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Das Heimspiel gegen die Mülheimerinnen bietet für das Jubiläum den gebührenden Rahmen finden die Miners. Die Mülheim Shamrocks befindet sich dieses Jahr in Ihrer dreißigjährigen Jubiläumssaison. Sportlich können sich die Zuschauer auf ein spannendes Spiel auf Augenhöhe erwarten.

Ehrenamtliche Vereinsarbeit als Spieltagsthema: Unter dem Motto „KUMPEL VEREINt“ haben sich die Bochumerinnen entschlossen, das Jubiläum der ehrenamtlichen Vereinsarbeit abseits der großen medialen Aufmerksamkeit zu widmen. Es sind zudem verschiedene Programmpunkte zum Thema Verein geplant. „Uns war relativ schnell klar, dass wir im Rahmen unserer Möglichkeiten ein Zeichen für die ehrenamtliche Vereinsarbeit setzen wollen. Schon in Zeiten vor der Pandemie fanden wir das die vielen Ehrenamtler und Ihr Beitrag für die Gesellschaft viel zu wenig Aufmerksamkeit erhalten.“ sagt Mitorganisatorin Lisa Buchholz. Mit dem Motto „KUMPEL VEREINt“ habe das Organisationsteam eine gelungene Verknüpfung der Bergbau Vergangenheit mit der ehrenamtlichen Vereinstätigkeit gefunden, so Buchholz weiter.
Um die Vielfalt der Vereine sichtbar zu machen, rufen die Bochumerinnen auf an diesem Tag in Vereinskleidung zu kommen. Ein spezielles Team am Grill wird die Fans mit einer Auswahl an Hotdogs versorgen und auch für vegane Besucher ist gesorgt. Neben den gängigen Fanartikeln wird es zudem ein spezielles Jubiläumsshirt für 15,- € geben.
Das Heimspiel kommenden Sonntag findet auf der Sportanlage Schultenhof, Zum Schultenhof 101 A in 44807 Bochum statt. Der Eintrittspreis beläuft sich auf symbolische 3,50 €.
Am kommenden Samstag empfangen die Solingen Paladins die Paderborn Dolphins zum fünften und somit letzten Heimspiel der GFL2-Saison 2022 in der heimischen Jahnkampfbahn. Während die Dolphins sich noch berechtigte Hoffnungen auf den Titel und die damit verbundene Playoff-Teilnahme machen, geht es für die Paladins noch immer um entscheidende Punkte im Abstiegskampf.
Auf geht´s zur Revanche: Die Solingen Paladins empfangen die Paderborn Dolphins - Foto: Wigmore Lightning Photography
Der überzeugende 42:28-Sieg im Spiel gegen die Rostock Griffins in der Vorwoche brachte eine gewisse Entspannung ins Lager der Klingenstädter. Trotzdem ist das rettende Ufer noch nicht final erreicht und niemand kann sich ausruhen. „Gegen Rostock haben wir über weite Strecken fehlerfrei gespielt und gezeigt, wozu wir in der Lage sind. Besonders die Offense war jederzeit hellwach und konnte aus fast jeder Situation punkten. In der Defense gab es einiges aufzuarbeiten, aber auch hier bin ich sehr optimistisch, dass die Jungs um Coach Rüttgers ihre Hausaufgaben gemacht haben“, so ein zuversichtlicher Headcoach, Michael Tiedge.
Das Lazarett lichtet sich leider nur langsam. Mit Michael Sohn hat zumindest eine wichtige Stütze der Passverteidigung letzte Woche das Training wieder aufgenommen. „Ansonsten merkt jeder, dass die Saison ihre deutlichen Spuren hinterlässt. Viele Spieler sind angeschlagen und können nur in begrenztem Maße trainieren. Es fehlte eine echte Sommerpause“, verweist Receiver-Coach Pascal Ott auf eine sehr hohe Anzahl an angeschlagenen Spielern.
