Pause erhielten die New Yorker Lions zuerst das Angriffsrecht und nutzten dieses auch umgehend, nach dem Kick-Off der Berlin Rebels und einem Return von Micky Kyei bis kurz vor Mittellinie, aus. Gleich im ersten Spielzug des dritten Spielabschnitts bediente Braunschweigs Quarterback Brandon Connette über 57 Yards seinen Ballfänger Justus Holtz, welcher alle seine Verteidiger stehen ließ und unbedrängt zum 20:7 (PAT T. Goebel) in die Endzone der Gäste einlief.
Es folgte ein weiterer Drive der Berlin Rebels, welcher sie zumindest in schlagweite zur Braunschweiger Endzone bringen sollte. Bedingt auch durch Strafen gegen Braunschweigs Verteidigung, gelangten die Rebels mit nur vier Spielzügen bis an die 30 Yard Linie der Lions. Doch dann war Schluss mit dem Vorwärtsdrang und die Defense der New Yorker Lions zeigte abermals ihre Krallen, drängte die Gäste nicht nur zurück bis tief in deren eigene Hälfte, sondern sicherte auch ihrem Angriff eine neue Angriffsserie, beginnend kurz vor der Mittellinie. Diese Einladung ließen sich die Mannen um Brandon Connette nicht nehmen und nach nur wenigen Spielzügen war es Nicolai Schumann vorbehalten, nach einem vier Yard Pass von Brandon Connette, das 27:3 (PAT T. Goebel) zu erzielen.
Bereits deutlich zurückliegend, gelang den Berlinern von Head Coach Kim Kuci ihr einziger an diesem Tag erfolgreicher Drive, welcher mit einem Touchdown belohnt wurde. Abermals waren es Spielmacher Kurt Palandech und Runningback Andreas Betza, welche die Hauptlast übernahmen. Unterstützt wurden sie dabei dieses Mal durch Wide Receiver TJ Esekielu, der auch final, nach einem neun Yard Pass von Kurt Palandech, auf 27:9 (TPC nicht gut) verkürzte.
Mit diesem Spielstand ging es ins vierte und letzte Spielviertel der Partie und die Hausherren knüpften dort an, wo sie in ihrem letzten Offense-Drive aufgehört hatten, nämlich mit weiteren Punkten. Mit Läufen von Christopher McClendon und David McCants, als auch einem Passfang von Micky Kyei, ging es bis an die fünf Yard Linie der Berlin Rebels voran. Die Punkte zum 34:9 (PAT T. Goebel) erzielte Jan Hilgenfeldt, nach einem Pass von Brandon Connette.
Mit nur noch ein paar Minuten restlicher Spielzeit, erhielten jetzt mehr und mehr auf beiden Seiten des Balls, die Back-Ups der Lions Einsatzzeit. Erfolgreicher machte diese Tatsache die Gäste aus der deutschen Hauptstadt nicht, denn auch der folgende Drive endete mit einem Turn Over der Braunschweiger Verteidigung, nach vier ausgespielten Versuchen ohne weitere Punkte. Damit endete auch das achte Spiel der laufenden Saison mit einem Sieg der Mannschaft von Head Coach Troy Tomlin und sie bleiben als einziges Nordteam, weiterhin ungeschlagen.
