News
Louis Zielinski (links) und Dominik Plicht (rechts) beim Training der Herner (Foto: Oliver Jungnitsch)Tim Schiffer (19): Tim spielt seit 2016 Football, er lief für U16 und U19 für die Black Barons auf. Zu seinen Stärken zählen die Spielübersicht und die Beweglichkeit. Tim wurde 2020 bereits in den Testspielen der Senioren eingesetzt und machte seine Sache sehr gut.
Louis Zielinski (18): Louis ist seit 2017 aktiv, auch er spielte für die U16 und U19 der Barons. Louis war mit der NRW-Auswahl im Trainingslager in den USA, verfügt über einen starken Arm und kann sehr gut Lücken in der Defensive erkennen.
"Wer Interesse am American Football hat, kann sich gerne unter
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Dirk Dreßler für die Herne Black Barons
Cardinals Quarterback Joe Newman (Nr. 6) erzielte beide Essener Touchdowns selbst (Foto: Roland Schicho)
Aufgrund von Verletzungen und arbeitsbedingten Ausfällen reisten die Footballer aus Essen nur mit 40 Mann zu den Cougars in die Hansestadt. Das sollte gegen Ende der Partie den Ausschlag geben, denn einige Cardinals mussten wegen der dünnen Personaldecke sowohl in der Offense, als auch in der Defense spielen - bei sommerlichen Temperaturen knapp unter 30 Grad ein deutlicher Nachteil.
Bis weit ins dritte Quarter war es ein Spiel auf Augenhöhe. Zunächst führten die Hausherren aus der Hansestadt mit einem Touchdown, dann zogen die Cardinals nach. Weil der Extrapunkt der „Men in Blue“ allerdings geblockt wurde, ging es mit einem 6:7 aus Sicht der Essener in die Halbzeit. Im dritten Quarter übernahmen die Gäste sogar die Führung, nachdem Quarterback Joe Newman zum zweiten Mal mit dem Football in die Endzone gelaufen war. Das Schlussviertel gehörte allerdings den Berglöwen. Eiskalt schlugen sie Kapital daraus, dass die Kräfte der Cardinals deutlich schwanden. „Bis dahin hatten wir sowohl das Running als auch das Passing Game komplett unter Kontrolle“, bilanziert Defense Coordinator Klaudiusz Cholewinski, der den „Game Changer“ zugunsten der Cougars in einem 99 Meter Touchdown sah.
„Wenn du eh auf dem Zahnfleisch gehst und der Gegner dann so ins Spiel zurückkommt, dann zieht er dir damit meistens auch den Zahn“, fasste es Offense Coordinator Hartmann zusammen. Am Ende packten die Gastgeber noch einen weiteren Touchdown zum 22:12 Endstand. „Das war eine Steigerung von 100 Prozent im Vergleich zum ersten Spiel“, resümierte Hartmann trotz der Niederlage. Die Offense habe deutlich besser gespielt als gegen Solingen. Dass es am Ende wieder nicht für einen Sieg gereicht habe, sei ärgerlich, aber offensichtlich das Lehrgeld, das man als Aufsteiger machmal zahlen müsse.
Am kommenden Wochenende haben die Cardinals die Möglichkeit, den Kurs zu korrigieren. Am Sonntag kommt mit den Langenfeld Langhorns ein direkter Divisionsrivale in den Sportpark am Hallo. Dann hoffen die „Men in Blue“ auf lautstarke Unterstützung der Fans, die dann in begrenzter Anzahl wieder ins Stadion kommen dürfen.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Mike Mathis - Essen Assindia Cardinals

Ergebnis- und Informationsdienst
Freundschaftsspiel Jugend
| 27.06. | Freiburg Sacristans vs. Basel Gladiators | 6 | : | 17 | (0:0/0:7/6:7/0:3) | ||
Tabellen:
SharkWater German Football League
| IC | 26.06. | Potsdam Royals vs. Cologne Crocodiles | 31 | : | 7 | (7:0/3:0/14:0/7:7) | |
| IC | 26.06. | New Yorker Lions Braunschweig vs. Dresden Monarchs | 27 | : | 35 | (0:7/7:21/6:0/14:7) | |