Die Paladins befinden sich derzeit auf Platz 5 der GFL 2-Nord und haben ein bzw. zwei Spiele Vorsprung vor den Assindia Cardinals und den Rostock Griffins, die punktgleich auf dem Abstiegsrang stehen. Da Rostock noch gegen das Tabellenschlusslicht aus Hamburg spielt und Solingen noch in Essen antreten muss, werden die drei letzten Spieltag allerdings noch höchst spannend.
Die Paderborn Dolphins befinden sich derzeit mit einem Punktekonto von 10:4 auf dem 3. Tabellenplatz der GFL2. Punktgleich mit den Hildesheim Invaders, die sie noch vor kurzem mit 28:22 bezwingen konnten, trennen sie zwei Punkte vom aktuellen Tabellenführer aus Langenfeld (12:2). Die Dolphins verfügen statistisch über die beste Defense der Liga und konnten diese in den letzten Wochen durch zwei neue Importspieler weiter verbessern. Auch in der Offensive haben die Männer von der Pader während der laufenden Saison ordentlich investiert und mit Carlos Martin Nieto den ohnehin schon starken Angriff noch unberechenbarer machen. Sie bauen im Angriff ansonsten hauptsächlich auf ihre beiden agilen US-Runningbacks. Wir erwarten also ein brandgefährliches Team, das nicht ohne Grund die Finger nach dem Platz an der Sonne ausstreckt und im Saisonfinale auch noch zum Showdown bei den Longhorns antreten wird.
Zitate zum Spiel:
Michael Tiedge, HC: „Uns allen ist klar, dass wir in diesem Spiel einen Matchball für den Klassenerhalt in der Hand halten. Gegen Paderborn dürfen wir uns keine Fehler erlauben und müssen im Gegensatz zum Hinspiel direkt von der ersten Sekunde an wach sein.“
Markus Blessmann, Offensive Coordinator: "Paderborn hat eine extrem gut eingestellte Defense. Daher müssen wir besonders im Line-Bereich von Beginn an Vollgas geben, um die Lücken für unser Spiel aufzublocken. Dass wir gegen jedes Team bestehen können, haben wir immer wieder unter Beweis gestellt, und ich glaube fest daran, dass wir den Ball auch gegen die Dolphins erfolgreich bewegen können.“
Leon Püttbach, Teamcaptain: „In den letzten drei Wochen der Saison ist noch alles möglich. Das wissen wir und deshalb werden wir am Samstag wieder bis zum Umfallen kämpfen. Unser Ziel ist es, Paderborn zu schlagen und das Abstiegsgespenst vor eigenem Publikum endgültig zu verjagen.“
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Ingo Hübner - Solingen Paladins
Die Rückrunde der Lippstadt Eagles hat nach der Sommerpause wieder begonnen. Am 6. Spieltag der Saison ging es zum Rückspiel bei den Herne Black Barons.
VL: Herne Black Barons vs Lippstadt Eagles - Foto: Oliver Jungnitsch
Direkt im ersten Spielzug der Lippstädter ging es eindrucksvoll los: Ein langer Pass von Quarterback David Wagner auf Wide Receiver Mike Kitenge wurde direkt zur Führung genutzt. Mit der 00:07 Führung (PAT durch Jonas May) konnte die gut eingestellte Defense um Coach Luca Berdelmann frei aufspielen. Der Quarterback der Gastgeber wurde immer wieder von der Defensive Line unter Druck gesetzt, wodurch ihm entscheidende Fehler unterliefen. Zuerst konnte Cornerback Brandan Lifungula einen von Linebacker Tobias Tabertshofer und Safety Jonas May forcierten Fumble erobern, woraus die Offense allerdings kein Kapital ziehen konnte. Doch schon im nächsten Drive der Herner konnte Linebacker Daniel Ammann eine Interception fangen und der Offense eine gute Feldposition verschaffen. Direkt im nächsten Play fand Quarterback Wagner seinen Tight End Max Reibis mit einem Pass zum 00:13 (PAT nicht gut).