Scoreboard
07:00 2 Yard TD-Lauf C. McClendon (PAT T. Goebel)
13:00 7 yard TD-Pass B. Connette auf C. Bollmann (PAT nicht gut)
13:03 25 Yard Fieldgoal M. Prauß
20:03 57 Yard TD-Pass B. Connette auf J. Holtz (PAT T. Goebel)
27:03 4 Yard TD-Pass B. Connette auf N. Schumann (PAT T. Goebel)
27:09 9 Yard TD-Pass K. Palandech auf TJ Esekielu (TPC nicht gut)
34:09 5 Yard TD-Pass B. Connette auf J. Hilgenfeldt (PAT T. Goebel)
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - New Yorker Lions

Ergebnis- und Informationsdienst
German Football League
| Nord | 27.07. | Hildesheim Invaders vs. Kiel Baltic Hurricanes | 27 | : | 7 | (7:7/7:0/6:0/7:0) | |
| Süd | 27.07. | Munich Cowboys vs. Schwäbisch Hall Unicorns | 14 | : | 48 | (0:3/14:7/0:35/0:3) | |
| Nord | 27.07. | Potsdam Royals vs. Cologne Crocodiles | 14 | : | 26 | (7:3/7:14/0:3/0:6) | |
| Nord | 27.07. | Düsseldorf Panther vs. Dresden Monarchs | 7 | : | 38 | (0:14/0:14/0:10/7:0) | |
| Süd | 27.07. | Ingolstadt Dukes vs. Marburg Mercenaries | 33 | : | 40 | (14:0/0:13/5:6/14:21) | |
| Nord | 28.07. | New Yorker Lions Braunschweig vs. Berlin Rebels | 34 | : | 9 | (0:0/13:3/14:6/7:0) | |
| Süd | 28.07. | Allgäu Comets vs. Stuttgart Scorpions | 40 | : | 21 | (0:7/7:14/26:0/7:0) | |
| Süd | 28.07. | Frankfurt Universe vs. Kirchdorf Wildcats | 38 | : | 17 | (7:0/28:0/3:0/0:17) | |
Tabellen:
Nord |
|||||||
| 1 | New Yorker Lions Braunschweig | 16 | : | 281 | : | 114 | |
| 2 | Hildesheim Invaders | 14 | : | 2 | 318 | : | 179 |
| 3 | Dresden Monarchs | 12 | : | 4 | 279 | : | 119 |
| 4 | Berlin Rebels | 8 | : | 8 | 249 | : | 195 |
| 5 | Cologne Crocodiles | 8 | : | 12 | 165 | : | 260 |
| 6 | Kiel Baltic Hurricanes | 5 | : | 11 | 159 | : | 218 |
| 7 | Potsdam Royals | 5 | : | 11 | 168 | : | 252 |
| 8 | Düsseldorf Panther | : | 20 | 145 | : | 427 | |
Süd |
|||||||
| 1 | Schwäbisch Hall Unicorns | 20 | : | 474 | : | 72 | |
| 2 | Frankfurt Universe | 12 | : | 2 | 198 | : | 95 |
| 3 | Marburg Mercenaries | 12 | : | 6 | 316 | : | 269 |
| 4 | Stuttgart Scorpions | 12 | : | 8 | 253 | : | 348 |
| 5 | Kirchdorf Wildcats | 5 | : | 13 | 198 | : | 338 |
| 6 | Munich Cowboys | 5 | : | 15 | 203 | : | 280 |
| 7 | Allgäu Comets | 4 | : | 12 | 155 | : | 211 |
| 8 | Ingolstadt Dukes | 2 | : | 16 | 160 | : | 344 |
German Football League 2
| Süd | 27.07. | Biberach Beavers vs. Darmstadt Diamonds | 31 | : | 18 | (7:0/0:10/12:2/12:6) | |
| Süd | 27.07. | Saarland Hurricanes vs. Ravensburg Razorbacks | 20 | : | 26 | ||
| Nord | 28.07. | Lübeck Cougars vs. Troisdorf Jets | 48 | : | 17 | (0:3/21:0/20:7/7:7) | |
| Nord | 28.07. | Rostock Griffins vs. Elmshorn Fighting Pirates | 12 | : | 27 | (2:6/7:14/0:7/3:0) | |