| IC | 26.06. | Stuttgart Scorpions vs. Frankfurt Universe | 55 | : | 20 | (6:14/35:0/14:0/0:6) | |
| IC | 26.06. | Berlin Rebels vs. Kiel Baltic Hurricanes | 28 | : | 14 | (0:0/14:0/0:7/14:7) | |
| Süd1 | 27.06. | Ravensburg Razorbacks vs. Saarland Hurricanes | 31 | : | 38 | (7:7/3:0/7:3/14:28) | |
| Süd2 | 27.06. | Allgäu Comets vs. Munich Cowboys | 20 | : | 17 | ||
Tabellen:
Nord1 |
||||||||
| 1 | New Yorker Lions Braunschweig | 04 | : | 02 | 87 | : | 57 | |
| 2 | Cologne Crocodiles | 04 | : | 04 | 138 | : | 139 | |
| 3 | Berlin Rebels | 02 | : | 04 | 50 | : | 74 | |
Nord2 |
||||||||
| 1 | Potsdam Royals | 06 | : | 00 | 138 | : | 19 | |
| 2 | Dresden Monarchs | 04 | : | 02 | 130 | : | 109 | |
| 3 | Kiel Baltic Hurricanes | 00 | : | 08 | 39 | : | 184 | |
Süd1 |
||||||||
| 1 | Saarland Hurricanes | 06 | : | 02 | 176 | : | 82 | |
| 2 | Schwäbisch Hall Unicorns | 04 | : | 00 | 103 | : | 34 | |
| 3 | Ravensburg Razorbacks | 04 | : | 04 | 100 | : | 142 | |
| 4 | Stuttgart Scorpions | 02 | : | 06 | 96 | : | 155 | |
Süd2 |
||||||||
| 1 | Allgäu Comets | 04 | : | 00 | 51 | : | 24 | |
| 2 | Munich Cowboys | 04 | : | 04 | 177 | : | 53 | |
| 3 | Marburg Mercenaries | 02 | : | 04 | 65 | : | 88 | |
| 4 | Frankfurt Universe | 00 | : | 06 | 20 | : | 210 | |
German Football League 2
| IC | 26.06. | Langenfeld Longhorns vs. Hamburg Huskies | 56 | : | 20 | (14:0/14:7/21:7/7:6) | |
| Nord1 | 26.06. | Düsseldorf Panther vs. Solingen Paladins | 13 | : | (6:0/7:0/0:0/0:0) | ||
| Süd1 | 26.06. | Kirchdorf Wildcats vs. Straubing Spiders | 14 | : | 30 | (0:0/7:20/0:0/7:10) | |
| Nord2 | 26.06. | Berlin Adler vs. Rostock Griffins | 42 | : | 35 | (21:7/7:14/7:7/7:7) | |
| IC | 27.06. | Lübeck Cougars vs. Assindia Cardinals | 22 | : | 12 | (7:6/0:0/0:6/15:0) | |
Tabellen:
Nord1 |
||||||||
| 1 | Düsseldorf Panther | 04 | : | 00 | 25 | : | 06 | |
| 2 | Solingen Paladins | 04 | : | 02 | 45 | : | 43 | |
| 3 | Langenfeld Longhorns | 02 | : | 00 | 56 | : | 20 | |
| 4 | Assindia Cardinals | 00 | : | 04 | 18 | : | 42 | |
Nord2 |
||||||||
| 1 | Rostock Griffins | 03 | : | 03 | 98 | : | 63 | |
| 2 | Lübeck Cougars | 03 | : | 03 | 67 | : | 58 | |
| 3 | Berlin Adler | 02 | : | 00 | 42 | : | 35 | |
| 4 | Hamburg Huskies | 00 | : | 06 | 26 | : | 110 | |
Süd1 |
||||||||
| 1 | Straubing Spiders | 06 | : | 00 | 128 | : | 54 | |
| 2 | Kirchdorf Wildcats | 04 | : | 02 | 86 | : | 36 | |
| 3 | Fursty Razorbacks | 01 | : | 03 | 44 | : | 71 | |
Süd2 |
||||||||
| 1 | Bad Homburg Sentinels | 03 | : | 03 | 42 | : | 49 | |
| 2 | Frankfurt Pirates | 00 | : | 02 | 00 | : | 51 | |
| 3 | Wiesbaden Phantoms | 00 | : | 04 | 24 | : | 63 | |
Basis: Ergebnisdienst vom AFVD
Mit einer knappen 35:42 Niederlage kehrten die Griffins vom Gastspiel beim den Berlin Adlern zurück. Bei ein wenig Glück wäre sogar eine große Überraschung möglich gewesen.
Die Griffins verlieren bei den Adlern (Foto: Gerd Köhler)
Die Vorzeichen standen nicht so gut, denn die Verantwortlichen mussten kurzfristig gleich auf 5 Starter verzichten. Arbeits- oder verletzungsbedingt fehlten DB Daniel Beumer und LB Björn Bars in der Defense, in der Offense mit OL Hans Zurke, TE und Punter Christian Moddelmog sowie TE Jerome Valbon, allesamt wichtigen Stützen, wie sich in den vorangegangenen zwei Spielen gezeigt hatte. Nichtsdestotrotz verlangten die Ostseestädter sich selbst und vor allem dem Gegner alles ab.