Das zweite Quarter war geprägt durch die Leistung beider Defensivreihen, doch der aushelfende Runningback Nico Schneider konnte immer wieder durch den Lauf wichtige Yards erkämpfen, sodass ein langer Drive mit einem Pass auf Wide Receiver Andreas Kokott zum 00:20 (PAT durch Jonas May) abgeschlossen werden konnte. Vor der Halbzeitpause konnte Tobias Tabertshofer noch einen Pass des Herner Quarterbacks abfangen, was jedoch nicht zu weiteren Punkten führte.
In der Halbzeitpause ermahnte Head Coach Philipp Reiche sein Team, dass die Barons sicher nicht aufgeben würden und deren Coaches noch einiges zu bieten hätten. Wie besprochen begann die Offense der Barons direkt mit einem Spielzug, der den Eagles nicht bekannt war, doch ein Timeout konnte perfekt dazu genutzt werden, um die alte Ordnung wieder herzustellen. Die Offense war diesmal mehr als hungrig und konnte sich schnell weitere Punkte erarbeiten. Ein sehenswerter Pass auf Mike Kitenge von David Wagner führte zum 00:26 (PAT nicht gut).
Danach passierte genau das, was HC Reiche angesagt hatte und die Black Barons konnten mit einem sehenswerten Pass und dem darauffolgenden Lauf bis an die Endzone kommen. Die Defense war aber wiederrum hellwach und konnte die vier Versuche vor der Goalline abwehren. Mit sichtlich schlechter Feldposition kam nun die Offense auf das Feld. Durch einen Absprachefehler wurde Nico Schneider aus Sicht der Schiedsrichter Crew in der eigenen Endzone gestoppt, sodass die Barons durch einen Safety auf 02:26 verkürzten.
Jetzt war es wieder Zeit für die Defense, die den Ball schnell wieder für die Offense bereitlegen wollte. Linebacker Vincent Holthaus fing den Ball des gegnerischen Quarterbacks ab und trug den Ball noch einige Meter über das Feld. Dennis Laas, der normalerweise als Safety in der Defense spielt, konnte die Offense durch lange Läufe über das Feld führen und Anfang des 4. Quarters sogar mit einem Lauf durch die Mitte auf 02:33 (PAT durch Jonas May) erhöhen.
Das emotionsreiche Spiel wurde aber noch durch einen langen Pass auf Justus Venker-Metarp gekrönt, der sein erstes Spiel überhaupt absolvierte und somit einen perfekten Einstieg in seine Footballlaufbahn feiern konnte. Somit stand es 02:39 (PAT nicht gut), was auch den Endstand des Spieles darstellte.
Philipp Reiche zum Spiel: „Es waren viele Emotionen während des Spieles an und auf dem Feld. Wir haben viel zu viele Strafen verursacht, das müssen wir unbedingt abstellen, um nicht wirklich knappe Spiele dadurch zu verlieren. Im Großen und Ganzen bin ich unendlich stolz, dass wir es geschafft haben in jedem Quarter Punkte zu machen.“ Weiter geht es für die Lippstadt Eagles am 20.08. mit dem Rückspiel in Recklinghausen.
Es geht wieder los. Und die ersten beiden Spiele nach der Sommerpause haben gezeigt, dass die Konkurrenten der Minden Wolves trotz des bisher dominanten Auftritts des Verbandsliga-Aufsteigers den Kopf längst noch nicht in den Sand stecken und die Hoffnungen auf den Titelgewinn aufgegeben haben. Die Lippstadt Eagles gewannen bei den Herne Black Barons deutlich mit 33:2* und festigten mit nunmehr 10:2 Punkten Platz zwei, während die Recklinghausen Chargers nach ihrem 20:0 bei den Brilon Lumberjacks als Dritter in Lauerstellung liegen und beide besser postierten Teams noch im Stadion Hohenhorst empfangen.