Tabellen:
Nord |
|||||||
| 1 | Elmshorn Fighting Pirates | 16 | : | 339 | : | 96 | |
| 2 | Lübeck Cougars | 16 | : | 4 | 301 | : | 208 |
| 3 | Rostock Griffins | 12 | : | 6 | 316 | : | 198 |
| 4 | Solingen Paladins | 10 | : | 6 | 191 | : | 241 |
| 5 | Langenfeld Longhorns | 8 | : | 10 | 291 | : | 310 |
| 6 | Hamburg Huskies | 8 | : | 12 | 278 | : | 242 |
| 7 | Troisdorf Jets | 2 | : | 18 | 141 | : | 358 |
| 8 | Hannover Spartans | 2 | : | 18 | 182 | : | 386 |
Süd |
|||||||
| 1 | Ravensburg Razorbacks | 12 | : | 4 | 282 | : | 183 |
| 2 | Biberach Beavers | 12 | : | 4 | 228 | : | 172 |
| 3 | Saarland Hurricanes | 12 | : | 4 | 302 | : | 120 |
| 4 | Straubing Spiders | 8 | : | 6 | 214 | : | 146 |
| 5 | Wiesbaden Phantoms | 6 | : | 10 | 207 | : | 203 |
| 6 | Darmstadt Diamonds | 6 | : | 10 | 125 | : | 230 |
| 7 | Gießen Golden Dragons | : | 18 | 55 | : | 359 | |
German Football League Juniors
| Viertelfinale | 27.07. | Wiesbaden Phantoms vs. Düsseldorf Typhoons | 7 | : | 6 | (0:0/7:0/0:0/0:6) | |
| Viertelfinale | 27.07. | Berlin Adler vs. Fursty Razorbacks | 23 | : | 15 | (7:8/0:0/0:7/16:0) | |
| Viertelfinale | 28.07. | Schwäbisch Hall Unicorns vs. Saarland Hurricanes | 58 | : | 12 | (9:0/21:6/14:6/14:0) | |
| Viertelfinale | 28.07. | Cologne Crocodiles vs. Berlin Rebels | 45 | : | (17:0/7:0/0:0/21:0) | ||
Tabellen:
Mitte |
||||||||
| 1 | Wiesbaden Phantoms | 16 | : | 252 | : | 62 | 1 | |
| 2 | Saarland Hurricanes | 12 | : | 4 | 221 | : | 95 | 0.75 |
| 3 | Darmstadt Diamonds | 6 | : | 10 | 126 | : | 181 | 0.38 |
| 4 | Mainz Golden Eagles | 6 | : | 10 | 109 | : | 210 | 0.38 |
| 5 | Rodgau Pioneers | : | 16 | : | 160 | |||
Nord |
||||||||
| 1 | Berlin Adler | 16 | : | 4 | 284 | : | 130 | 0.8 |
| 2 | Berlin Rebels | 14 | : | 6 | 211 | : | 92 | 0.7 |
| 3 | Dresden Monarchs | 14 | : | 6 | 196 | : | 127 | 0.7 |
| 4 | Hamburg Huskies | 12 | : | 8 | 178 | : | 177 | 0.6 |
| 5 | Hamburg Junior Devils | 2 | : | 18 | 71 | : | 220 | 0.1 |
| 6 | Lübeck Cougars | 2 | : | 18 | 112 | : | 306 | 0.1 |
Süd |
||||||||
| 1 | Schwäbisch Hall Unicorns | 16 | : | 297 | : | 96 | 1 | |
| 2 | Fursty Razorbacks | 12 | : | 4 | 251 | : | 139 | 0.75 |
| 3 | Freiburg Sacristans | 6 | : | 10 | 107 | : | 189 | 0.38 |
| 4 | Stuttgart Scorpions | 6 | : | 10 | 110 | : | 181 | 0.38 |
| 5 | Holzgerlingen Twister | : | 16 | : | 160 | |||
West |
||||||||
| 1 | Cologne Crocodiles | 16 | : | 357 | : | 22 | 1 | |
| 2 | Düsseldorf Typhoons | 10 | : | 6 | 146 | : | 157 | 0.63 |
| 3 | Düsseldorf Panther | 10 | : | 6 | 195 | : | 141 | 0.63 |
| 4 | Paderborn Dolphins | 4 | : | 12 | 83 | : | 186 | 0.25 |