Die Adler aus Berlin, seit diesem Jahr mit hochrangigen Coaches und vielen erstligaerfahrenen Spielern gespickt, dazu ergänzt mit hochklassigen Imports erwischten einen sehr starken Start und nach gefühlt gerade mal 10 Plays und 3 Minuten Spielzeit sahen sich die Hansestädter einem 0:14 Rückstand gegenüber. Wer jetzt aber gedacht hatte, dass dies hier zu einem Spaziergang, für die erst das erste Saisonspiel absolvierenden und dadurch frischen Berlinern, werden würde, sah sich schnell getäuscht. Nach einem starken Return von Erik Weilandt bis an die 28yd Linie sahen die etwa 30 mitgereisten und lautstarken GrifFANS eine starke Angriffsserie der Greifen. First downs von Dylan van Boxel und Nachwuchsspieler Ben Bruß folgte ein TD Pass von van Boxel auf den ebenfalls in seiner ersten Herrensaison befindlichen TE Jonas Beumer, PAT Erik Weilandt gut. Nur noch 7:14.
Von nun an entwickelte sich ein für den neutralen Zuschauer abwechslungsreiches und punktegeladenes Spiel. Leider gelang es den Berlinern immer wieder, vor allem in den Special Teams, großen Raumgewinn zu erzielen und die high powered Offense der Hauptstädter ließ sich nicht lange bitten, um immer wieder zu punkten. Doch auch die Griffins ließen sich nicht demoralisieren und brachten immer wieder gute Angriffsserien zustande. Nach einem starken Lauf von RB Julian Hagen war es erneut TE Jonas Beumer mit dem TD nach Pass von Arthur Riemer, die für den 14:21 Anschluss sorgten. Nun kam es sogar zur ersten Chance, das Spiel zu Griffins Gunsten zu drehen. Nach großem Druck auf den QB der Berliner durch DE Ben Nauenburg, fumbelte dieser den Ball und Safety Nigel Lawrence schnappte sich das Leder und machte sich auf. Leider wurde er an der 5yd Linie doch noch gestoppt und eine Strafe warf die Greifen weitere 10 yd zurück. Im 4.Versuch und 1yd zu gehen dann der Versuch der Griffins auf ein neues First down, leider im Zentimeter zu kurz, Ballbesitz Berlin und kurze Zeit später erneut TD für die Hauptstädter und damit die 28:14 Führung für die Adler.
Doch auch die Griffins kamen vor der Halbzeit nochmal auf das Scoreboard und konnten, begünstigt durch etliche auch persönliche Strafen der Berliner, nochmal in die Endzone auf WR Trevin Howard zum 21:28 passen. Mit auslaufender Uhr soll ein nicht erfolgreicher Fieldgoal Versuch der Berliner nicht unerwähnt bleiben.
In der zweiten Hälfte erhielten die Griffins den Ball, starteten mit einem starken Drive und krönten diesen mit einem erneuten TD Pass auf Trevin Howard. AUSGLEICH. Nun die zweite Chance der Greifen. Der anschließende Kickoff wurde durch den Returner der Adler gemufft, die Griffins konnten den Ball kurz vor der Endzone der Berliner aber leider nicht für sich sichern. Die Adler nutzten ihrerseits den anschließenden Drive zur erneuten Führung. Das Quarter 4 hatte gerade begonnen, als QB Dylan van Boxel seinen RB Brecht Deboosere freistehend in der Endzone der Adler fand und den erneuten Ausgleich markierte. 35:35. Die Freude währte allerdings nur kurz, denn ein langer Kickoff Return der Berliner bis an die 30yd Linie der Greifen und zwei Plays später die erneute Führung für Berlin.
Die Griffins warfen nun alles in die Waagschale und zeigten einen langen und schönen Drive. Dieser führte sie bis an die Berliner 30yd Linie. Hier nun nahte die Entscheidung. Ein vierter Versuch bei 5 yards zu gehen für die Griffins, volles Risiko und leider die erste Interception von Dylan van Boxel. Ballbesitz Berlin und das Spiel ging zu Ende.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Jens Putzier - Rostock Griffins
Zweiter Sieg im zweiten Heimspiel: Nach dem 12:6- Auftakterfolg gegen die Hamburg Huskies konnten die Düsseldorf Panther auch das zweite Pflichtspiel der Saison erfolgreich für sich gestalten.