Für die Minden Wolves geht es nach der Sommerpause mit dem Gastspiel bei den Hamm Aces wieder los - Foto: DJK Dom Minden
Für Spannung ist bei den American Footballern der DJK Dom Minden trotz ihres bisherigen Erfolges also noch gesorgt, so dass jeder Partie eine besondere Bedeutung zukommt. Für Phil Gamble und seine Jungs geht es am Samstag in Hamm weiter. Um 17 Uhr erfolgt im Jahnstadion der Kickoff gegen die Aces. „Wir müssen nach der langen Pause sofort wieder in Tritt kommen. Durch Urlaub haben wir in den letzten Wochen nur mit kleinerer Gruppe trainieren können. Ich hoffe, dass wir die Defizite schnell wieder aufarbeiten können“, so Gamble über die spielfreie Zeit. „Aber ich denke, dass es unseren Gegnern da auch nicht anders erging.“
Die Mannschaft wisse genau, worauf es in den beiden August-Partien ankäme. „Mit einem Sieg in Hamm würden wir gestärkt in das Spitzenspiel in Lippstadt gehen.“
Und Sportdirektor Volker Krusche hat den Spielern deutlich gemacht, „dass wir mit Siegen in Hamm und Lippstadt vielleicht die Möglichkeit haben, in unserem letzten Heimspiel am 17. September gegen Brilon vor unseren eigenen Zuschauern Meister zu werden. Die Chance wäre auf jeden Fall da. Und dafür wollen die Jungs alles tun.“
Natürlich sei die Meisterschaft noch weit entfernt und sollte daher auch noch kein Thema sein. „Wichtig ist, dass wir weiter einen Schritt nach dem anderen machen. Damit sind wir bislang ausgezeichnet gefahren. Warum sollten wir das also ändern?“, so Krusche weiter.
Die Hamm Aces waren der bislang einzige Gegner, der dem Wolfsrudel ein paar Pünktchen abknöpfen konnte. Für die „7“ beim Mindener Gesamtscore von 234:7 zeichneten die Asse im letzten Heimspiel der DJK-Footballer vor der Sommerpause verantwortlich. Der Endstand lautet damals 65:7 für den Tabellenführer.
„Das Ergebnis ist Geschichte. Es geht jetzt bei 0:0 wieder los und wir müssen erneut zeigen, warum wir an der Spitze thronen“, fordert Headcoach Phil Gamble. „Es gibt keinerlei Grund aufgrund unserer bisherigen Ergebnisse auch nur ein paar Prozentpunkte nachzulassen. Darauf wartet die Konkurrenz nur. Aber diesen Gefallen wollen wir ihr nicht tun!“
Personell wird urlaubsbedingt noch der ein oder andere Akteur fehlen, was angesichts des Kaders und der Klasse der Wolves aber kompensiert werden sollte. Gamble gibt sich entspannt: „Dann müssen eben andere in die Bresche springen.“
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Volker Krusche - Minden Wolves (redaktionell geändert)
*Zu dem Spiel gibt es zwei Versionen: 2:33 oder 2:39
Die Sommerpause hätte für die Verantwortlichen der Jets zu keinem schlechteren Zeitpunkt kommen können. Nach dem emotionalen Sieg bei den Bonn Gamecocks (Ende Juni) hätte Head Coach Johannes Jungmann gerne den Schwung mit in die nächsten Spiele genommen. Allerdings war der Jungmann auch froh, dem Team, nach den anstrengenden sieben Spielen am Stück, etwas Ruhe geben zu können.