| 5 | Bonn Gamecocks | : | 16 | 39 | : | 314 | ||
Damenbundesliga
| Nord | 27.07. | Kiel Baltic Hurricanes vs. Hamburg Blue Devilyns | 12 | : | 2 | (0:0/6:0/6:0/0:2) | |
| Süd | 28.07. | München Rangers vs. Cologne Falconets | : | 15 | (0:0/0:9/0:0/0:6) | ||
| Nord | 28.07. | Berlin Knights vs. Berlin Kobras | : | 66 | (0:25/0:28/0:6/0:7) | ||
Tabellen:
Nord |
|||||||
| 1 | Berlin Kobras | 12 | : | 248 | : | 59 | |
| 2 | Kiel Baltic Hurricanes | 8 | : | 6 | 82 | : | 137 |
| 3 | Hamburg Amazons | 6 | : | 6 | 147 | : | 103 |
| 4 | Berlin Knights | 4 | : | 10 | 71 | : | 167 |
| 5 | Hamburg Blue Devilyns | 4 | : | 12 | 95 | : | 177 |
Süd |
|||||||
| 1 | Stuttgart Scorpions Sisters | 8 | : | 105 | : | 36 | |
| 2 | Cologne Falconets | 7 | : | 5 | 83 | : | 65 |
| 3 | Munich Cowboys | 5 | : | 5 | 82 | : | 92 |
| 4 | München Rangers | : | 10 | 32 | : | 109 | |
2. Damenbundesliga
| Nord | 27.07. | Hannover Grizzlies vs. Emden Tigers | 20 | : | (14:0/6:0/0:0/0:0) | ||
| Süd-West | 27.07. | Darmstadt Diamonds vs. Mainz Golden Eagles | : | 28 | (0:14/0:14/0:0/0:0) | ||
| Süd-West | 27.07. | Trier Stampers vs. Mannheim Banditaz | 15:00h | abgesagt | |||
| West | 27.07. | SG Duisburg/Mülheim vs. Bochum Miners | : | 38 | (0:6/0:20/0:6/0:6) | ||
| Süd-Ost | 28.07. | Allgäu Comets vs. Regensburg Phoenix | 46 | : | 7 | (14:7/18:0/6:0/8:0) | |
| Süd-Ost | 28.07. | Nürnberg Rams vs. Erfurt Indigos | 32 | : | 8 | (0:0/0:8/12:0/20:0) | |
Tabellen:
Nord |
|||||||
| 1 | Hannover Grizzlies | 12 | : | 193 | : | 32 | |
| 2 | Braunschweig FFC | 6 | : | 4 | 131 | : | 104 |
| 3 | Oldenburg Coyotes | 4 | : | 6 | 59 | : | 80 |
| 4 | Emden Tigers | : | 12 | 24 | : | 191 | |
Süd-Ost |
|||||||
| 1 | SG Crailsheim/Tübingen | 14 | : | 308 | : | 117 | |
| 2 | Allgäu Comets | 12 | : | 2 | 310 | : | 96 |
| 3 | Nürnberg Rams | 6 | : | 8 | 190 | : | 154 |
| 4 | Regensburg Phoenix | 2 | : | 12 | 51 | : | 212 |
| 5 | Erfurt Indigos | 2 | : | 14 | 34 | : | 314 |
Süd-West |
|||||||
| 1 | Mainz Golden Eagles | 14 | : | 314 | : | 32 | |
| 2 | Saarland Hurricanes | 8 | : | 4 | 180 | : | 110 |
| 3 | Mannheim Banditaz | 6 | : | 6 | 112 | : | 180 |
| 4 | Trier Stampers | 2 | : | 8 | 83 | : | 198 |
| 5 | Darmstadt Diamonds | 2 | : | 14 | 78 | : | 247 |
West |
|||||||
| 1 | Bochum Miners | 10 | : | 2 | 242 | : | 41 |
| 2 | Aachen Vampires | 8 | : | 2 | 144 | : | 60 |
| 3 | Gießen Golden Dragons | 2 | : | 6 | 38 | : | 137 |
| 4 | SG Duisburg/Mülheim | : | 10 | 10 | : | 196 | |
Basis: Ergebnisdienst vom AFVD
Kwame Ofori erzielte für die Hurricanes einen Touchdown (Foto:© Kiel Hurricanes)Weitere Beiträge …
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