Bei aller Freude sieht Head Coach Douglas Fryer 13:0-Erfolg Raum für Verbesserungen (Foto: Düsseldorf Panther / MK Foto Works)
Vor rund 700 Zuschauern im heimischen Stadion rangen die Raubkatzen am Samstag die bislang so offensivstarken Solingen Paladins mit 13:0 (6:0, 7:0, 0:0, 0:0) nieder. Aus der erneut stark aufspielenden Verteidigung ragte dabei einmal mehr Defensive Back Robby Kendall hervor. Der verletzungsgeplagte Angriff der Panther hingegen offenbarte hingegen über weiter Strecke erneut Abstimmungsprobleme. In der offensiv stärksten Phase während des zweiten Drittels konnten vor allem die beiden Running Backs Nick Toby und Thomas Rockel auf sich aufmerksam machen.
Offense wins games, defense wins championships: Geht es nach der bekannten Sportweisheit, nachdem die Verteidigung für den langfristigen Erfolg wichtiger ist als der Angriff, befinden sich die Düsseldorf Panther aktuell auf einem vielversprechenden Weg. Hatten die Solingen Paladins in den ersten beiden Begegnungen immerhin 45 Punkte erzielen können, gingen sie bei ihrem Auftritt im Düsseldorfer Süden komplett leer aus. Zu konzentriert ging die Abwehr rund um den einmal mehr bestens aufgelegten Defensive Back Robby Kendall von Beginn an zu Werke. Und so bescherten die D-Men in der fünften Minute den Hausherren auch die ersten Punkte. Jan-Niklas Köhler aus der Defensive Line sackte Solingens Quarterback Jeremy Konzack tief in der Paladins-Hälfte, Linebacker Flamur Simon nahm das Ei auf und trug es die nur noch kurze Strecke bis in die gegnerische Endzone. Beim PAT-Versuch hielt dann zunächst die etwas unrühmliche Serie der Panther – auch nach dem dritten Touchdown der Saison wollte ein Extrapunkt nicht gelingen.
Aber nicht nur die Special Teams, auch die Offensive fand zunächst nicht richtig ins Spiel. Vor allem die Anspiele wollten häufig nicht gelingen – was allerdings zumindest dadurch zu erklären ist, dass die eigentlich für die Position des Centers eingeplante Erst-, Zweit und auch Drittbesetzung verletzungsbedingt nicht zur Verfügung standen. Umso erfreulicher, dass Panther-Quarterback Michael Eubank und seinen Mannen dann im zweiten Viertel ihren Rhythmus gefunden zu haben schienen. Vor allem die beiden Running Backs Nick Toby und Thomas Rockel sorgten in dieser Phase für reichlich Raumgewinn. Toby war es dann auch der knapp zwei Minuten vor der Halbzeit nach kurzem Lauf den Ball zum zweiten Mal in die Endzone der Gäste tragen konnte. Und diesmal klappte auch der Kick zum Extrapunkt, sodass es mit 13:0 aus Panther-Sicht in die Pause ging.
In den zweiten 24 Minuten wollte dann allerdings kein wirklicher Spielfluss mehr entstehen. Vor allem das dritte Viertel präsentierte sich recht zerfahren – kaum sehenswerte Offensivaktionen, dafür zahlreiche Punts. Im letzten Spielabschnitt konzentrierten sich die Panther dann darauf, die Zeit von der Uhr zu nehmen. Es schien als hatten sie ihre Lehren aus dem Hamburg-Spiel gezogen, als sie den Gegner spät noch aufs Scoreboard haben kommen lassen und so um den Erfolg zittern mussten.
„Erneut hat uns die Defense heute den Sieg beschert“, brachte Panther-Head Coach Douglas Fryer das Geschehen nach dem Schlusspfiff auf den Punkt. „In der Offensive haben wir uns die guten Ansätze einmal mehr durch Unkonzentriertheiten und Missverständnissen immer wieder kaputtgemacht. Unsere Verletztensituation lasse ich da nur bedingt als Entschuldigung gelten. Das müssen wir abstellen.“ Der 35-jährige Übungsleiter meinte damit vor allem die wiederholten Strafen beziehungsweise erzwungenen und damit vergeudeten Timeouts, weil die Panther mehrfach nicht rechtzeitig zur Spielfreigabe in die korrekte Aufstellung gefunden hatten. Nicht zuletzt daran soll bis zum nächsten Spiel am kommenden Samstag bei den Rostock Griffins gearbeitet werden.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Carsten van Zanten - Düsseldorf Panther
Weitere Beiträge …
Juniors Beitragsanzahl: 434
Ladies Beitragsanzahl: 80
Verband Beitragsanzahl: 557
Cheerleading Beitragsanzahl: 85
Seniors Beitragsanzahl: 2819
Seite 169 von 402