Jets mit Arbeitssieg gegen die Bulldozer - Foto: Stephan Partisch
So ging es also am 06.08.2022, nach knapp 6 Wochen ohne Gameday, zum Rematch gegen die Düsseldorf Bulldozer. Das Hinspiel konnten die Bulldozer mit 21:14 im Aggerstadion für sich entscheiden. Returner Jamerial Parks konnte den ersten Kick-Off bis an die Düsseldorfer 40-Yard-Linie tragen, allerdings musste man sich nach drei Versuchen bereits wieder per Punt vom Ball trennen. Die Bulldozer kamen mit ihrem ersten Ballbesitz auch nicht weit genug und mussten ebenso punten. Bei diesem Punt-Versuch gab es Probleme mit dem Snap: der Ball konnte nicht gepuntet werden und so startete die Jets Offense innerhalb der Düsseldorfer 10 Yard Linie. „Diese Gelegenheit ließ man sich nicht entgehen und so war es direkt der erste Pass von Quarterback Brown auf Wide Receiver Parks, der die ersten Punkte für die Jets brachte. Bereits im anschließenden Drive war es am Ende der Düsseldorfer Quarterback Lucas Wevelsiep, der einen freistehenden Passempfänger in der Jets Defense fand und so stand es direkt 7:7. Im Anschluss gingen die Jets wieder in Führung, durch einen Run des Spielmachers Brown, 14:7. Der nächste Drive der Düsseldorfer reichte bis kurz vor die Endzone der Jets. Die zeigte aber, dass sie an diesem Tag hervorragend eingestellt war und an diesem Tage der Offense den Rücken freihalten würde. Einen Pass von QB Wevelsiep fing Defense Back Matthias Berger ab und brachte die Jets so wieder in Ballbesitz. Allerdings kam jetzt das, was die Jets Offense den ganzen Tag begleiten sollte: Flüchtigkeitsfehler. Nach zwei zu hohen Snaps, konnte die Jets O-line dem Druck der Düsseldorfer Defense beim dritten Versuch nicht Stand halten und Brown wurde gesacked und der Ball gefumbelt. Dieses Mal verteilten die Jets also ein Geschenk an die Hausherren, welches sie sich nicht entgehen ließen. 14:14 im zweiten Quarter. Diese Fehleranfälligkeit zog sich durch die offensiven Bemühungen der Jets. Hatte man bisher in sieben Spielen nur insgesamt vier Turnover produziert, waren es am vergangenen Samstag direkt drei in einem Spiel. Dazu kamen Probleme in der Offense Line, was das Spiel in der Offense doch recht limitierte. “, sagte Pressesprecher Michael Schella von den Troisdorf Jets.
"Da haben wir uns das Leben selbst schwer gemacht. Die Düsseldorfer scheinen ein wenig unser Kryptonit zu sein", so HC Jungmann selbstkritisch.
Schella berichtet weiter: „Allerdings konnte sich die angeschlagene Offense vollkommen auf die Defense verlassen. Immer wieder setzte diese den Düsseldorfer Spielmacher unter Druck und konnte im richtigen Moment den gegnerischen Running Back stoppen. Drive um Drive zwang man die Düsseldorfer entweder zum Punt oder zu einem Turnover on Downs, wenn Düsseldorf den vierten Versuch ausspielte. Im vierten Quarter dann endlich die Erlösung. Nach einem langen Drive, der von den Running Backs "Pepe" Bürling und "JJ" Mensing dominiert wurde, war es letztendlich Receiver Raimund Kasch, der nach einem kurzen Pass von Brown die Endzone fand. Zwar wurde der PAT verschossen, aber die Düsseldorfer waren nicht mehr in der Lage, den Ball in die Troisdorfer Endzone zu bringen. Und jetzt machte die Offense der Jets den Sack zu. Die Offense Line überzeugte mit einer guten Protection. Ein kurzer Pass von Brown fand Parks und dieser trug den Ball über 50 Yards in die Düsseldorfer Endzone. Die Anschließende 2 Point Conversion via Pass von Brown auf René Monjeamb war erfolgreich und so stand es 28:14. Die Hausherren gaben noch einmal alles, scheiterten aber erneut im vierten Versuch an der Jets Defense. Und so war es die Offense die am Ende via Run über drei Minuten lang die Uhr kontrollierte und so das Spiel beendete.“
"Ein hartes Stück Arbeit, aber das Team hat heute phantastisch zusammengehalten und ist deshalb hier am Ende auch als Sieger vom Platz gegangen", so Headcoach Johannes Jungmann.
Die Jets haben aber keine Verschnaufpause, denn bereits am kommenden Samstag steht das Duell gegen die Cologne Falcons an. Zudem ist an diesem Tag "Veterans Day“. Der Kick Off ist am Samstag den 13.08. um 18.00 im Troisdorfer Aggerstadion.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Michael Schella- American Football Club Troisdorf Jets e.V. (redaktionell geändert)
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